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München Trambahn der Zukunft: neue Variobahn des MVG wurde am 19.03.2009 vorgestellt
neue Variobahn des MVG (Foto: MartiN Schmitz)
neue Variobahn des MVG
neue Variobahn des MVG (Foto: MartiN Schmitz)

neue Variobahn des MVG (Foto: MartiN Schmitz)

neue Variobahn des MVG (Foto: MartiN Schmitz)

U-Bahn Chef König am Steuer

kommen bald

Blaue Sitze


Körpergerechte Sitze mit Holzschale



©Fotos: Martin Schmitz
Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) präsentierte am 19.03.2009 im Straßenbahnbetriebshof, Einsteinstraße 148 die neue Tram für München – die Variobahn.

Christian Ude, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, Herbert König, Vorsitzender der MVG-Geschäftsführung und SWM Geschäftsführer Verkehr, und Michael Daum, Vorsitzender der Geschäftsführung des Herstellers Stadler Pankow GmbH begrüssten rund 120 geladene Gäste und die anwesenden Presse, bevor dann die erste ausgelieferte Variobahn von insgesamt 14 bestellten Zügen Hollywoodreif durch eine Papierwand brach und in die Halle einfuhr.


neue Tram für München: Variobahn vorgestellt (2009, Archiv)

In diesem Jahr werden zunächst vier Züge ausgeliefert und in Betrieb genommen (MVGTypenbezeichnung: S 1.4). Im Jahr 2011 folgen weitere zehn Fahrzeuge (S 1.5). Hersteller der Variobahn ist die Stadler Pankow GmbH mit Sitz in Berlin.

Sie konnte sich im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung durchsetzen, die die Stadtwerke München (SWM) gemeinsam mit der VAG Nürnberg durchgeführt hatten. Das Investitionsvolumen für die 14 Münchner Züge umfasst gut 40 Millionen Euro.

Die Herstellerbezeichnung Variobahn soll das Fahrzeugkonzept symbolisieren: Es handelt sich um ein so genanntes „Multigelenkfahrzeug in Modulbauweise“. Der Zug besteht aus relativ kurzen angetriebenen Fahrwerksmodulen und dazwischen hängenden so genannten „Sänften“.

Sowohl die Zahl dieser Module als auch ihre Breite und Länge lässt Variationen zu; damit sind bei gleicher Grundausstattung unterschiedliche Fahrzeuge für unterschiedliche Netze möglich. Die Tram muss also nicht für jede Stadt völlig neu konzipiert werden. Das erhöht die Stückzahlen und senkt dadurch die Kosten.

Die Münchner Variante der Variobahn besteht aus fünf Wagenteilen, hat also drei Antriebsmodule und zwei lange „Sänften“. Sie ist knapp 34 Meter lang und bietet 221 Fahrgästen Platz (75 Sitz- und 146 Stehplätze).

Innen und außen ist die neue Tram modern, aber dennoch zeitlos gestaltet (schließlich soll sie ja mindestens 30 Jahre lang das Münchner Stadtbild mitprägen). Besondere Merkmale der Münchner Variobahn sind die sechs breiten Türen, große Fensterflächen, große Mehrzweckräume auch für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer.

Nun sind wir bei einem der schönsten Meilensteine solcher Aufträge angekommen“, so Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH, „die Übergabe des ersten Fahrzeuges. Die Zeit, die zwischen Auftragserteilung und Auslieferung liegt, ist die härteste für uns als Hersteller und dennoch eine der schönsten – die Entstehung eines modernen Fortbewegungsmittel der heutigen Zeit.

Die Variobahn für München ist speziell auf die Bedürfnisse der Münchner zugeschnitten und verfügt über eine Videoüberwachung im Innenraum und eine moderne Fahrgastinformation.

Besondere Bedeutung wurde auf die Belange mobilitätseingeschränkter Personen gelegt, dafür verfügt die Variobahn über einen Hublift sowie eine Klapprampe.

In den Einstiegsbereichen bietet die Variobahn Platz für Kinderwagen sowie Rollstühle.

75 Sitzplätze und 146 Stehplätze bieten die neuen Fahrzeuge, die nach Schulungs- und Erprobungsfahrten im Stadtgebiet von München dann ab Sommer 2009 in den Fahrgastbetrieb gehen.

