![]() |
|||
|
|||
|
|
|||
![]() Coca-Cola Weihnachtstrucks im Olympiapark München ![]() mit dabei auf einem Truck: Santa Claus ![]() Coca-Cola Weihnachtsdorf im Olympiapark ![]() Personalisieren lassen konnte man sich seine Coca-Cola Flasche am 01.12.2019 im Olympiapark, München ![]() Coca-Cola Weihnachtsdorf am 01.12.2019 im Olympiapark, München ![]() ![]() Fotos: Martin Schmitz (6), Coca-Cola (5) |
Coca-Cola Weihnachtstruck 2026: Tour mit 25 Stopps - die Route wird nach dem Fan-Voting bekanntgegebenDie Coca-Cola Weihnachtstour 2026 wird größer als in den Vorjahren: Insgesamt 25 Städte soll der beleuchtete Weihnachtstruck in der Adventszeit ansteuern. Ob München oder eine Gemeinde im Umland dabei ist, steht noch nicht fest. Die vollständige Route will Coca-Cola erst nach Abschluss eines öffentlichen Votings bekanntgeben. Bewerbungsphase abgeschlossen, Fan-Voting folgt Vom 11. September bis zum 4. Oktober 2026 konnten sich Städte und Kommunen in ganz Deutschland per E-Mail um einen Tourstopp bewerben. Aus den Bewerbungen wählt Coca-Cola 30 Städte aus, die anschließend auf der Coca-Cola Website zur Abstimmung stehen. 2025 waren es noch zehn Kandidaten. Die fünf Städte mit den meisten Stimmen kommen zu 20 fest geplanten Stationen hinzu. Gesucht waren Orte mit einer befestigten, tragfähigen Fläche von mindestens 25 mal 15 Metern, möglichst in unmittelbarer Nähe eines Weihnachtsmarkts oder eingebettet in ein weihnachtliches Rahmenprogramm. Dazu kommen ein 32-Ampere-Stromanschluss in weniger als 20 Metern Entfernung und eine Zufahrt, die der 40 Tonnen schwere Truck mit seinem Wendekreis von 25 Metern bewältigen kann. Und München? Der Coca-Cola Weihnachtstruck hat in den vergangenen Jahren mehrfach in München Station gemacht. Der jüngste Besuch, über den ganz-muenchen.de berichtet hat, war am 09.12.2023 auf dem Hans-Jochen-Vogel-Platz im Olympiapark, dem früheren Coubertinplatz zwischen Olympiahalle und Olympiastadion. 2025 lag kein Stopp im Großraum München. Unter den zehn Kandidaten des damaligen Votings war mit Germering zwar eine Stadt aus dem Münchner Westen vertreten, für einen Tourhalt reichten die Stimmen aber nicht. Ob sich die Landeshauptstadt oder Umlandgemeinden für 2026 beworben haben, hat Coca-Cola nicht veröffentlicht. Mit 20 festen Stationen statt bisher rund einem Dutzend steigen die Chancen für Süddeutschland aber. Sobald die Kandidaten für das Voting und die festen Stationen bekannt sind, ergänzt ganz-muenchen.de die Termine auf dieser Seite. Was bei den Stopps geboten wird Bei den bisherigen Tourstopps konnte man sich eine personalisierte Coca-Cola Flasche gestalten lassen, ein Erinnerungsfoto mit Santa Claus machen und eisgekühlte Coca-Cola probieren, begleitet von Musik und weihnachtlicher Beleuchtung. Für die Bahnhofsstopps in Zusammenarbeit mit DB Cargo, bei denen der Truck auf einem Güterwagen anreiste, wurden 2025 begrenzte Tickets über die Coca-Cola App verlost. Welche Aktionen 2026 geplant sind, gibt Coca-Cola mit der Route bekannt. Rückblick auf 2025 2025 startete die Tour am 2. Dezember auf der Schiene mit Halten an den Bahnhöfen in Karlsruhe, Gießen, Münster und Heidelberg. Danach fuhren die Trucks auf der Straße zum DFB-Campus in Frankfurt am Main, nach Eisenach, Straubing, Osnabrück, Bochum, zum Nürburgring und nach Hagen. Die beiden Voting-Stopps gingen an Freiberg und Korbach. Einziger bayerischer Halt war am 13. Dezember der Theresienplatz in Straubing.
