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"Herzkasperl-Zelt" - das Programm - die Termine auf der Jubiläumswiesn 2010

Das Zelt ist geöffnet von 10 - 20 Uhr
Einlass 9.45 Uhr

Herzkasperl-Festzelt - Programm

17. September 2010, Freitag
Musik ab 10 Uhr
Biermösl Blosn
Musikkapelle Münsing
Begrüßung: Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers (14 Uhr)
Kein Vorspiel
Bayerische Löwen

18. September 2010, Samstag
Vormittagsprogramm enfällt wegen dem Wiesnanstich
Musik ab dem Wiesnanstich
Blaskapelle Josef Menzl
Helmut Schleich
Josef Brustmann

19. September 2010, Sonntag
Musik ab 10-12 Uhr
Helmut Eckl´s literarisch-satirisch-musikalischer Frühschoppen

Nachmittags
Waldramer Tanzlmusi
WiesnHIT Endausscheidung: Das Herzkasperl-Festzelt prämiert seinen eigenen Wiesnhit. Die besten sieben Beiträge sind ins Herzkasperl-Festzelt eingeladen und werden dort von den Künstlern zum Besten gegeben. Die drei Gewinner erhalten im Verlauf der Jubiläumswiesn weitere Auftrittsmöglichkeiten und den damit verbundenen Ruhm.
Calamorce: Calamorce entlarvt das Unterbewusstsein – vor allem das Dunkle darin. Die Tore zum Göttlichen wurden entriegelt, doch die „Heiligen“, die sie öffneten, haben es faustdick hinter den Ohren. Ute Kalmer und Stefan Reitsam sind zwei skurrile Komiker, grotesk, schräg, kurios und philosophisch. Ihre Mimik sagt oft mehr als tausend Worte.
Unverschämte Wirtshausmusik: Der Haudegen Otto Göttler präsentiert zusammen mit der charmanten Harfenistin Konstanze Kraus ein Programm, in traditioneller bayerischer Schuhplattlertracht auf verschiedenen städtischen und internationalen Veranstaltungen auf, wie dem Münchner Christopher Street Day, der Regenbogenparade in Wien oder bei der Gay Pride-Parade in New York City. Um Verwechslungen beim Paartanz zu vermeiden, geben sich die Partner mit dem sonst üblicherweise weiblichen Part ohne Hut zu erkennen.

20. September 2010, Montag
Musik ab 11 Uhr
„Um a fünferl a Durchanand“ – Musikalisch-literarische Bemerkungen zur bayerischen Seele. Mit: Johanna Bittenbinder, Heinz Josef Braun, Sebastiano Tramontana, Andreas Koll. Ein Durchanand kann entstehen durch Drehung, durch Schütteln, Rütteln oder Kippen, aber auch, wenn unerwartet Leidenschaften aufeinander prallen. Jeder Durchanand ist unvorhersehbar, selbst der um ein Fünferl: Monolog, Dialog, Posaunensolo, Lied. – Dekameron, Herzkasperl, a dufter Lucke, A Windy Boy – Weltliteratur, Schmarrn, C-Dur, Es-Moll.

Nachmittags
Niederbayernstammtisch: Die jungen Musikanten aus Niederbayern und der Oberpfalz hat es zum Studieren oder Arbeiten nach München verschlagen.
Vor sechs Jahren kam die Idee auf, einen Stammtisch einzurichten. Nicht einen, wo man nur umanandsitzt, sondern einen mit Musik - und zwar schöner alter Wirtshausmusik aus ihrer niederbayerischen Heimat.
Kofelgschroa: Die jungen Musikanten aus Oberammergau mischen mit verqueren Klängen und Grooves die Volksmusikszene auf. Mit unbändiger Spielfreude und jungenhaftem Charme wickeln sie das Publikum um ihre Finger. Tanzlmusik - Gipsy - Polka repeat.

21. September 2010, Dienstag
10.00 Uhr
Kasperl und die Brotzeit. Ein Kinderstück von Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater. Die Brotzeit von Wachtmeister Wirsing ist gestohlen worden. Der Verdacht fällt auf den Hund Vinzenz, der sich gerade in Kasperls Obhut befindet. Mit einer Schinkenbrotfalle gelingt es schließlich, den wahren Brotdieb zu entlarven.
11.30 Uhr und 13.30 Uhr
Landlerisch - Ein imponierender Tanz in Literatur mit Wolf Euba - Musik vom ärgsten Münchner Schrammelquartett Wolf Euba liest aus literarischen Werken, u.a. von Lena Christ, Lione Feuchtwangler, Ludwig Ganghofer, Felix Hoerburger und Ludwig Thoma. Sie beschreiben den Landler in seiner überraschenden Bandbreite zwischen revolutionärem Trotz und stampfendem Plattler. Dazu gibt es erlesene Tanzmusik – und nur im Dreivierteltakt!

