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Donisl am Marienplatz - der neue Musikanten-Wirt Peter Reichert stellte sein neues Traditions-Wirtshaus vor


Andreas Steinfatt, Geschäftsführer Hacker-Pschorr, und der neue Wirt, Peter Reichert, eröffnen Mitte Julki 2021 das Traditions-Wirtshaus Donisl am Marienplatz wieder.

Der Wirt – gleichzeitig mit Hingabe Musiker - überzeugte bei der Vergabe mit einem ausgewogenen Konzept aus Münchner Küche und Kulturveranstaltungen, ähnlich wie in seinem ehemaligen Volkssängerzelt „Zur Schönheitskönigin“ auf der Oiden Wiesn.


Neuer Wirt im Donisl: Peter Reichert über seine Ideen mit dem Traditionswirtshaus am Marienplatz

Peter Reichert bedankt sich bei der Brauerei für ihr Vertrauen. „Der Donisl ist eine Münchner Institution, die ich mit einem gut durchdachtem Konzept für Musik und Tradition, ähnlich wie bei der „Schönheitskönigin“ neu aufleben lassen werde. Es war schon immer meine Vision dieses ganzjährig anzubieten. Viele meiner Freunde sind Musikanten, die sich gemütlich mitten in der Stadt mit mir zum Musizieren treffen werden.“ schwärmt Peter Reichert.

der neue Donisl Wirt Peter Reichert mit Hacker-Pschorr Chef Andreas Steinfatt (©Foto: Martin Schitz)
der neue Donisl Wirt Peter Reichert mit Hacker-Pschorr Chef Andreas Steinfatt

Neben dem musikantenfreundlichen Konzept gibt es eine traditionelle, regionale Küche.

Mit meinem Küchenchef, Wolfgang Böttinger, biete ich das an, was die Münchner so mögen, doch etwas gewieft: Küche mit gezupfter Ochsensemmel, Tomahawk-Steaks und Gemüse im knuspern Teigmantel.

Wir haben ganz viele Ideen, wie wir den Donisl zum Erlebnis machen: Zum Beispiel wird es einen Sonntags-Frühschoppen mit Musik geben oder das Musik-Brettl mit Kabarett und Veranstaltungen zu Ehren der alten Volkssänger und -sängerinnen und ein Panoptikum in der Tradition von Karl Valentin unter der Leitung von Jürgen Kirner.

Im ersten Stock bieten wir die Bier- und Weinbar an, mit besten und frisch gezapften Hacker-Pschorr-Bieren und erlesenen Weinen.

Der neue Donisl-Wirt Peter Reichert greift auch gerne zur Harfe (oder Trompete) - ist er doch selbst auch ein Musikant (©Foto: Martin Schitz)
Der neue Donisl-Wirt Peter Reichert greift auch gerne zur Harfe (oder Trompete) - ist er doch selbst auch ein Musikant

Nach der Umgestaltung lädt der Innenhof mit gemütlicher Atmosphäre zum Verweilen ein. Der neue Wirtsgarten, den ich gemeinsam mit den Nachbarn plane, ergänzt den Außenbereich.“ so der Wirt, der aktiv in mehreren Münchner Volksmusikgruppen spielt.

Im Donisl zupft er Harfe, spielt Trompete und fordert die Gäste auf, mit ihm die alten Münchner Lieder zu singen, wie Karl Valtentins "Rittersleut" (Ja so warn's...), Ludwig Prell's "Diee Schönheitskönigin von Schneizlreuth" oder "s'boarische Bier" vom Roider Jackl.

Die Texte hat er extra auf die Speisenkarte drucken lassen.


Neues vom Donisl: Peter Reichert übernahm das Hacker-Pschorr Traditionswirtshaus am Marienplatz

Erste Anfragen für Geburtstag- und Firmenfeiern, sogar für Weihnachtsfeiern gibt
es jetzt schon.

Wir freuen uns, dass wir mit Peter Reichert den richtigen Partner gefunden haben, um die traditionsreiche Geschichte des Donisl weiterzuschreiben.

‚Willkommen im Himmel der Bayern‘ ist das Marken-Motto von Hacker- Pschorr. Und was würde das besser ausdrücken, als ein gemütliches Wirtshaus mit authentischer, bayerischer Küche und einem Wirt, der Gastfreundschaft lebt und gleichzeitig ein hervorragender Musiker ist. Das ist sozusagen die ‚Software‘, an der Hardware haben wir gemeinsam noch einige Veränderungen vorgenommen, damit alles stimmig ist. Wir wünschen Peter Reichert und seiner Mannschaft einen guten Start“, so Hacker-Pschorr Geschäftsführer Andreas Steinfatt.

Der Donisl: traditionelles Wirtshaus zeitgemäß interpretiert

Erst 5 Jahre zuvor war der Donisl nach einer Komplettansierung, bei der fast nur noch die Außenmauern stehen geblieben warem, von der Bayerische Hausbau unmittelbar am Münchner Marienplatz als zeitgemäßer Neubau, der traditionelle Formen aufnimmt und diese neu interpretiert, vorgestellt woden.

Das Konzept des Architekturbüros Hild und K Architekten bezieht sich typologisch auf die Alt-Münchner Laubenhöfe. Das Zentrum des Gebäudes bildet ein heller, von Säulen umsäumter Innenhof, in dessen unterschiedlich ausgeprägte Tonnengewölbe sich gemütliche Sitznischen schmiegen.

