Der Papst in München
Benedikt Besuch - Ankunft und Marienplatz am 09.09.2006

Papst Benedikt auf dem Marienplatz (Foto. Ingrid Grossmann)
Papst Benedikt auf dem Marienplatz
Vom Gregorianum (neben dem Café an der Uni) ging es im Papamobil in die Stadt (Foto: MCafé an der Uni)
Vom Gregorianum (neben dem Café an der Uni) ging es im Papamobil in die Stadt
Herzogliches Georgianum am Professor-Huber-Platz, beim Cafe an der Uni (Foto: MartiN Schmitz)
Herzogliches Georgianum am Professor-Huber-Platz, beim Cafe an der Uni
Warten auf den Papst (Foto: Ingrid Grossmann)
Warten auf den Papst
Warten auf den Papst (Foto: Martin Schmitz)
Warten auf den Papst
Fähnchen werden verteilt (Foto: Martin Schmitz)
Fähnchen werden verteilt
Die ersten Pilger sind schon eingetroffen /Foto:Marikka-Laila Maisel9
Die ersten Pilger sind schon eingetroffen

Papst Wasser am Café Maunz

Angela Merkel im Konvoi

Benedikt im Konvoi - er winkt leider genau in dem Moment in die andere Richtung

©Foto: Marikka-Laila Maisel (1), Martin Schmitz (6), Ingrid Grossmann (2), Cafe an der Uni (1)

Für den Besuch von Papst Benedikt XVI. vom 9. bis 14. September in seiner bayerischen Heimat finden Sie bei uns das offiziell bestätigte Programm.

Der Vatikan hat im wesentlichen die bereits im Erzbistum München und Freising wie in den Bistümern Passau und Regensburg vorbereiteten und zum größten Teil bereits mitgeteilten Einzelheiten inhaltlich und zeitlich bestätigt.

Am Tag seiner Ankunft in Bayern wird der Papst in München zu persönlichen Gesprächen mit Bundespräsident Horst Köhler, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Edmund Stoiber zusammentreffen.

Am 9. Und 10. September 2006 macht sich München auf den Ansturm von Katholiken aus ganz Deutschland und den Nachbarländern gefasst: Papst Benedikt XVI. kommt nach Bayern und beginnt seine Reise mit einem zweitägigen Aufenthalt in München, wir haben für Sie das Programm zusammengestellt:

Samstag, 09. September 2006

Der Heilige Vater traf am 9. September 2006 um 15.22 Uhr mit einem Sonderflugzeug der Alitalia auf dem Flughafen Franz Josef Strauß in München ein.

Bei strahlendem Sonnenschein ist Papst Benedikt XVI. auf dem Münchner Flughafen am Samstag von den wartenden Gläubigen begeistert begrüßt worden. Bundespräsident Horst Köhler nahm den hohen Gast mit militärischen Ehren in Empfang. Er wurde auch von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Edmund Stoiber, Kardinal Friedrich Wetter sowie Kardinal Karl Lehmann begrüßt.

Bewegt und gelöst ging der Heilige Vater auf die Ehrengäste zu, darunter alle bayerischen Bischöfe, hochrangige Vertreter der kirchlichen Laienorganisationen und Mitglieder der bayerischen Landesregierung. Zwei Kinder in oberbayerischer Tracht überreichten dem Oberhaupt der katholischen Kirche Blumen. Mit lauten „Benedetto“-Rufen und Fahnen jubelten Familien, Kinder und Ehrenamtliche dem Papst auf dem Rollfeld zu. Sie stammen aus den Gemeinden, die wichtige Stationen seines Lebens markieren.

