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Forschungsbrauerei und Bräustüberl in Perlach mit neuem Wirt lädt am 14.03.2026 nach Renovierung zum Starkbieranstich des St. JakobusDas Bräustüberl der Forschungsbrauerei öffnete im März 2026 wieder seine Türen. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten startet der traditionsreiche Treffpunkt am Samstag, 14. März 2026, mit neuem Schwung pünktlich zur Starkbiersaison. Mit dem traditionellen St. Jakobus Starkbieranstich am 14. März 2026 schlägt die Forschungsbrauerei in Perlach ein neues Kapitel auf - pünktlich zur Starkbiersaison. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten präsentiert sich das Bräustüberl nicht nur in modernisiertem Gewand, sondern auch unter einer neuen operativen Leitung durch Wirt und Küchenchef Waseem Tufail.
Waseem Tufail blickt auf eine fundierte gastronomische Laufbahn zurück. Seine Ausbildung absolvierte er im Hotel Restaurant Maar in der Eifel. Nach Stationen in der badischen Küche in Karlsruhe führte ihn sein Weg in die gehobene Gastronomie nach Hamburg, wo er als Sous-Chef im 5-Sterne-Haus The Fontenay an der Außenalster tätig war. Vor seinem Engagement in Perlach leitete Tufail zuletzt drei Jahre lang als Küchenchef das Schweiger Brauhaus in Markt Schwaben. Erste Erfahrungen in der Münchner Brauereigastronomie sammelte er zudem in der Max Emanuel Brauerei. Sein Entschluss zur Selbstständigkeit in Perlach war dabei wohlüberlegt: „Ich wollte mich immer selbstständig machen und war auf der Suche nach einem Lokal, das bekannt ist und auf das die Leute ‚hungrig‘ sind. In der Forschungsbrauerei kommen die Menschen wegen des guten Bieres und ich möchte ihnen dazu eine ebenso gute Küche bieten, damit das Haus auch in der ruhigeren Winterzeit durch das Essen belebt wird.“
Er hatte in den letzten Wochen viel bewegt. Gemeinsam mit dem Hausbesitzer und der Brauerei wurde intensiv daran gearbeitet, das Bräustüberl behutsam zu erneuern und zugleich seinen besonderen Charakter zu bewahren.
Die Neugestaltung des Bräustüberls verfolgt das Ziel, eine hellere und einladendere Atmosphäre zu schaffen, die auch ein jüngeres Publikum anspricht, ohne die gewachsenen Strukturen zu verleugnen. Tufail betont hierbei das Gleichgewicht zwischen Bestand und Erneuerung: „Mir ist wichtig, dass die Tradition des typisch bayerischen Lokals erhalten bleibt. Gleichzeitig bringen wir mit einer saisonalen Wochenkarte von Spargel und Pfifferlingen bis hin zu Ente und Gans frische Impulse rein, um eine Ebene zu erreichen, auf der sich auch junge Leute hier bei uns wohlfühlen.“ Ergänzt wird die Speisekarte durch neue, kreative Interpretationen traditionell, vegetarisch und vegan. Besonders am Herzen liegt dem jungen Küchenchef das harmonische Zusammenspiel von Speisen und Bier. Im großen Biergarten stehen noch einige Arbeiten an, die bewirtschaftete Terrasse steht den Gästen bereits zur Verfügung. Waseem Tufail setzt die Tradition des Bräustüberl der Forschungsbrauerei fort und setzt auf klassische bayerische Gerichte. Die beliebten, hausgebrauten Biere der Forschungsbrauerei sowie die Spezialitäten der Hopfenhäcker Kreativbrauerei bilden das Fundament des Bräustüberls. Tufail freut sich, seinen Gästen acht verschiedene Biersorten vom Fass und weitere aus der Flasche anbieten zu können. Wie es sich für die Starkbiersaison gehört, sind zur Eröffnung der traditionelle helle Doppelbock „Jakobator“ und sicher einzigartig in München auch der dunkle Doppelbock „Valentinator“ der Hopfenhäcker Brauerei am Hahn. „Das Bräustüberl ist ein fester Bestandteil unserer Tradition. Wir freuen uns sehr, mit Waseem Tufail einen jungen und engagierten Wirt gefunden zu haben. In der kurzen Zeit unserer Zusammenarbeit haben wir ihn als äußerst zielstrebigen Menschen kennengelernt. Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam unser Herzensprojekt das Bräustüberl als Mischung aus gelebter Tradition und frischem Elan weiterentwickeln werden“, so Eigentümer Peter Rauscher.Die Eckpunkte des neuen Konzepts:
Terminhinweis Der offizielle Starkbieranstich findet am Samstag, den 14. März 2026, um 18:00 Uhr statt. Einige Meter vor der Forschungsbrauerei und dem hinter ihr liegenden Bahnübergang der S7, die nach Perlach führt, befinden sich zahlreiche Parkplätze, in der Einfahrt zur Forschungsbrauerei darf nicht geparkt werden.
