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Feierliche Maiandachten im Marienmonat Mai
Festliches Triduum im Münchner Liebfrauendom
Stadtmaiandacht am 04.05.2012 auf dem Marienplatz

Der Monat Mai ist in den katholischen Pfarreien Bayerns traditionell der Verehrung der Gottesmutter Maria gewidmet.

Besonders beliebt sind die Maiandachten, bei denen das Marienleben betrachtet wird.

Im Zentrum steht dabei die Bedeutung Marias für den christlichen Glauben und die Kirche. Auch bei Wallfahrten und Flurprozessionen entfaltet sich eine große Vielfalt von traditionellen wie auch neuen Formen der Marienverehrung.

Am Freitag, 4. Mai, um 19 Uhr feiert der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, die traditionelle Stadtmaiandacht auf dem Marienplatz. Teilnehmen werden auch etwa 30 Vertreter der katholischen Kirche Ecuadors, die aus Anlass des 50-jährigen Bestehens der Partnerschaft mit der Erzdiözese München und Freising zu Gast in Bayern sind.

Im Rahmen der Maiandacht überreicht Kardinal Marx eine moderne Figur der Patrona Bavariae, die als Geschenk für die Gläubigen Ecuadors eigens gestaltet wurde, an Antonio Arregui, Erzbischof von Guayaquil und Päsident der ecuadorianischen Bischofskonferenz.

Die musikalische Gestaltung übernehmen die ecuadorianische Band „La Nota des Dios“ und der Münchner Domchor, die Domsingknaben und die Mädchenkantorei sowie die Dombläser.

Seit mehr als 30 Jahren versammeln sich die Katholiken der Region München im Mai an der Mariensäule und beten um den Schutz der Gottesmutter für die Landeshauptstadt und ein gutes Miteinander der Menschen in der Stadt.

Im Liebfrauendom wird der Marienmonat mit dem Maitriduum, drei feierlichen Maiandachten, eröffnet, bei denen jeweils Diözesanjugendpfarrer Daniel Lerch predigt.

  • Am Dienstag, 1. Mai, um 18.30 Uhr zelebriert Dompfarrer Wolfgang Huber die Maiandacht, die vom Domchor musikalisch gestaltet wird.
  • Am Mittwoch, 2. Mai, um 18.30 Uhr zelebriert Lerch. Es singt der Münchner Polizeichor.
  • Am Donnerstag, 3. Mai, zelebriert Kardinal Marx, die musikalische Gestaltung übernehmen die Dombläser.

Die Mariensäule wurde 1638 auf Anweisung von Kurfürst Maximilian zu Ehren der Gottesmutter und aus Dankbarkeit dafür errichten, dass München während des 30-jährigen Krieges unversehrt blieb. Die Säule ist nach dem Beispiel der 1614 errichteten barocken Mariensäule vor der römischen Basilika Santa Maria Maggiore gestaltet.

Die Münchner Mariensäule, das älteste Friedensdenkmal der Stadt, diente als Vorbild für viele weitere Mariensäulen in Süddeutschland und ganz Europa, beispielsweise in Wien oder Prag. Anfang des 20. Jahrhunderts benannte Papst Benedikt XV. Maria offiziell als Schutzfrau Bayerns und machte den 1. Mai zu ihrem Festtag.

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