Bewegten Herzens betrete ich heute zum ersten Mal nach meiner Erhebung auf den Stuhl Petri bayerischen, deutschen Boden“, sagte Papst Benedikt XVI. nach seiner Ankunft. „In diesem Augenblick steigen in meinem Inneren viele Erinnerungen an die in München und Regensburg verbrachten Jahre auf – Erinnerungen an Menschen und Ereignisse, die tiefe Spuren in mir hinterlassen haben.“ Erfreut zeigte sich der Heilige Vater auch über das Wetter: „Und jetzt danken wir dem Herrn, dass er uns auch den Bayerischen Himmel dazu schenkt, denn den konnten wir nicht bestellen.

Köhler äußerte in seiner Begrüßungsrede den Wunsch nach ökumenischem Fortschritt. „Gerade in Deutschland, dem Land, in dem die Reformation ihren Ursprung hatte, richtet sich der Wunsch vieler Christen auf ökumenische Verständigung“, sagte Köhler. In den vergangenen 50 Jahren sei zwar schon sehr viel Annäherung geschehen, dennoch habe er die Hoffnung, dass diese Entwicklung in gegenseitigem Respekt und in Anerkennung der tiefen und wesentlichen Gemeinsamkeiten weitergehe. „Uns verbindet doch so viel mehr, als uns trennt“, sagte Köhler, selbst evangelischer Christ. Der Papst äußerte Verständnis für Köhlers Anliegen. „Auch wenn man 500 Jahre nicht einfach bürokratisch oder durch gescheite Gespräche beiseite schieben kann - wir werden uns mit Herz und Verstand darum mühen, dass wir zueinander kommen.

Papst Benedikt XVI. richtete sich in seinem Grußwort nicht nur an die Katholiken und andere Christen, sondern ausdrücklich „an alle Menschen guten Willens, denen der Friede und die Ruhe des Landes und in der Welt ein Herzensanliegen sind.“ Der Papst wünschte Gottes Segen für alle, die sich auf der Grundlage der Gerechtigkeit, die den Frieden schaffe, um eine Zukunft in echtem Wohlstand bemühten.

Der Papst hob auch die Loyalität der Menschen in seiner Heimat zur Kirche hervor: Gerade die bayerischen Lande könnten sicher besonders der Treue zu den Werten des christlichen Glaubens rühmen. Davon zeugten berühmte Bauwerke, Kathedralen und Kunstwerke. „In den entscheidenden Stunden seiner Geschichte hat das bayerische Volk immer seine tiefe Ergebenheit gegenüber dem Stuhl Petri und seine Treue zum katholischen Glauben bestätigt.“ Der heutige Kontext sei zwar in vieler Hinsicht verschieden von dem der Vergangenheit. „Trotzdem denke ich, dass uns alle die Hoffnung verbindet, die kommenden Generationen mögen dem geistigen Erbe treu bleiben, das durch alle Krisen der Geschichte hindurch standgehalten hat“, erklärte der Papst.

Bereits auf der Fahrt vom Flughafen in die Münchner Innenstadt säumten Tausende Gläubige die Route des päpstlichen Konvois, um einen Blick auf den Heiligen Vater zu werfen. Auf den Autobahnbrücken standen die Menschen dicht an dicht und winkten. Auch von der Grenze der bayerischen Landeshauptstadt bis in die Innenstadt hinein jubelten die Menschen auf beiden Seiten der Straße dem Papst zu.

Der 1927 geborene Papst Benedikt XVI. hatte nach seinem Theologie- und Philosophiestudium und nach seiner Priesterweihe als Professor unter anderem in Freising und Regensburg gelehrt, bevor er 1977 zum Erzbischof von München und Freising ernannt wurde. 1982 wurde er von Papst Johannes Paul II. als Präfekt der Katholischen Glaubenskongregation nach Rom berufen.

Weiterging es in die Münchner Innenstadt, den letzten Teil des Weges, vom Herzoglichen Georgianum am Professor-Huber-Platz an, im Papamobil zum Marienplatz.

Mit freudigen und bewegten Worten hatte dann gegen 17.30 Uhr der Münchner Erzbischof Friedrich Kardinal Wetter den Heiligen Vater auf dem Marienplatz begrüßt.