Forschungsbrauerei und Bräustüberl
Zu Fuß ist die S-Bahn Station Perlach in rund 5 Minuten erreichbar, hier fahren Züge der S7 Richtung Kreuzstraße bzw. Höhenkirchen-Siegersbrunn (über Neuperlach Süd, dort U-Bahn Anschluß an die U 5) oder S7 Richtung Wolfratshausen (über Ostbahnhof, Marienplatz, Hauptbahnhof) Geschichte der Forschungsbrauerei: Ältere Menschen können sich noch erinnern, wie man, bevor Neuperlach gebaut wurde, zur Forschungsbrauerei mitten aus Feld von Ramersdorf aus kommend zu Fuß gelangte. Zumindest als Kinder haben sie es noch mit erlebt. Der Gründer Gottfried Jakob eröffnete die Brauerei 1930 mit dem Ziel, neue Brauverfahren und Biersorten zu entwickeln. Das gelang ihm so gut, dass der dreifache Ingenieur mehrere Patente erhielt. Das Bräustüberl wurde 1936 eröffnet und in den Folgejahren mehrfach erweitert. Nach seinem Tod übernahm 1958 Heinrich Jakob den Betrieb und führte ihn weiter. Im Jahr 2003 hatte Heinrich Jakob den Betrieb an seinen Sohn Stefan Jakob verpachtet, der es bis Oktober 2010 führte.Brauer und Mälzer Manfred Silbernagel kümmert sich seither nur noch um die Braukunst. Nach vielen Jahren "Gottfried Jakobs Blonder Bock" wurde 2019 ein völlig neues Starkbier, kreeirt, das sich dem Brauch anschließt, Münchner Starkbiere mit -ator enden zu lassen: geschaffen wurde der "Jakobator" dunkler Doppelbock, ein vollmundiges Starkbier mit aromatischer Hopfenblume. Ein echtes Münchner Starkbier mit einer bernsteinigen Farbe, filtriert, es ist mit einer ganz sanften Kühlung bei minus 1 Grad in den vergangenen 14 1/2 Wochen ausgereift, mit über 18,5 % Stammwürze und rund 7,9% Volumenprozente Alkohol etwas schwächer als sein Vorgänger, der als Münchens stärkstes Fastenbier galt. Dieser wird noch im Keferloher ausgeschenkt. Außerdem wird im Bräustüberl der ebenfalls hier gebraute Valentinator der ebenfalls hier in der Perlacher Forschungsbrauerei brauenden Brauerei Hopfenäcker ausgeschenkt - ein dunkler Doppelbock, den die Karte beschreibt mit "Samtiger dunkler Malzcharakter - edle Hopfung. Kalthopfung mit Chinook, Hallertauer Cascade und Taurus" 18,5 % Stammwürze und rund 8,2% Volumenprozente Alkohol Reservieren Sie am besten gleich einen Tisch für Sie und Ihre Freunde unter Telefon 089 / 670 1169
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