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Oktoberfest 2009: Schießbuden, Karussells und andere Belustigungen |
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Rund 80 Fahr-, Schau- und Belustigungsgeschäfte laden alljährlich zur Wiesn-Gaudi ein. Typisch für das Oktoberfest ist die spezielle Mischung aus Hightech und Nostalgie. 2009 findet die Theresienwiese zum alten Format zurück, es gibt wieder mehr Platz für Attraktionen, 31 Hektar Fläche bedeuten wieder eine komplette zusätzliche Straße, zudem die Verlängerung der Querachsen von Schausteller- und Wirtsbudenstraße. Gleich sechs neue Top-Attraktionen gibt es 2009 zu bestaunen, so viele Neuigkeiten hatte es auf einen Schlag in den vergangenen 10 Jahren nicht auf einer Wiesn gegeben. Das ist zum einen "The Tower", der zuvor nur in Düsseldorf und auf Crange zu sehen war und damit so gut wie nagelneu als Attraktion mit 35 m Höhe die Menschen anlocken wird. Flip-Fly heißt eine brandneuen Rundum-Überkopf-Schaukel von Thomas Clauß. Parkour nennt sich ein neuen Rundfahrgeschäft von Andreas Aigner, mit einem Highspeed-Karussell namens Techno Power kommt Michael Eckl neu auf die Wiesn, einen Mini Freefall Tower namens Silberturm haben die Münchner zwar schon mal auf dem Frühlignsfest 2008 gesehen, doch auf dem Oktoberfest steht der 18 m hohe Turm von Manfred Georg Zehle 2009 zum ersten Mal. Hex'n Wipp'n ist die moderne Umsetzung der alten Schaukelart, auch „drehbares Haus“ genannt, 2009 neu auf der Wiesn von Michael und Tanja Zehle."geben" tut es das Geschäft aber schon seit rund 110 Jahren, steht zmindest auf der modern dahe rkommenden Fassade. Flower Power, Schockfarben und die Musik der 70er Jahre lassen einen Rundgang durch Karl Häslers neues Lauf- und Belustigungsgeschäft Psychodelic zu einem rauschhaften Retro-Vergnügen werden. Oscar Bruchs Eurostar ist ins Ausland verkauft worden und nicht mehr verfügbar, stattdessen kommt er seit 2008 mit der Familienachterbahn "Alpina Bahn" nach München, die zuletzt schon einmal 1994 hier stand und somit für viele immer noch eine Neuheit sein könnte. Nach Jahren wieder zurück auf der Wiesn ist 2009 das Magic von Hohmann. Neben den spektakulärsten Großfahrgeschäften wie Olympialooping, "Freefall", "Alpina Bahn" oder "Feuer & Eis" finden sich Traditionsbetriebe, die nur noch auf der Wiesn anzutreffen sind: zum Beispiel "Feldl's Teufelsrad", "Krinoline", "Toboggan" und die Wiesn-Institution, das Varieté Schichtl. Auch dieses Jahr ist wieder die bewährte Steilwand Show zu sehen: Original PiTT's Todeswand. Der "Rotor" lässt nach einem schon 80 Jahre bekannten Prinzip die Fliehkraft über die Schwerkraft siehen. Lebende Geister finden sie in der ältesten Geisterbahn am Platz Eckl's Nostagie Geisterbahn, wie auch im Geisterschloss von Kunz. Lustig wird im Lach Freu Haus von Distel. Gemütlicher auf Schienen geht es zu bei der Wilden Maus, die trotz kleiner Wiesn als Doppelmaus antitt.. Der Turm Freefall bietet neben spektakulärer Aussicht auch ein ganz besonderes "Fallvergnügen". Das spektakuläre "High Energy" verspricht, Sie in der Luft herumzuwirbeln, während Edmund Eckl in seiner Geisterbahn "Shocker" mit lebenden Geistern den Nervenkitzel ein Stufe höher treibt. Der „Star Flyer 48“ bietet als Kettenflieger der anderen Art ein herausragendes Thrill-Erlebnis für alle, die keine Höhenangst kennen und Geschwindigkeit lieben. 24 Ausleger bieten hier Plätz für 48 Fluggäste bieten! „Höllenblitz“ von Klaus Renoldi jun., die größte transportable Indoor-Schienenbahn der Welt präsentiert sich auch 2009 wieder auf der Wiesn. Futureworld heißt das Hightech-Laufgeschäft von Michael Kollmann. Wieder auf der Wiesn: der Flying Circus verspricht ein noch nie dagewesenes neuartiges Fahrt- und Flugvergnügen.Die Schaustellerstraße verspricht komprimierten Nervenkitzel. Wieder dabei das Cyber Space von Egon Kaiser, sowie der Wellenflug Circus Welt. Die Schlickerbahn "Hawaii Swing" von Manfred Eckl hat sich etabliert und rückt auch 2009 wieder an, ein Fahrgeschäft ähnlich der "Zugspitzbahn"... Nach einem Aussetzer wegen der "kleinen" Wiesn 2008 gibt es 2009 auch wieder eine Wildwasserbahn, die von Meyer Steiger ist dieses Jahr auf dem Platz. Rund 90 Prozent der Schaustellerbetriebe haben ihre Wurzeln im 19. Jahrhundert, dazu gehören unter anderem die Schiffsschaukeln, Rutschbahnen und Irrgärten. Links zum Thema Fahrgeschäfte: Passend dazu - als Erinnerung: |
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