Der Papst kehre heim in das Land, in dem er aufgewachsen sei und das sein Leben geprägt habe. Jetzt komme Joseph Ratzinger zurück "als Nachfolger Petri, als unser Papst, mit dem bei uns beliebten Namen Benedikt". In München ständen dem Papst nicht nur die Tore und Türen, sondern auch die Herzen offen, unterstrich der Kardinal.

Mit großer Herzlichkeit begrüßte auch Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber den Papst. „Wir alle sind tief bewegt, überglücklich und dankbar, diesen historischen und einmaligen Augenblick miterleben zu dürfen." Stoiber erinnerte daran, dass sich der damalige Münchner Erzbischof Joseph Ratzinger nach seiner Berufung nach Rom 1982 an der Mariensäule von den Katholiken des Erzbistums München verabschiedet habe. Papst Johannes Paul II. habe ebenfalls an dieser Stelle gebetet.

Benedikt XVI. nannte es sehr bewegend, wieder auf dem Platz zu Füßen der Mariensäule zu stehen. Hier sei er vor fast 30 Jahren mit Herzlichkeit als neuer Erzbischof aufgenommen worden, und hier habe er sich auch von seinem Erzbistum verabschiedet. Nun stehe er wieder vor der Mariensäule, um die Fürsprache und den Segen der Muttergottes zu erflehen - diesmal aber nicht nur für die Stadt München und für Bayern, sondern für die Kirche der ganzen Welt und für alle Menschen guten Willens, betonte Benedikt XVI. In der sehr persönlich geprägten Ansprache verglich sich der Papst mit einem "Lasttier".

Dieses „Lasttier“ findet sich als Bild in seinem dreigeteilten päpstlichen Wappen. Es zeigt den Korbiniansbären, der dem im 8. Jahrhundert lebenden Bischof Korbinian aus Altbayern auf seiner Reise nach Rom als Lasttier diente. In diesem Bären sah Joseph Ratzinger schon als Erzbischof von München und Freising stets das Tragen der Bürde des Amtes symbolisiert und er hat es deshalb nach seiner Ernennung zum Oberhaupt der katholischen Kirche in sein päpstliches Wappen hinein genommen. (Text der ganzen Rede - hier)

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude begrüßt ihn anschließend und reicht ihm das Goldene Buch der Landeshauptstadt zur Unterschrift.

Zu Füßen der Mariensäule, dem im Jahre 1638 errichteten ältesten Friedensdenkmal Münchens, richtete der Papst sodann ein Gebet an die Patrona Bavariae, der Schutzfrau Bayerns und der „Heiligen Mutter des Herrn“

Zum Abschied sangen ihm Kinder ein "Weißt du wieviel Sternlein stehen...

Danach fuhr der Papst im Papamobil zur Residenz, wo er Bundespräsident Köhler einen Höflichkeitsbesuch abstatten und der Kanzlerin und dem bayerischen Ministerpräsidenten zu einen persönlichen Gespräch begegnen wird.

Im Papa-Mobil ging es anschließend zum Erzbischofshof, wo er während seines Aufenthaltes in München wohnen wird.

