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So verkaufen Sie Ihre Wohnung ohne MaklerDer Wohnungsverkauf in München lohnt sich ohne Maklerprovision besonders. Da die Kaufpreise in München oft sechs- oder siebenstellig ausfallen, erreicht die Maklerprovision schnell beachtliche Summen. Bei 3,57 Prozent Provision kostet die Vermittlung rund 16.000 Euro. Dieses Geld lässt sich mit einem Privatverkauf vollständig sparen, was gerade bei den hohen Kaufpreisen in München einen erheblichen finanziellen Unterschied für den Verkäufer ausmachen kann. Eigentumswohnungen in gefragten Lagen verkaufen sich in München nämlich praktisch von selbst. Auch 2026 bleibt München ein Nachfragemarkt, sodass ein Privatverkauf mit etwas Eigeninitiative problemlos gelingt. Warum immer mehr Eigentümer ihre Wohnung ohne Makler verkaufen Die Rechnung, die sich hinter dem Zusammenhang von Immobilienpreis und Vermittlungsgebühr verbirgt, ist denkbar simpel, denn je höher der Verkaufspreis einer Immobilie ausfällt, desto teurer wird auch die Maklerprovision, die Verkäufer und Käufer gemeinsam zu tragen haben. In München erreicht die Maklerprovision selbst bei kleinen Wohnungen schnell fünfstellige Beträge. Seit der gesetzlichen Neuregelung müssen Verkäufer mindestens die Hälfte der Maklerprovision zahlen. Genau aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Eigentümer in München dafür, den Verkauf ihrer Immobilie ohne die Unterstützung eines Maklers selbst in die Hand zu nehmen, um die hohen Provisionskosten zu vermeiden.
Der Aufwand ist dabei geringer als viele denken. Wer bereit ist, Wohnung ohne Makler inserieren zu wollen und dafür etwas Zeit zu investieren, findet mittlerweile zahlreiche digitale Werkzeuge, die den Prozess erheblich vereinfachen. Portale bieten strukturierte Eingabemasken, mit denen ein Inserat in wenigen Schritten auf allen großen Plattformen erscheint. Der Münchner Immobilienmarkt begünstigt Privatverkäufer zusätzlich: Die Nachfrage übersteigt das Angebot in vielen Stadtteilen deutlich, sodass Besichtigungsanfragen oft schon am Tag der Veröffentlichung eingehen. Welche Dokumente die Hausverwaltung bereits bereithält Ein verbreiteter Irrglaube besagt, dass allein das Zusammentragen der Unterlagen einen Makler rechtfertige. Tatsächlich hält die Hausverwaltung viele der benötigten Dokumente bereits vor. Dazu gehören die Teilungserklärung, Protokolle der letzten drei Eigentümerversammlungen, die aktuelle Hausgeldabrechnung sowie der Wirtschaftsplan. Der Energieausweis lässt sich über einen Energieberater oder online beauftragen. Einen aktuellen Grundbuchauszug stellt das zuständige Amtsgericht aus. Wer sich einen Überblick über aktuelle Entwicklungen am Münchner Immobilienmarkt verschaffen möchte, findet dort hilfreiche Einordnungen zur Marktlage. Die Provision: So viel lässt sich tatsächlich sparen Ein konkretes Rechenbeispiel zeigt, wie viel Geld sich beim Privatverkauf tatsächlich einsparen lässt. Wenn der Verkaufspreis bei 600.000 Euro liegt und sowohl Käufer als auch Verkäufer eine Provision von jeweils 3,57 Prozent zahlen müssen, beläuft sich allein der Anteil des Verkäufers auf rund 21.420 Euro. Auch mit Kosten von 1.500 bis 2.000 Euro für Fotos, Grundriss und Inserate bleibt eine Ersparnis von fast 20.000 Euro. Bei hochpreisigen Immobilien in gefragten Münchner Stadtteilen wie Schwabing, Bogenhausen oder der Maxvorstadt, wo die Kaufpreise deutlich über dem Durchschnitt liegen, steigt dieser eingesparte Betrag entsprechend noch weiter an. Schritt für Schritt: Den Wohnungsverkauf professionell vorbereiten Damit der Privatverkauf einer Immobilie ohne Störungen und unnötige Verzögerungen funktioniert, die den gesamten Ablauf ins Stocken bringen könnten, empfiehlt sich von Anfang an ein klar strukturiertes und gut durchdachtes Vorgehen, das alle wichtigen Schritte berücksichtigt und aufeinander abstimmt. Die folgenden sieben Schritte, die sorgfältig aufeinander abgestimmt sind und jeden einzelnen Abschnitt vom ersten Inserat bis zur endgültigen Übergabe der Wohnug berücksichtigen, decken den vollständigen Prozess eines privaten Wohnungsverkaufs lückenlos ab: 1. Marktwert ermitteln: Vergleichspreise aus Immobilienportalen nutzen und eventuell ein kostenpflichtiges Kurzgutachten beauftragen. 2. Unterlagen zusammenstellen: Grundbuchauszug, Teilungserklärung, Energieausweis, Protokolle und Hausgeldabrechnungen bei der Verwaltung anfordern. 3. Professionelle Fotos erstellen: Helle, aufgeräumte Räume bei Tageslicht mit Weitwinkelobjektiv fotografieren. 4. Grundriss anfertigen lassen: Ein maßstabsgetreuer, ansprechender Plan steigert die Aussagekraft des Inserats erheblich. 5. Aussagekräftiges Inserat verfassen: Lage, Ausstattung, Nebenkosten und Besonderheiten klar benennen. 6. Besichtigungen planen: Einzeltermine wirken persönlicher, Sammeltermine erzeugen positiven Wettbewerb unter Interessenten. 