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Poker
Die Spielbankregeln der Bayerischen Spielbanken Bad Wiessee, Bad Feuchtwangen, Garmisch Partenkirchen und Lindau

Bayerische Spielbanken (Foto: Bayerische Spielbanken)

Spielregeln der einzelnen Spiele in den Bayerischen Spielbanken

Spielregeln / Großes Spiel /

Poker

Seven Card Stud Poker kann von mindestens zwei und höchstens 8 Spielern je Tisch gespielt werden. Jeder Pokerspieler erhält bis zu 7 Karten, aus denen am Ende eines jeden Spiels das bestmögliche Blatt mit maximal 5 Karten gebildet wird. Das höchste Blatt am Tisch gewinnt den Pot (= Die Summe aller Einsätze).

Die Reihenfolge der Pokerkombinationen ist in absteigender Wertigkeit wie folgt:
 
1. Royal Flush
2. Straight Flush
3. Vierling
4. Full House
5. Flush
6. Straight
7. Drilling
8. Zwei Paare
9. Ein Paar
10. High Card

Der Gewinn: der Pot

Der Croupier entscheidet, welches Blatt gewinnt und gibt alle anderen Blätter zu den bereits abgelegten Karten. Ein neues Spiel beginnt. Der Pot wird bereits früher gewonnen, wenn alle Spieler ihre Karten abgelegt haben.

Spielablauf

Beim Pokerspiel werden zwei Spielvarianten angeboten, nämlich "Split Limit" und "Spread Limit":

  • Split-Limit:

Am Beginn eines Coups wird von jedem Spieler ein sogenanntes "Ante" gesetzt, um am Spiel teilzunehmen. Diese "Ante" richtet sich nach der Höhe des jeweiligen Split-Limits. Das Split-Limit gibt die Höhe der möglichen Einsätze an. Das niedrigere Limit wird in der ersten und zweiten Rund gesetzt. Das höhere Limit kann schon in der zweiten Runde gesetzt werden, wenn bei einem Spieler die offenen Karten ein Paar ergeben. Ab der dritten Runde muss das höhere Limit gesetzt werden.

Das Spiel wird von einem Dealer (Croupier) geleitet.

Der Reihe nach erhält jeder Mitspieler zwei verdeckte und eine offene Karte. Der Spieler mit der im Wert niedrigsten Karte eröffnet das Spiel mit einem Einsatz in Höhe des niedrigen Split-Limits.

Für den Fall, dass zwei oder mehrere Spieler dem Wert nach die niedrigste Karte haben, entscheidet die Farbe. Dabei gilt Kreuz als niedrigste Farbe, gefolgt von Karo, Herz und Pik. Jeder Spieler kann in einer Runde "aussteigen" (das Blatt ablegen), oder "mitgehen" (die Einsätze erhöhen). Pro Runde kann der Einsatz höchstens dreimal gesteigert werden. Das heißt, in der ersten Runde beträgt der maximale Einsatz pro Spieler 20 EURO (bei einem Split-Limit von 5,-/10,- EURO)

Nach Ablauf jeder Runde nimmt der Dealer die nächste Karte vom Stapel und legt sie verdeckt vor sich hin. Danach erhält jeder Spieler eine weitere offene Karte. Von nun an macht immer der Spieler mit dem höchsten Blatt offener Karten den ersten Einsatz. Bilden bei einem Spieler die beiden offenen Karten ein Paar, kann entweder das niedrigere oder das höhere Split-Limit gesetzt werden. Wird das höhere Limit gesetzt, können von allen Mitspielern nur noch Einsätze zum höheren Limit gemacht werden. Nach dem Setzen erhält jeder Mitspieler eine weitere offene Karte.

Ab der dritten Runde kann nur noch zum höheren Split-Limit gesetzt werden. Ist die dritte und vierte Runde abgeschlossen, bekommen alle Mitspieler die siebte Karte verdeckt. Jeder Spieler, der bis zu dieser Runde mitgegangen ist, besitzt nun vier offene und drei verdeckte Karten. Die letzten Einsätze werden gemacht. Dann ist der Coup abgeschlossen.

Der Dealer entscheidet unter Verwendung der jeweils fünf besten Karten von den jeweils sieben Karten jedes sich noch im Spiel befindlichen Spielers, welches Blatt gewonnen hat.

  • Spread-Limit:

Bei dieser Variante können die Spieler ihre Einsätze in den jeweiligen Wettrunden zwischen dem Minimum und Maximum frei wählen. Es stehen Spread-Limits von 10,- bis 50,- bzw. 20 - 100,- EURO zur Disposition.

Die Einsätze werden bezüglich ihrer Höhe von der Direktion festgelegt. Es werden Split- und Spread-Limits angeboten. Die Höhe der Limits kann auf Wunsch der Spieler verändert werden.

Von der Spielbank wird beim Poker eine Taxe erhoben. Sie wird vom Dealer ein Mal pro Spiel einbehalten und zwar unmittelbar nach Ausgabe der zweiten offenen Karte.

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