  • Ankunft am Münchner Flughafen. Begrüßung auf dem Flughafen München durch Bundespräsident Horst Köhler
  • 17.00 Uhr Fahrt vom Herzoglichen Georgianum am Professor-Huber-Platz andurch die Münchner Innenstadt über die Leopoldstrasse mit dem Papamobil.
  • 17.30 Uhr Empfang und Gebet an der Mariensäule auf dem Münchner Marienplatz. Vor der Mariensäule wurde er durch Ministerpräsident Stoiber und Kardinal Wetter begüsst. An der Mariensäule richtete der Papst ein selbst formuliertes Gebet an die Gottesmutter Maria, die als Schutzfrau Bayerns verehrt wird. Als "Lasttier Gottes" sehe er sich, lautete eine seiner Botschaften. Anschließend trug sich der Heilige Vater in das Gästebuch der Stadt München ein. Zum Abschied sangen ihm Kinder ein "Weißt du wieviel Sternlein stehen..."
  • Danach fährt der Papst im Papamobil durch ein Spalier der Gebirgsschützen und der Mitglieder der Trachtenverbände zur Residenz. Dort wird er von Bundespräsident Köhler und Frau Köhler, Bundeskanzlerin Merkel, Ministerpräsident Stoiber und Frau Stoiber begrüßt. Im Porzellankabinett der Residenz wird der Heilige Vater mit Bundespräsident Köhler, mit der Bundeskanzlerin und dem bayerischen Ministerpräsidenten zu persönlichen Gesprächen zusammentreffen. Im Königsbauhof wird Ministerpräsident Stoiber S.H. Papst Benedikt XVI. ein Geschenk überreicht. In Anwesenheit des Präsidenten des Bayerischen Landtags Alois Glück und der Mitglieder des Bayerischen Kabinetts wird sich der Heilige Vater in das Gästebuch der Staatsregierung eintragen. Anschließend geleiten Ministerpräsident Stoiber und Frau Stoiber S.H. Papst Benedikt XVI. über den Max-Joseph-Platz durch das Ehrenspalier aus Mitgliedern von Trachtengruppen und Gebirgs-schützen bis zum Papa-Mobil an der Maximilianstrasse. Von dort fährt der Heilige Vater zum Erzbischofshof, wo er während seines Aufenthaltes in München wohnen wird.
  • Gegen 20.15 Uhr wird er mit dem Papa-Mobil über die Perusastraße, Maffeistraße in die Kardinal-Faulhaber-Straße zum Münchner Erzbischofshof fahren, wo er während seines Aufenthaltes in der bayerischen Landeshauptstadt wohnt. Der Erzbischofshof ist während der Anwesenheit des Papstes Päpstliche Residenz und damit nach diplomatischen Gepflogenheiten für diese Zeit exterritorial.

Aus Anlass der Begrüßung des Papstes werden die Kirchen rund um den Marienplatz bis um 22 Uhr geöffnet sein: St. Peter von 20.00 bis 22.00 Uhr, Heilig Geist bis 22.00 Uhr, St. Kajetan (Theatinerkirche) von 19.00 bis 22.00 Uhr und St. Michael bis 22.00 Uhr. In St. Peter wird um 20.30 Uhr der Rosenkranz gebetet. Anschließend ist stille Anbetung und um 21.30 Uhr Eucharistischer Segen.

Zum Auftakt der Papst-Reise berichtet das ZDF am Samstag, 9. September, schon ab 14.25 Uhr in einem "ZDF spezial" live vom Münchener Marienplatz.

Um 14.45 Uhr spürt die Dokumentation "Auf den Spuren Benedikts" von Jürgen Erbacher und Andreas Schilling den deutschen Wurzeln des Papstes nach: Wo hat er gelebt, welche Personen und Erfahrungen haben ihn geprägt? Anschließend berichtet ein "ZDF spezial" live von der Ankunft Benedikts XVI. in München.

Nach der Begrüßung auf dem Flughafen München durch Bundespräsident Horst Köhler wird das ZDF die Fahrt des Papstes im Papamobil durch die Münchener Innenstadt begleiten.

Den Empfang auf dem Marienplatz und das Gebet des Papstes vor der Mariensäule sowie im Anschluss die Fahrt zur Residenz am Max-Joseph-Platz zeigt das ZDF bis 18.30 Uhr. Das "ZDF spezial: Begrüßung in München" wird aus einem offenen Studio am Münchener Marienplatz von Michaela Pilters und Peter Frey moderiert.

