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AVIATOR im Airbräu im Flughafen München seit 18.02.2026. Wolfgang Krebs alias Edmund Stoiber, Markus Söder , Hubert Aiwanger und Franz-Josef Strauß kam beim Starkbierfest 2026 am 24.02.2026 zum derbleckn in die Airbräu-TenneIn der hauseigenen Brauerei des "Airbräu" im Münchner Flughafen werden jährlich über 3.500 Hektoliter reinstes bayerisches Bier hergestellt. Täglich gehen hier rund 1.500 "Halbe" über den Tresen. Unter Anleitung des Airbräu Braumeisters Réné Jacobsen entstehen vor den Augen der Gäste verschiedene Airbräu-Biere. Ganzjährig gibt's das Helle "FliegerQuell", das Weißbier "Kumulus" und das "1918".
Daneben gibt es zu vielen Anlässen ein Bier passend zur Jahreszeit. Im Winter den "Krampus", zur Erntezeit das leichte Helle "Airnten", im sonnigen Mai das dunkle Weizen "Mayday" sowie zum Oktoberfest das zünftige "Festbier" und in der Starkbierzeit den "Aviator"
Am 18.02.2026 bereits kam hier im Airbräu der süffige und auch preislich einmalig billige Aviator zum Ausschank. Beginn war um 16 Uhr mit dem Starkbier-Anstich - das erste Fass gibt’s wie immer aufs Haus!
Das Aviator zeichnet sich durch seinen besonders kräftigen Geschmack und der Farbe aus, 20% Stammwürze hat der kräftige, mit leichten Röstaromen durchzogene, dunkle Doppelbock und einen Alkoholgehalt von 8% und ist mit Bedacht zu genießen. Die ersten Liter Bier wurden auch in diesem Jahr kostenlos verteilt. Die Schlange der Freibierfreunde ist dann auch immer lang, wenn das erste "Aviator" ausgeschenkt wird. Denn die zweihundert ersten 0,5 l Krüge wurden gefüllt mit feinstem Aviator Freibier, ein ansonsten ganz selten ausgeschenktes Gebräu. Dannach kostet das Aviator 4,40 Euro (0,5 l). Einen ganz großen Auftritt gibt es einige Tage später am 24.02.2026, um 10.30 Uhr: da gibt sich zudem der Allgäuer Kabarettist Wolfgang Krebs alias Edmund Stoiber die Ehre und besucht die Airbräu-Tenne. Zu seiner inzwischen 16. Starkbierrede in der Airbräu-Tenne am Flughafen am Flughafen, sind rund 200 Ehrengäste überwiegend aus der Region geladen. (kein öffentlicher Termin) Airbräu Braumeister René Jacobsen präsentiert mit dem Aviator in diesem Jahr ein Starkbier mit 20 Prozent Stammwürze, 8 % Alkohol , der dann zu 4,40 € pro 0,5 Liter später in Angebot des Airbräu ist.
Zum Auftakt durfte Flughafen Chef Jan-Henrik Andersson, das erste Faß Aviator anstechen, mit zwei Schlägen dem Fass dann das Bier zu entlocken. Im Mittelpunkt des Geschehens in der vollbesetzten Airbräu Tenne stand neben dem diesjährigen Starkbier vor allem der Kabarettist Wolfgang Krebs, der beim „Derblecken“ die politische Prominenz gewohnt scharfzüngig aufs Korn nahm Im Anschluss an seinen Auftritt erläuterte Wolfgang Krebs die Hintergründe seiner Darbietung. Die Idee, das „Derblecken“ in dieser 2026 neuen Form mit mehr Charaktären zu etablieren, geht auf eine Initiative von Andreas Reichert, Chef der Allresto, zurück. Auslöser war ein früherer Auftritt von Krebs bei einer Verabschiedungsfeier am Flughafen Ende des Vorjahres, der den Wunsch nach einem erweiterten politischen Starkbier-Kabarett am Airport weckte. Für die inhaltliche Tiefe der Reden arbeitet Krebs eng mit dem Autor Ingo Ansbach zusammen. Besonders die Figur des Franz Josef Strauß nimmt in seinem Repertoire eine Sonderstellung ein: - Tradition: Krebs verkörpert bayerische Spitzenpolitiker wie Edmund Stoiber bereits seit dem Jahr 2008. Das Starkbierfest am Flughafen hat sich mittlerweile fest im Münchner Veranstaltungskalender etabliert und zieht jährlich ein Publikum an, das die Kombination aus handwerklicher Braukunst und politischer Satire schätzt.
