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Münchner Museen
Museum Villa Stuck - Die Ausstellungen

aktuelle Ausstellungen:
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Das Museum Villa Stuck plant für dasJahr 2021 die folgenden Ausstellungen:

23. März bis 2. Mai 2021
Collecting Histories. Neueste Erwerbungen, Schenkungen und Dauerleihgaben für die Sammlungen des Museums Villa Stuck
2020 war ein glückliches Jahr für die Sammlungen des Museums Villa Stuck, die in den letzten Monaten durch Neuerwerbungen, Schenkungen und eine Dauerleihgabe erweitert werden konnten. Wichtige Werke der Porträtmalerei, Pastelle, Plakate, Aquarelle und ein Möbel sowie die ersten 13 Jahrgänge der politisch-satirischen Wochenzeitschrift Simplicissimus bereichern nun die größte öffentliche Sammlung der Werke Franz von Stucks und das Künstlerhaus.

29. April bis 25. Juli 2021
Bis ans Ende der Welt und über den Rand - mit Adolf Wölfli
Die Ausstellung „Bis ans Ende der Welt und über den Rand – mit Adolf Wölfli“ berührt Themen des Mensch-Seins: Weltenschöpfung und Erlösung, Vision und Utopie, Missbrauch und Versöhnung, Sinn und Wahnsinn. Auf mehr als 25.000 Seiten verknüpft der Künstler und Weltenschöpfer Adolf Wölfli (1864-1930) Zeichnung, Dichtung und Komposition zu einem inspirierenden Gesamtkunstwerk. Auf zwei Etagen der historischen Künstlervilla Franz von Stucks wird eine Auswahl von 70 Arbeiten von Adolf Wölfli aus der Sammlung der Adolf Wölfli-Stiftung, Kunstmuseum Bern, gemeinsam mit 70 Werken weiterer Weltenschöpfer präsentiert, u.a. Arbeiten von Hans (Jean) Arp, Joseph Beuys, William S. Burroughs, VALIE EXPORT, Anselm Kiefer und Constance Schwartzlin-Berbera.
Eine Ausstellung des Museums Villa Stuck. Kurator: Roland Wenninger

13. Mai bis 12. September 2021
Lee Mingwei: 禮 Li, Geschenke und Rituale
Zu sehen sind Installationen und Performances der letzten 30 Jahre, mit denen der Künstler Rituale des Schenkens und Beschenktwerdens in den Mittelpunkt der Aufmerk­samkeit stellt – zentral ist dabei die aktive Einbindung des Publikums. Lee Mingwei, dessen Arbei­ten mit dieser Ausstellung zum ersten Mal in München präsentiert werden, stellt Kunst als trans­formatives, immaterielles Geschenk dar. Die Darbietung von Liedern, Gesprächen und kontemplativer Momente regt die Besucher*innen an, selbst tätig zu werden.
Eine Ausstellung des Gropius Bau, Berliner Festspiele in Kooperation mit dem Museum Villa Stuck. Kuratorin: Anne Marr

28. Oktober 2021 bis März 2022
Nevin Aladag˘. Die Partitur des Raumes
Mit einer Auswahl an Installationen, Skulpturen, Textilien, Videoarbeiten und regelmäßigen Performances präsentiert das Museum Villa Stuck Aladag˘s bisher umfassendste Einzelausstellung. Die Künstlerin genießt spätestens seit ihrer Beteiligung an der Biennale in Venedig und an der documenta in Kassel und Athen im Jahr 2017 großes internationales Ansehen. Die Ausstellung in München zeigt zum ersten Mal neuere und ältere Arbeiten zusammen mit dem eigens für das Projekt entstandenen Resonanzraum. Aladag˘ inszeniert einen Parcours durch die verschiedenen Räume der Villa Stuck und lässt dadurch Verbindungen entstehen, die eine scharfsinnige und stets humorvolle „Partitur“ bilden.
Eine Ausstellung des Museums Villa Stuck. Kuratorin: Helena Pereña

