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Donisl am Marienplatz - Münchner Brau- und Wirtshaustradition im Herzen der Stadt - Wiedereröffnung 08.12.2015
der "neue" Donisl am Marienplatz (©Foto Martin Schmitz)
der "neue" Donisl am Marienplatz



die Wirtsleute Birgit und Karlheinz Reindl
der "neue" Donisl am Marienplatz (©Foto Martin Schmitz)



©Fotos: Martin Schmitz

Knapp drei Jahre hatte der Donisl, Münchens zweitältestes Wirtshaus, geschlossen. Ende November 2015 öffnete er seine Türen wieder und bietet Münchner Brau- und Wirtshaustradition im Herzen der Stadt.

Der Erlass des Reinheitsgebots jährt sich 2016 zum 500. Mal und das älteste Lebensmittelgesetz spielt auch für den Donisl eine wichtige Rolle. Er steht unter dem Motto: „Gebraut, gebaut und geführt nach dem Reinheitsgebot.“

Nahezu in Handarbeit wurde das alte Gebäude abgerissen und wieder aufgebaut.. Authentische Materialien  und zeitgemäß interpretierte Wirtshausarchitekturen schaffen den Rahmen für ein echtes Münchner Wirtshaus, in dem sich Jung und Alt, Einheimische und Gäste aus aller Welt wohlfühlen sollen.

Die Wirtsleute Birgit und Karlheinz Reindl betonen: „Es ist uns ein Anliegen all unseren Gästen die bayrische Gastlichkeit zu zeigen. Das bedeutet für uns das Beste aus der bayerisch-österreichischen Küche, serviert von einem offenen und herzlichen Service. Bei uns im Donisl geht man nicht einfach nur essen sondern erlebt bayerische Wirtshauskultur mit dem Zeitgeist von heute.“ 


Donisl am Münchner Marienplatz: Wiedereröffnung Ende Nov. 2015

Regionale Lieferanten wie Metzergei Magg, Lugeder Geflügelhof und Fischzucht Aumühle sorgen täglich frisch für die Produkte mit denen Küchendirektor Bernhard M. Maier, zuvor mehr als 4 Jahre lang Cluster Küchendirektor die Küchenteams des Westin Grand München und des Sheraton München Arabellapark, mit seinem Team Münchner Spezialitäten kocht.

Die Speisenkarte vereint wiederentdeckte Zubereitungen wie die Siedeküche mit Klassikern, wie gebackenem Kalbskopf und rescher Kalbshaxe.

Seit dem 08.12.2015 erwarten die Wirtefamilie Birgit und Karlheinz Reindl und ihr Team offiziell die Gäste am historischen Standort in der Weinstraße 1.

Dann hatte das Wirtshaus seine erste „still eröffnete“ Testwoche hinter sich und alle Abläufe haben sich eingespielt..

Doch die allerersten Gäste waren nicht die, die schon ohne Ankündigung den Weg in den neuen Donisl gefunden haben. 

Und auch nicht die eingeladenen Wirtekollegen , Brauereigäste und Freunde, die am 7. Dezember 2015 feierten, sondern 300 Münchner Senioren, die auf Einladung von Ingeborg  Staudenmeyer, Vorsitzende des Vorstands des Seniorenbeirats der Stadt München, bereits am Mittag des 24. November den ersten Schweinebraten aus der Donisl Küche genießen durften.

Der neue Donisl: traditionelles Wirtshaus zeitgemäß interpretiert

Nach knapp zwei Jahren Bauzeit präsentiert die Bayerische Hausbau unmittelbar am Münchner Marienplatz einen zeitgemäßen Neubau, der traditionelle Formen aufnimmt und diese neu interpretiert. Das Konzept des Architekturbüros Hild und K Architekten bezieht sich typologisch auf die Alt-Münchner Laubenhöfe. Das Zentrum des Gebäudes bildet ein heller, von Säulen umsäumter Innenhof, in dessen unterschiedlich ausgeprägte Tonnengewölbe sich gemütliche Sitznischen schmiegen.

Daneben wartet der Donisl mit hochmoderner Technik auf. So lässt sich das rund 13 Tonnen schwere und aus insgesamt über 50 zickzackförmig angeordneten Einzelscheiben bestehende Glasdach über dem Innenhof bei gutem Wetter öffnen. Mit einem eigens entwickelten Fassaufzug wird das Bier direkt aus dem Keller auf die große Haupttheke gefahren.

Hochwertige Materialen und traditionelle Handwerkskunst

Der neue Donisl vereint konsequent hochwertige Materialen und traditionelle Handwerks­kunst. Die floralen Muster der geschmiedeten Fenstergitter vor den großen Rundfenstern finden sich an verschiedenen Stellen im Haus, etwa den Außenlampen und den Absturzsicherungen an der Hauptfassade, wieder.

Für die Böden wurden Eichenbohlen sowie Wachenzeller Dolomit, ein lokaler Naturstein aus der südlichen Frankenalb, verbaut.