Nachmittags
Niederbayernstammtisch (siehe Vortag)
Kathi Mayer Tanz – Perfomance mit Tanzgruppe. Die gebürtige Münchnerin Katharina Mayer darf man als typische Vertreterin der „jungen Wilden“ in der Volksmusikszene bezeichnen. Sie gab bereits viele Volkstanzkurse im Auftrag der Stadt München und leitete den Kocherlball. Katharina Mayer war mehrfache bayerische Meisterin in lateinamerikanischen Tänzen und beim Standardtanz.
Fei Scho sind eine Münchner Formation, die immer mehr um sich spielt. Sie kommen vom bayrischen Tanzboden oder haben am Konservatorium studiert oder bereichern schon seit vielen Jahren die süddeutsche Kleinkunstszene. Der Sound ist rund und erinnert an ein Salonorchester… oder an eine Balkanband… oder an eine 70er Jahre Funkband… oder mutiert unverhofft zu Landler, Bad Tölz und Dirndldrahn… allerdings immer unverkennbar typisch FEI SCHO.
Cubaboarische. Bereits seit einiger Zeit macht die Musikformation „Die CubaBoarischen“ von sich reden. Kein Wunder, denn so ungegewöhnliche Kombination aus vertrauten bayerischen Takten und exotischen Klängen auf den ersten Blick anmuten mag, hier prallen nicht zwei Welten aufeinander, sondern verbinden sich zu einem bunten Klangteppich, der vor allem eines ausdrücken soll: Lebensgefühl pur. Und darunter versteht man hierzulande oftmals nichts anderes als „Gemütlichkeit“, in Kuba wiederum als „comodidad“ bekannt – wenn das nicht ganz kommod zusammenpassen dad?

22. September 2010, Mittwoch
10.00 Uhr
Der Wiesnräuber. Das eigens für das Wiesnjubiläum entwickelte Theaterstück verspricht Spannung. Die Wiesn spielt darin eine wichtige Rolle. Mehr wird nicht verraten
Ich glaub, ´ne Dame werd ich nie“ mit Gisa Flake – Ein musikalischer Streifzug durch ein Jahrhundert amazonenhaftweibischen Kabaretts. Immer treu begleitet von ihrer ganz persönlichen Uschi (Syring-Dargies) am Klavier, setzt Gisa Flake unvergessene Diseusen wie Claire Waldoff, Kate Kühl, Trude Hesterberg und Ursula Herking ein unvergleichlich lebendiges Denkmal. Gisa Flake ist Absolventin der August Everding Akademie und Gewinnerin des Bundeswettbewerbs Gesang 2009. - Veranstalter: August Everding-Akademie und Richard Stury-Stiftung

Nachmittags
Ruth Geiersberger – Idyllenverrichtungen. Das Oktoberfest birgt wie kein anderer Platz auf der Welt die Gefahr, sich selbst in der Masse zu verlieren. Die Performancekünstlerin Ruth Geiersberger wird hier im „Auge des Hurrikan“ eine (Anlauf)stelle schaffen, wo Leute, die sich im Trubel der Massen selber verloren haben, verweilen können, sich den Verrichtungen der Künstlerin anvertrauen und auf sich warten können, bis sie sich selber wiedergefunden haben. Was entsteht, ist eine Idylle der Selbstbegegnung, eine Pfandrückgabe der menschlichen Seelen -- mitten auf dem Oktoberfest, dem scheinbar uferlosen Paradies der Massen.
Niederbayernstammtisch (siehe Mo. 20.09.)
Kofelgschroa (siehe Di. 21.09.)
Fei Scho (siehe Di. 21.09.)
Tanz mit Kathi Mayer (siehe Di. 21.09.)