"Europawahl goes Graffiti": Münchner Streetart Künstler machen sich für Europa stark. Live-Graffitti Act für Europa im Garten der Villa Stuck (©Foto: Martin Schmitz)
"Europawahl goes Graffiti": Münchner Streetart Künstler machen sich für Europa stark. Live-Graffitti Act für Europa im Garten der Villa Stuck (mehr)
In der Villa Stuck sind vom 16.01.-23.03.2014 in der Ausstellung „RICOCHET 8. Jan Paul EversArbeiten des 1982 in Köln geborenen Künstlers Jan Paul Evers zu sehen (mehr)
Ausstellung „Die Kulisse explodiert. Frederick J. Kiesler, Architekt und Theatervisionär“ im Museum Villa Stuck vom 21.03.-23.06.2013 (mehr)
- Ausstellung „Die Sammlung Gunter Sachs- Von Max Ernst bis Andy Warhol“ im Museum Villa Stuck vom 18.10.2012 bis 20.01.2013 (mehr)
Ausstellung „Die Jugend der Moderne. Art Nouveau und Jugendstil – Meisterwerke aus Münchner Privatbesitz“ im Museum Villa Stuck vom 28. Oktober 2010 bis 31. Januar 2011 (Foto. MartiN Schmitz)
- Ausstellung „Die Jugend der Moderne. Art Nouveau und Jugendstil – Meisterwerke aus Münchner Privatbesitz“ im Museum Villa Stuck vom 28. Oktober 2010 bis 31. Januar 2011 (mehr)

Archiv:


In der Villa Stuck ist vom 11. März bis 30. Mai die Ausstellung „Maß und Freiheit. Textilkunst im Jugendstil von Behrens bis Olbrich“ zu sehen

11.03.-30.05.2010 2010
- In der Villa Stuck ist vom 11. März bis 30. Mai die Ausstellung „Maß und Freiheit. Textilkunst im Jugendstil von Behrens bis Olbrich“ zu sehen (mehr)

Ausstellung »Tiffany in neuem Licht. Clara Driscoll und die Tiffany Girls« in der Villa Stuck (Foto: Marikka-Laila Maisel)

Tiffany in neuem Licht. Clara Driscoll und die Tiffany Girls“ Ausstellung im Museum Villa Stuck vom 15. Oktober 2009 bis 17. Januar 2010 (mehr)

Ausstellung „Haare. Herlinde Koelbl“ im Museum Villa Stuck vom 6. März bis 15. Juni 2008 (Foto: Martin Schmitz)

Ausstellung „Haare. Herlinde Koelbl“ im Museum Villa Stuck vom 6. März bis 15. Juni 2008 (mehr)

14.09.-29.10.2006
Singender Lotus. Ein kulturelles Ritual - Hyon-Soo Kim und E. Byok-Song Woo. Ein Projekt der Museum Villa Stuck im Rahmen der Ausstellungsreihe 0606 (mehr)

24.08.2006-14.01.2007
L´Art Nouveau. - Schenkung Ziersch. Eine Ausstellung des Jugendstil-Museums in der Villa Stuck. Seit dem 24. August 2005 zeigt das Museum Villa Stuck ausgewählte Werke des Art Nouveau aus eigenen Beständen, die von Hans-Joachim und Amélie Ziersch der Stiftung Villa Stuck geschenkt wurden. In den 60er Jahren wurden sie im internationalen Kunsthandel als Basis einer Jugendstilsammlung für das Museum Villa Stuck erworben. Die Sammlung stammt aus der Zeit der Wiederentdeckung der Kunst der vorletzten Jahrhundertwende und spiegelt somit das spezifische Interesse der Museen und Sammler dieser Zeit am französischen Art Nouveau wieder.

Präsentiert werden Kunstgläser der führenden Manufakturen in Nancy, wie Emile Gallé, Daum Frères, sowie anderer Glaskünstler des Art Nouveau wie René Lalique, Désiré Christian & Sohn. Von François-Emile Décorchement stammen kostbare, dünnwandige Gefäße aus pâte de verre. Unter den Keramiken befinden sich Werke von Pierre Clément Massier und Pierre Adrien Dalpayrat. Die Ausstellung wird durch das großartige Glasfenster Pfau und Pfingstrosen des amerikanischen Malers und Glaskünstlers John La Farge (1835-1910) ergänzt - sein einziges Werk außerhalb der U.S.A. Ein Blumenfenster des Franzosen François-Emile Décorchement wird gegenübergestellt.


