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![]() Werner Hochreiter mit Frau ![]() Zur Bratwurst an neuem Standort ![]() Rostbratwürstl werden nach dem alten Rezept auf offenem Buchenholzfeuer gebraten ![]() ![]() neu: jetzt gibt es auch Haxn ![]() ![]() |
Sie nennen sich selbst die „kleinen Wiesn-Wirte“, doch die Stimmung in den Mini-Ausgaben der Zelte kann durchaus mit der in den Mega-Trinkhallen mit bis zu 10.000 Plätzen mithalten. Ein Beispiel gefällig? „Zur Bratwurst“ von Werner Hochreiter. Da spielt im Juchhe die „Hefe 10“ von 18 bis 23 Uhr alles, was rockt, von BAP bis Ötzi, von „Schatzi, schenk mir ein Foto“ bis „Summer of 69“ (in der 2. Wiesn-Woche kommen Die Derbys) . Und die Stimmung könnte nicht besser sein, getanzt wird sicher auf den breiten Holzbänken, die fest im Boden verankert sind und auch durch die feste Rückenlehne gibt es keine „Berührungspunkte“ mit dem Nebentisch. Und dass der nette Gäste-Mix stimmt, dafür sorgt an der Tür der „Stadtschreiber“-Wiggerl, zahlreichen Schwabinger Nachtschwärmern ein Begriff.
540 Besucher finden jetzt in der urigen Bauernhütte (schauen Sie sich nur um, es gibt viel zu entdecken, vom alten Rodel bis zu Geweihen und Sammler-Bierkrügen, vom Wirt persönlich zusammengetragen) und im Biergarten Platz. Werner Hochreiters „Zur Bratwurst“ ist 2011 größer (und schöner) geworden, hat dafür aber den bekannten Platz in der Wirtsbudenstraße verlassen. Jetzt steht der Würstl-Palazzo neben dem Gaudi-Laufband Toboggan, am Eingang Esperantoplatz. Hochreiters „Zur Bratwurst“ heißt natürlich nicht umsonst so. Denn nur hier gibt es die berühmten, am offenen Buchholzfeuer (dadurch fast ohne Fett) gegrillten Rostbratwürstl, besonders lecker mit Kartoffelsalat oder Sauerkraut (6 Stck. 9,50 Euro). Zu empfehlen sind auch die Weißwürste der Metzgerei Schelkopf oder - Obacht, scharf! - „Ox‘nwürst“ von Andi Gassner - alles selbstverständlich auch im Straßenverkauf für den Nachhauseweg, als schmackhafter, letzter Eindruck von der Wiesn. Doch gleich nochmal so gut schmeckt‘s im gemütlichen „Bratwurst“-Zelt. Dazu eine süffige Augustiner-Maß (8,90 Euro) oder zu fortgeschrittener Stunde einen Cocktail an der Bar. Oder gleich Champagner (im Steinkrug serviert) zum Zuprosten mit der neuen Wiesn-Bekanntschaft (Brut Reserve Taittinger, 0,25 l 23 Euro, Magnumflasche zu 130 Euro) . Für den großen Appetit und eine gesellige Runde ein Muss ist das „Bratwurst Reindl“ mit nicht weniger als 50 (!) Original Rostbratwürstl, mit 6 Ox’nwürsten und 6 Käsekrainern, dazu Kartoffelsalat, Sauerkraut und Meerrettich (145 Euro). Unentschlossenen Wiesn-Gästen nimmt die Speisekarte die Entscheidung ab: Bestellen Sie einfach „Hochreiters Schmankerl Platte“ mit Schweinshaxe, Spanferkel, gefüllter Kalbsbrust, Original Rostbratwürstl auf Sauerkraut, mit Semmel- und Kartoffelknödel, dazu Kraut- und Kartoffelsalat (ab 2 Personen, pro Person 25,90 Euro). Die „Bratwurst“ ist die Wiesn-Schmankerlhütte Nr.1! Gaby Hildenbrandt Festwirt des in Fachwerkhaus-Optik gehaltenen "Zur Bratwurst" ist seit 2007 Werner Hochreiter, dessen Familie u.a. auch den beliebten Biergarten am Viktualienmarkt ganzjährig betreibt und noch mit einer Haxnbraterei und einer nostalgischen Carousselbar auf dem Oktoberfest vertreten ist. Gut, wenn man so viele Brüder hat. 13 Meter ragt das im Fachwerkhausstil errichtete, zweigeschossige Gebäude in den Himmel, das Kupferdach über dem massiven roten Ziegeldach strahlt noch im Glanz des ersten Jahres und wird doch noch überragt von kupfernen Ziersternen. Im Straßenverkauf gibt es seit 2011 neben den Bratwurstspzialitäten auch die bekannten Haxen vom Grill. Tagsüber geht es übrigens ruhiger zu: Montag bis Freitag 12-16 h wird echt bayerische Wirtshausmusik gespielt von Hädidadiwari. Für die richtige Stimmung in der "Bratwurst" sorgt musikalisch in der ersten Woche täglich von 18.00 bis 23.00 Uhr „Hefe 10“ . Am Eröffnungstag geht's schon ab 12 Uhr rund. In der zweiten Woche spielen von von 18.00 bis 23.00 Uhr „Die Derbys". Reservierungen sind noch möglich, vor allem in der Zeit von 11 Uhr (siehe "Mittags-Wies'n") bis zum "Schichtwechsel" um 18:30 Uhr. Einfach anrufen und nachfragen - a bisserl was geht allerweil! Am besten gleich die Termine für Gruppen (tischweise min. 10-12 Personen) mit dem Chef arrangieren: Kontaktieren Sie dazu direkt Ihren Festwirt Werner Hochreiter |
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Einige Links zum Oktoberfest Special: |
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| Festwirt: | Werner Hochreiter |
| Reservierungsbüro: | Büro: Frauenstr. 40, 80469 München , Tel 089 / 95 95 94 15 |
| Internet: | www.zur-bratwurst.de |
| Zeltbüro | 089 / 50 22 22 04 |
| Brauerei: | Augustiner |
| Sitzplätze gesamt: | Sitzplätze gesamt: 540 |
| Musik/Kapelle: | Montag bis Freitag 12-16 h wird echt bayerische Wirtshausmusik gespielt von Hädidadiwari. |
| Preise (2011): | Wiesnmaß Helles: 8,90 Euro incl. Bedienungsgeld |
| weitere Preise | 6 Stück Rostbratwürstl vom Buchenholzfeuer: 9,50 € 6 Stück saure Zipfel: 9,50 € |
| andere Schmankerl: | Außerdem gibt's im Straßenverkauf viele Angebote in der Semmel, wie z.B. 4 St. Original Rostbratwürst'l ... €, Feurige Ox'nwurst ..... €, Käsekrainer .... € |
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Andere gastronomische Aktivitäten des Wiesnwirts: |
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