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Oktoberfest-Gastronomie: über 100 Jahre Wiener Eispalast der Familie Guderley auf der Wiesn

Wiener Eispalast auf dem Oktoberfest 2018 in der Matthias Pschorr Straße neben der XXL Schaukel Höhenrausch ©Foto: Martin Schmitz)
Wiener Eispalast auf dem Oktoberfest 2018 in der Matthias Pschorr Straße neben der XXL Schaukel Höhenrausch
Viele Sorten hausgemachtes Eis werden angeboten im Wiener Eispalast der Familie Guderley auf der Wiesn (©Foto: Martin Schmitz)
Viele Sorten hausgemachtes Eis werden angeboten im Wiener Eispalast
Oktoberfest-Gastronomie: über 100 Jahre Wiener Eispalast der Familie Guderley auf der Wiesn

Oktoberfest-Gastronomie: über 100 Jahre Wiener Eispalast der Familie Guderley auf der Wiesn
Corinna Eckl-Guderley
riesiges Angebot an Lebkuchen- und Schokoladenherzen im Wiener Eispalast (©Foto: Martin Schmitz)
Riesiges Angebot an Lebkuchen- und Schokoladenherzen im Wiener Eispalast
Popcorn beim Wiener Eispalast der Familie Guderley auf der Wiesn (©Foto. Martin Schmitz)
Popcorn beim Wiener Eispalast auf der Wiesn
und viele Wiesnherzen (Foto: Martin Schmitz)
und viele Wiesnherzen
Popcorn beim Wiener Eispalast der Familie Guderley auf der Wiesn (©Foto. Martin Schmitz)

Aus eigener Herstellung ist das Eis im Wiener Eispalast auf der Wiesn (©Foto. Martin Schmitz)
Aus eigener Herstellung ist das Eis im Wiener Eispalast auf der Wiesn
Oktoberfest-Gastronomie: über 100 Jahre Wiener Eispalast der Familie Guderley auf der Wiesn

Oktoberfest-Gastronomie: über 100 Jahre Wiener Eispalast der Familie Guderley auf der Wiesn

Oktoberfest-Gastronomie: über 100 Jahre Wiener Eispalast der Familie Guderley auf der Wiesn




©Foto: Martin Schmitz

Gutes bleibt. Nur mit zwei Worten kann man erklären, warum der Stand vom „Wiener Eispalast“ schon seit über 100 Jahren immer wieder fürs Oktoberfest aufgebaut wird. Natürlich zeigt kann man dort keine virtuosen Rittberger und Salchows und es werden auch keine Skulpturen mit der Säge aus dem Eis befreit.

Im Wiener Eispalast gibt‘s Herzerl und Eis und Mandeln und Zuckerwatte. Unspektakulär, finden Sie? Mitnichten! Das Eis ist hier hausgemacht. Die Mandeln und Nüsse gibt‘s in zehnerlei Sorten und auf den Lebkuchenherzen stehen süße Botschaften, die die Chefinnen selbst kreiert haben.

Mit dem Wiener Eispalast, einer Verkaufsbude für Eis und Süßwaren, war Hans Strössner, der Großvater der heutigen Besitzer, erstmals auf dem Oktoberfest 1908 zugelassen. Das Fruchteis - seine Spezialität -  wurde damals noch mit der Hand gespachtelt und am Abend waren die zwei Bottiche Speiseeis ausverkauft. 

Der Name "Wiener Eispalast" prangt heute noch am schmucken Verkaufswagen mit der nostalgischen Fassade. Heute wird das Eis aber nicht mehr in Bottichen von Hand gemacht, sondern mit modernster Technik in überliefert guter Qualität.


Über 100 Jahre: Wiener Eispalast auf dem Oktoberfest (Fam. Guderley)

Wie damals sind gebrannte Mandeln, Lebkuchenherzen und Schokofrüchte im Sortiment und für Stammkunden wird extra "Waffelplattenbruch" angeboten. Aktuell führt Werner Guderley, der Enkel des Wiener Eispalast Gründers Hans Strössner, seine Frau Barbara Lacase Guderley und deren Tochter Corinna Eckl-Guderley mit Ihrem Mann Robert Eckl in der 4. Generation den Wiener Eispalast.

Der nostalgische Wagen mit seinem riesigen Angebot an Lebkuchen- und Schokoladenherzen (angeliefert von der Traditionsfirma Fesey in Hohenbrunn) fällt sofort auf. Sich für den richtigen Spruch auf dem Herz zu entscheiden, ist bei dieser großen Auswahl eine Wissenschaft für sich.

Und wer eine Kugel Eis naschen will, hat schon wieder die Qual der Wahl - mindestens zwölf Sorten Eis werden täglich frisch produziert. Sogar laktose- und glutenfreie und auch vegane Sorten stehen zur Wahl.

