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Oktoberfest 2026
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Schleckermäuler: Schmankerl, Café-, Kuchen- und Eiszelte:
Und außerdem - teils ohne Innenzelt oder -raum:
Eine Reihe der mittleren Betriebe schuf sich 2003 eine eigene Internet-Adresse: www.wiesnzelte.de ist die URL. Auch 2026 hat ganz-muenchen.de den Aufbau der Wiesn wieder in einer fortlaufenden Serie mit Fotos und Videos begleitet (weiter). Einige Links zum Oktoberfest Special: - Bioland Bayern: Bioland Schmankerl auf dem Oktoberfest (mehr) Das große Oktoberfest Special 2026 auf ganz-muenchen.de (mehr) Rückblick: Was tat sich 2026? Neu unter den kleinen Wiesnzelten ist Bartls Flößerstadl von Klaus Bartl, ganz im Zeichen der Isarflößerei. Es folgt auf die Münchner Stubn, die von 2022 bis 2025 auf der Wiesn stand und ihrerseits 2022 das Zelt "Zum Stiftl" abgelöst hatte. Aus dem Stand "Burgküche" wurde 2026 WiesnLiebe. Was tat sich 2017? Auf ein Neues: 2017 knüpfte die Sektkellerei Nymphenburg an die 1970er Jahre an und betrieb wieder einen Sektstand auf dem Oktoberfest. Neues in 2016: Ein schneeweißes Spitzdach krönt die Kaffeetheke im Retroschick von Edi's Kaffeetreff. Hier lädt Familie Eckl zu Kaffee und Kuchen (im Glas) ein. Vertraut, gemütlich, heimelig - so soll es an der Schnaps- und Cocktailbar „Biermann's Schnapsi Bar“ zugehen. Inszeniert ist die Anlaufstelle für alle, die Hochprozentiges genießen wollen, als Jagdhütte. Michael Töppers Saftbar „Der Saft“ lockt Gesundheitsbewusste und diejenigen, die es werden wollen, weg vom Bier zum Fruchtsaft. Einem überdimensionalen Joghurtbecher nachempfunden ist der Verkaufsstand „Jo Kurt“, wo damals Michael Courtney trendigen Frozen Yoghurt in Bio-Qualität anbot. Rundum erneuert stand 2016 die traditionsreiche Hühner- und Entenbraterei Poschner wieder auf dem Oktoberfest. Der „Himmel der Bayern“ hat ein nagelneues Domizil bekommen. Der Neubau der Hacker-Festhalle, die ihren typischen Charakter behält, bringt einige Verbesserungen für Besucher wie Servicepersonal. Neu auf der Wiesn 2015 war das Zelt mit dem Namen "Goldener Hahn" von Josef, Claudia, Daniel und Sebastian Able. Leckeres gab es bei Berti's Schokoladenfabrik - ebenfalls neu auf dem Oktoberfest 2015. Glasierte Früchte, Schokoladenfrüchte und Kokosspezialitäten, zum Teil auch in zertifizierter Bio-Qualität, bereitet Norbert Lange junior in Frontcooking-Manier vor den Augen der Kunden zu. Auf der Oidn Wiesn erstmals vertreten war Willy Kinzlers Alpenhaus aus dem Jahr 1954 - für traditionsbewusste Schleckermäuler der richtige Treff. 2015 hatte der Mandelstand ausgedient: die Familie Bretz hat einen neuen Betrieb "Zum Gaumenschmaus". Das Münchner Familienunternehmen in der dritten Generation bietet von der roten und weißen Bratwurst über Currywurst bis zu original Nürnberger Rostbratwürstln die ganze Palette an Wurstwaren. Neu auf der Wiesn 2014 war Erich Hochreiters "Kalbsbraterei", die die Nachfolge von Siegfried Ables Kalbskuchl antrat. Able wurde stattdessen 2014 erstmals ein "großer" Wiesnwirt als Nachfolger des Hippodroms mit seinem neuen Marstall. Neu auf der Wiesn 2013 war der Fisch Bäda Wiesnstadl, den Peter Lingnau anstelle seines "Peters Meeresfrüchte" mit Bierausschank eröffnen durfte. 2016 war er wegen der kleinen Wiesn (ZLF-bedingt) nicht auf dem Platz. Seit 2012 steht Renoldis Wildstuben gleich am Eingang des Esperanto-Platzes. 2011 zog Hochreiters Zur Bratwurst von der Wirtsbudenstraße hin zum Wiesnausgang Esperantoplatz / Matthias-Pschorr-Straße neben dem Toboggan, dafür um etliche Plätze größer. An dessen alten Standort zog der Glöckle Wirt. 2010 gab es die Rückkehr von Vinzenz Murr mit der Metzgerstub'n auf dem Oktoberfest zu vermelden, zwei Jahre war das Unternehmen nicht mit eigenem Zelt vertreten. Neu war 2008 das Zelt "Zum Stiftl", dessen Wirt Lorenz Stiftl bereits in den Jahren zuvor das Wienerwald-Zelt hatte und es an gleicher Stelle mit funkelnagelneuem Zelt und geändertem Konzept fortführte. Nagelneu war 2008 gleichfalls das Cafézelt Mohrenkopf (heute Café Theres). Zumindest eine neue Front leistete sich 2008 auch das traditionsreiche Ammer Festzelt. Neuzugang war dann noch die Weißbier-Alm mit ihrer 11 m langen Stehtheke. 2007 löste das neue Café Kaiserschmarrn der Rischart Familie das 56 Jahre auf dem Platz etablierte Café Deistler ("Zur schönen Münchnerin") ab. Seit 2006 alles Bio: in Hermannsdorfer Qualität gibt es dies beim dem Varieté angeschlossenen "Wirtshaus im Schichtl". |
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