23. September 2010, Donnerstag
10.30 Uhr
„Die verzauberte Geige“ von Franz Graf Pocci. Robert Joseph Bartl, Schauspieler am Bayerischen Staatschauspiel wird musikalisch begleitet von Angelika Lichtenstern (Ensemble Zeitsprung).
Die Grethe liebt den Kasperl, der Kasperl liebt eigentlich auch die Grethe, wenn da nicht der ewige Heißhunger auf „...a paar Maß Bier und zwölf Paar Bratwürst“ wäre und der Hunger nach Macht! Einmal selbst der große Zampano sein und sich von keinem Dienstherrn oder Großbauern sagen lassen müssen, was zu tun und was zu lassen sei! Mit seiner Zaubergeige verhilft der berühmte Münchner Dichter Franz von Pocci dem Kasperl Larifari zu Macht, Ansehen und schönen Frauen. Ob die Grethe ihren Kasperl am Schluss doch noch bekommt...? Die Spannung wächst.
12.00 Uhr
Wiesn-Liebe und Wiesn-Wahn. Oans, zwoa, gsuffa. Ein Wahnsinn. Höchste Zeit, ein paar Wiesn-Verhaltensmaßregeln in Erinnerung zu rufen. Wann besteigt man am besten die Monsterschleudern. Wie führt man sich auf, wenn schlecht eingeschenkt ist? Und wie verhält man sich beim Anbandeln mit einem Dirndl in Begleitung? Zur Vorsicht wird gemahnt: bayerische Gastfreundschaft und Gemütlichkeit sind nicht immer gewaltfrei zu bekommen. Da schaut der brave Biertrinker, setzt den Krug ab und sagt leise: Ein Wahnsinn.
Nachmittags
Starnbräumusi. Besetzung mit acht Musikanten aus dem bayerischen Oberland rund um Tölz. Aufgespielt wird in der altbairischen Blasmusiktradition:
vom Landler über Polka bis zum geselligen Singen beim Bier im Wirtshaus.
Ruaßkuchlmusik. Die Ruaßkuchlmusi, bestehend aus Ingrid Harrer-Hoffmann und Dominik Harrer, gibt es seit dem Jahre 2002. Ihr Repertoire umfasst regionale Musik aus dem Raum Eichstätt und dem Bayerischen Wald, allgemein Bekanntes aus Bayern, Böhmen und Österreich sowie eigene Stücke. Dabei besingen die Musikanten nicht selten auf eine verschmitzte und angenehm bissige Art das gesellschaftliche und politische Tagesgeschehen.
Sepp Hopp. Mit: Jahn Kahlert (perc./voc.), Isabel Kienemann (voc,), Julia von Miller (voc.) Reinhold Hoffmann (voc./ Akk.) Amit Datta (voc.)
Sepp Hopp ist die bayerische Antwort auf hawaiische Volksstämme. Oder afrikanische... Mit Charme und Stimmgewalt
globalisieren die fünf Vokalisten die Volksmusik und verschmelzen sie zu einem einzigartigen Sound. Sie klingen archaisch,
ungestüm, bayerisch, international. Think global, sing local!

24. September 2010, Freitag
11.00-12.30 Uhr
A gmade Wiesn - Mit Veronika von Quast (Gesang), Flori Burgmayr (Tasten), Gerd Holzheimer (Texte) Von der Wiesn auf die Welt kommend: Auf der grünen Wiese hab ich sie gefragt, ob sie mich denn ließe. Ja hat sie gesagt, die Liese.
Nachmittags
Tanngrindler Musikanten - Leitung Frieder Roßkopf. Durch ihre rassige, frische Spielweise ist die Gruppe den Liebhabern traditioneller, jedoch entstaubter Volksmusik seit langem ein Begriff. Bemerkenswert ist das große Repertoire an Figurentänzen sowie ihre Vorliebe für die Zwiefachen, die charakteristischen Tanzmelodien der Oberpfalz.
Calamorce (Vgl. 19.9.2010)
Gauchos Monacos. Mit Üdi Kufeld, Werner Zillinger, Achim Altenweger, Norbert Mooser und Damian Kufeld Ein wilder Ritt vom bayerischen Zwiefachen bis zum lateinamerikanischen Gaucho-Song… Mit großer Spielfreude und breitem Spektrum versuchen die Gauchos Gitarre, Mandoline, Kontrabass, Schlagwerk und bisweilen auch Trompete und Posaune zum harmonischen Zusammenspiel zu bewegen. Dabei entsteht eine eigenwillige Mischung aus den verschiedensten Musikrichtungen wie internationaler Volksmusik, Folksongs und Jazz mit eindeutig bayerisch-russischem Hintergrund.
Ruth Geiersberger – Idyllenverrichtungen (Vgl.22.9.2010)

