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5 Energiespartipps im Winter für behagliches Wohnen


In den Wintermonaten spielt sich der Großteil des Alltags in Innenräumen ab. Für wohlige Behaglichkeit braucht es nicht nur stimmungsvolles Licht, sondern auch Wärme und ein gesundes Raumklima. Die hier arrangierten Tipps helfen beim Energiesparen.

1. Die Raumtemperatur senken

5 Energiespartipps im Winter für behagliches Wohnen (©Forto: TBIT – pixabay.com)

Insbesondere in der Übergangsphase neigen viele Menschen zum Frieren. Die Folge: Die Heizung wird übermäßig aufgedreht und das Lüften vernachlässigt. Darunter leidet jedoch nicht nur die Haushaltskasse, sondern auch die Gesundheit. Eine zu trockene Raumluft trägt zur Reizung der Schleimhäute bei – Viren und Bakterien haben leichtes Spiel.

Jedes Grad weniger spart hingegen Bares und regelmäßiges Querlüften kommt der Gesundheit zugute. In Wohnräumen ist eine Temperatur von 20 bis 21 Grad Celsius völlig ausreichend. Im Schlafzimmer genügen sogar 16 bis 19 Grad Celsius.

Dauerhaftes Lüften bei gekippten Fenstern ist zu vermeiden. „Der Luftaustausch ist zu gering, die Wände kühlen aus und die Gefahr von Schimmelbildung steigt“, erklärt der Leiter der Energieberatung der Stadtwerke München (SWM) Stefan Memminger unter swm.de.

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Gut zu wissen: Jedes unnötige Grad Celsius mehr treibt die Energiekosten um rund sechs Prozent in die Höhe.

5 Energiespartipps im Winter für behagliches Wohnen

2. Gardinen richtig einsetzen

Gardinen können einen Beitrag zur Energieersparnis leisten. Vorausgesetzt sie werden sinnvoll genutzt. Bei falscher Verwendung steigern sie den Energieverbrauch sogar.

Schwere Gardinen mindern nicht nur den Schall in Wohnungen, sie können außerdem verhindern, dass Kälte von außen in den Wohnraum gelangt und warme Luft daraus entweicht. Insbesondere bei Bestandsbauten, die im Vergleich zu modernen Neubauten keine besonders dichte Gebäudehülle aufweisen, macht sich dieser Vorteil bemerkbar. Werden die Gardinen am Abend zugezogen, bilden sie eine zusätzliche Barriere zwischen den Wärmebrücken am Fenster und dem beheizten Wohnraum.

Befinden sich jedoch direkt unterhalb der Fensterbänke Heizungen, dürfen die Gardinen diese nicht verdecken. Ansonsten kann sich die erzeugte Wärme nicht im Raum verteilen – sie entweicht stattdessen am Fenster und die Zimmer bleiben kühl. Um vorzubeugen, müssen die Gardinen gekürzt oder zusammengebunden werden. Bei Bedarf lassen sich unter Deine-Massanfertigung.de Gardinen nach Wunschmaß bestellen.

Der Anbieter des Shops AM Quality hat seinen Sitz in Köln und fertigt die textile Fensterdekoration in Deutschland. Möbel oder alte Verkleidungen der Heizungsnischen sind ebenfalls zu entfernen, um das Potenzial der Heizkörper effizient auszuschöpfen. Bei Altbauten kann es sich ergänzend lohnen, die Nischen von innen zu isolieren. Das Gebäude hat Rollläden? Diese im Winter nachts komplett schließen! Sie optimieren die Isolierung und reduzieren die Energieverluste an den Fenstern spürbar.

Tipp: Die Gardinen tagsüber weit öffnen, damit die Sonnenstrahlen in den Raum eindringen und dort als Wärmestrahlung Wirkung zeigen können. Insbesondere auf der Südseite lassen sich durch die Sonnenenergie pro Quadratmeter Wohnfläche einige Kilowattstunden jährlich sparen.


3. Dichtungen an Fugen anbringen

Sind die Zwischenräume beziehungsweise Fugen an den Fenstern zu groß, entweicht unnötig viel Energie. Hier kann sich das Anbringen von Dichtungen lohnen. Diese sind im Handel günstig verfügbar und haben einen deutlichen Effekt.

Wichtig ist, dass die Kontaktflächen gründlich gereinigt werden und vollständig trocken sind, bevor die Dichtungen aufgeklebt werden.

4. LED's statt Energiesparlampen

Energiesparlampen haben einen wohlklingenden Namen. Besonders gesundheits- und umweltfreundlich sind sie aber nicht. Das enthaltene Quecksilber ist sowohl für Menschen als auch Tiere giftig. Wie der Naturschutzbund Deutschland e. V. unter nabu.de berichtet, werden die Grenzwerte „in allen deutschen Flüssen“ überschritten.

Verantwortlich für diese Zustände sind zwar größtenteils Kohlekraftwerke, dennoch ist der Verzicht auf das Nervengift generell ratsam. LED-Leuchtmittel sind eine hervorragende Alternative.

5 Energiespartipps im Winter für behagliches Wohnen

Sie kommen ohne Quecksilber aus und sind deutlich langlebiger als Energiesparlampen. Inzwischen muss auch nicht mehr auf gängige Fassungen, beliebte Formen oder Lichtfarben verzichtet werden. LEDs sind in allen erdenklichen Varianten erhältlich – auch für festliches Ambiente.

5. Keller dämmen

In Altbauten sind die Böden im Erdgeschoss oft besonders kalt. Das ist unangenehm, aber auch teuer, weil die vom Keller ausgehende Kälte den Heizbedarf im Wohnraum erhöht. Eine unkomplizierte Gegenmaßnahme ist das Dämmen der Kellerdecke. Dies gelingt mit Dämmplatten relativ einfach und kann mit vorheriger Beratung auch von Laien durchgeführt werden. Die günstige und schnelle Alternative: Teppiche auslegen. Räume mit Teppichböden werden deutlich wärmer und gemütlicher empfunden, wodurch die Heizung heruntergedreht und gespart werden kann.

©Fotos: TBIT, JillWellington, Free-Photos – pixabay.com





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