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Lanzarote - Fundación César Manrique - Museum und Stiftung César Manrique
Fotos und Video

Eingang zur Fundación César Manrique (Foto: Martin Schmitz)
Eingang zur Fundación César Manrique


Eingang und Gebäude der Stiftung (Foto: MartiN Schmitz)
Eingang und Gebäude der Stiftung
Konzertsaal Auditorio Los Jameos (Foto: MartiN Schmitz()





Vulkanmuseum "La Casa de los Volcanes" (Foto: Martin Schmitz)

Blick in den "Roten Salon" im Haus von Manrique in einer der Lavablasen unter der Erde (Foto: Martin Schmitz)
Blick in den "Roten Salon" im Haus von Manrique in einer der Lavablasen unter der Erde
Pool und Sitzeecke in einer der Lavablasen (Foto: Martin Schmitz)
Pool und gemütliche Sitzecke unter Felsen im Garten des Hauses
Das Haus von César Manrique (Foto: Martin Schmitz)
Das Haus von César Manrique
Wand mit Lavasteinen und Fliesen in Mosaiktechnik, von César Manrique gestaltet (Foto: MartiN Schmitz)
Wand mit Lavasteinen und Fliesen in Mosaiktechnik, von César Manrique gestaltet


©Fotos: Martin Schmitz

Sehenswert auf Lanzarote ist die Fundación César Manrique (Stiftung César Manrique) im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers in Tahiche, einem Ort inmitten der Kanarischen Insel Lanzarote, seiner Heimatinsel.


FilmVideo: Impressionen Fundación César Manrique

Fotogalerie Fundación César Manrique: Teil 1, 2, 3, 4, (©Fotos: Martin Schmitz)

Die Stiftung ist von Manrique und einer Gruppe von Freunden 1982 gegründet und im März 1992 offiziell eingeweiht worden. Die Fundación befindet sich in Tahiche kurz hinter dem Kreisverkehr mit silberfarbenem Windspiel (natürlich auch von César Manrique) an der Landstraße 34.

Der Künstler starb wenige Monate später nach Vollendung dieses großartigen Werkes tragisch bei einem Autounfall am 25.09.1992 ganz in der Nähe dieses Hauses an eben dieser Kreuzung (Wo heute ein Kreisverkehr ist, war früher eine Straßenkreuzung, und Manrique bog ab, ohne auf den Verkehr zu achten).

Bei der Fundación handelt es sich um eine private, kulturelle Stiftung, die sich finanziell selbst trägt, keinen Erwerbszweck verfolgt, und aus dem Auftrag der Förderung und Verbreitung der künstlerischen Tätigkeit und ihrem natürlichen und kulturellen Umfeld entstand.

Die Einnahmen aus dem Verkauf der Eintrittskarten für das Museum sowie die Erlöse aus Museumsladen und Buchhandlung dienen zur Finanzierung von künstlerischen, kulturellen und umweltschützerischen Aktivitäten, die von der Stiftung organisiert werden. Mit demBesuch der Ausstellung trägt man dazu bei, das sch diese kuturelle Enrichtung eigenfinanzieren kann.

Um ihren Zielen gerecht zu werden, entwickelt die Manrique-Stiftung Austauschprogramme im Bereich Kunst, Umwelt und Kultur. Die Stiftung ist nicht nur als Forum für Ausstellungen, sondern auch für Studien und Debatten gedacht. Sie befasst sich mit der Erhaltung, Erforschung und Verbreitung des Werkes Manriques.

Grundlegende Bestimmung des Gebäudes ist heute das Museum. Der Umbau dahingehend ist in seiner Gesamtheit von Manrique selbst geleitet worden. Es wurden Wände und Innenräume zur Ausstellung von Bildern und Skulpturen angepasst.

Die beiden Stockwerke wurden 1992 mit einer Außentreppe aus Basalt verbunden, um einen Rundgang für Besucher herzustellen.

Der Garten mit Weiher und dem Wandgemälde ist von Winter 1991 bis Frühjahr 1992 geschaffen worden. Das Museum beherbergt die zeitgenössische Sammlung der Stiftung, sowie eine Sammlung zeitgenössischer, kanarischer Kunst.

