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Im Bett mit Barbara Becker: Die Fitness-Expertin sorgt für frischen und nachhaltigen Wind in Schlafzimmer und Bad – mit ihrer ersten eigenen Home-Kollektion für Lidl aus Öko-Materialien


Im Interview spricht Barbara Becker über ihre erste selbst designte Bettwäsche und ihre neuen Handtücher, über gesunden Schlaf, schnarchende Männer und ihren größten Traum.

Sie ist immer am Zahn der Zeit und verschläft keinen Trend: Barbara Becker. Sie machte schon Yoga und Pilates, als noch kaum einer diese Sportarten kannte und brachte jüngst im Lockdown eine App gegen Verspannungen im Home-Office heraus.

Und jetzt, in Zeiten in denen alle sehr viel Zeit zu Hause verbringen, verschönert sie mit ihrem neuesten „Baby“ Bad und Schlafzimmer! Barbara Becker hat ihre erste eigene Kollektion mit Bettwäsche und Handtüchern für „Lidl“ herausgebracht, die ab dem 25. Mai 2021 in allen Filialen der Kette erhältlich ist.


Die „BB Home Collection“ sorgt für gute Laune in den eigenen vier Wänden: Bettwäsche und Handtücher sind in wunderschönen Farben wie einem leuchtenden Blau, „Vintage Indigo“ oder einem kräftigen Roséton, „Ash Rosé“, erhältlich. Für Puristen gibt es Farben der Natur wie „Snow White“ oder einen warmen Grauton.

Und das alles nachhaltig! Die Kollektion von Barbara Becker besteht zu 100 Prozent aus ökologischen Materialien, aus reiner Bio-Baumwolle. Im Interview erzählt Barbara Becker warum sie jetzt auf Bettwäsche und Handtücher setzt, spricht über gesunden Schlaf, (Alb)Träume und plaudert auch so manches Bettgeheimnis aus….

Barbara, Sie bringen frischen Wind in die vier Wände. Wie kam es dazu, dass Sie jetzt Ihre eigene Bettwäsche und auch eine eigene Frottierserie für Lidl haben?

Barbara Becker: „Sich zu Hause wohlfühlen ist derzeit ein riesengroßes Thema. Stichwort: ‚Cocooning‘. Dazu gehört es natürlich auch, sich im Bett und im Bad wohlzufühlen. Man hat das Gefühl, dass sich gerade alle neu einrichten und es sich in ihre eigenen vier Wänden schöner machen. Bei mir hatte das etwas mit dieser Quarantänezeit zu tun: Ich musste mir jeden Abend meine alte Bettwäsche anschauen. Ich habe gemerkt, dass ich frischen Wind für mein Schlafzimmer brauche.

Ich verbringe derzeit so viel Zeit in meinem Bett und in meinem Bad wie nie. Und da möchte ich mich natürlich wohlfühlen. Das eigene Zuhause ist DER Ort für Entspannung und innere Ausgeglichenheit. Sich mit schönen Dingen zu umgeben ist kein Luxus, sondern ein Bedürfnis der Seele. Mit dieser Kollektion möchte ich einen kleinen Beitrag dazu leisten. Als Inspiration diente mir dabei die für mich persönlich wichtigste kreative Quelle: die Natur.“


Sie sind sehr kreativ. Wie sieht Ihre erste Bettwäsche aus und was macht sie so besonders?

Barbara Becker: „Bisher hatte ich immer nur weiße Bettwäsche. Aber jetzt mit der neuen Kollektion wird es bunt. Wir haben unterschiedliche Farbthemen und es ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Die Farben sind von der Natur inspiriert. Wer kräftige Farben mag, für den haben wir ein traumhaftes Blau, eine Art Marineblau, oder einen wunderschönen Rosé-Ton: dieses schöne Korallenrot, das gerade so im Trend liegt und überall gut dazu passt.