25. September 2010, Samstag
Kein Vormittagsprogramm - Musik ab 10 Uhr
G-Rag und die Landlergschwister. Nichts weniger als den versauten Ruf bayerischer Folklore wieder herzustellen ist das Ziel eines weiteren G.Rag-Spin-Offs: G.Rag und die Landlergschwister spielen Landler, Zwiefache, Gstanzln und Wirtshausklassiker, so wie sie sich gehören,rau, schräg, mit/ohne megaphone und laut.
Bayerischer Landlerblues von Otto Göttler und Schorsch Hampel. Da haben sich zwei gefunden: der eine Volksmusiker, der andere Bluser. Gemeinsam schlendern sie mit einem „scheiß Gfui“ durch München. Die beste Art, sich eine Depression einzufangen. Mit einem gehörigen Augenzwinkern, mit Zither, Gitarre und Ziehharmonika verwandeln die beiden diesen Zustand in Blues, Landler und Zwiefache, frei nach dem Motto: „doch i geh heid zum Lacha in den Keller“.
Wombradldüll. Das gemischte niederösterreichbairische Musikantenquartett um Josef Zapf spielt Volksweisen, Lieder und neue Stücke aus praktiziertem Volksmusizierleben mit einem Blick über den Zaun zu unseren Nachbarländern, mit Tuba, Quetschn, Klarinette und Gitarre.

26. September 2010, Sonntag
10 Uhr
Dr. Döblingers Kasperltheater (Vgl. 21.9.2010)

Nachmittags
Tanngrindler Musikanten (Vgl. 24.9.2010)
Hasemanns Töchter. Maria Hafner und Julia Loibl singen Lieder vom Leben, Lieben und Laufen in München, in Peissenberg und auf der Alm und überhaupt. Sie sind modisch in Szene gesetzt mit zwei Akkordeons und selbstverständlich in Tracht. Hasemanns Töchter spielen nur Hits und zwar ihre eigenen. Achtung, jetzt auch mit ihrem Wiesnhit! Hollaradio.
Gauchos Monacos (Vgl. 24.9.)
Nayekhovichi – Klezmer. In ihrem Bestreben, einen authentischen Entwurf russisch verwurzelter Rockmusik zu erschaffen, umschifften die Musiker erfolgreich die Klippen von Ethno-Jazz und folkloristischer Prinzipienreiterei. Mit der Hingabe von betrunkenen Goldschmieden orientieren sie sich an yiddischen Weisen, Elementen des Sowiet-Pop und des Klezmer-Rock. Nayekhovichi
spielen weltweit auf Festivals wie dem KlezMORE in Wien, dem Londoner KlezFest oder KlezKanada. Auch treten die Mitglieder mit bekannten Stars der Jazz- und Klezmerszene auf, wie z. B. mit Paul Brody, Michael Alpert und David Krakauer.

27. September 2010, Montag
10.30 - 12.00 Uhr
Herzbuchseln und Kasperlschubsen. Eine Wiesn-Interaktion mit Creme Fresh und Schülern der Otto Falckenberg Schule. Ohne eine ordentliche Portion Party ist ein deftiger Wiesentag nicht vorstellbar. Zusammen mit Kasperl, Krokodil und
Prinzessin aus dem Kasperlekosmos wird das Publikum instruiert, wie sich´s am besten schunkelt, was man beim Aufdem-Tisch-tanzen beachten muss und wie man O´zapft is wirklich ausspricht.Zusammen mit Studierenden der Otto Falckenberg-Schule probieren Verena Lobert und Sylvia Sobottka ein kollektivesBegehungsritual für den Wiesntag. Prächtig eingeheizt wird das Zelt dann von Creme Fresh. Lukas Roth, Keno Langbeinund Anton Schneider alias Bustla, Keno und Fatoni mischen seit 2000 vor allem die Münchner Rapszene auf und überzeugen mit einer abwechslungsreichen, interaktiven Bühnenshow mit improvisierten Comedyeinlagen.

