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"Unsinniger Donnerstag" in der Staatskanzlei. Markus Söder empfängt Vertreter Bayerischer Faschingsgesellschaften am 12.02.2026In der Bayerischen Staatskanzlei herrschte am gestrigen „Unsinnigen Donnerstag“ 12. Februar 2026vnärrischer Ausnahmezustand. Ministerpräsident Dr. Markus Söder empfing rund 150 Vertreter bayerischer Karnevals-, Faschings- und Fastnachtsverbände zum traditionellen Empfang im Kuppelsaal. Der Termin, der jährlich als Zeichen der Wertschätzung für das ehrenamtliche Engagement im Brauchtum gilt, bot auch in diesem Jahr die gewohnte Mischung aus politischer Symbolik und ausgelassener Stimmung. Traditioneller Empfang der bayerischen Tollitäten Pünktlich um 13:00 Uhr hießen der Regierungschef und Staatsminister Dr. Florian Herrmann die Delegationen aus allen sieben Regierungsbezirken willkommen. Im Mittelpunkt standen dabei die Prinzenpaare und Abordnungen namhafter Gesellschaften: - Franken: Der Fastnacht-Verband Franken war unter anderem mit der FG Wikinger 1967 Bad Berneck, der Narrlangia Rot-Weiss Erlangen und der Hammelburger Karnevalsgesellschaft vertreten. Krawattenkürzung mit politischem Augenzwinkern Wie es am „Unsinnigen Donnerstag“ Brauch ist, musste der Ministerpräsident auch in diesem Jahr sein wichtigstes männliches Statusmerkmal einbüßen. Söder, der für seine Vorliebe für symbolträchtige Krawatten bekannt ist, trug ein Modell, das wie bereits im Vorjahr eine subtile politische Botschaft transportierte.
Das Abschneiden der Krawatte wurde gemeinschaftlich von den anwesenden Prinzessinnen vollzogen. Eine zentrale Rolle nahmen dabei die Vertreterinnen der diesjährigen Höhepunkte ein: Prinzessin Sofia I. der Endorfer Faschingsgilde sowie die Tollitäten der fränkischen Verbände legten symbolisch die Schere an. Söder kommentierte den Verlust gewohnt humorvoll: In Zeiten ernster Nachrichten sei ein Moment des Frohsinns wichtig, um Kraft zu tanken. Artistische und musikalische Highlights Die Gäste wurden durch hochkarätige Darbietungen unterhalten:- Die Tanzgruppe der Endorfer Faschingsgilde überzeugte mit einer akrobatischen Showeinlage, die für großen Beifall im vollbesetzten Kuppelsaal sorgte. Für die lautstarke musikalische Untermalung war die Guggemusik Blechbeat Gugga verantwortlich, die den Saal mit rhythmischen Klängen füllte. Der Ministerpräsident betonte in seiner Ansprache, dass Bayern ohne seine Faschings- und Fastnachtsgesellschaften „um einiges ärmer“ wäre. Er dankte den Ehrenamtlichen für ihren Einsatz, der weit über die närrische Zeit hinaus den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärke.
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