Am Ausgang ist eine ausgedehnte Sammlung seines malerischen Werkes „Colección Manrique“ zu bewundern.

Die Stiftung ist heute im Haus des Künstlers und den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden untergebracht. Der gesamte Komplex ist von Manrique selbst umgestaltet worden, um ihn an seine neue Funktion eines Museums anzupassen.

Die Entstehungsgeschichte des Hauses ist interessant: als der Künstler 1968 von New York nach Lanzarote zurückkehrte, um sich auf der Insel für immer niederzulassen, suchte er ein Grundstück.

Ein Feigenbaum, der mitten in einem Lavafeld wuchs, fiel ihm dabei auf. Manrique entdeckte die Lavablasen, aus einer davon wuchs der Baum. Manrique entschloß sich, das Land zu kaufen.

Das Gebäude ist auf 5 natürlichen Vulkanblasen errichtet worden und besteht aus zwei Stockwerken, wobei das Untergeschoss und die einzigartigen Wohnräume hauptsächlich in Höhlen der Vulkanblasen integriert sind.

Die Wohnfläche beträgt 1800 qm, dazu kommen 1200 qm Terrassen und Garten und 2900 qm Parkplatz.

Das Haus steht auf einem 30.000 qm großen Grundstück, das sich über einem Lavastrom erstreckt, der von den Vulkanausbrüchen von 1730 bis 1736 stammt.

Am oberen Stockwerk ist die herkömmliche Architektur Lanzarotes zu erkennen. Hinzugefügt wurden moderne Elemente, wie weite Glasflächen und großzügige Freiräume.

Hier waren früher Wohnzimmer, Küche (heute das grafische Werk), eine Aufenthaltsraum, der Saal „Epacios“, ein Gästezimmer, das Schlafzimmer Manriques (heute „Bocetos“-Saal) sowie ein Badezimmer mit integrierten Grünflächen.

Das untere Stockwerk erstreckt sich über die fünf natürlichen Vulkanblasen, die durch Höhlengänge miteinander verbunden wurden.

Dort gibt es einen Erholungsbereich, ein Schwimmbecken, eine kleine Tanzfläche usw. mit prächtiger Vegetation.

Auch das ehemalige Atelier des Malers kann dort besichtigt werden. Eine Bar und ein Laden befinden sich in ehemaligen Garagen.

Die Einnahmen aus dem Verkauf der Eintrittskarten für das Museum sowie die Erlöse aus Museumsladen und Buchhandlung dienen zur Finanzierung von künstlerischen, kulturellen und umweltschützerischen Aktivitäten, die von der Stiftung organisiert werden.

Mit einem Besuch der Ausstellung trägt man dazu bei, das sch diese kuturelle Enrichtung eigenfinanzieren kann.

Eintritt: 8 €. Freier Eintritt für Kinder bis 12 J.

Öffnungszeiten Sommer (1. Juli.-31. Okt.) täglich (einschl. Feiertage) 10 Uhr bis 19 Uhr

Öffnungszeiten Winter (1. Nov.-30. Juni) Montag bis Samstag 10 Uhr bis 18 Uhr, Sonntags 10 bis 15 Uhr. Geschlossen: 1. Januar.

Internet: www.fcmanrique.org

Informationen den Kunst, Kultur und Tourismuszentren unter www.centrosturisticos.com

Informationen zu Lanzarote unter www.turismolanzarote.com

Wetterprognose Lanzarore www.lanzarotewetter.com

Fundación César Manrique
Calle Taro de Tahíche - Teguise
C.P. 35507
Lanzarote - Islas Canarias
Tfno: +34 928 84 31 38
Fax: +34 928 84 34 63
fcm@fcmanrique.org

Fotogalerie Fundación César Manrique: Teil 1, 2, 3, 4, (©Fotos: Martin Schmitz)

Quelle u.a. auch: Seite „Fundación César Manrique“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 21. Januar 2009 de.wikipedia.org/wiki/Fundación_César_Manrique

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