Wintertollwood Festival 2008 - Das Programm im Theaterzelt
Solisten auf den Brettern, die die Welt bedeuten

Vom 26. November bis zum 31. Dezember 2008 findet das Tollwood Winterfestival auf der Münchner Theresienwiese statt.

Theater in all seinen Facetten gehört von jeher zum Programm des Tollwood Festivals.

KRISKATS (Deutschland) „Kunstrasen!“

Artistinnen über dem Abgrund

Bereits seit über 10 Jahren feiern die KRISKATS internationale Erfolge. Nachdem sie 6543 Stunden gemeinsam in der Luft verbrachten, entwarfen die beiden Gründungsmitglieder des renommierten Berliner Nouveau Cirque Ensemble „GOSH“ Christine Ritter und Kathrin Mlynek mit der Produktion „Kunstrasen!“ ein abendfüllendes Programm.

Die unter der Regie von Evelyne Fagnen entstandene Produktion steht in der besten Tradition des „Nouveau Cirque made in Berlin“. Was in Frankreich seit vielen Jahren in den Spielplan der Theater gehört, schwappt damit nun auch nach Deutschland. „Kunstrasen!“ bietet glänzende moderne Unterhaltung unter Einbeziehung artistischer Technik und komödiantischen Spiels.

Die KRISKATS wurden unter anderem beim Zirkusfestival „Cirque de demain“ in Paris mit der Silbermedaille ausgezeichnet.

Kunstrasen!

Das Leben hierzulande erscheint vielen allzu wohlgeordnet, sicher und steril. Doch unter dem Kunstrasen tut sich einiges. Mörderpflanzen entwickeln ihre Keime: Christine Ritter und Kathrin Mlynek, die seit Jahren die Bühnen in Frankreich aufmischen, sind zurückgekommen, um ihr Unkraut in der deutschen Varietélandschaft sprießen zu lassen. In ihren von witzigen Einfällen, originellen Ideen und wilden Verrenkungen strotzenden Tableaus bieten sie ein hierzulande selten zu sehendes Format zwischen Varieté und Theater: das ist Artistik von der schönsten Seite. Zwei rasende Komödiantinnen, sprühend vor Phantasie und Erotik, voller überraschender Einfälle, bereit für einen Witz ihr Leben zu riskieren.

Kämpfe mit widerspenstigen Hula-Hoop Reifen, Kunstgriffe in schwindelnder Höhe stehen dabei genauso auf dem Programm wie fliegende Messer und halsbrecherische Verwicklungen am Vertikaltuch. Doch am riskantesten sind die Mörderpflanzen von Patricia Görck, die nicht nur den beiden Artistinnen, sondern auch dem Publikum nach dem Leben trachten. Nichts für schwache Nerven.

www.kriskats.de

Pressestimmen:
„Absolut sensationell ist die Trapeznummer der KRISKATS...“
(Avui Barcelona)
„Gewandtheit und Grazie am Trapez. Die Leichtigkeit, Geschicklichkeit und die Sinnlichkeit ihrer Körper in den Bewegungen scheint die Inspiration der Musiker und Sänger anzuspornen.“
(Le Monde Paris)
„Die beiden Damen verzaubern über der ironisch als Wiese ausstaffierten Matte mit ästhetisch ausgeklügelten Bewegungskompositionen.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Termine: 27. – 30. November 2008
Ort: Theaterzelt
Einlass: 18.30 Uhr Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: € 20 / erm. € 17, zzgl. 15% VVK- und € 1 Systemgebühr

Ingolf Lück mit "One way man" Foto: Veranstalter)
Ingolf Lück mit "One way man"
Jean-Paul Lefeuvre & Didier André (Frankreich) „Le Jardin“

Ein zirzensischer Geniestreich
Didier André und Jean-Paul Lefeuvre waren einst Mitglieder im legendären „Cirque
O“, wohl einem der bekanntesten Vertreter des Nouveau Cirque. Dort fanden die Absolventen
des berühmten Centre National des Arts du Cirque in Châlons-en-Champagne den
Weg zur modernen Poesie der Manege. Gemeinsam mit fünf anderen, begabten jungen
Artisten lernten sie, die Zeit zu überwinden, dem Raum eine neue Dimension zu geben und
das Publikum in einen traumhaften Rausch zu versetzen. Auch Johann Le Guillerm, der bereits
auf Tollwood mit seinem „Cirque ici“ umjubelter Gast war, gehörte damals zur Truppe.
Später fanden Jean-Paul Lefeuvre, der Besitzer eines landwirtschaftlichen Diploms ist, und
Didier André, von Beruf Industriedesigner, wieder zusammen, um den Minimalismus der
Manegenkunst weiter fort zu setzen.