Krebs referiert über dies und das aus der aktuellen Politik und und nimmt so ganz nebenbei auch ein wenig die Flughafen- und Lokalprominenz aufs Korn. Hier geht es beim derbleckn viel direkter zu als bei den großen Starkbierfesten, auf engstem Raum sind all die versammelt, die es betrifft und die, die hoffentlich ohne Erwähnung davon kommen. Dass es dann doch sehr detailreich wird, hat man dem Ingo Anspach zu verdenken, dem inzwischen im Ruhestand befindlichen früheren Pressechef des Flughafen Münchens und damit bestens geeignet als Beobachter des Geschehens in der Region. Die Stärke der Starkbierrede ist denn wohl auch die Vermischung der großen und der kleinen Themen, als Flughafen ist man ja auch sehr weltoffen, muß aber auch mit seinen Nachbarn leben, die Gemeinden (und deren Bürgermeister) aus gleich zwei Landkreisen umfassen.
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Eine kleine Starkbier-Historie: Zwischen Fasnacht und Ostern versüßen sich die Bayern die karge Fastenzeit mit nahrhaftem Starkbier. "Erfunden" wurde das Starkbier 1634 von Paulaner Mönchen, die damals feststellten "Flüssiges bricht das Fasten nicht". So wurde fortan in der Fastenzeit das "flüssige Brot" gebraut, das beachtliche 7,5 % Vol. Alkohol (früher sogar bis zu 10 % Vol.) aufweist und einen Gehalt an Stammwürze von rund 18 %. Unter Stammwürze versteht man die Menge an löslichen Stoffen, wie z. B. verschiedene Zucker, Mineralstoffe und Eiweiß, die vor der Gärung in der Würze enthalten sind. Das Starkbier wurde zunächst "Heilig-Vater-Öl", "Herrenbier" und später "Sankt-Vater-Bier" genannt. Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelte sich daraus der Name "Salvator", der sogar durch das Kaiserliche Patentamt geschützt wurde. Andere Brauereien erschufen in Anlehnung daran Namen wie Triumphator, Optimator oder eben, wie im Falle des Airbräu, Aviator. Das Starkbier des Airbräu hat 8 % Vol. Alkohol und einen Gehalt an Stammwürze > 20°. Damit der Spaß am Leben nicht ganz vergeht, läuten läutet das Airbräu am Münchner Flughafen, nach Aschermittwoch, am 18.02.2026 die Starkbierzeit ein. Denn "A v i a t o r kennt man jenseits vom Äquator!" und damit das auch so blieb, sorgte das Airbräu für 100 Liter A v i a t o r - Freibier und bayerische Schmankerl. Auf ein Derblecken wird hier allerdings verzichten. Apropos Fasten! Im Airbräu kriegen sie auch Appetit auf´s Fasten. Bis Ostern finden Sie auf der Speisenkarte viele Leckereien mit sakralem Bezug. Ob Forelle blau, Kartoffelkäs´ mit Frühlingslauch oder aufgschmoiz´ne Brotsuppe. Und da "Flüssiges nicht das Fasten bricht" können sie, auch noch mit ruhigstem Gewissen, den einen oder anderen Aviator zischen. Denn schließlich versüßten sich auch damals die Mönche das karge Klosterleben. Und die S-Bahn ist nicht weit. Tipp: Alle Airbräu-Biere gibt es auch zum Mitnehmen im 2 und 5 Liter Siphon, der sollte aber innerhalb von sechs Tagen ausgetrunken sein, da das Bier naturtrüb ist und nur reinste Zutaten enthält. - Rückblick Starkbierzeit München 2023 - AVIATOR im Airbräu im Flughafen München (mehr) - Rückblick Starkbierzeit München 2013 - AVIATOR im Airbräu im Flughafen München (mehr) - Rückblick auf den Aviator Anstich 2010: Am Dienstag, den 24.10.2010, um 10 Uhr gab sich zudem Wolfgang Krebs alias Edmund Stoiber die Ehre und besuchte die Airbräu-Tenne (mehr) - Infos zum Airbräu im Münchner Flughafen (mehr) - Airbräu - die Startseite (weiter) |
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