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Oktoberfest-Neuheit 2017: der Drifting Coaster von FTE Ahrend
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Oktoberfest-Neuheit 2017: der Drifting Coaster von FTE Ahrend in den Kurven schwenkt die Gondel seitlich aus ©Fotos: Martin Schmitz |
Schwerelos über Buckelpisten, rasanter Slalom mit Links-Rechts-Drifts und Steilfahrten gen Himmel machen das aufregende Fahrvergnügen aus beim Drifting Coaster, eines neuen Achterbahntyps, der letztes Jahr vom französischen Hersteller Reverchon als Weltneuheit entwickelt und gebaut wurde. Weltpremiere feierte der Drifting Coaster 2016 in Luzern, im April/Mai 2017 war er schon in Augsburg zu Gast auf dem Frühjahrsplärrer..
Der „Drifting Coaster“ von Mike FTE Ahrend aus Hannover ist ein Fahrspaß für die ganze Familie, enthält aber auch einen besonderen adenalintreibenden Kick: vier Passagiere sitzen jeweils zu zweit Rücken an Rücken in einer ausschwingenden Gondel, die je nach Verlauf der Strecke eine Geschwindigkeit von bis zu 60 Stundenkilometern und eine Neigung bis zu 120 Grad in den Kurven erreichen kann. Im Prinzip muss man hier eigentlich zweimal fahren, denn sowohl die Vorwärts als auch die Rückwärtssfahrt haben ihren besonderen Reiz. Clever. Eine gesicherte Bügelverriegelung und ein vollständig überwachter Fahrablauf sorgen für hohe Fahrgastsicherheit. Abgesehen vom Fun: hier oben hat man auch einen guten Überblick auf das Geschehen - ziemlich Mittig der Schaustellerstraße sieht man aus dem „Drifting Coaster“ heraus eigentlich die meisten Fahrgeschäfte, die nicht gerade flach sind... Die Straße 2 ist für ein Geschäft dieser Größe leider nicht der ideale Standort, um auch selbst gut gesehen zu werden: ein Teil der Front des „Drifting Coaster“ wird auf der Theresienwiese durch den benachbarten Weißbiergarten verdeckt, leider wird ausgerechnet das große Drifting Coaster Schild ist doch ziemlich schwer zu sehen von der Schaustellerstraße aus. Also gezielt suchen, gezielt hingehen, denn der Spaß lohnt sich wrklich. Straße 2 ist die, an deren einen Ecke der "Flipper" und der anderen das kleine Riesenrad, das sogenannte Russenrad stht,
Wieland Schwarzkopf, der Sohn der Achterbahnbau Legende Anton Schwarzkopf aus Münsterhausen im Kreis Günzburg war an der Entwicklung der Attraktion beteiligt. Technische Daten Der Standort auf der Wiesn 2017:
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