Komfort und angenehmes Ambiente

Münchens historisch gewachsenes Netz lässt nur eine Fahrzeugbreite von 2,30 Metern zu. Umso mehr galt alle Aufmerksamkeit der Fachleute der optimalen Raumnutzung und der Herstellung eines möglichst großzügigen Raumgefühls.

Einige Beispiele:

Die Eingangsbereiche an den Türen 2 bis 6 wurden bewusst ohne Sitzplätze als Multifunktionsbereiche gestaltet, um einen raschen Fahrgastwechsel an den Haltestellen zu unterstützen und ausreichend Platz für „Kind und Kegel“ zu schaffen: 5 von 6 Türbereiche sind damit für das Hinterstellen von Kinderwagen geeignet (bisher maximal 3). Piktogramme weisen den richtigen Weg.

Große, weit heruntergezogene Seitenscheiben lassen den Innenraum der Variobahn hell und geräumig erscheinen. Sie bieten eine Sicht nach draußen, die es so bisher nicht gab.

Die zwei über den Schienen schwebende Wagenteile – „Sänften“ genannt – sind besonders geräumig. Sie haben keine Platz raubenden Fahrwerke bzw. Rad- und Motorkästen und damit einen vollständig ebenen Boden. Die daraus resultierenden neuen Gestaltungsmöglichkeiten wurden konsequent genutzt: In den „Sänften“ sind sämtliche Sitzplätze nicht vis-à-vis, sondern in Fahrtrichtung angeordnet (Reihenbestuhlung). Breite Durchgänge zwischen den Sitzplätzen gewährleisten ein schnelles Vorwärtskommen.

In den übrigen drei Wagenteilen bleibt es bei der bekannten Anordnung der Sitze vis-à-vis, um den durch die Fahrwerke und deren Radkästen vorgegebenen Raum bestmöglich zu nutzen; der hier leicht ansteigende Fußboden resultiert aus der Lage und Konstruktion der Fahrwerke unterhalb dieser Wagenteile.

Auch sonst gibt es weniger Einbauten im Fahrgastraum. So fehlen zum Beispiel die in den Gelenkbereichen der R-Wagen noch vorhandenen Technikschränke (die Technik ist bei der Variobahn fast ausschließlich auf dem Dach untergebracht). Vorteile für die Fahrgäste: Mehr Fensterfläche und großzügigere Übergänge zwischen den Wagenteilen als bisher.

Münchner Design

In Zusammenarbeit mit dem Münchner Designer Peter Trautwein vom Designbüro „ergon 3“ und der Firma Stadler wurde ein spezielles Münchner Innendesign für die Variobahn entwickelt – zum Beispiel mit folgenden Merkmalen:

Speziell gestaltete Festhaltegriffe und geschwungene Haltestangen aus elegant wirkendem Edelstahl (wie schon bei den neuen U-Bahnzügen) setzen neue Akzente im Innenraum.

Körpergerechte Sitze mit Holzschale, die im MVG-Design blau gepolstert sind, geben dem Innenraum einen warmen Farbakzent. An der dritten Tür wurde eine Stehhilfe realisiert (unter der sich ein schmaler Werkzeugschrank versteckt). Reine Holz- oder Klappsitze gibt es nicht mehr.

Die Innen- und Deckenverkleidung ist in dezenten Grautönen gehalten. Sie verleiht dem Fahrzeuginneren einen zeitlosen Charakter und ähnelt ebenfalls den neuen U-Bahnzügen der MVG.

Die Faltenbälge in den Übergangsbereichen zwischen den Wagenteilen sind vergleichsweise schmal und innen verkleidet. Sie fügen sich damit nahtlos in das Designkonzept des Innenraums ein.

Komfort und Sicherheit prägen die Variobahn auch in anderen Bereichen:

In München bereits üblich, aber durchaus nicht überall selbstverständlich: Die Luftfederung der neuen Fahrzeuge reduziert. Erschütterungen und Geräusche und gestaltet das Fahren damit deutlich angenehmer.

Ein verbessertes Heizungs- und Lüftungssystem sorgt für gutes Klima im Zug. Es fungiert im Sommer als Klimaanlage – für Fahrgäste und Fahrer.