7. Kaufpreis verhandeln und Notartermin vereinbaren: Nach Einigung wickelt der Notar den Kauf rechtssicher ab. Punkt zwei ist weniger aufwendig als erwartet. Die meisten Hausverwaltungen sind erfahrungsgemäß gut organisiert und stellen die benötigten Unterlagen, die für den Verkauf einer Eigentumswohnung erforderlich sind, innerhalb weniger Werktage bereit. Der Verkauf einer Eigentumswohnung ist somit kein Hexenwerk und lässt sich auch ohne Vermittler gut bewältigen. Fotos und Grundriss: Der erste Eindruck zählt Mehr als 90 Prozent aller Kaufinteressenten entscheiden anhand der Bilder, ob eine Besichtigung infrage kommt. Deshalb lohnt es sich, entweder einen Fotografen zu beauftragen oder zumindest grundlegende Regeln zu beachten: Räume vorher aufräumen, persönliche Gegenstände reduzieren und natürliches Licht nutzen. Ein moderner Grundriss mit Möblierungsvorschlag gibt Interessenten zusätzlich eine bessere Vorstellung der Raumaufteilung. Wer sich inspirieren lassen möchte, findet beispielsweise bei den modernen Wohnkonzepten in den Nymphenburger Innenhöfen anschauliche Beispiele für gelungene Präsentation. Die richtige Preisstrategie für die eigene Wohnung festlegen Ein falscher Preis kostet Interessenten oder bares Geld. Ein realistischer Preis mit Verhandlungsspielraum ist entscheidend. Vergleichsangebote in derselben Straße oder im gleichen Viertel bieten einen guten ersten Anhaltspunkt für die Preisfindung. Der Bodenrichtwert der Stadt München bietet eine zusätzliche Orientierungshilfe bei der Preisfindung. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt den Marktwert für etwa 300 bis 500 Euro von einem unabhängigen Sachverständigen einschätzen. Ein bewährter Ansatz: Den ermittelten Marktwert als Ausgangspreis nehmen und etwa fünf Prozent Verhandlungspuffer einkalkulieren. So bleibt Raum für Preisverhandlungen, ohne dass der endgültige Verkaufserlös unter den gewünschten Wert fällt. Weiterführende Ratschläge rund um den erfolgreichen Wohnungsverkauf helfen dabei, typische Fehler bei der Preisfindung zu vermeiden. Besichtigungen souverän meistern und den Verkauf abschließen Bei der Besichtigung fällen Kaufinteressenten in der Regel ihre endgültige Entscheidung für oder gegen die Immobilie. Saubere, gut belüftete und hell erleuchtete Räume sind bei der Besichtigung unverzichtbar. Wer Unterlagen wie Grundriss, Energieausweis und Nebenkostenübersicht griffbereit hat, wirkt seriös und gut vorbereitet. Fragen, die von den Kaufinteressenten zur Hausverwaltung, zu anstehenden Sanierungen oder zur Nachbarschaft gestellt werden, sollten stets ehrlich, souverän und mit der nötigen Offenheit beantwortet werden, da eine transparente Kommunikation das Vertrauen der Interessenten stärkt und den Verkaufsprozess positiv beeinflusst. Bei der Preisverhandlung sollte man sachlich bleiben und den eigenen Wunschpreis genau kennen. Viele Käufer versuchen im Rahmen der Preisverhandlung, den ursprünglich aufgerufenen Preis um fünf bis zehn Prozent zu drücken, weshalb es für Verkäufer ratsam ist, diesen Spielraum bereits bei der Festlegung des Angebotspreises mit einzukalkulieren, um am Ende nicht unter dem eigenen Wunschpreis abzuschließen. Wer diesen Spielraum vorher einplant, kann bei Verhandlungen ruhig bleiben. Nach der mündlichen Einigung setzt ein Notar den Kaufvertrag auf und sichert beide Parteien rechtlich ab. Die Notarkosten werden in der Regel vom Käufer getragen. Mit Eigeninitiative zum erfolgreichen Wohnungsverkauf in München Der Privatverkauf einer Eigentumswohnung ist in München im Jahr 2026 einfacher denn je, was vor allem daran liegt, dass die Marktbedingungen für Verkäufer äußerst günstig sind und zahlreiche Werkzeuge zur Verfügung stehen, die den gesamten Prozess auch ohne professionelle Unterstützung gut bewältigbar machen. Hohe Nachfrage, digitale Tools und gute Dokumentenbereitstellung machen den Makler oft überflüssig. Wer bereit ist, etwas Zeit und Engagement zu investieren, spart am Ende eine erhebliche Summe - Geld, das besser in die neue Wohnung, eine Renovierung oder schlicht auf das eigene Konto fließt. Entscheidend sind eine gründliche Vorbereitung, realistische Preisvorstellungen und ein souveräner Auftritt bei der Besichtigung. Unter diesen Voraussetzungen steht einem erfolgreichen Verkaufsabschluss nichts mehr im Weg. Viele Baumpfleger arbeiten in einem Angestelltenverhältnis. Sie sind Mitarbeiter in einem Garten- und Landschaftsbaubetrieb, in einer Gärtnerei oder in einem Hausmeisterservice. Allerdings kann man sich auch mit einem Baumpflegedienst selbstständig machen. Neben den körperlichen Voraussetzungen für den Beruf erfordert dieser Schritt hauptsächlich kaufmännische Kenntnisse. MS 16.05.2026 Foto: iStock-vtwinpixel
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