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USA / New York: Christmas in New York - ein lohnendes Ziel in der Vorweihnachtszeit zum Weihnachtsshopping


vorweihnachtliches Eislaufen vor dem Rockefeller Center (©Foto: Gaby Hildenbrandt)
vorweihnachtliches Eislaufen vor dem Rockefeller Center

Schaufenster @ Macy's





Blick aus dem Fenster eines "View Room" im Hotel New Yorker

Doppelzimmer im Hotel New Yorker

warum nicht: heiraten auf dem Dach des Rockefeller Centers

Blick vom Rockefeller Center auf das Empire State Building

im Central Park

Chinatown




©Fotos: Gaby Hildenbrandt, Hotel NewYorker (1)

Weihnachten in New York - das ist größer, glitzernder, festlicher und fröhlicher als anderswo. Gerade im Dezember machen sich einige Hunderttausend Menschen aus der ganzen Welt auf zum Big Apple, in die Stadt, die niemals schläft, zur Weltstadt des Entertainments.

Und wer sich für Christmas in New York entscheidet, wird nicht enttäuscht. Die Eindrücke von der Stadt und ihren Bewohnern sind überwältigend. Davon überzeugten sich alleine 2011 50 Millionen Touristen aus den USA und dem Rest der Welt, ein Rekord!

Die weihnachtliche Stimmung begann für die kleine Reisegruppe, die in diesem Artikel von ihrem NY-Kurztrip berichtet, schon auf der Fahrt vom Flughafen JFK John F. Kennedy (hier landen und starten jährlich rekordverdächtige rd. 47 Mio. Passagiere) in die Innenstadt mit dem NYC Airporter-Bus.

Fahrer Mr. Wish hatte einen Radiokanal eingestellt, der während der rund einstündigen Fahrt sämtliche Weihnachtssongs der aktuellen und etwas älteren Popgeschichte spielte. Maria Carey, Michael Bublé und Diana Ross hießen uns mit „Red-Nosed Reindeer Rudolph“ und „Santa Claus is coming to town“ musikalisch willkommen. Und draußen zogen die Lichter der Stadt vorbei. Klasse Programm für 15,50 Dollar pro Person.

Dank sorgfältiger Internet-Recherche hatten wir ein Hotel ausgewählt, das zum einen bezahlbar war (auch bei den Preisen ist New York besonders zur Weihnachtszeit top) und das zweitens durch seine Lage nicht besser hätte sein können: Wir wohnten drei Nächte im „New Yorker“ (8th Avenue, direkt am Madison Square Garden, www.newyorkerhotel.com ) .

Mit der Penn Station die wichtigsten U-Bahnlinien vor der Haustür, die Stadtrundfahrtbusse von City Sights NY halten um die Ecke und der oben erwähnte Flughafenbus fährt einen von der JFK-Ankunftshalle quasi bis vor die Hotelrezeption.

Diese perfekte Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel und die zentrale Lage (10 Minuten zum Theaterviertel rund um den Times Square, 5 Minuten zu Macy‘s, dem größten Kaufhaus der Welt - holen Sie sich die Touristeneinkaufskarte an der Information mit 10% Rabatt auf alles) sind nicht zu toppen, wenn man nur drei Tage in der Stadt ist und zur Gruppe rüstige Silver Ager gehören, die zwar unternehmungslustig, aber nicht unbedingt gut zu Fuß sind.

Kurz ein paar Anmerkungen zum Hotel The New Yorker: es stammt aus dem Jahr 1930, berühmte Jazzgrößen und Schauspieler stiegen damals als VIP-Gäste ab. Nach einer wechselvollen Geschichte gehört das The New Yorker inzwischen zur Ramada-Hotelgruppe, General Manager ist die Deutsche Sylvia Lima.

Die Zimmer (im Liftbereich durch Hotelsecurity bewacht) beginnen erst auf der 19. Etage. Es sind knapp 1.000 Stück!  Trotz der vielen Menschen gibt es keine Staus, doch das Leben pulsiert in der Lobby wie draußen vor der Glas-Drehtüre. Alle Zimmer wurden erst kürzlich im Art Deco Stil renoviert. Zum Schlafen liegt man wölkchenweich auf dicken Polstern.

Buchen Sie sich am besten einen „View Room“, so haben Sie einen traumhaften Blick auf das Wolkenkratzer-Meer, in dem das Empire State Building thront. Wie die meisten Zimmer in New York sind auch hier die Standard-Zimmer klein, doch meistens macht man ja sowieso die Stadt unsicher.

Zum Hotel gehört ein 24-Stunden-Diner mit Frühstück a la carte (für Leckermäulchen: Erdbeer-Crepes mit Sahne!), Lunch und Dinner (Salate, Burger, Fisch und Steak). Im Basement des Hotels ist der Fitness-Raum - für die, die sich noch nicht beim Sightseeing ausgetobt haben.