Nachmittags
Möckenloher Blasmusik - Leitung Johannes Alberter und Dominik Harrer
Blasmusik hat in Möckenlohe mittlerweile Tradition. Vor über 20 Jahren rief Hans Alberter junge Musikantinnen und Musikanten zusammen und initiierte eine Jugendkapelle. 1992 wurde dann der Musikverein Möckenlohe e.V. gegründet.
Mittlerweile spielen über 100 aktive Musikerinnen und Musiker in diversen Ensembles: In der Blaskapelle mit etwa 45 Spielern, in der Jugendblaskapelle mit etwa 50 jungen Musikanten, in der Kapelle Rabenstein mit 20 Musikern, bei den Nachwuchsbläsern mit etwa 15 Jungmusikanten und in der Bläserklasse der Grundschule Adelschlag mit etwa 20 Schülern. Aus dem Musikverein sind etliche kleinere Ensembles hervorgegangen, so auch die Möckenloher Blechmusik, die als lose Vereinigung Auftritte bestreitet.
Zwirbeldirn Mit Evi Keglmaier, Maria Hafner, Beatrix Klöckner und Simon Ackermann Volksmusik aus aller Welt, zurechtgespielt und wirtshauserprobt! Zwirbeldirn entdeckt alte Lieder und Stücke neu! Gespielt und gesungen wird, was unter die Finger kommt und ins Ohr geht: Balladen, Jodler, niederbayrische Arien, Fern-NahÖstliches, Südamerikanisches, Zwiefache und „was Schnölls!“ – Egal ob Dreiviertel oder Siebenachteltakt
Hasemanns Töchter (Vgl. 26.9.2010)
Nayekhovichi – Klezmer (Vgl. 26.9.2010)

28. September 2010, Dienstag
10.00 Uhr
Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater. Kasperl und die Brotzeit (Vgl. 21.9.2010)
10.00 Uhr
Valentin im Sturm. Mit Gerd Lohmeyer, Burchard Dabinnus und Monika Manz

Nachmittags
Musikkapelle Münsing (Vgl. 27.9.2010)
Zwirbeldirn (Vgl. 27.9.2010)
Josef Pretterers ultimatives Oktoberfestprogramm! Der weltbekannte Stadlmoderator „Jaques du Val“ fährt durch einen feucht fröhlichen Nachmittag voller Überraschungen und trinkfesten Gästen. In einer Zeit der kollektiven Depression, ausgelöst durch Terror, Arbeitslosigkeit und Klimakatastrophen, braucht es Menschen wie Jaques du Val mit seiner berauschenden Show. Schade, dass er sich immer wieder so gnadenlos die Kante gibt. Aber da kommt Stimmung auf! Da bleibt keine Kehle und kein Auge trocken! Prost - Wohl bekomm’s
Ruaßkuchlmusi (Vgl. 23.9.)

29. September 2010, Mittwoch
10.00 Uhr
Schoppenhauern auf der Wiesn. Gerd Holzheimer und der Tiger Willi deuten die Welt als Wille und Vorstellung. Die Welt als Vorstellung, das ist die Welt, die man im Kopf hat, aber stärker als dein Kopf ist dein Wille. Dein Wille ist Schoß und Schlund zugleich, unaufhörlich gebärend und unaufhörlich verschlingend. Etwas Pech hat dabei das Bewusstsein, weil sich das eigene Ich leider als Abgrund an Gier erweist – das ist in der Welt so und auf der Wiesn auch.
11.00 Uhr
Im Rausch samma z‘Haus! - Geschichten vom Bier - Mit Otto Beckmann. Schriftsteller von Charles Baudelaire bis Ödön von Horváth liebten es, die Sumerer hatten eine eigens dafür zuständige Göttin – die Rede ist vom Bier und seinen vielfältigen Erscheinungsformen. Ob strikt nach deutschem Reinheitsgebot oder aus Mais und Spucke gebraut - Bier war und ist überall auf der Welt Quell der Inspiration und rauschhafter Zusaammenkunft.

Nachmittags
Tanngrindler Musikanten - Leitung Frieder Roßkopf (Vgl. 24.9.2010)
Couplet AG mit Traudi Siferlinger
Roggensteiner Bänkelsänger. Mit Gabriele und Peter Kirner-Bammes. Die „Roggensteiner Bänkelgsang“ singen und spielen hauptsächlich Moritaten, Balladen, historische Lieder, aber auch Couplets und Gstanzln. Gabriele Kirner-Bammes singt und begleit sich mit ihrer Gitarre oder mit einem indischen Harmonium. Peter Kirner-Bammes spielt dazu auf der Klarinette.