13.08.2006-14.01.2007
Wissensspeicher - Museum Villa Stuck - Gesamtkunstwerk in neuem Glanz. ber 20 Münchner Kultureinrichtungen weisen mit der Ausstellungsreihe „WISSENSSPEICHER. Konservierung, Restaurierung und Forschung in München“ vom Juli 2006 bis zum April 2007 gemeinsam auf die Notwendigkeiten und Chancen des Erhaltes und der Erforschung von Kulturgut hin. Die Initiative für das umfassende Projekt ging vom Doerner Institut aus.

Die groß angelegte Restaurierung der historischen Villa Stuck, des international einzigartigen Künstlerhauses des Malers, Bildhauers und Architekten Franz von Stuck, dauerte von 2000 bis 2005 und war Teil eines insgesamt dreizehnjährigen, umfassenden Renovierungsprojekts. Doch schon im Vorfeld, im Zuge der Forschung zu den betroffenen Bereichen - vom Parkett bis zu den Gold- und Steinmosaiken, von der Textilanalyse bis zur Rekonstruktion der historischen Fensterverriegelungen - kamen alle Arten modernster Restaurierungs- und Konservierungstechniken zum Einsatz. Darüber hinaus wurden Teile der außergewöhnlichen Ausstattung von Restauratoren wiederhergestellt. Die Ausstellung im Rahmen des Projekts WISSENSSPEICHER findet inmitten des Restaurierungsobjekts, in den historischen Räumen der Villa Stuck, statt. Sie zeigt einige Facetten der Arbeit, ohne die das fast 110 Jahre alte Gebäude bei seiner Wiedereröffnung im März 2005 nicht in „neuem“ Glanz hätte erstrahlen können.

Weitere Informationen zum Gesamtprogramm erhalten Sie unter www.wissensspeicher-muenchen.de


13.07.-22.10.2006
Gruppe Spur - seit Gründung der Münchner Künstlergruppe SPUR im Jahr 1957 sind fast 50 Jahre vergangen. Mit einer groß angelegten Retrospektive würdigt das Museum Villa Stuck - als erste und federführende Ausstellungsstation - Wirken und Wirkung der Gruppe SPUR, einer der bedeutendsten deutschen Künstlergemeinschaften nach 1945.

SPUR ließ durch ihre kunstpolitisch provokanten Aktivitäten, durch die Verbreitung von Flugblättern und Manifesten sowie durch die Herausgabe ihrer Zeitschrift SPUR Staat und Justiz in Bayern heftig reagieren. Doch trugen der Bildhauer Lothar Fischer (1933-2004) und die Maler Heimrad Prem (1934-1978), Helmut Sturm (geb. 1932) und HP Zimmer (1936-1992) gerade auch dadurch maßgeblich zur künstlerischen Aufbruchstimmung im Deutschland der 1960er Jahre bei.

Die Ausstellung im Museum Villa Stuck mit über 80 Gemälden und Skulpturen, ergänzt durch Papierarbeiten und die SPUR-Zeitschriften, zeichnet die verschiedenen Schaffensphasen der vier Mitglieder der Gruppe SPUR nach. Hauptwerke aus führenden deutschen Museen wie der SPUR-BAU ( 1963) aus der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und das Piratenschiff (1964) aus der Sammlung der Kunsthalle zu Kiel sowie großzügige Leihgaben verschiedener privater Sammler und Stiftungen bieten einen umfassenden Überblick über die künstlerische Zielsetzung der Gruppe.


18.05.-26.11.2006
Geschlechterkampf - Eine Ausstellung des Jugendstil-Museums in der Villa Stuck in Zusammenarbeit mit der Familie Franz von Stuck. Der Geschlechterkampf beschäftigte zahlreiche Künstler seit 1850 und verstärkt seit 1890 bis zum Ersten Weltkrieg in der Literatur, Bildender Kunst und Musik. Die Ausstellung ist damit einem der brisantesten gesellschaftlichen Themen der Zeit gewidmet.

Franz von Stuck (1863 -1928) beschreibt in seinen Bildern zwei Aspekte: den Kampf zwischen Mann und Frau sowie den Kampf der Männer um die Frau, meist im Kleid von Mythen, die menschliche und religiöse Grundwahrheiten vermitteln.