Selbstverständlich wird die Variobahn dem hohen Sicherheits- und Informationsbedürfnis der MVG-Kunden gerecht: Der Fahrgastraum wird mit neun Kameras videoüberwacht.

Jeder Zug verfügt über 11 Info-Monitore, die – verteilt über vier Standorte in den Sänften, an der Fahrerstandsrückwand sowie am Ende des Zuges – die nächsten Haltestellen und Umsteigemöglichkeiten anzeigen (wie schon seit längerer Zeit beim Bus).

Zwei Fahrkartenautomaten geben Tickets aus.

Barrierefreiheit wird groß geschrieben.

Die behindertengerechte Ausstattung der Fahrzeuge wurde in bewährter Weise mit den Vertretern der Behindertenverbände abgestimmt.

Die Variobahnen sind zu 100% niederflurig. Fahrgäste können stufenlos ein- und aussteigen – wie auch bei den R-Zügen, Bussen und U-Bahnen.

Wie bei allen Münchner Trambahnen befindet sich an der ersten Tür ein Hublift für Rollstuhlfahrer, der das Ein- und Aussteigen erleichtert.

Zusätzlich gibt es an der zweiten Tür erstmals eine mechanische Klapprampe.

Die Haltegriffe entlang der Sitzreihen zum Gang sowie Teilbereiche der gegenüber liegenden Haltestangen sind erstmals in Kontrastfarbe ausgeführt. Auf diese Weise entsteht ein „gelbes Band“, das sich durch den kompletten Zug zieht und damit die Orientierungsmöglichkeit für sehbehinderte Fahrgäste verbessert.

Klare Optik auch von außen

Zu den speziellen Kennzeichen der Münchner Variobahn gehören neben dem MVG-spezifischen Innendesign natürlich die Lackierung des Zuges sowie die Kopfform. Wenngleich die äußere Optik weitgehend durch das Fahrzeugkonzept vorgegeben ist, gibt es auch hier ein paar Münchner Charakteristika:

Insgesamt bestimmen eine klare Linienführung sowie aufeinander abgestimmte Formen und Farben das Äußere des Zuges. Spezielle Gestaltungselemente sind unter anderem die als optische Ausläufer der Frontscheibe gestalteten Scheinwerfer, die dem Zug ein individuelles Gesicht geben.

Von vorne fällt an der neuen Tram auch die vorgezogene Bugschürze, die etwaige Unfallfolgen abmildert (Passantenschutz) und damit den neuesten einschlägigen Vorschriften entspricht. Dahinter verbirgt sich eine Art „Knautschzone“.

Die steile, leicht gebogene Frontscheibe bietet den Fahrern optimale Sichtverhältnisse. Sie sorgt außerdem dafür, dass die Zielanzeige auch von fern gut lesbar ist.

Die separate Außenverkleidung, die mit dem Fahrzeugkorpus verklebt ist, kann bei Beschädigungen leicht ausgetauscht werden. Dadurch sinken Instandsetzungskosten und Ausfallzeiten nach „typischen“ Unfallschäden, weil die beschädigte Verkleidung ohne langwierige Montage- und Ausbesserungsarbeiten am Rohbau (Edelstahl) ersetzt werden kann. So soll die Tram den Fahrgästen nach einem Unfall schnellstmöglich wieder zur Verfügung stehen.

Test mit autonomer Energieversorgung

Die Variobahn kommt auf eine Motorleistung von insgesamt 360 kW:

Der Antrieb erfolgt getriebelos mittels acht wassergekühlter Radnabenmotoren mit einer Leistung von jeweils 45 kW (knapp 500 PS), die direkt auf die Räder übertragen wird. Sie sorgen für eine sehr gute Beschleunigung.

Selbstverständlich speisen die Variobahnen – wie bereits die R-Züge und die U-Bahnen vom Typ B und C – beim Bremsen einen Teil der Energie zurück ins Netz. Überschüssige Energie verpufft also nicht als Wärme, sondern kann von anderen Zügen zum Anfahren genutzt werden.

Alle Münchner Variobahnen sind für die Nachrüstung mit einem Energiespeicher vorbereitet. Einer der ersten vier Züge wird Ende des Jahres zu Testzwecken erstmals mit einer völlig neu entwickelten Hochleistungsbatterie ausgestattet. Mit diesem Speicher soll es auch möglich sein, rund 1.000 Meter ohne Oberleitungen zurückzulegen.