Die Wandvertäfelungen, Bänke und Tische wurden eigens für den Donisl aus massiven Birnen- und Ahornhölzern gefertigt. Aufwändig gestaltet wurden auch die Stuck- und Putzarbeiten an Wänden, Decken und Pfeilern. „Wir sind sehr stolz darauf, der Hacker-Pschorr-Brauerei, der Wirtsfamilie Reindl und natürlich den Münchnerinnen und Münchnern dieses gelungene Gebäude zu übergeben. Dafür danke ich allen an der Planung und am Bau Beteiligten sehr herzlich. Sie haben eine immense Aufgabe mit Bravour gemeistert. Dank Ihnen ist der neue Donisl etwas ganz Besonderes geworden“, so Dr. Jürgen Büllesbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Hausbau.

Zeitgemäßer Neubau

Die Gaststätte bietet in Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss rund 520 Sitzplätze im Innenbereich. Zusätzlich finden sich in den Außenbereichen rund 100 weitere Sitzplätze. Vom zweiten bis zum fünften Obergeschoss wurden im Vordergebäude am Marienplatz neue Büroräume mit rund 1.050 qm Geschossfläche geschaffen. Der hintere Bereich an der Thiereckstraße wurde partiell um ein Geschoss aufgestockt.

Die Fassade zur Weinstraße einschließlich des charakteristi­schen Freskos von Max Lacher und der Löwenskulptur von Marlene Neubauer-Woerner wurde erhalten und restauriert, sodass sich das neue Gebäude wie bisher harmonisch in sein Umfeld integriert.

Traditionsreicher Standort

Der Donisl, im Jahr 1715 von Max List aus Ramersdorf als „Bierwirtschaft am Markt“ eröffnet, ist die zweitälteste Gaststätte Münchens. Das ursprünglich als Kornmesserhaus errichtete Gebäude bestand bereits seit 1315.

Erst 1760 kam der Donisl zu seinem heutigen Namen, abgeleitet vom damaligen Pächter Dionysius Haertl. 1885 erwarb der Brauereibesitzer Georg Pschorr die Immobilie, seitdem gehört die Gaststätte zur Hacker-Pschorr Brauerei.

Im Jahr 1999 ging die Immobilie in das Eigentum der Bayerischen Hausbau über. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude vollständig zerstört und bald nach 1945 wieder aufgebaut. Von 1985 bis 2012 führte die Familie Wildmoser den Donisl.

Münchner Brautradition

- dafür steht Hacker-Pschorr seit 1417. Nur einen Steinwurf von der Weinstraße entfernt, stand das Stammhaus an der Hackengasse. Joseph Pschorr wohnte sozusagen in direkter Nachbarschaft, da wo heute das Rathaus steht. „Ich bin sicher, er würde sein Feierabendbier gerne im neuen Donisl  aus dem Holzfass genießen,“ scherzt Andreas Steinfatt, Geschäftsführer Hacker-Pschorr Bräu.

Der Ausschank aus diesem traditionellem Gebinde steht im Erdgeschoss im Mittelpunkt. Schon vom Eingang fällt der Blick auf den  kunstvoll gestalteten Ausschank ins Auge.

Direkt dahinter befindet sich der Krugsafe für die Stammtische. „Unsere Braumeister brauen mit Leidenschaft hervorragendes Bier, wir freuen uns, dass wir das wieder an diesem traditionsreichen Standort präsentieren können,“ ergänzt Steinfatt.  „Der Donisl ist für uns eine Herzensangelegenheit, an dieser prominenten Adresse möchten wir echte Bier- und Wirthauskultur etablieren. Gemeinsam mit der Bayerischen Hausbau, Hild und K Architekten und der Wirtefamilie Reindl haben ein bodenständiges und ehrliches Gasthaus geschaffen.“

Der Ausschank hat recht schnell Freunde gefunden, die genau hier vor den Fässern sitzen wollen. Kein Problem, ein paar Barhocker lösten das Problem, und jetzt hat manquasis Dace to Face ein öllig neues Biererlebnis schaffen können.

Als echte bayerische Sortimentsbrauerei bietet Hacker-Pschorr Bierkennern und -genießern das richtige Bier für jeden Geschmack und zu jedem Essen. Neben dem Hacker-Pschorr Edelhell aus dem Holzfass sind elf weitere Sorten im Ausschank.

In der Speisenkarte gibt zum Gericht auch gleich die passende Bierempfehlung der Hacker-Pschorr Braumeister.

Hacker-Pschorr Chef Andreas Steinfatt, die Wirtsleute Birgit und Karlheinz Reindl, Dr. Jürgen Büllesbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Hausbau (©Foto. Martin Schmitz)
Hacker-Pschorr Chef Andreas Steinfatt, die Wirtsleute Birgit und Karlheinz Reindl, Dr. Jürgen Büllesbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bayerischen Hausbau

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"Donisl"
Weinstraße 1
80333 München
Tel.:089 2429390

MVG/MVV:
Marienplatz U- und S-Bahnen




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