Japanische Woche im Bayerischen Hof 20.-26.04.2009 zur Kirschblütenzeit

Schon zur Institution geworden sind die Themenwochen im Bayerischen Hof.

Pünktlich zur Sakura, der japanischen Kirschblütenzeit im April findet im Hotel Bayerischer Hof eine Japanischen Woche (20. - 26. April 2009) statt

Die Japanische Woche im Hotel Bayerischer Hof anlässlich zur Sakura präsentiert einen Querschnitt musikalischen Schaffens mit fünf Konzerten im Night Club sowie eine Erweiterung der Speise- und Getränkekarte im Trader Vic's in Kooperation mit Mr. Ito, Küchenchef beim Japanischen Generalkonsulat in München.

Im Blue Spa bietet das Behandlungsmenu auch in der Kirschblütenzeit mit Shiatsu, Reiki- und Makko Ho-Übungen einige Facetten japanischer energisierender Körperarbeit.

Konzerttermine 22.-26.04.2009
(für alle Konzerte: Einlass: 20.00 Uhr, Beginn: 21.00 Uhr)

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Hiromi's Sonicbloom

22. April 2009, Mittwoch:
Hiromi's Sonicbloom
Hiromi - piano, keyboards
Tony Grey - bass
Mauricio Zottarelli - drums
John Shannon - guitar

Wirbelwind, Tasten-Derwisch, Keyboard-Fexin – was hat man nicht schon für Attribute gesucht und gefunden, um den außergewöhnlichen Stilder jungen Japanerin Hiromi Uehara zu beschreiben. In ihrem Geburtsland als klassische Pianistin ausgebildet und in ihrer Wahlheimat USA von Chick Corea und Ahmad Jamal als Keyboarderin gefördert, sorgt sie mit ihrem sich von vielen Quellen beinflußten Hochgeschwindigkeits-Jazzrock oft für ungläubiges Staunen. Hinter all dem verbirgt sich aber eine sensibel agierende Instrumentalistin, deren Hauptaugenmerk auf dem Zusammenspiel mit ihren Bandkollegen liegt: eng vernetzend und vorausschauend, unterhaltend, risikobereit und hoch virtuos. Hiromi selbst bleibt bescheiden: „Für mich gibt es kein Lager, weder den Jazz noch den Rock oder die Klassik“, stellt sie in Jazzthing fest. „Ich möchte etwas schaffen, mit dem jeder Mensch auf der Erde etwas anfangen kann.“ Globalisierte Jazzmusik eben.

Aktuelle CDs: Beyond Standard (Telarc 2008) und Hiromi & Chick Corea (Telarc 2009) Eintritt € 30,00 zzgl. VVK. Beginn 21.00 Uhr


Satoko Fuji
23. April 2009, Donnerstag:
Satoko Fujii - Solo Piano
Jazz Concert

Satoko Fujii ist eine der herausragenden Persönlichkeiten des improvisierten Jazz. Stupende Virtuosität trifft auf intelligente Improvisation plus kompositorische Dichte. So wurde Satoko Fujii 2001 von der Jazz Journalist's Association zum "Best Composer" auserkoren. Ihr Spiel - zwischen hochenergetischer Expressivität, dichten, klaren Strukturen, aber auch durchaus melodisch Meditativem gelegen - brachte ihr Lobeshymnen und Vergleiche mit Cecil Taylor oder Keith Jarrett ein. Und mit ihren schon allein von der Quantität beeindruckenden Veröffentlichungen (u. a. auf ihrem eigenen Label Libra, aber auch Tzadik, Leo und Enja Records erschienen und Topmusiker von Paul Bley, Mark Dresser, Mark Feldman, Jim Black bis hin zu ihrem Mann Natsuku Tamura versammelnd) schaffte sie es immer wieder spielend in die Top 10 Lists von Magazinen wie Jazziz, Coda, Cadence, All About Jazz, Village Voice oder Jazz Weekly. Eintritt € 30,00 zzgl. VVK. Beginn 21.00 Uhr


Makiko Hirabayashi Trio
24. April 2009, Freitag:
Makiko Hirabayashi Trio
Jazz Concert

Makiko Hirabayashi - piano
Klavs Hovman - bass
Stefan Pasborg - drums

Makiko Hirabayashi ist geradezu der "Prototyp" des modernen, multikulturellen Jazzmusikers. In Japan geboren, in Boston ausgebildet ist sie heute eine der wichtigsten PianistInnen Dänemarks.