Das Glasdach über dem lichten Innenhof des Donisl läßt sich bei schönem Wetter öffnen  (©Foto: Martin Schitz)
Das Glasdach über dem lichten Innenhof des Donisl läßt sich bei schönem Wetter öffnen

Daneben wartet der Donisl mit hochmoderner Technik auf. So lässt sich das rund 13 Tonnen schwere und aus insgesamt über 50 zickzackförmig angeordneten Einzelscheiben bestehende Glasdach über dem Innenhof bei gutem Wetter öffnen. Mit einem eigens entwickelten Fassaufzug wird das Bier direkt aus dem Keller auf die große Haupttheke gefahren.

Hochwertige Materialen und traditionelle Handwerkskunst

Der neue Donisl vereint konsequent hochwertige Materialen und traditionelle Handwerks­kunst. Die floralen Muster der geschmiedeten Fenstergitter vor den großen Rundfenstern finden sich an verschiedenen Stellen im Haus, etwa den Außenlampen und den Absturzsicherungen an der Hauptfassade, wieder.

Für die Böden wurden Eichenbohlen sowie Wachenzeller Dolomit, ein lokaler Naturstein aus der südlichen Frankenalb, verbaut.

Innenraum Donisl (©Foto: Martin Schitz)

Die Wandvertäfelungen, Bänke und Tische wurden eigens für den Donisl aus massiven Birnen- und Ahornhölzern gefertigt. Aufwändig gestaltet wurden auch die Stuck- und Putzarbeiten an Wänden, Decken und Pfeilern.

Zeitgemäßer Neubau

Die Gaststätte bietet in Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss rund 520 Sitzplätze im Innenbereich. Zusätzlich finden sich in den Außenbereichen rund 100 weitere Sitzplätze. Vom zweiten bis zum fünften Obergeschoss wurden im Vordergebäude am Marienplatz neue Büroräume mit rund 1.050 qm Geschossfläche geschaffen. Der hintere Bereich an der Thiereckstraße wurde partiell um ein Geschoss aufgestockt.

Die Fassade zur Weinstraße einschließlich des charakteristischen Freskos von Max Lacher und der Löwenskulptur von Marlene Neubauer-Woerner wurde erhalten und restauriert, sodass sich das neue Gebäude wie bisher harmonisch in sein Umfeld integriert.

Küchenchef Wolfgang Böttinger hat viele regionale Grichte auf der Karte wie Schweinshaxn (©Foto: Martin Schitz)
Küchenchef Wolfgang Böttinger hat viele regionale Grichte auf der Karte wie Schweinshaxn

Traditionsreicher Standort

Der Donisl, im Jahr 1715 von Max List aus Ramersdorf als „Bierwirtschaft am Markt“ eröffnet, ist die zweitälteste Gaststätte Münchens. Das ursprünglich als Kornmesserhaus errichtete Gebäude bestand bereits seit 1315.

Erst 1760 kam der Donisl zu seinem heutigen Namen, abgeleitet vom damaligen Pächter Dionysius Haertl. 1885 erwarb der Brauereibesitzer Georg Pschorr die Immobilie, seitdem gehört die Gaststätte zur Hacker-Pschorr Brauerei.

Im Jahr 1999 ging die Immobilie in das Eigentum der Bayerischen Hausbau über. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude vollständig zerstört und bald nach 1945 wieder aufgebaut. Von 1985 bis 2012 führte die Familie Wildmoser den Donisl.

Münchner Brautradition

- dafür steht Hacker-Pschorr seit 1417. Nur einen Steinwurf von der Weinstraße entfernt, stand das Stammhaus an der Hackengasse. Joseph Pschorr wohnte sozusagen in direkter Nachbarschaft, da wo heute das Rathaus steht.

Der Ausschank aus diesem traditionellem Gebinde steht im Erdgeschoss im Mittelpunkt. Schon vom Eingang fällt der Blick auf den  kunstvoll gestalteten Ausschank ins Auge.

Direkt dahinter befindet sich der Krugsafe für die Stammtische. Der Ausschank hat recht schnell Freunde gefunden, die genau hier vor den Fässern sitzen wollen. Kein Problem, ein paar Barhocker lösten das Problem, und jetzt hat manquasis Dace to Face ein öllig neues Biererlebnis schaffen können.

Als echte bayerische Sortimentsbrauerei bietet Hacker-Pschorr Bierkennern und -genießern das richtige Bier für jeden Geschmack und zu jedem Essen. Neben dem Hacker-Pschorr Edelhell aus dem Holzfass sind elf weitere Sorten im Ausschank. In der Speisenkarte gibt zum Gericht auch gleich die passende Bierempfehlung der Hacker-Pschorr Braumeister.

Der Donisl mit vielen Plätze außen hin zum Marienplatz (©Foto: Martin Schitz)
Der Donisl mit vielen Plätze außen hin zum Marienplatz

Gastro News für 2021: Peter Reichert wird neuer Wirt des „Donisl“ und soll auch die „Pschorr Bräurosl“ übernehmen (©Foto: Hacker Pschorr)
Gastro News für 2021: Peter Reichert wird neuer Wirt des „Donisl“ und soll auch die „Pschorr Bräurosl“ übernehmen (mehr)

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