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Internationale Handwerksmesse I.H.M. 2015 - Sonderschauen und Highlights in den Hallen






alle Fotos: Martin Schmitz
Ein besonderes Highlight auf der I.H.M. sind die zahlreichen Sonder- und Leistungsschauen zu den verschiedensten Themen.

Zu den Publikumsmagneten gehört die EXEMPLA mit wechselnden Themenschwerpunkten. Der Titel der diesjährigen Sonderschau EXEMPLA lautet: „Forum der Meister“. Sie stellt mehrfach ausgezeichnete Handwerker vor, die sich beim Arbeiten über die Schulter schauen lassen. Schließlich sind die eigens auf der Messe aufgebauten Werkstätten eines der Markenzeichen der EXEMPLA.

Handwerkliche Köstlichkeiten (Halle B3)

Einen Blick hinter die Kulissen bieten die Fleischer und Konditoren in Halle B3, wo sie ihre Spezialitäten live auf der Messe zubereiten. Für Geburtstagskinder gibt es dort täglich eine Überraschung: Jeweils um 13 Uhr verlosen die Konditoren zwei Torten an diejenigen, die an ihrem Geburtstag auf die Messe kommen.

Noch mehr köstliche Kreationen, hergestellt von Auszubildenden und angehenden Meistern der Konditoren-Innung Bayern, gibt es am Messefreitag: Dann werden im Rahmen der Tortengala 250 Torten an die Messebesucher verlost.

Die Gute Form Metall (Halle B1, Stand 121)

Die besten Gesellenstücke der Metallhandwerker zeigt der Wettbewerb „Die gute Form im Handwerk – Handwerker gestalten“. Anhand von Kriterien wie
Idee, Gestaltung, handwerkstechnische Ausführung und Materialkombination entscheidet eine Fachjury auf der Internationalen Handwerksmesse über den Bundessieger. Die Ehrung findet am Messesamstag, 14. März, um 13.30 Uhr
auf der Bühne in Halle B1 statt.

Sonderschau SCHMUCK (Halle B1, Stand 772)

Die Sonderschau SCHMUCK gilt als wichtigste Ausstellung für zeitgenössischen Autorenschmuck. Diesmal sind dort Exponate von 63 Goldschmieden und Schmuckgestaltern aus 21 Ländern zu sehen. Höhepunkt der SCHMUCK ist die Verleihung der Herbert-Hofmann-Preise am Samstag,. 14. März, um 17 Uhr auf der Bühne in Halle B1.

Sicherheit beim Klettern

Die Klettertürme von Zimmerermeister Heinz Tretter sind in aller Welt zu finden, in Deutschland, der Schweiz, auf Kuba, in Spanien, Ungarn, Russland, den USA und der Türkei. Auf der Messe können Besucher die Faszination des Kletterns an einer Boulderwand des Lenggrieser Unternehmens selbst nachempfinden.

Vorgestellt wird auch das Kletter-Selbstsicherungssystem „Trublue“. Ausgestattet mit einer Magnetbremse sorgt es im Notfall dafür, dass Kletterer sicher und kontrolliert zu Boden hinabgelassen werden.

KristallTurm GmbH & Co. KG, Heinz Tretter, 83661 Lenggries, www.kristallturm.de

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Das Eis des Deutschen Meisters (Sonderschau EXEMPLA, Halle B1)

Mit seiner Eissorte „Gewürze des Orients“ gewann Adriano Colle 2014 die Deutsche Meisterschaft im Eismachen. Vor 26 Jahren begann er im Café seines Vaters mit dem Eismachen, seit 22 Jahren führt er die Eisdiele „Venezia“ in Kempten. Auf der Messe zeigt er wie seine Eiskreationen entstehen, darunter auch seine neueste: ein süßes Oliveneis.


IHM 2015: Das Eis des Deutschen Meisters (Sonderschau EXEMPLA, Halle B1)

Seine Ausbildung absolvierte Colle an einer italienischen Eismacher-Schule. In Deutschland existiert seit 2008 eine handwerkliche Ausbildung zum Speiseeishersteller, seit 2014 umfasst sie drei Jahre und beinhaltet neben der Herstellung von Speiseeis auch die Betreuung von Gästen. Adriano Colle, 87435 Kempten, www.venezia-kempten.de



Zierelemente für Kunden in aller Welt (Halle C2, Stand 103)

Im Bundeskanzleramt und in der Semperoper, in der Alten Nationalgalerie, am Zelt eines arabischen Scheichs und am Kostüm von Sky du Mont in Michael „Bully“ Herbigs „(T)Raumschiff Surprise“, der Handwerksbetrieb Josef Müller Posamenten sorgt für die richtige Zierde.


