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„Sportfreunde treffen sich in der Sportbar“. Die Zum Stiftl Paulaner Sportbar am Viktualienmarkt wurde eingeweihtAm Viktualienmarkt gibt es ein neues Gastronomie-Highlight, das Pfarrer Rainer Maria Schießler jetzt im Rahmen einer fröhlichen Feier eingeweiht hat: Das Wirtepaar Lorenz und Christine Stiftl lädt in die Sportsbar „Zum Stiftl“ ein!
„Die Sportsbar ist eine echte Bereicherung für Münchens gastronomische Vielfalt“, sagte Wirtschaftsreferent und Wiesn-Chef Christian Scharpf, der Lorenz Stiftls beruflichen Erfolgsweg skizzierte bis hin „zum Olymp“, dem Paulaner-Festzelt auf der Wiesn, dessen Festwirt Stiftl heuer erstmals sein wird.
„Mit der Sportsbar habt ihr ein echtes Schmuckstück geschaffen“, so Paulaner-Geschäftsführer Thomas Drossé in seiner Ansprache, gewandt an Lorenz und Christine. „Ob klassisches Wirtshaus, Stehausschank oder jetzt auch Sportsbar: Ihr steht für starke gastronomische Projekte und wir freuen uns schon riesig auf den 19. September!“ Auf den Wiesn-Start! Georg Baudrexl, Paulaner-Verkaufsdirektor Gastronomie, betonte, dass die Brauerei von Lorenz Stiftls Idee einer Sportsbar „gleich Feuer und Flamme“ gewesen sei. Entstanden sei nun „ein Ort, an dem Menschen gern zusammenkommen“. Zwei Fußball-Legenden in der Sportsbar
Dem stimmten die Gäste der Einweihungsfeier in der proppenvollen Sportsbar mit viel Applaus zu: unter vielen anderen Stadtpolitiker wie Wiesn-Stadträtin Anja Berger, Thomas Linsmayer, der Chef des Deutschen Theaters (wo die Stiftl-Gastronomie der Gastro-Partner ist), Wolfgang Fischer von City-Partner, VMS Sprecherin Yvonne Heckl, Licht-Designer Werner Memmel, der die neue Sportsbar nicht nur ins richtige Licht gerückt hat, sowie Familienmitglieder von Lorenz und Christine Stiftl, Freunde und Geschäftspartner.
Zwei Gäste wurden geradezu bejubelt. Nicht verwunderlich, schließlich sind sie Fußball-Legenden: Meisterlöwe Fredi Heiß und FC-Bayern-Star Thomas Linke, der Lorenz und Christine Stiftl als Geschenk ein eingerahmtes und von weiteren Ex-Kickern unterschriebenes Trikot mitgebracht hatte. Pfarrer Rainer Maria Schießler, der als bekennender Sechzger-Fan unter seiner Stola einen Schal der Löwen trug, hatte dem Wirtepaar schon tags zuvor ein Kreuz gebracht, das jetzt am Eingang der Sportsbar hängt. Vor der offiziellen Einweihung sprach Pfarrer Schießler, der heuer auch schon das Stiftl-Wirtshaus Spöckmeier eingeweiht hatte, jetzt über Verbindungen von Sport und Religion, Sport und Glauben sowie Fairness und Gemeinschaft. Seit Schießlers launiger Einweihungsrede ist auch bekannt, dass Apostel Paulus „ein absoluter Sportfreak“ war, der heute vermutlich modernste Medien nutzen würde, um seine Botschaft zu verbreiten.
Paulus habe bereits damals den Sport als Gleichnis genutzt: So wie Läufer im Stadion für einen vergänglichen Siegeskranz alles geben, sollen Christen mit gleichem Eifer für ihren Glauben einstehen. Schießlers Forderung an die moderne Kirche ist klar: „Raus aus der Sakristei, dahin gehen, wo die Leute sind zum Beispiel in die Sportbar“.
Somit hätte auch ihm die Sportsbar „Zum Stiftl“ fraglos gefallen! Vom Sport könne die Gesellschaft grundlegende Werte wie Fairness und Respekt übernehmen, endete Schießler, bevor er mit Weihwasser Lokal, die Wirtsleute und Gäste wie stets mit kräftigem Schwung weihte. Trotz harter Konkurrenz auf dem Platz müsse man sich danach die Hand geben können. Sein Wunsch für das neue Lokal: Es möge ein Ort der Gastfreundschaft sein, an dem Menschen unterschiedlicher Herkunft und Vereinsfarben friedlich zusammenkommen. „A Hund is er scho“: Markus Stöcher über die Vision der Stiftl-Sportbar In einer launigen und faktenreichen Rede erläuterte Markus Stöcher, Personalleiter bei Stiftl, die Entstehungsgeschichte und das Konzept des neuen Gastronomie-Objekts. Vor Ehrengästen darunter Wirtschaftsreferent Christian Scharpf sowie die Fußball-Legenden Thomas Linke (FC Bayern) und Fredi Heiß (TSV 1860 München) würdigte er den unternehmerischen Mut von Christine und Lorenz Stiftl.
