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Disney's Kinofilm Bärenbrüder: Inhaltsbeschreibung - die Geschichte
Värenbrüder ab 16.03.2004 im Kino

Gracia mit den anderen Synchronsprechernbei der Premiere in München am 12.03.2004 (Foto: Martin Schmitz)
Gracia mit den anderen Synchronsprechern bei der Premiere in München am 12.03.2004

Fotos: Martin Schmitz

Die Erde vor 10.000 Jahren. Großartige Mammuts durchstreifen den gewaltigen, unberührten amerikanischen Nordwesten, während das Land den eisigen Griff der Eiszeit abschüttelt und der Mensch beginnt, den Boden urbar zu machen.

Kenai ist der jüngste von drei Brüdern. Heute ist der wichtigste Tag in seinem jungen Leben; ein Tag, dem er seit langem entgegenfiebert: Heute soll er sein Totem erhalten, ein Symbol, das die großen Geister für ihn ausgesucht haben und das ihn durch sein Leben begleiten soll. Tanana, die Schamanin des Stammes, überreicht dem aufgeregten Jungen, der es kaum noch abwarten kann, endlich wie ein Erwachsener behandelt zu werden, das Totem des Bären – das Symbol für Liebe.

Kenai ist zutiefst enttäuscht. Er hatte auf ein wichtigeres Totem gehofft, wie es seine älteren Brüder erhalten hatten: Sitka, der Älteste, trägt ein Adler-Totem, das ihn als Führer ausweist, während Denahi ein Wolf-Totem sein Eigen nennt, das Weisheit darstellen soll.

Sitka versucht, Kenai zu trösten. Denahi jedoch lässt keine Gelegenheit aus, um sich über Kenai und dessen weibisches Totem lustig zu machen.

Zu allem Überfluss muss Kenai entdecken, dass ein Bär seinen vermeintlich gut vertäuten Korb voller frisch gefangener Fische gestohlen hat. Ohne zu zögern und erfüllt vom Zorn über das enttäuschende Totem nimmt er die Fährte des Tieres auf. Seine Brüder folgen ihm, um Kenai beschützen zu können.

Gerade noch rechtzeitig: Auf einem hohen Gletscher ist Kenai an einer Klippe in einen verzweifelten Kampf mit dem Bären verwickelt. Todesmutig tritt Sitka dazwischen. Er rettet dem Bruder das Leben, besiegelt damit aber sein Schicksal: Gemeinsam mit dem Bären und einem abgetrennten Stück des Gletschers stürzt er in die Tiefe ins Meer. Der Bär kann unverletzt aus dem Wasser steigen. Doch Sitka ist tot.

Kenai schlägt den wohl gemeinten Rat von Denahi in den Wind und ignoriert auch die Lehre seines Dorfes von Bruderschaft und Vergebung. Er will nicht ruhen, bis er den Bären, der Sitkas Tod zu verantworten hat, zur Strecke gebracht hat. Erneut kommt es zum Duell zwischen dem gewaltigen Tier und dem hitzigen Jungen. Doch diesmal hat Kenai das Glück auf seiner Seite: Auf wundersame Weise kann er den Bären bezwingen und töten.

In diesem Moment greifen die großen Geister ein. In Gestalt des Nordlichts umhüllen sie Kenai und heben ihn vom Boden. In einem unglaublichen Spektakel aus Licht und Ton wird er selbst verwandelt – in die Kreatur, die er am meisten verachtet.

In der Zwischenzeit hat Denahi entdeckt, dass sein Bruder dem Bären gefolgt ist. Er erreicht die Stelle des tödlichen Zweikampfs zwischen Kenai und der Bestie unmittelbar nach der Verwandlung. Was er sieht, lässt ihm den Atem stocken: Er sieht einen jungen Bären, der über die zerfetzten Kleider Kenais gebeugt ist – und ahnt nicht, dass der Bär in Wahrheit der veränderte Kenai ist.