Empfehlenswert ist neben einer Mehrtageskarte für die U-Bahn („Metro-Card“) die Anschaffung des „New York City Pass“. Der Sightseeing FLEX Pass kostet zwar 89 Dollar für Erwachsene, doch wenn sie nur drei der angebotenen sechs Haupt-Touristenattraktionen New Yorks besuchen, haben Sie den Kaufpreis schon wieder drin.

Der Pass enthält u.a. freien Eintritt auf das Dach des Rockefeller Centers, ins Metropolitan Museum of Art (mit fast 2 Mio. Ausstellungsstücken aus 5.000 Jahren Menschheitsgeschichte) und für eine Schiffstour rund um Manhattan (fast das ganze Jahr möglich, Einsteigen am Pier 83, 42. Straße/12th Avenue). Mehr ist in nur drei Tagen eh nicht zu schaffen.

Besonders wichtig: mit dem „New York City Pass“ dürfen Sie bei vielen Sehenswürdigkeiten eine Abkürzung („Fast Track“) nehmen und müssen sich nicht in die meist sehr langen Schlangen einreihen.

Ein Spaziergang zum Times Square mit seinen taghellen Leuchtreklamen ist zu allen Tageszeiten beeindruckend. Musicals und Theaterstücke locken an jeder Ecke: König der Löwen, Mamma Mia, Phantom der Oper oder die neuen Renner wie Mary Poppins, Jersey Boys, Memphis oder Billy Elliot.

Der „Sexiest Man alive“ Hugh Jackman ist am Broadway ebenso live zu erleben wie Ex-“Harry Potter“ Daniel Radcliffe  oder Film-Beauty Brooke Shields (spielt in der „Addam‘s Family“).

Bei unserem NY-Trip entschieden wir uns für den Weihnachtsklassiker „Nussknacker“ im Lincoln-Center (zu dem auch die weltberühmte Met gehört). Das New York City Ballet zeigt dort eine unverwüstliche Choreographie von George Balanchine, die zwar schon fast 60 Jahre auf dem Buckel hat, doch so bezaubernd inszeniert und auf höchstem Niveau getanzt wird, dass sie seit Jahrzehnten zum angenehmen Pflichttermin der New Yorker Familien geworden ist. Die Zuckerfee, ein riesiger Tannenbaum, tanzende Schneeflocken, eine Mäusearmee, die Zinnsoldaten und sogar ein fliegender Rentierschlitten machen den „Nußknacker“ zu einem Balletterlebnis.

Bei klarer Sicht müssen Sie den New Yorkern aufs Dach steigen. Aufs Empire State Building zum Beispiel oder auf die 70. Etage des Rockefeller Centers. Diese Aussichtsplattform ist perfekt, weil sie das berühmte Empire State Building mit im Blick haben.

Auf der Rückseite grüßt der riesige Central Park, am Boden drehen Eisläufer unter dem Mega-Weihnachtsbaum ihre Runden. Und - wie bei unserem Besuch - wird auch schon mal ein Brautpaar mit Blick auf das Wolkenkratzer-Panorama getraut - hier oben ist der 7. Himmel nicht mehr weit.

Beim Bau des Rockefeller-Centers entstand übrigens das berühmte Foto der Bauarbeiter, die auf einem Balken sitzend eine Pause machen. Diese Szene kann für Besucher nachgestellt werden (kurz vor dem zweiten Lift, der zum 67. Stock fährt) und das Foto als Erinnerung gekauft werden.

Wer sich beraten lassen will oder nach ganz besonderen Touren sucht - New York hat soviel an Kultur, Geschichte und Unterhaltung zu bieten, dass man sowieso noch einmal wieder kommen muss -, der wird in den Büros des Tourismusamts NYC bestens beraten. Wir holten uns in der 7th Avenue/52. Straße U-Bahnpläne, Straßenkarten und Infomaterial. Das freundliche Personal dort sprach sogar Deutsch!

Wenn Sie sich schon zuhause vorbereiten wollen, dann gehen Sie auf www.nycgo.com . Sie finden Hotelempfehlungen, Must Sees, Restauranttipps und vieles mehr.

Nach drei Tagen in der Stadt, die wirklich niemals schläft, nahm die kleine Münchner Reisegruppe schweren Herzens Abschied von dieser Mega-City. Acht Stunden im Flugzeug und unser eher beschauliches München hatte uns wieder.

Mit vielen Erinnerungen an diesen kurzen, aber intensiven Aufenthalt in New York sind wir wieder gelandet. Und beim „Good-bye“ des Lufthansa-Piloten stand schon fest: wir kommen wieder, in die aufregendste Stadt der Welt.

Gaby Hildenbrandt

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NYC Information Center
Midtown Manhattan, 7th Avenue, 52 / 53 Street
Montag bis Freitag: 8:30 bis18:00 Uhr
Samstag bis Sonntag: 9:00 bis 17:00 Uhr
Feiertage: 9:00 bis 15:00 Uhr

- Link (engl.): the 100 best things to do in New York (weiter)

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Blick Richtung Central Park

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Discover America: www.discoveramerica.com
(offizielle Internetseite des Fremdenverkehrsamts für die USA)

20.02.2018

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