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Premiere der Bestseller-Verfilmung "Der Fall Collini" mit Elyas M’Barek im Mathäser Filmpalast am 11.04.2019 - ab 18.04.2019 im Kino.






Elyas M'Barek

Barbara Osthoff, Elyas M'Barek

Pia Stutzenstein

Schauspielerin Anna Ewelina

©Fotos: Martin Schmitz

Am 11. April 2019 fand in Anwesenheit von Regisseur Marco Kreuzpaintner, der Darsteller Elyas M’Barek, Pia Stutzenstein und Stefano Cassetti (als Claudio Lucchesi), der Produzenten Christoph Müller, Kerstin Schmidbauer und Marcel Hartges sowie Martin Moszkowicz, Vorstandsvorsitzender der Constantin Film AG die hiesige Premiere der spannenden Bestseller-Verfilmung von DER FALL COLLINI vor rund 800 Zuschauern im Mathäser Filmpalast in München statt.

Im Anschluss an die Vorstellung wurde lebhaft über das bisher eher unbekannte Kapitel deutscher Geschichte diskutiert, über Recht und Gerechtigkeit und über die Aktualität des jungen Anwalts, der Haltung und politisches Bewusstsein entwickelt und gesellschaftliche Verantwortung übernimmt.

Mit dabei auf dem roten Teppich Regisseur Simon Verhoeven, Regisseur Marc Rothemund, Sina Reiß, Fréderic von Anhalt, Sebastian Höffner, Lara von Stumber und Manouz Lubowski,

Kurzinhalt der Verfilmung des Romans "Der Fall Collini" von Ferdinand von Schirach aus dem Jahr 2011:

Der engagierte und pflichtbewusste Anwalt Caspar Leinen (Elyas M‘Barek) gerät über eine Pflichtverteidigung an einen spektakulären Fall: 34 Jahre lang hat der 70jährige Italiener Fabrizio Collini (Franco Nero) als unbescholtener Werkzeugmacher bei einer Autofirma in Deutschland gearbeitet und dann tötet er anscheinend grundlos den angesehenen Großindustriellen Hans Meyer (Manfred Zapatka) in dessen Berliner Hotelsuite.

Für Caspar steht weit mehr auf dem Spiel als sein erster großer Fall als Strafverteidiger. Das Opfer ist der Großvater seiner Jugendliebe Johanna (die von Alexandra Maria Lara, sowie von Tara Fischer als junges Mädchen gespielt wird) und war wie ein Ersatzvater für Caspar.

Zudem hat er mit der eitlen Strafverteidiger-Legende Professor Richard Mattinger (Heiner Lauterbach) als Vertreter der Nebenklage einen Gegner, der ihm haushoch überlegen scheint.

Caspar muss herausfinden, warum Collini ausgerechnet einen vorbildlichen Menschen wie Meyer ermordet hat. Auch das öffentliche Interesse an dem Fall ist immens, doch Collini schweigt beharrlich zu seinem Motiv.

Als Caspar gegen alle Widerstände immer tiefer in den Fall eintaucht, wird er nicht nur mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert, sondern stößt auf einen der größten Justizskandale der deutschen Geschichte und eine Wahrheit, von der niemand wissen will.

Basierend auf dem gleichnamigen Roman des Erfolgsautors Ferdinand von Schirach („Schuld“, „Terror“) hat Regisseur Marco Kreuzpaintner („Beat“, „Krabat“) ein spannungsgeladenes Drama inszeniert, das von einem der größten deutschen Justizskandale erzählt.

Kinostar Elyas M’Barek („Dieses bescheuerte Herz“, „Fack Ju Göhte“-Trilogie) zeigt sich in der Bestsellerverfilmung von einer neuen, ernsteren Seite.

Auch die weiteren Rollen sind mit Alexandra Maria Lara („Control“), Franco Nero („Django“) und Heiner Lauterbach („Willkommen bei den Hartmanns“) namhaft besetzt.

Von der Deutschen Film- und Medienbewertung wurde Der Fall Collini mit dem Prädikat Besonders wertvoll versehen. In der Begründung heißt es: „Anders als so manche deutsche Kinoproduktion wirkt Der Fall Collini von Anfang bis Ende tatsächlich wie ein echter Kinofilm. Kamera und Schnitt haben großartige Arbeit geleistet. In der Diskussion hat die Jury daher den Realismus und die Frische der Inszenierung hervorgehoben, die sich auch international sehen lassen können".

DER FALL COLLINI ist eine Constantin Film Produktion in Co-Produktion mit Seven Pictures und wird von Christoph Müller, Kerstin Schmidbauer und Marcel Hartges produziert.

Martin Moszkowicz ist Executive Producer, Co-Produzent ist Stefan Gärtner. Gefördert wurde der Thriller vom Medienboard Berlin Brandenburg (MBB), dem FilmFernsehFonds Bayern (FFF), der Filmförderungsanstalt (FFA) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

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