Ich habe gerade erst das Bett im Gästezimmer damit bezogen. Für Naturfans gibt es die helleren Töne, die auch bei mir im Schlafzimmer dominieren. Die Muster sind floral, aber nicht aufdringlich oder schnörkelig, so dass man sich nicht daran satt sieht. Sie sind angelehnt an die prächtigen Gärten hier in Miami. Der Preis stimmt auch. Und die Sachen sind stylish, aber trotzdem alltagstauglich: Sie sind maschinenwaschbar, das war mir als Hausfrau wichtig (lacht). Sie sind ideal für die Sommermonate, aber auch für den kalten Winter in Deutschland geeignet. Es sind einfach Produkte zum Wohlfühlen.“

Nachhaltigkeit ist ein großer Trend, der sich auch in der Kollektion widerspiegelt. Wie wichtig ist Ihnen dieser Aspekt?

Barbara Becker: „Sehr wichtig. Ich bin sehr umweltbewusst, eine kleine ‚Ökotante‘ (lacht). Deshalb lagen mir strenge Ökostandards und die nachvollziehbare Herkunft der Materialien besonders am Herzen Die Produkte tragen das „Oeko-Tex-Label“, das belegt, dass die Produkte aus zertifizierten Bio-Materialien gefertigt sind. Der Aspekt der Nachhaltigkeit hat mich auf Anhieb überzeugt. Ich wusste zwar, dass Lidl Bio-Gemüse verkauft, aber dass das Unternehmen auch bei Textilien so großen Wert auf Nachhaltigkeit legt, war mir in dieser Form nicht bewusst gewesen. “


Gesunder Schlaf wird immer wichtiger. Schläft man in einer schönen Bettwäsche besser?

Barbara Becker: „Schöne Handtücher waren mir schon immer wichtig. Das Thema Bettwäsche habe ich aber nie so wirklich auf dem Schirm gehabt. Wie gesagt, bei mir war sie immer weiß. Viele Leute denken ja: ‚Nachts habe ich die Augen zu, da ist die Bettwäsche nicht so wichtig… (lacht)‘. Aber gesunder Schlaf hat immer etwas mit wohlfühlen zu tun. Sich aktiv darum zu kümmern, gut zu schlafen, ist in der letzten Zeit ein wichtiges Thema für mich geworden: Dass ich genug Platz in meinem Leben fürs Schlafen schaffe und dies auch als wichtig ansehe. Das musste ich mir aber erst einmal klar machen.

Ich habe verschiedene Studien zu diesem Thema gelesen. Schlaf ist die einzige Zeit, in der wir regenerieren und in der sich unsere Zellen erneuern. Natürlich war mir das schon auch vorher bewusst, aber mir war nicht klar, dass ich aus dem Schlaf meine gesamte Kraft ziehen kann. Babys schlafen so wunderbar, und diese Art von Schlaf habe ich mir auch für mich gewünscht, dieses komplette Loslassen. Gut schlafen hat auch etwas mit loslassen können zu tun. Eine schöne Bettwäsche hilft insofern, weil man sich auf das Bett freuen kann. Es ist ein schönes Kuschelerlebnis. Aber es gehört natürlich mehr dazu....“

Haben Sie Tipps für einen gesunden Schlaf? Gerade jetzt kämpfen viele Leute mit Schlafproblemen.

Barbara Becker: „Das Wichtigste ist es, vor dem Schlafen zur Ruhe zu kommen. Das erreicht man zum Beispiel dadurch, dass man bestimmte Rituale pflegt und dem Körper signalisiert, dass er bald zur Ruhe kommt: Hier ist dein Lavendelöl, dein Lavendelbad, dein Buch, etc., und jetzt geht es gleich ans Schlafen. Diese Rituale hatte ich früher nicht. Ich habe irgendwie und irgendwann geschlafen. Und deshalb auch mal besser und schlechter geschlafen und deshalb mal mehr und mal weniger Kraft gehabt. Ich weiß jetzt, dass ich, wenn ich gut schlafe, ich mich auch wieder verausgaben und besser konzentrieren kann.