Die Variobahn ist übrigens bereits ein Erfolgsmodell: Weitere Fahrzeuge dieses Typs verkehren in den Städten Bochum, Chemnitz, Duisburg, Helsinki, Mannheim, Nürnberg und Sydney. Weitere Bestellungen liegen inzwischen für Potsdam, Graz und Bergen (Norwegen) vor.

König: Spielräume bestens genutzt

MVG-Chef Herbert König: „Straßenbahnen kauft man nicht im Laden und nach Prospekt. Gerade ältere Netze wie das der Münchner Tram haben viele individuelle Anforderungen und erfordern spezifische Fahrzeuge. Das führt zu kleinen Serien und damit hohen Kosten.

Dies gilt ganz besonders seit der Einführung der Niederflurtechnik. Niedrige, behindertengerechte Einstiege sind ein riesiger Fortschritt, aber ohne Fahrgestelle fährt keine Tram und die brauchen nun mal ihren Platz – bei engen Radien wie hier in München sogar mehr wie anderswo. Das erfordert Kompromisse bei der Technik und bei der Raumgestaltung.

Die Variobahn ist ein sehr guter Kompromiss: Die Modulbauweise ermöglicht für viele Teile größere Serien und dennoch das notwendige Maß an Individualität für jedes Netz. Natürlich muss dabei auch der Betreiber das eine oder andere Zugeständnis machen, bestimmte Vorgaben des Herstellers akzeptieren. Wir glauben aber, unsere Spielräume – vor allem beim Innendesign – bestmöglich im Sinne unserer Kunden genutzt zu haben und sind daher heute stolz auf unsere neue Münchner Variobahn!

Die Münchner Tram ist seit rund 15 Jahren wieder eine Erfolgsstory. Mit diesen neuen Zügen wollen wir ein neues Kapitel dieser Story eröffnen: Wir haben sie gekauft, weil wir viel mehr Fahrgäste haben als jemals vorhergesagt. Und wir erwarten, dass die Variobahn im weiter wachsenden München weitere Kunden überzeugen wird.“

Variobahn auch als Modell erhältlich

Die Münchner Verkehrsgesellschaft bietet die Variobahn auch als Modell im Maßstab 1:87 (Spur HO) an. Der Zug kann als Standmodell und als motorisierte Variante für Modelleisenbahnen erworben werden. Die fahrfähige Ausführung verfügt auch über Licht und eine Digitalschnittstelle. Beide Versionen sind hochwertig verarbeitet. Hersteller ist die Wiener Modellbaufirma Halling.

Die Modelle sind in den drei MVG-Kundencentern Marienplatz, Poccistraße und Sendlinger Tor erhältlich.

Die Stadler Pankow GmbH mit den Standorten in Berlin und in Velten ist das Deutsche Unternehmen der Schweizer Stadler Rail Group und auch innerhalb der Gruppe das Kompetenzzentrum für Straßen- und Stadtbahnen.

Die Stadler Rail Group, der Systemanbieter von kundenspezifischen Lösungen im Schienenfahrzeugbau und umfasst die Standorte in der Schweiz (Altenrhein, Bussnang und Winterthur), in Deutschland (Berlin-Pankow und Velten, Landkreis Oberhavel), in Polen, (Siedlce), in Ungarn (Budapest, Pusztascabolcz und Szolnok) sowie in Algerien (Algier). Gruppenweit werden über 2.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die bekanntesten Fahrzeugfamilien der Stadler Rail Group sind der Gelenktriebwagen GTW (453 verkaufte Züge), der Regio Shuttle RS1 (402 verkaufte Züge) und der FLIRT (514 verkaufte Züge) im Segment der Vollbahnen und die Variobahn (255 verkaufte Fahrzeuge) und der neu entwickelte Tango (90 verkaufte Fahrzeuge) im Segment der Strassenbahnen. Des Weiteren stellt Stadler Reisezugwagen und dieselelektrische Lokomotiven her und ist weltweit der führende Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen.

Weitere Infos: www.mvg-mobil.de

kommen baldDie Vorgängermodelle, die aktuell noch auf denMünchner Straßen fahren

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