Weihnachten und Coca-Cola - eine Tradition Seit 1997 ist die alljährliche Trucktour fester Bestandteil im Weihnachtsprogramm von Coca-Cola in Deutschland. Was als Idee für einen TV-Spot startete, ist für viele Menschen inzwischen ein fester Termin in der Adventszeit. Coca-Cola, Weihnachten und Santa Claus sind für viele kaum voneinander zu trennen. Entgegen einem verbreiteten Mythos ist der heutige Santa Claus jedoch keine Erfindung von Coca-Cola: Niederländische Auswanderer brachten im 17. Jahrhundert ihren Sinterklaas-Brauch über den Atlantik nach Nieuw Amsterdam, dem heutigen New York. Von dieser Figur inspiriert, schuf The Coca-Cola Company 1931 ihre eigene Version des Santa Claus, die bis heute weltweit die Vorstellung vom Weihnachtsmann prägt.
Sankt Nikolaus als Urvater des Santa Claus Der Gedanke, an Weihnachten etwas Gutes zu tun, geht zurück auf Bischof Nikolaus. Er lebte im vierten Jahrhundert in Myra an der lykischen Küste im Süden der heutigen Türkei. Um seine Person ranken sich zahllose Legenden, die alle eine Gemeinsamkeit haben: Sie erzählen von der Güte, dem Mut und der Volksnähe des als Schutzpatron der einfachen Leute und der Kinder verehrten Mannes. Im Gedenken an ihn wurden die Geschenke früher an seinem Todestag, dem 6. Dezember, verteilt. Der Wandel zu Santa Claus entstand, als niederländische Auswanderer im 17. Jahrhundert ihren „Sint Nicolaas“ oder kurz „Sinterklaas“ nach Nieuw Amsterdam brachten. Aus Sinterklaas wurde im Lauf der Zeit der amerikanische Santa Claus. Nur im deutschsprachigen Raum wird zwischen Nikolaus und Weihnachtsmann unterschieden, in anderen Ländern stehen die beiden Figuren für ein und dieselbe Person. Ob Sankt Nikolaus, Weihnachtsmann oder Santa Claus: Er ist überall auf der Welt die Symbolfigur für Weihnachten. Sein typisches Aussehen gab dem Santa Claus der Zeichner Haddon Sundblom. 1931 entwarf er für die Coca-Cola Weihnachtskampagne einen gemütlichen, älteren Herrn mit vergnügtem Lächeln, gütigen Augen und wallendem Bart. Bis heute prägt diese in Rot und Weiß gekleidete Figur die verbreitete Vorstellung vom Santa Claus. DER COCA-COLA WEIHNACHTSTRUCK AUF EINEN BLICK Zugmaschine: Freightliner FLD Conventional, für die Coca-Cola Weihnachtstour per Schiff aus den USA importiert. Fahrerhaus aus einem speziellen Aluminiumgehäuse im typischen US-Design. Motor: Detroit Diesel Serie 60, 470 PS bei 1.800 Umdrehungen Hubraum: Sechszylinder-Reihenmotor mit 12,7 Litern Hubraum und einer Lebenslaufleistung von 1,5 Millionen Meilen Schaltung: 18-Gang-Getriebe von Fuller Länge: 16,50 Meter Breite: 2,50 Meter Höhe: 4 Meter Gewicht: für die Stellflächen der Tour 2026 setzt Coca-Cola 40 Tonnen an Wendekreis: 25 Meter Lichtlaufleiste: An jeder Zugmaschine sind 125 Meter Lichtlaufleisten installiert, die Gesamtlänge pro Truck beträgt 360 Meter. Folie: Eine retro-reflektierende Folie lässt jeden Weihnachtstruck im Dunkeln zusätzlich zu den Lichtlaufleisten hell erstrahlen. Pro Truck wurden 65 m² Folie verarbeitet. Weitere Infos gibt es auf der Seite der Weihnachtstour bei coca-cola.com Weihnachtsmärkte und Christkindlmärkte in München 2026 (mehr) - Bodo's Lebkuchen & Kirschglühwein auf dem Münchner Christkindlmarkt (mehr) - Weihnachten in München: Christkindl-Trambahn (mehr)
|
|
|
- Heute, Morgen, Übermorgen: die aktuellen München Termine (mehr) - München rein geschäftlich: Das Shopping Special (weiter) - Badespecial: Freibäder, Badeseen, Hallenbäder, Saunen (weiter) - Die schönsten Biergarten-Ideen - www.biergartenzeit.de - München läuft: Berichte und Fotos zu Stadt- und Volksläufen (weiter) - Reiseziele / Ausflugsideen ab München (weiter) - Startseite Volksfestkalender (weiter) - Oktoberfest Special (weiter) Copyright www.ganz-muenchen.de 2002-2026
|