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Oktoberfest - die großen Wiesnzelte |
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In den 14 Festhallen entlang der sogenannten Wirtsbudenstraße auf der Theresienwiese mit zusammen knapp 100.000 Sitzplätzen wird das spezielle Oktoberfestbier der sechs Münchner Großbrauereien mit einer Stammwürze von rund 13 Prozent ausgeschenkt. Dazu schmecken bayerische Schmankerl wie Radi (Rettich), Obatzta (angemachter Käse), Schweinswürstl, Brathendl oder Steckerlfisch. Eine Wiesn-Spezialität sind die Ochsen am Spieß in der Ochsenbraterei. Was ungeschriebene Tradition war, wurde heuer in den Verträgen der Wiesn-Wirte offiziell festgeschrieben: In den Biergärten der Festhallen ist das Mitbringen einer Brotzeit erlaubt. Ganz neu ist 2010 das Paulaner Festzelt "Winzerer Fähndl". Auch neu und mit hohem Wiedererkennugnswert ist der Turm vor der Augustiner Festhalle, in dessen ersten Stock Fässer vorgekühlt werden. Das Rauchverbot wird 2010 bereits in allen Zelten umgestzt werden, die Wirte wollen die Ausnahmegenehmigung nicht nutzen und lieber schon einmal den Ernstfall "probieren", der ohnehin ab 2011 gelten wird. Die Brauereizelte:
Damit das Oktoberfest eine rein münchnerische Veranstaltung bleibt, werden 7 der großen Festhallen von den 6 Münchner Brauereien betrieben und gleich weiter an Wiesnwirte verpachtet, während die restlichen teils auch etwas kleineren Zelte fest in Händen langjähriger Wiesnwirte oder -Wirtsfamilien sind, die sich Münchner Brauereien verpflichtet fühlen. Nur der Schottenhamel hat einen eigenen, direkten Vertrag für sein Zelt. In der Festhalle Spaten-Franziskaner-Bräu KgaA wird die Tradition der Ochsenbraterei fortgesetzt. Mit Ausnahme der Augustiner-Festhalle (Bier vom Holzfaß) wird in allen Zelten das Bier aus Containern ausgeschenkt und auch alkoholfreies Bier angeboten. Die Wirtezelte:
Bei allen Zelten finden Sie u.a die Preise für eine Wiesnmaß, welche in diesem Jahr stabil gegenüber dem Vorjahr geblieben sind.
An den Haupt- und Seiteneingängen der Brauereifesthallen bieten 110 Brotfrauen Riesen-Wiesnbrezen, Semmeln, Salzstangerl und vieles mehr an. Die von der Stadt erstellten 44 Buden und 72 fliegenden Stände sind vorwiegend vor den Eingängen der Festhallen und entlang der Gärten sowie an den Zugängen zum Festgelände aufgebaut. Hier werden Feinkost, alkoholfreie Getränke, Süßwaren, Tabakwaren, Obst und Andenken angeboten. Neben den großen Festhallen, von denen einzelne bis zu 10.000 Besucher fassen können, gibt es noch rund 80 gastronomische Mittel- und Kleinbetriebe, die sich um das Wohl der Festbesucher sorgen. www.ganz-muenchen.de hat einige der kleinen und mittleren Wiesnzelte für Sie beschrieben (weiter) |
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