30. September 2010, Donnerstag
10.00 Uhr
„Wiesn Räuber“ Kindertheater (Vgl. 22.9.2010)
11.00 Uhr
Wiesnwahnsinn. Wahre Absurditäten vom Oktoberfest. Szenen für zwei Schauspieler und eine Schauspielerin. Regie: Brigitte Veiz. Dargeboten werden einzelne Vignetten und komische Dialoge aus dem „Wiesnwahnsinn“. Sie wurden am Biertisch auf der Wiesn aufgeschnappt und mitgeschrieben. Es ist ein Parforce-Ritt vom Beginn eines Wiesntages bis hin zur After-Wiesn-Party in der Nacht.

Nachmittags
Tanngrindler Musikanten (Vgl. 24.9.2010)
Couplet AG Traudi Siferlinger (Vgl. 29.9.2010)

01. Oktober 2010, Freitag
10.00 Uhr
„Wiesn Räuber“ Kindertheater (Vgl. 22.9.2010)
11.00 Uhr
Valentin im Sturm Mit Gerd Lohmeyer, Burchard Dabinnus und Monika Manz (Vgl. 28. 9.2010)

Nachmittags
Waldramer Tanzlmusi (Vgl. 19.9.2010)
Giesinger Stenz. Keglmaierevi, Loibljulia und Stauberandi singen vom Mikrokosmos München samt seiner Ureinwohner, Zuagroasten und sogenannten Originale. Da trifft die Kathi von Obergiesing auf die Sirene vom Gärtnerplatz, der Schöngeist vom Schottenhamel trinkt seine Maß mit drei boanigen Engeln im Wagen von der Linie 8 und der Monaco kriegt vom Semmeln-Ködeln das Isarflimmern Luja sog i!
Die Schreinergeiger Mit Matthias Schreiner, Christine Schreiner, Walter Säckl, Barbara Vollmar und Robert Bichlmaier

02. Oktober 2010, Samstag
Musik ab 10.00 Uhr
Blaskapelle Josef Menzl (Vgl. 18.9.2010)
Doppel D. Mit Monaco Fränzn, Gräm Grämsn, DJ Spliff. Mia san mia - oba ned so wie ihr - Schon seit gut fünf Jahren stehen Doppel D für Rap aus Bayern.
G-Rag und die Landlergschwister (Vgl. 25.9.2010)
Schlachthofbronx Frikkin sirens and heavy basslines out of munich/german
Die Schreinergeiger (Vgl. 1.10.2010)

03. Oktober 2010, Sonntag
11. Uhr bis 12.30 Uhr
“Munich almost killed me.“ Der Amerikaner Thomas Wolfe auf dem Oktoberfest mit dem Schauspieler Udo Wachtveitl - Mit Musik. Das größte und schönste Volksfest der Welt – gefeiert von einem US-amerikanischen Starautor: Thomas Wolfe schildert eindrucksvoll, wie er sich Hals über Kopf in München verliebt und unter Bayern sein weiß-blaues Wunder erlebt.

Nachmittags
Unterbiberger Hofmusik. Die Band fand sich 1992 in der Küche der Familie Himpsl in Unterbiberg. Claudio Roditi war zu einem Weißwurstfrühstück
eingeladen. Franz Josef Himpsl und seine Frau Irene spielten ihm ein kleines „Gstanzl“, bei dem er unbedingt einsteigen wollte. Zwei Jahre später war die Zeit reif, eine CD aufzunehmen.
Williams Wetsox. Mit Williams Fändrich, Groover Krüger, Thomas Gugger, Marcel Pölitz und als Gast Bluesharp Slim
Irmis Leidenschaft. Leitung Michaela Dietl. 17 Frauen singen und spielen Lieder von den Straßen Eropas mit viel Witz, Charme, Poesie und Leidenschaft. 17 Akkordeons und 17 Stimmen bieten Straßenmusik aus der ganzen Welt.

04. Oktober 2010, Montag
Literarisch-musikalischer Wiesnhoagartn. Offene Bühne zum Ausklang – mit allen Mitwirkenden der letzten 17 Tage
Unterbiberger Hofmusik (Vgl. 3.10.2010)
Roggensteiner Bänkelsänger (Vgl. 29.9.2010)

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