IHM 2015: Posamenten Müller - Zierelemente für Kunden in aller Welt (Halle C2, Stand 103)

Mit 150 Jahren ist es eines der ältesten Unternehmen, die die Kunst des Posamentierens noch heute in Handarbeit anbietet. Gefertigt werden Quasten, Raffhalter, Fransen, Borten und andere Elemente für Vorhänge, Polster, Kleidungsstücke oder ganze Räume. Wie sie entstehen, zeigt der Betrieb in einer lebenden Werkstatt.
Josef Müller Posamenten GmbH, Andreas Buchele, 80336 München,
www.posamenten-mueller.de



Fahrrad in Holzoptik – dank Verbundrohrtechnik (Halle C3, Stand 161)

Es soll 2016 auf den Markt kommen, auf der Internationalen Handwerksmesse feiert es schon jetzt Premiere: das Holzfahrrad der Schreinerei Doktor.

Hergestellt ist es mit Hilfe einer neuen, inzwischen zum Patent angemeldeten, Verbundrohrtechnik, die Holz und Karbon oder Glasfasern vereint. Bisherige
Holzfahrräder bestünden meist aus schwerem Massivholz, sagt Florian Doktor. Deshalb entwickelte der Schreiner und begeisterte Rennradfahrer ein eigenes, leichteres Modell in Holzoptik. Bisher arbeite er mit Esche, doch auch
Eiche oder Nussbaum seien denkbar. Möglich sei auch, einen persönlichen Schriftzug aus einer anderen Holzart in den Rahmen einzulassen.
Schreinerei Doktor, Florian Doktor, 82131 Oberbrunn, www.schreinereidoktor.de

Griffe für den richtigen Halt

Für einen guten Halt am Boulderwürfel sorgt das Unternehmen skyroof von Heinz Wallnöfer aus Geretsried. Es fertigt Klettergriffe aus Polyesterharz, das speziell für diesen Einsatz entwickelt wurde. Besucher können auf der Messe zusehen, wie die Griffe gegossen werden und sie selbst in der Praxis testen.
Skyroof, Heinrich Wallnöfer, 82538 Geretsried, www.skyroof.de

Stahl, Holz und Ringe, die das Feuer schafft (B1, Stand 242)

Ob Stuhl, Tisch oder Sideboard, die Möbel von Claudia Rinneberg sind wahre Hingucker. Die Goldschmiedin und freischaffende Künstlerin setzt dabei auf die Verbindung von massivem und bereits genutztem Holz und schwarzem sowie zum Teil gerostetem Stahl. Neben Möbeln zeigt sie Ringe aus Gold, Silber und Eisen. Ihre besondere Form erhalten sie, weil das Material komplett schmelzflüssig gemacht wird. „Eigentlich der Albtraum eines jeden Goldschmieds“, sagt Claudia Rinneberg.
Claudia Rinneberg, 86911 Dießen, www.rinneberg-gestalt.de

Besser hören mit Design-Schmuck (Halle C2, Stand 103)

Über sieben Millionen Frauen in Deutschland haben eine Hörminderung, doch nur ein Drittel trägt ein Hörgerät. Die Innovation der Hörgeräteakustiker Bertram und Kerime Riedel aus Dresden könnte dies ändern. Gemeinsam mit Schmuckdesignerin Sandra Coym und Hersteller Bernafon haben sie den EORA Hörschmuck entwickelt: filigran gestaltete Ohrclips, in die das Hörgerät eingefasst ist.

Für das Design wurde Sandra Coym im vergangenen Jahr mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Zu sehen ist die Verbindung von klassischem Goldschmiedehandwerk, modernem Design und technologischem Know-how auf der Sonderfläche „Land des Handwerks“. Augenoptik- und Hörgeräteakustik Riedel GmbH Brillen-Stube, Bertram Riedel, Kerime Riedel, 01307 Dresden, www.hoerschmuck.de

Blinker setzen mit der Stimme (Halle C2, Stand 337)

Blinken und Hupen mit der Stimme: Mit dem Sprachsteuerungssystem CenterVoice können erstmals die sogenannten Sekundärfunktionen eines Autos wie Scheibenwischer, Türen, Fernlicht, Blinker oder Hupe per Sprachbefehl gesteuert werden. Bisher war dies nur bei Komfortfunktionen wie Radio, Telefon und Navigation möglich.

Vorgestellt wird das System des Handwerksbetriebs aus dem hessischen Meckesheim auf der Sonderschau INNOVATION GEWINNT! Es kann nachträglich und in fast jedes Fahrzeugmodell eingebaut werden; auch die Bedienung in anderen Sprachen ist möglich.
Mobilcenter Zawatzky GmbH, Bernd Schulz, 74909 Meckesheim, www.zawatzky.de

FOKUS.GESUND BAUEN (Halle B2, Stand 13G)

Der zentrale Anlaufpunkt für diejenigen, die sich für gesundes, nachhaltiges und ökologisches Bauen, Renovieren und Modernisieren interessieren. FOKUS.GESUND BAUEN informiert über umweltverträgliche, nachhaltige und schadstofffreie Materialien, gesundes Raumklima und hohe Wohnqualität. Im dazugehörigen Forum referieren Energieberater, Baubiologen und Experten aus der Praxis unter anderem über Themen wie Anstriche mit Klimafarbe,
Gesundheit im Kinderzimmer, Grundregeln der Baubiologie und
zukunftsorientierte Heizungssysteme.