Abends gibt es ab 20.00 Uhr dann in unmittelbarer Nähe der Papstunterkunft auchnoch eine Papst Party nach dem Motto "Wer glaubt ist nie allein!" - die Party dannach im CADU - dem Café an der Uni (mehr)

- 10.09.2006 (Samstag): Benedikt XVI in Riem (mehr)

Donnerstag, 14. September 2006:

Flughafen München

Um 12.15 Uhr wird Papst Benedikt XVI. auf dem Münchner Flughafen von Ministerpräsident Stoiber und Frau Karin Stoiber sowie weiteren herausragenden Repräsentanten des Freistaates Bayern und der Kirche verabschiedet. Ministerpräsident Stoiber wird die Abschiedsworte sprechen und S.H. Papst Benedikt XVI erwidern. Anschließend spielen Musiker von Jugendblaskapellen des Bayerischen Blasmusikverbandes unter der Leitung des stellvertretenden Landesdirigenten Franz Kellerer zu Ehren des Papstes ein Ständchen. Es spielen Mitglieder der Stadtkapelle Hallstadt, des Schülerblasorchesters St. Ottilien und der Städtischen Jugendkapelle Friedberg. Ferner sind Jugendliche aus bayerischen Pfarreien anwesend. Anschließend wird der Papst um 12.45 Uhr mit einer Sondermaschine der Lufthansa nach Rom zurückfliegen.

Altötting freut sich auf den Papst (Foto: Marikka-Laila Maisel)
Altötting freut sich auf den Papst
Sein Geburtsort Marktl a. Inn freut sich ebenfalls (Foto: Marikka-Laila Maisel)
Sein Geburtsort Marktl a. Inn freut sich ebenfalls

©Fotos: Marikka-Laila Maisel

Anschliessend wird Papst Benedikt noch weitere Ort in Bayern besuchen:

- 09.09.2006 (Samstag): Benedikt XVI Ankunft in München & Marienplatz (mehr)
- 09.09.2006 - Ansprache des Heiligen Vaters (mehr)
- 09.09.2006 EXKLUSIV: Fotos Begrüssung Papst Benedikt XVI im Gregorianum, seine ersten Schritte auf Münchner Boden und Aufbruch zum Marienplatz im Papamobil, Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15
- 10.09.2006 (Sonntag): Benedikt XVI in Riem (mehr)
- 10.09.2006 - Predigt des Heiligen Vaters in Riem (mehr)
- 10.09.2006 - Fotos Benedikt XVI auf dem Balkon, Teil 1, 2, 3 (Fotos: Nathalie Tandler)
- 10.09.2006 - Ansprache des Heiligen Vaters anlässlich der Vesper im Münchner Liebfrauendom (mehr)
- 11.09.2006 (Montag): Benedikt XVI in Altötting & Marktl (mehr)
- 11.09.2006 Predigt Papst Benedikt XVI. in Altötting (mehr)
- 12.+13.09.2006 (Di.+Mi.) Benedikt XVI in Regensburg (mehr)
- 12.09.2006 Predigt in Regensburg auf dem Islinger Feld (mehr)
- 12.09.2006 Begegnung mit Wissenschaftlern in der Aula der Universität Regensburg - Rede des Heiligen Vaters (mehr)
- 14.09.2006 (Do.) Benedikt XVI in Freising (mehr)

09.09.2006, Samstag
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20.00 Uhr Papst Benedikt XVI. am Cafe An Der Uni München - Papstparty danach! (mehr)


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TIPP für nach dem Papstbesuch in Riem: Die benachbarten Riem Arcaden werden am 10.09.2006 zum Papst-Besuch öffnen, was den Gastronomie Teil dieses großen Münchner Shopping-Centern in Messenähe betrifft. Ob Bayerisch, Pizza, Pasta, Sushi - das Angebot ist groß: die Gastronomen der Riem Arcaden bewirten alle Pilger zum Papst-Besuch. Viele Sitzmöglichkeiten und natürlich Toiletten gibt es hier auch. Mehr Infos hier (weiter)

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