Internationales Renommee erlangte sie unter anderem in Marilyn Mazur's "Future Song", mit dessen Rhythmusgruppe (inkl. der Ex- Miles Davis Percussionistin selbst) sie gerade ihr zweites Album für Enja Records eingespielt hat. Makiko präsentiert heute ihr aktuelles Album “Hide And Seek”, welches bei Enja Records am 01.02.2009 erschienen ist. Mit dabei am Bass der "gefühlvolle Melodiker" Klavs Hovman und am Schlagzeug "Danish Jazz Award Winner" und der hoch gehandelte Newcomer Stefan Pasborg. Jetzt geht die Post ab - aber mit einem Lächeln!

Aktuelle CD: „Hide And Seek“, Enja 2009
Eintritt € 28,00 zzgl. VVK. Beginn 21.00 Uhr



Aki Takase
25. April 2009, Samstag:
Aki Takase & The Good Boys
Aki Takase - piano
Rudi Mahall - bass clarinete
Tobias Delius - tenorsax, clarinete
Johannes Fink - bass
Heinrich Koebberling - drums

Nach den letzten, aufsehenerregenden Veröffentlichungen "St. Louis Blues" (SWR Jazzpreis 2003) und "Aki Takase plays Fats Waller" (2004 Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik) nunmehr in Quintett-Besetzung erschienen "Aki and the Good Boys", "Procreation"(Enja Records).

"Aki and the Good Boys" spielen vorwiegend Kompositionen von Aki Takase und Rudi Mahall mit entsprechend sehr differenzierten Improvisationskonzepten.

Die Rede ist von der Gruppe der japanischen Pianistin Aki Takase, die schon seit Jahrzehnten in Berlin lebt. Immer wieder hat sie mit hochkarätigen Duopartnern im Spannungsfeld zwischen Tradition und Avantgarde aufregende Musik gemacht. Einer ihrer Lieblingsmusiker dabei war und ist der Bassklarinettist Rudi Mahall, ein Energetiker aus dem Geiste Eric Dolphys. In dieser Band ist Mahall gewissermaßen der beste der "Good Boys": Neben Takase selbst sorgt er für das Repertoire der Band. Tobias Delius ist sein nicht weniger engagierter Mitstreiter am Tenorsaxofon und der Klarinette. Den Bläsern zugeordnet ist Aki Takases reguläres Trio, aus dessen Mitte steuert die Pianistin mit klar konturierten Einwürfen und immer wieder auch Clustern das Geschehen.

Eintritt € 35,00 zzgl. VVK. Beginn 21.00 Uhr



Eri Yamamoto
26. April 2009, Sonntag:
Eri Yamamoto Trio
Jazz Concert

Eri Yamamoto - piano
David Ambrosio - double bass
Ikuo Takeuchi - drums

In Japan aufgewachsen begann Eri Yamamoto bereits mit drei Jahren klassisches Klavier zu spielen und mit acht Jahren zu komponieren. Während ihrer Schul- und Hochschulzeit studierte sie darüber hinaus Gesang, Viola und Komposition. Aufgrund ihrer Ausbildung war eine Karriere als klassische Pianistin eigentlich vorbestimmt. Doch als Eri Yamamoto eines Tages das Bebop-Trio von Tommy Flanagan hörte, war es um sie geschehen. Sie beschloss kurzerhand, sich von nun an dem Jazz zuzuwenden, und begann an der New School University Jazz zu studieren.

In Yamamotos Musik spiegeln sich all die erwähnten Stationen kaleidoskopisch wieder, ob in ihrer ausgereiften Technik, beruhend auf der klassischen Ausbildung, ihrer rhythmischen Elastizität, die geprägt vom Bebop ist, oder ihrer Freude am Improvisieren, beseelt vom Geiste des Free-Jazz.

Heute Abend spielt Eri unter anderem den von ihr geschriebenen Soundtrack für den Film "I was born, but..." von Yasujiro Ozu, einem großen japanischen Filmemacher der 30er Jahre.

Eintritt € 28,00 zzgl. VVK. Beginn 21.00 Uhr


Karten- und Sitzplatzreservierung für den Night Club und die Piano Bar auch im Hotel unter:

Portier bis 19:00 Uhr Tel 089 - 2120-920

Night Club ab 19.00 Uhr Tel 089-2120-994


Hotel Bayerischer Hof
Promenadeplatz 2-6
80333 München
Tel 089-21 20-0
Fax 089-21 20-906
www.bayerischerhof.de

info@bayerischerhof.de
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