Schätze heben mit den Uhrmachern Halle B1, Stand 521)

Beim Entdecken von Schätzen helfen die Uhrmacher der Innung München und Oberbayern. Am Messesamstag und am Messesonntag (jeweils von 9.30 bis 11 Uhr und von 13 bis 18 Uhr) begutachten sie Taschen-, Groß- und Armbanduhren, die Besucher auf die Messe mitbringen.

Dass bei einigen unerkannte Schätze zu Hause schlummern, erlebe er oft, sagt Obermeister Oliver Belik, öffentlich bestellter und vereidigter Gutachter und Sachverständiger. So sei beispielsweise eine Kundin mit einer Uhr zu ihm gekommen, die sich als Reiseuhr von Le Roy entpuppte. Heutiger Wert: rund
200.000 Euro.
Uhrmacherinnung für München und Oberbayern, Oliver Belik, 80634 München, www.uhrmacherinnung-oberbayern.de

Handwerk verleiht Flügel (Sonderschau EXEMPLA, Halle B1)

Die Alexander Schleicher GmbH & Co. Segelflugzeugbau im hessischen Poppenhausen ist der älteste und einer der größten Segelflugzeughersteller.

Schon 1927 begann Firmengründer Alexander Schleicher, ein gelernter Schreiner, mit dem Bau der Flugzeuge. Heute führen seine Enkel Peter und Ulrich Kremer das Unternehmen, in dem bis zu 100 Flugzeuge pro Jahr gefertigt werden. Die meisten davon, rund 65 Prozent, werden in alle Welt exportiert. Auf der Messe zeigt das Unternehmen den Rumpf mit Höhenleitwerk sowie den Flügel eines Motorseglers.
Alexander Schleicher GmbH & Co. Segelflugzeugbau, Ulrich Kremer,
36163 Poppenhausen, www.alexander-schleicher.de

Katamaran mit variabler Breite (Sonderschau EXEMPLA, Halle B1)

Von acht Metern Breite auf 4,80 Meter: Für seinen breitenverstellbaren Katamaran „Futura 49“ wurde Zimmerermeister Gerhard Euchenhofer 2014 mit dem Adalbert-Seifriz-Preis ausgezeichnet.

Durch die flexible Breite ist der Katamaran kanaltauglicher, passt durch kleine Schleusen und spart zudem die Hälfte der Liegegebühren im Hafen. Euchenhofer präsentiert in München ein Modell des aktuellen Prototyps. Dessen Entwicklung basiert übrigens auf einem Patent für den breitenvariablen Katamaran seines Onkels, Dr. Ernst Bullmer, dem ersten Katamaran-Weltumsegler, der 1981 den Trans-Ocean- Preis gewann.
Futura Yacht Systems GmbH & Co. KG, Gerhard Euchenhofer, 72827 Wannweil, www.futura-yachtsystems.de

Weich sitzen auf Holz (Halle C2, Stand 103)

Weich sitzen auf Holzmöbeln – und das ohne Kissen und Bezüge. Mehr als drei Jahre hat Schreiner Edgar Seckinger aus Königsfeld an der Entwicklung von „Wood Balance“ gearbeitet, die Überraschung des Kunden stellt sich schneller ein, verspricht er. Die Sitzfläche der Holzmöbel besteht aus Würfeln, die auf einer Matte verankert werden und somit weich und bequem sind wie ein Kissen. Komfort verspreche außerdem, dass die Sitzfläche an Körper und Gewicht individuell angepasst werden kann, so Seckinger.
Schreinerei Seckinger, Edgar Seckinger, 78126 Königsfeld, www.woodbalance.com

Schnelle Prototypen für Forschung und Handwerk (Halle C2, Stand 103)

Zu den Kunden von Millstep Automation gehören Forschungseinrichtungen und Entwicklungsabteilungen internationaler Großunternehmen. Geschäftsführer Dimitri Kapetzke hat aber auch mittelständische Betriebe wie Schreinereien und Architekturbüros im Blick. Mit den CNC-Fräsmaschinen des Unternehmens lassen sich in kurzer Zeit Prototypen und Modelle aus Kunststoff, Holz oder Metall anfertigen. Auf der Messe können Besucher den gesamten Arbeitsablauf verfolgen, von der Zeichnung über das Programmieren bis hin zum Fräsen verschiedener Formen.
MillStep Automation GmbH, Dimitri Kapetzke, 32139 Spenge, www.millstep.de


Süßes als Schloss Nymphenburg (Sonderschau EXEMPLA, Halle B1)

Das Cafe Luitpold ist berühmt für sein Feingebäck, seine Torten und edlen Pralinen. Auf der Messe gewährt Konditormeister Albert Ziegler einen exklusiven Blick auf sein Können. Denn hier fertigt er vor den Augen der
Zuschauer seine süßen Köstlichkeiten, die sie gleich probieren können.

Zudem plant er auf der Messe ein echtes Meisterstück: ein essbares Modell von Schloss Nymphenburg.
Café Luitpold, Albert Ziegler, 80333 München, www.cafe-luitpold.de

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