Vielmehr glaubt er, dass nun auch noch der nächste Bruder einem Bären zum Opfer gefallen ist. Jetzt ist es Denahi, der der Philosophie des Friedens abschwört: Er schwört dagegen, dass er den Bären jagen wird, der Kenai getötet hat.

Kenai fällt es nicht leicht, sich in seinem neuen Körper zurechtzufinden. Die Schamanin Tanana erscheint und lässt ihn wissen, dass der Geist Sitkas die Verwandlung in die Wege geleitet hat.

Wenn er wieder menschliche Gestalt annehmen will, kann er Sitka "auf dem Berg, wo das Licht die Erde berührt", finden. Kenai ist ratlos. Er hat keine Ahnung, wo er die Suche nach diesem Ort beginnen soll. Frustriert und ängstlich trifft er auf die beiden ersten Waldbewohner: zwei liebenswerte, leicht verwirrte Elche, die auf die Namen Benny und Björn hören.

Überrascht stellt Kenai fest, dass er als Bär die Sprache aller anderen Tiere verstehen kann. Weiterhelfen können ihm die beiden Geweihträger dennoch nicht: Als er ihnen von seinem Missgeschick berichtet, halten sie ihn für verrückt und ignorieren ihn. Kenai ist verzweifelt.

Aber der Tiefpunkt ist längst noch nicht erreicht, denn nun tritt er zu allem Überfluss auch noch in eine Falle und baumelt kurz darauf hilflos an einem Baum.

Doch schon bald erhält er Gesellschaft von einem sehr gesprächigen Bärenjungen, das sich als Koda vorstellt und Kenai seine Hilfe anbietet. Kenai ist zu stolz, um auf das Angebot einzugehen und lehnt dickköpfig ab. Das Letzte, was er will, ist Unterstützung von einem Bären.

Koda ist von seiner Mutter getrennt worden und hofft nun, sie beim so genannten Salmon Run in den Laichgewässern der Lachse zu finden, wo sich die Bären des Waldes alljährlich treffen, um Fische zu jagen und sich gegenseitig Geschichten zu erzählen. Koda benötigt die Hilfe eines größeren Bären, der ihn bei seiner Suche unterstützt und beschützt.

Schließlich willigt Kenai ein, Koda zu begleiten, wenn der ihn aus seiner misslichen Lage befreit. Er hält sein Wort: Gemeinsam machen sie sich auf den Weg – in Richtung Abenteuer und Erkenntnis …

Immer noch mit Schmerz erfüllt verfolgt Denahi den Bären, von dem er glaubt, er habe Kenai getötet. Er kann nach wie vor nicht erkennen, dass Bär und Bruder ein und dieselbe Person sind. Ohne die drohende Gefahr zu ahnen, kämpfen sich Kenai und sein kleiner Freund Koda voran, durch unwegsames Gebiet, durch Gletscherhöhlen, durch die gefrorene Tundra, durch ein schwefeliges Feld voller Geysire, über trügerische Schluchten.

Mit Hilfe der beiden Elche und anderer Tiere gelingt es ihnen schließlich, das Tal der Lachse zu finden. Kenai kann es nicht glauben, dass er von den anderen Bären freundschaftlich und entgegenkommend begrüßt und sofort in deren Kreis aufgenommen wird. So hat er sich die Gemeinschaft seines einstigen Erzfeindes nicht vorgestellt. Langsam, aber sicher beginnt sein Hass auf Bären zu schwinden.

Je näher er sich diesen majestätischen Tieren fühlt, desto nagender werden die Zweifel. Kenai muss alles in Frage stellen, was er gelernt und woran er immer geglaubt hat. Ihm dämmert, was wahre Freundschaft und Brüderlichkeit bedeuten. Kenai erkennt, dass seine Verwandlung in einen Bären unbedeutend ist im Vergleich zu der Veränderung, die tief in seinem Inneren stattgefunden hat.

Als Denahi schließlich im Tal der Lachse auftaucht, geht es für Kenai auf einmal um Leben und Tod …

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