Le Jardin

Bereits vor einigen Jahren waren sie mit ihrem „Miniaturglashaus“ auf Tollwood zu Gast, jetzt haben sie diese Show zur Produktion „Le Jardin“ erweitert. In „Le Jardin“ kreieren die beiden Komiker, Schauspieler und Akrobaten ihren eigenen grünen Kosmos. Als Landschaftsgärtner der menschlichen Natur lassen die beiden nicht nur die Gräser sondern vor allem die Poesie und Phantasie wachsen. Pure Imagination reißt das Publikum mühelos mit in die lustigsten Ecken der Vorstellungskraft.

Dabei arbeiten sie mit minimaler Ausstattung: Schlauch und Kübel, Zaun und Blumentopf genügen, um einen Kosmos voller grüner Kuriositäten entstehen zu lassen. Den beiden Meistern des Nouveau Cirque gelingt der Balanceakt, bei aller Clownerie eine durchaus ernsthafte Meditation über das Menschsein und die kleineren und größeren Schwierigkeiten, die man damit haben kann, auf die Bühne zu bringen. Der Clown als kluger Kopf.

www.lefeuvre-andre.com

Pressestimmen:
„Es reißt einem den Mund vor Begeisterung auf, weil die Augen allein nicht zum Staunen reichen.“
(Salzburger Nachrichten)
„Wir lächeln und lachen und sind geblendet von dieser Poesie. Die ist eine Sammlung hübschester Überraschungen.“
(L‘Est Républicain)
Termine: 4./6./8./9. Dezember 2008
Ort: Theaterzelt
Einlass: 18.30 Uhr Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: € 20 / erm. € 17, zzgl. 15 % VVK- und 1 € Systemgebühr

Tony Clifton Circus (Italien) „Hula Doll“

„Extreme Comedy“ oder „Komischer Extremismus“

Die Mitglieder des Tony Clifton Circus verstehen sich als Clowns, die aber deutlich mehr sind als nur Lachenmacher oder „ein ausgestopfter Teddybär“. Der Tony Clifton Circus ist verrückt, anders und wie ein Kind, das macht, was Kinder so machen: Chaos, Lärm und Zerstörung.

2001 wurde der Tony Clifton Circus von Anthony Jerome Clifton, Künstler italo-amerikanischer Herkunft, gegründet. Dieser reduzierte Ästhetik auf vier Worte: „Das Leben ist seltsam“. Bereits 2003 erhielt der Tony Clifton Circus mit diesem Motto den begehrten Preis „Arts de Carrer de Barcelona“. Seither gastierte er auf vielen großen Festivals Europas. Neben Anthony Jerome Clifton gehören zu diesem „Zirkus der Anomalitäten" Nicola Danesi de Luca und Iacopo Fulgi. Beide Clowns sind so unterschiedlich wie nur denkbar.

Nicola ist „the brain“ – kopflastig, rational und politisch bewusst. Er liebt die Sprache und ihren Klang: Auf der Bühne singt er deshalb am liebsten. Iacopo dagegen ist Gefangener seiner Emotionen und Sklave seines Triebes – er handelt absichtlich unbewusst und schenkt dem „normalen“ Verhaltenskodex kein Vertrauen. Er tanzt, schwitzt, und auf der Bühne erbricht er sich auch schon mal. Der vierte Mann, Enzo Palazzoni, stieß 2002 dazu.

Der Ausnahmemusiker und leidenschaftlich-wilde Gitarrist gibt dem Circus seine musikalische Seele.

Das Ziel des Tony Clifton Circus ist eindeutig formuliert: das Publikum zum Lachen zu bringen – und dazu, dass es über das eigene Lachen erschrickt. Deshalb versucht er auf der Bühne das Seltsame, das Anomale, in Szene zu setzen. Damit verweigert sich der Tony Clifton Circus den Erwartungen des Betrachters, den er letztlich eher überraschen als nur amüsieren will. Seine Spektakel sind wirklich und wahrhaftig Experimente der extremen Komik oder – besser gesagt des komischen Extremismus.

