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"Weißbier-Alm" von Heinrich und Liselotte Haas auf dem Oktoberfest 2026 in der Matthias-Pschorr-Straße neben der Wildstuben Inmitten der bunten Fahrgeschäfte und Buden ein kühles Weißbier oder eine erfrischende Limonade genießen und dem Wiesn-Spektakel rundum zusehen: Mit der Weißbier-Alm von Heinrich und Liselotte Haas ist das auch heuer wieder möglich. „Es ist der gemütliche Biergarten für die ganze Familie“, betont Heinrich Haas. „Mit allem, was man als Familie braucht, wenn sie einen Ausflug macht. Mit einem Kinderwagen-Abstellplatz, einem Babywickeltisch, einer Behindertentoilette ...“ Das massive Holzhaus mit echten Holzschindeln, liebevoll dekoriert mit bäuerlichen Requisiten aus alter Zeit, lädt in gepflegter Atmosphäre zu einer kleinen Pause beim Wiesn-Bummel ein.
Im Stehausschank an der elf Meter langen Theke werden auch Alkoholfreies und Weißbier-Mischgetränke angeboten. Ausschank mit Pressluft statt CO2-Druck Heinrich Haas ist stolz auf die auf dem Frühlingsfest 2023 erfolgreich getestete Ausschanktechnik: Das Bier wird seitdem nicht wie sonst üblich mit CO2-Druck, sondern mit Pressluft aus den Biertanks in die Gläser gedrückt.
Hofbräu-Weißbier und faire Preise Ausgeschenkt wird in der Weißbier-Alm von Heinrich und Liselotte Haas das Weißbier von Hofbräu. Im schon in den Vorjahren 2024 und 2025 kostet auch 2026 der halbe Liter 6,50 Euro, Tafelwasser und Spezi gab es zu je 3,50 Euro (0,5 l), was preislich zum ganz unteren Niveau auf der Wiesn zählte.
Standort auf dem Oktoberfest 2026 Einfach zu finden und ein guter Treffpunkt ist die Weißbier-Alm auf dem Oktoberfest 2026 in der Matthias-Pschorr-Straße neben der Wildstuben, gegenüber vom Toboggan.
Hofbräu und die Klimabilanz Übrigens: Alle Hofbräu-Biere und die Festzelte, in denen sie ausgeschenkt werden, sind seit 2019 durch ausschließlich regionale Maßnahmen der Brauerei CO2-neutral gestellt. Projekte für gesunde Böden gleichen dabei die Emissionen des Hofbräu-Biers, seines Transports auf die Wiesn und des Betriebs der Festzelte aus. Die Brauerei hat zusammen mit der Firma CarboCert aus Bodnegg bei Ravensburg ein Konzept zur Bindung von Klimagasen aus der Luft durch Humusaufbau im Boden umgesetzt. Die Böden sind der wichtigste Kohlenstoffspeicher an Land, denn sie enthalten mehr Kohlenstoff als alle Pflanzen und die Atmosphäre der Erde zusammen.
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