Von den USA nach München Die Idee für die Sportbar entstand bereits vor rund vier Jahren während einer USA-Reise der Stiftls. Beeindruckt von der dortigen Sportbar-Kultur reifte der Entschluss, ein solches Konzept im sportbegeisterten München umzusetzen. Die Standortwahl fiel bewusst auf das Objekt am Viktualienmarkt: Durch die direkte Nachbarschaft zum „Stiftl-Stehausschank“ ergeben sich wertvolle Synergien in der Logistik, beim Personal und im Speisenangebot. Ein Konzept für Weltklasse-Sport München als Sportstadt bietet laut Stöcher die perfekte Bühne für dieses Projekt. Ob Fußball, Eishockey, Basketball oder Tennis mit Top-Clubs wie dem FC Bayern oder Traditionsvereinen wie 1860 München sei der Bedarf für einen zentralen Anlaufpunkt gegeben. Um dem internationalen Anspruch gerecht zu werden, fiel die Wahl auf Paulaner als Kernmarke. Trikots von Kimmich und Musiala Dass Sport hier eine große Rolle spielt, sieht man sofort: Die Wände schmücken eingerahmte und unterschriebene Trikots, beispielsweise der FC-Bayern-Stars Jamal Musiala oder Joshua Kimmich, alte und neue (auch durchaus amüsante) Fotos von Sportlern und Sportlerinnen, Stadien und sportlichen Ereignissen aller Art. Letztere gibt es in der Lounge der Sportsbar auch auf aufgezogenen reproduzierten Zeitungsseiten von anno dazumal zu bestaunen.
Für sportliche Live-Erlebnisse sorgen in der Sportsbar - zu der Lorenz Stiftl auf seiner USA-Reise vor vier Jahren inspiriert wurde - 14 große Flatscreens: Von jedem der rund 100 Innenplätze (ob Hochstuhl, Bank oder Hocker in origineller Flaschenverschluss-Form) ist beste Sicht garantiert. Sie ermöglichen das zeitgleiche Verfolgen verschiedener Spiele (z. B. „Sechzig“ und Bayern parallel). Zwei Bildschirme sind so ausgerichtet, dass auch die Gäste draußen auf der Freischankfläche mit weiteren rund 100 Sitzplätzen bei Fußball, Basketball, Tennis und Co. mitfiebern können. Dafür lässt sich die Fensterfront vollständig öffnen. Eine moderne Markisenanlage bietet gegebenenfalls Sonnenschutz. Leberkäs-Burger und vereiste Zapfhähne Zelebriert wird nicht nur Sport, sondern auch das Bier: süffiges Paulaner Bier. Einen ebenso spektakulären wie ungewohnten Anblick bieten die sichtbaren Biertanks im Gastraum wie auch die glitzernd weißen Zapfhähne: Diese sind vereist und bieten so besten Biergenuss.
Für diesen sorgt zusätzlich eine große Gläserkühlung. Für das kulinarische Wohl ist allerlei geboten, auch moderne Interpretationen von klassischen bayerischen Schmankerln. Das Angebot reicht von Snacks wie Nachos, Chicken Wings oder Onion Rings bis zu raffinierten Burgern. Auf der Karte stehen zum Beispiel ein Chicken-Brezn-Burger mit knusprigem Hähnchenfilet im Laugen-Bun, eine feine Veggie-Variante oder ein Leberkäs-Burger mit abgebräuntem Leberkäs, Spiegelei, Bergkäse, Krautsalat, Tomate und Obazda. Außerdem locken BBQ Ribs, ein Münchner Schaschlik mit zart mariniertem Schweinefleisch am Spieß, Leberkäs-Bites mit süßem Senf, Krautsalat und Obazda-Dip oder beispielsweise „Stiftls Hotdog“ mit pikanter Käsekrainer in der Laugenstange, Krautsalat, Speck und Röstzwiebeln. Für Freunde und all jene, die nicht nur gern zusammen Fußball und Co. schauen, sondern auch ihr kulinarisches Erlebnis teilen wollen, empfiehlt sich der „Mixed Sportsbar Basket“ mit BBQ Ribs, Chicken Wings, Dips und mehr. Keine Frage: Die neue Sportsbar „Zum Stiftl“ beim Viktualienmarkt (Prälat-Zistl-Str.10) ist ein lebendiger Ort für Emotionen und Begegnungen, ein spannender Treffpunkt zum gemeinsamen Erleben, Essen, Trinken und Wohlfühlen. Für weniger Sportbegeisterte empfiehlt sich der Besuch in der Prälat-Zistl-Straße 12: Im Haus direkt neben der Paulaner-Sportsbar „Zum Stiftl“ ist der Augustiner-Stehausschank „Zum Stiftl“. Dank einer Konzession bis 5:00 Uhr morgens ist die Sportbar im Übrigen bestens auf internationale Sportgroßereignisse vorbereitet. Geführt wird der Betrieb von der jungen Betriebsleiterin Uschi, der Markus Stöcher bei der Einweihung ausdrücklich für ihren Einsatz während der intensiven Aufbauphase dankte. |
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