Auch für diese Ausstellung gibt es keinen geeigneteren Ort als das Alte Malatelier Franz von Stucks. Neben dem Gemälde Die Sünde, das Teil des wiederaufgebauten Altars der Sünde im Alten Atelier ist und dem Kentaurenfries zeigt die Ausstellung Schlüsselwerke Franz von Stucks, die er diesem zentralen Thema seiner Kunst, dem Verhältnis zwischen Mann und Frau, gewidmet hat.


geplante Ausstellungen:

vergangene Ausstellungen:
Wiedereröffnung der historischen Räuem der Villa Stuck 18.-20.03.2005 (Foto: MartiN Schmitz)
18.-20.03.2005
Mitte März 2005 wurde das Jahrhundertprojekt der Instandsetzung und Erweiterung des einmaligen Münchner Gesamtkunstwerks Villa Stuck abgeschlossen! Die Eröffnungsfeier erstreckt sich über drei Tage: Am 18., 19. und 20. März 2005 bot sich dem Publikum die Möglichkeit, die Historischen Räume Franz von Stucks im Erdgeschoss der Villa Stuck sowie das ehemalige Maleratelier im ersten Obergeschoss zu besichtigen (mehr)


17.03. – 31.07.2005
- Ausstellung L’Art Nouveau. La Maison Bing im Museum Villa Stuck. Siegfried Bing, 1838 in Hamburg geboren, wird nach seiner Übersiedlung nach Paris zu einem der größten Sammler asiatischer Kunstobjekte. Seine Tätigkeit als Kunsthändler und Vermittler zwischen europäischen und asiatischen Galerien und Firmen entwickelt sich zu einer Zeit, als der Japonismus bei der Weltausstellung in Paris 1878 seinen Höhepunkt erreichte. 1895 gründet er in Paris seine Galerie und gibt ihr den Namen „L’Art Nouveau“. Sie steht im Zentrum einer Bewegung, die von Frankreich aus die ganze Welt im Sturm erobert. Mehr als 400 Objekte beleuchten das künstlerische Umfeld des Maison Bing und geben so einen Einblick in eine der faszinierendsten Kunsthändlerbiographien der Moderne (mehr)

Ausstellung Shanghai Modern - Das Bild Shanghais zwischen 1919 und 1945 (Foto: Martin Schmitz)

14.10.2004-16.01.2005
Ausstellung Shanghai Modern - Das Bild Shanghais zwischen 1919 und 1945 (mehr)

Ausstellung Franz von Stuck - Die Kunst der Verführung (Foto: Martin Schmitz)

17.10.2002-06.01.2003
Ausstellung Franz von Stuck - Die Kunst der Verführung (mehr)
Zeitgleich: ...in der Reihe "hosted by" in der Villa Stuck: Erick Swenson

Kingelez Modelle

24.01.-28.04.2002
Das Museum Villa Stuck zeigte vom 24.1. bis zum 28.04.2002 eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein in Hamburg und dem C.A.A.C - The Pigozzi Collection, Geneva die Ausstellung Bodys Isek Kingelez - Extreme Modelle (mehr)

Von der privaten Künstlerresidenz zur öffentlichen Kulturstätte (mehr)
Oktober 1998 - September 2000 Der erste Bauabschnitt – Ateliertrakt & Eingangshalle / Oktober 2001 - März 2005 Der zweite Bauabschnitt – die historische Villa (mehr)

Zur Rubrik Art+Culture

Übrigens: nachher können Sie gleich ums Eck das neue "Rechts der Isar" ausprobieren, das erst Mitte Dezember 2002 eröffnet hat. Mehr zu dem neuen Lokal finden Sie hier bei ganz-muenchen.de.


Museum Villa Stuck
Prinzregentenstr. 60
81675 München
Tel.: 089 45 55 51 25
Fax: 089 45 55 51 24
email: villastuck@muenchen.de
Öffnung: Mi.-So. 11-18 Uhr
U Bahn, Bus, TramMVV/MVG:
Museumsbus 53 + Tram 18: Friedensengel, U-Bahn: Prinzregentenplatz oder Max-Weber-Platz


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