Nüsse und Mandeln gibt es gleich in zehn Variationen und auch die Auswahl an Schokofrüchten ist enorm - heuer sind übrigens Erdbeeren in weißer Schokolade ein Renner.


Wiener Eispalast (Fam. Guderley)

Und all denen, die aus Angst vor der Waage schweren Herzens einen Bogen um den „Eispalast“ machen wollen, sei gesagt: Zuckerwatte hat gar nicht so viel Kalorien! Nur 10 Gramm Zucker sind notwendig, um einen fluffigen, weißen Ballon zu produzieren.

Und gleich noch ein Geheimnis wollen wir preisgeben: Der Wiener Eispalast hat gar nix mit der Donaustadt zu tun. Die Schaustellerfamilie stammt aus Nürnberg! Die Süßwaren-Experten aus der Frankenmetropole sind fast das ganze Jahr auf Achse: zu finden auf den unterschiedlichsten Volksfestplätzen und auf Christkindlmärkten. Erst ab Mitte Januar winken ein paar Ferientage.

Und es könnte gut möglich sein, dass es die Chefinnen Barbara und Corinna Guderley dann zum Entspannen in ein Skigebiet zieht. Schließlich ist man ja durch den „Eispalast“ kühlere Temperaturen gewöhnt....

Tochter Corinna, ausgebildete Modedesignerin, hält die Familientradition hoch und führt den Wiener Eispalast weiter zusammen mit ihrer Mutter.

Mit dem Wiener Eispalast, einer Verkaufsbude für Eis und Süßwaren, wurde sein Großvater Hans Strössner erstmals auf dem Oktoberfest 1908 zugelassen. Das Fruchteis wurde damals noch mit der Hand gespachtelt und am Abend waren die zwei Bottiche Speiseeis ausverkauft.

Auf dem Oktoberfest 2018 zu finden in der
Matthias-Pschorr Str neben der XXL Schaukel Höhenrausch

und im Oide Wiesn Museumszelt steht der alte Wiener Eispalast von 1938

In den Wiochen zuvor konnte man den Wiener Eispalast im Sommer 2018 auf folgenden Plätzen finden:

  • Gäubodenvolksfest Straubing 10.08.2018 - 20.08.2018
  • Regensburg Herbst Dult 24.08.2018 - 09.09.2018
  • Passau Herbst Dult 07.09.2017 - 16.09.2018

Internet: www.wiener-eispalast.de





Das Eis kommt immer frisch aus eigener Herstellung: Corinna Eckl-Guderley mit Ihrem Mann Robert Eckl  (©Fto:Martin Schmitz)
Das Eis kommt immer frisch aus eigener Herstellung: Corinna Eckl-Guderley mit Ihrem Mann Robert Eckl

ind es schmeckt (©Foto.Martin Schmitz)

Rückblick auf die Familiengeschichte:

Der gelernte Speditionskaufmann Werner Guderley liebt Speiseeis. Da können noch so frostige Temperaturen herrschen, er genießt die eisigen Köstlichkeiten, die er auch selbst zubereitet.

Ob es daran liegt, dass Speiseeis seit 170 Jahren die Existenzgrundlage seiner Familie bildet? Neben Wandertheater, Passionstheater und anderen Schaustellergeschäften - selbsthergestelltes Speiseeis war immer dabei.

Also mussten noch Süßwaren ins Sortiment -- gebrannte Mandeln, Liebesäpfel und -- als Neuheit - "Schneeflocken" wie das Popcorn damals genannt wurde. Auch Fischsemmeln und selbstgebraute Limonade gingen über die Theke -- dank der Eiskühlung, die für das Speiseeis notwendig war, durften und konnten diese Waren verkauft werden.

1924 übernahm Strössners Witwe Lisbeth das Geschäft und ab 1938 half Tochter Liselotte, die Mutter von Werner Guderley, mit. Eine Sensation in der Branche war damals der von der Firma Mack gebaute Verkaufswagen, der die Eispalastbude ablöste.

Nach Entwürfen des Malers Hilpert schuf ein Passauer Kirchenmaler die kunstvolle Fassade des Wagens, der heute im Münchner Schaustellermuseum als Schatz gehütet wird.

Werner Guderley arbeitet seit 1970 im elterlichen Betrieb mit, der seit 1972 als Guderley und Sohn oHG firmiert. Der Name "Wiener Eispalast" prangt heute noch am schmucken Verkaufswagen mit der nostalgischen Fassade. Heute wird das Eis aber nicht mehr in Bottichen von Hand gemacht, sondern mit modernster Technik in überliefert guter Qualität.

Wie damals sind gebrannte Mandeln, Lebkuchenherzen und Schokofrüchte im Sortiment und für Stammkunden wird extra "Waffelplattenbruch" angeboten.

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über 100 Jahre auf dem Oktoberfest: Wiener Eispalast




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