Von sich selbst sagt der Tony Clifton Circus: „Vor vielen Jahren haben wir das Volk einfach zum Lachen gebracht. Für uns war dies das Größte und Wichtigste, was wir der Welt glaubten bieten zu können. Wir hatten selbst Spaß dabei, unterhielten uns bestens als unsere eigenen Clowns. Bis der Clown für uns zum Beruf wurde, ein Job bald wie jeder andere.

Alles wunderbar: die alten Tricks, der alte Zauber, die alten Scherze, Routine in bald tausendfacher Wiederholung. Es ist, als bräuchte das Publikum zum Amüsement lediglich Altbekanntes, um das Hirn auszuschalten und sich in die passive Rolle des Zuschauers zu begeben, man nennt das Langeweile. Diese Langeweile existiert, sie nennt sich Fernsehen.

Wenn jemand auf die Straße geht, um eine Show zu sehen, will er vielleicht mehr, vielleicht etwas Anderes.“

www.tonycliftoncircus.com

Termine: 18. - 21. Dezember 2008
Ort: Theaterzelt
Einlass: 18.30 Uhr Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: € 20 / erm. €17, zzgl. 15 % VVK- und 1 € Systemgebühr

Lügen, aber ehrlich

Von und mit: Karsten Kaie
In Lügen, aber ehrlich, dem Solo-Programm von CAVEMAN-Darsteller Karsten Kaie, ist Kaie ein Kommunikationstrainer und Lügenmotivator, der seinem Publikum das lang erwartete Lebenshilfe-Buch „Lügen, aber ehrlich“ präsentiert.

Der Ratgeber gibt in 13 Kapiteln Antworten auf Fragen, die nie wirklich gestellt wurden. Darunter zum Beispiel: Wurde dem Menschen die Sprache nur gegeben, um seine Gedanken zu verbergen? Ist die erfundene Realität wahrhaftiger als die Wirklichkeit?

In Interaktion mit dem Publikum entwickelt der Lügenmotivator Strategien, um konstruktives Lügen zu erlernen, überkommene Moralvorstellungen zu hinterfragen und mit seinen Lügen ehrlich zu leben. Mit Tempo und Spielwitz werden an diesem Abend herkömmliche Denkstrukturen auf den Kopf gestellt. Doch am Ende erwartet auch den Lügenmotivator eine Überraschung, mit der er nicht gerechnet hat.

Kabarettfreunde aus ganz Deutschland zeigten sich von Karsten Kaies Qualitäten als Stegreif-Comedian begeistert. Und auch über die deutschen Grenzen hinaus sorgt das Stück für Furore: Im Herbst 2008 wurde das Stück in Ljubljana in slowenischer Sprache unter der Regie von Karsten Kaie uraufgeführt.

Die Presse zollte ihm Anerkennung für dieses augenzwinkernde Programm: „Ein Volltreffer, in dem der „Lügenmotivator“ ernsthaft das Spiel um Sein und Schein auf die Schippe nimmt.“ (Hamburger Morgenpost)

www.karstenkaie.de
Termine: 10. – 14. Dezember 2008
Ort: Theaterzelt
Einlass: 18.30 Uhr Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: € 20 / erm. € 17, zzgl. 15 % VVK- und 1 € Systemgebühr

CAVEMAN
Mit: Karsten Kaie, Regie: Esther Schweins

Es ist das erfolgreichste Solostück, das je am Broadway lief, und seit 2000 feiert die CAVEMAN-Inszenierung von Schauspielerin und Comedy-Star Esther Schweins auch in Deutschland große Erfolge.

In München gibt traditionsgemäß CAVEMAN Karsten Kaie die Antwort auf die Frage, warum es zwischen Mann und Frau einfach nicht funktioniert: Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen. Das Verhältnis zwischen ihnen ist seit Neandertalers Zeiten gestört, und diese Tatsache konnte auch die menschliche Evolution bis heute nicht ausmerzen. Beflügelt von dieser tiefen Erkenntnis, philosophiert Tom über den kleinen Unterschied und seine alltäglichen Folgen. Er ist gerade von seiner Frau vor die Tür gesetzt worden und nutzt also diese Auszeit, um das befremdliche Universum der Sammlerin zu analysieren.

Aber nicht nur die Welt von besten Freundinnen, Einkaufen und Sex treibt ihn um, Tom beobachtet auch die Lebensweise des Jägers. Er enthüllt, welche Erfüllung „Rumsitzen ohne zu reden“ bedeuten kann und warum Fernsehen als Arbeit bewertet werden sollte.

Und das Beste an CAVEMAN ist: Jeder, der eine Beziehung führt, führte oder führen will, entdeckt die tiefe, treffende Wahrheit, erkennt sich selbst und seinen Partner wieder. „Genau so ist es“, ist das Urteil eines jeden, der CAVEMAN erlebt hat. Darin liegt der unglaubliche Erfolg dieses Solo-Stücks begründet. Über 1200 Vorstellungen hat Karsten Kaie in ganz Deutschland bereits absolviert, allein in München waren es 450.

Eine besondere Ehre wurde Kaie im Sommer letzten Jahres zuteil, als seine Fassung von CAVEMAN im legendären Golden Nugget Hotel in Las Vegas Premiere hatte. Hier stand Karsten Kaie als Regisseur noch hinter der Bühne, im Oktober dann auf der Bühne, als er CAVEMAN in Las Vegas selbst spielte. Es war die erste deutschsprachige Show, die je in Las Vegas aufgeführt wurde.

www.caveman.de

Termine: 26. – 30. Dezember 2008
Ort: Theaterzelt
Einlass: 18.30 Uhr Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: € 20 / erm. € 17, zzgl. 15 % VVK- und 1 € Systemgebühr
Silvestershow mit anschließender Party: Einlass: 18 Uhr, Beginn: 19 Uhr
Eintritt: € 30 / erm. € 27 €, zzgl. 15 % VVK- und 1 € Systemgebühr

CAVEWOMAN
Mit: Ramona Krönke , Regie: Adriana Altaras

Nach all den Jahren rustikaler Männlichkeit des CAVEMAN war es dringend an der Zeit, auch die holde Weiblichkeit auf die heiklen Fragen des Lebens und des alltäglichen Beziehungswahnsinns Antwort geben zu lassen. Daher feierte Emma Peirsons preisgekröntes Ein-Frau-Stück CAVEWOMAN auf dem Tollwood Winterfestival 2005 seine langersehnte und vielumjubelte Premiere.

Unverkrampft und angenehm frei von prähistorischem Feminismus schlägt sich die moderne Höhlenfrau Heike mit den Schwierigkeiten einer großen Liebe herum und ist wild entschlossen, sie zu meistern. Erst recht, wo es doch am nächsten Tag ans Eingemachte, sprich ans Heiraten gehen soll.

Ohne den Weichzeichner einer rosaroten Brille drängen sich ihr die kleinen Macken des Liebsten ins Blickfeld und lassen erste Zweifel an der Möglichkeit einer friedlichen Koexistenz von Mann und Frau aufkommen. Befreiend, freimütig und herzerfrischend komisch hadert Ramona Krönke in Gestalt der kongenial-verstrubbelten Heike mit den alltäglichen Katastrophen im Badezimmer, mit männlicher Verstocktheit samt Fernbedienungskontrollzwängen und nicht zuletzt mit dem unerklärlichen Glotzreflex bei Fußballübertragungen.

Mit Ramona Krönke hat Höhlenfrau Heike ihre Idealbesetzung gefunden. Kaum eine Schauspielerin wäre so gut geeignet für diese Rolle, die der Darstellerin als eineinhalbstündiges Solo wirklich alles abverlangt. Ramona Krönke, die u.a. im Quatsch Comedy Club mitwirkte, macht aus der Rolle ein furioses Ein-Personen-Stück voll beißender Ironie und tiefstem Seelenschmerz, der das Publikum pausenlos zum Lachen bringt.

www.cavewoman.de
Termine: 15. – 17. Dezember 2008
Ort: Theaterzelt
Einlass: 18.30 Uhr Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: € 20 / erm. € 17, zzgl. 15 % VVK- und 1 € Systemgebühr

Der doppelte Ude (ausverkauft)

Christian Ude ist seit 1997 Oberbürgermeister Münchens und gilt nicht nur als einflussreicher Politiker, sondern auch weit über die Grenzen Bayerns hinaus als großartiger Meister der Rhetorik. All jene Münchner, die ab und an eine Rede halten müssen, haben einen Albtraum: Dass vor ihnen der OB der Stadt spricht. Denn wenn Christian Ude ans Rednerpult geht, weiß man im Parkett: Jetzt wird es zum einen lustig, zum anderen bissig, auf jeden Fall aber unterhaltsam. Und wer nach Ude an die Reihe kommt, wird an ihm gemessen. Die meisten verlieren den Vergleich.

Seit Jahren schon hat er eine Freizeitbeschäftigung für sich entdeckt, die ihn zum Solitär in der Politik macht: das Kabarett. Waren es einst nur humorige Bücher, die ihn übers Amt hinaus bekannt werden ließen, so ist es nun die Kunstfertigkeit, auf den Brettern der Kleinkunstszene zu brillieren. Und wenn man den Münchner OB fragt, wie ein Politiker denn zum Kabarett komme, kontert er schnell mit jener ihm ureigenen Schlagfertigkeit: „Ich gebe zu: meistens mit dem Dienstwagen. Aber einige Schwabinger Kleinkunstbühnen liegen so nahe, dass ich sie auch zu Fuß erreiche.“

Ihm zur Seite steht dann oft, und so auch bei diesem Tollwood-Abend, der Schauspieler Uli Bauer. Der sieht nach ein paar Handgriffen des Maskenbildners nicht nur aus wie Christian Ude, er hat sich als Ude-Double auf dem Nockherberg auch hervorragend in sein alter ego hineingedacht. So werfen sich Ude eins und Ude zwei also die verbalen Bälle zu, improvisieren als eingespieltes Duo über Gott, die Welt und München und lassen es auch an Selbstironie nicht fehlen.
Termine: 5. Dezember 2008
Ort: Theaterzelt
Einlass: 18.30 Uhr Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: € 20 / erm. € 17, zzgl. 15 % VVK- und 1 € Systemgebühr

The Best of Rest of Cora Frost - München-Premiere

Seit über 25 Jahren ist Cora Frost auf der Reise – auf der Reise zur Musik. Die 1963 in München geborene Sängerin, Schauspielerin und Autorin trat 1981 zum ersten Mal als Sängerin mit eigenen Liedern auf, außerdem machte sie sich als Film- und Theaterschauspielerin einen Namen. 1996 erhielt sie den Deutschen Kleinkunstpreis.

Cora Frost arbeitet seit 2005 regelmäßig als Theater-Regisseurin in Berlin und Bremen, beispielsweise in der Berliner „Bar Jeder Vernunft" und beim Jungen Theater Bremen. Sie hat sich darauf spezialisiert, in ihre Projekte neben professionellen Schauspielern und Musikern auch Laien und Lebenskünstler zu integrieren. Dazu gehören Performances in Reisebussen und einem Kiosk, Reisen zu den Wundern einer Stadt und auch Hörspiele.

In ihrem neuen Programm erzählt sie mit ihren Chansons von liebenswerten Menschen, von wunderbaren und wundersamen Plätzen, von großen Gefühlen und kleinen Enttäuschungen.

Mit dabei auf der Bühne sind ihre musikalischen Weggefährten Toni Nissl, Gary Schmalzl und Gert Thumser, von Cora Frost zum „Schicksalsgefährten“ geadelt.

www.corafrost.de
Termine: 2. Dezember 2008
Ort: Theaterzelt
Einlass: 18.30 Uhr Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: € 20 / erm. € 17, zzgl. 15 % VVK- und 1 € Systemgebühr


Tollwoodgelände (Foto: Martin Schmitz )
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Winter Tollwood 2008
Theresienwiese
26. November bis 31. Dezember auf der Theresienwiese
Mo – Fr 14 – 24 Uhr, Sa / So 11 – 24 Uhr
Der Tollwood Weihnachtsmarkt mit Kunsthandwerk, Markt- und Gastronomieständen ist nur bis 23.12. geöffnet. Zwischen den Jahren sind nur das Alpen-Zelt und das Theaterzelt geöffnet. Alle anderen Zelte sind geschlossen. Den Abschluss des Festivals bilden die Silvesterveranstaltungen!
www.tollwood.de

MVV/MVG:
U-Bahn 4/5 Theresienwiese

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