Vieles – egal ob die Verdauung, der Stoffwechsel oder auch das Faszientraining – fällt einem leichter, wenn man gut geschlafen hat. Ich bin dann nicht aus der Ruhe zu bringen. Deshalb ist mir guter Schlaf wahnsinnig wichtig. Ich habe meine letzte App, die ich heraus gebracht habe, selbst besprochen. Ich überlege, jetzt auch etwas in dieser Art mit Schlafgeschichten oder Atemübungen zu machen.“


Langschläfer, Frühaufsteher, Nachteule. Welcher Typ sind Sie?

Barbara Becker: „Ich bin immer stolz, wenn ich es schaffe, vor Mitternacht Schlaf zu bekommen. Das gelingt mir nicht jeden Tag. Ich bin nach wie vor Frühaufsteher, auch wenn die Kinder jetzt nicht mehr zur Schule müssen und ich nicht so früh raus müsste. Ich bin einfach früh wach. Jetzt zwar nicht mehr um sechs Uhr morgens, aber zwischen sieben und acht Uhr. Ich würde nicht sagen, dass ich keine Nachteule bin. Aber ich habe in der letzten Zeit festgestellt, dass es mir guttut, früh schlafen zu gehen.“

Mittagsschlaf, ja oder nein?

Barbara Becker: „Ich kann es nicht. Ab und zu mache ich im Urlaub einen Mittagsschlaf, aber danach fühle ich mich wie gerädert. Ich war kürzlich, als ich für ein paar Wochen in Deutschland war, viel mit dem Zug unterwegs. Da bin ich öfter mal eingenickt und das hat mir auch gutgetan. Aber wenn ich mich daheim mittags ins Bett lege, bin ich danach zu nichts mehr zu gebrauchen. Ich kenne aber einige Leute, die Mittagsschlaf machen, und das klappt bei ihnen gut.

Die Wissenschaft sagt, dass ein Mittagschlaf Sinn macht, deshalb gebe ich mir demnächst vielleicht noch mehr Mühe. Früher dachte ich – wie viele andere Menschen – ich bräuchte nur drei oder vier Stunden Schlaf. Ich dachte, das wäre cool. Aber wenn man sich einmal mit dem Thema Schlaf beschäftigt und sieht, wie wichtig es für die Zellerneuerung, etc. ist, wird einem klar, dass man den Körper Ruhe schenken möchte.

Sich das zu gönnen ist eine Hommage an sich selbst. Ich glaube, dass es sehr wichtig ist, sich mit sich selbst und mit seinem Körper auseinanderzusetzen. Ich mache Atemübungen und ich meditiere. Ich bringe mich und meinen Körper in eine schöne Ruhe. Gut schlafen fängt im Kopf an und dabei hilft schöne Bettwäsche.“

Wieviel Barbara Becker steckt in der Bettwäsche?

Barbara Becker: „Ich durfte bei der Gestaltung mitarbeiten, wie schon bei meinen Tapeten. Aber natürlich habe ich Unterstützung von den Profis bekommen. Wir haben fünf oder sechs Blautöne zur Auswahl gehabt und haben uns dann für dieses Jeansblau entschieden. Das passt für jeden Typ und jedes Alter, egal ob für die Großmütter oder die jungen Männer. Es war mir wichtig, es gender-neutral zu gestalten. Ich wollte möglichst viele Leute mit ins Boot holen. Und ich finde, es ist eine Bettwäsche, mit der man viele erfreuen kann.“

Sie leben in den USA. Gehen Sie dort zu Lidl?

Barbara Becker: „Es gibt die Filialen auch bei uns, aber leider nicht bei mir in der Nähe. Aber ich bin zum Glück oft genug in Deutschland, kürzlich fast fünf Wochen lang, so dass ich Lidl natürlich kenne. Mich beeindruckt vor allem das breite Bio-Angebot, so dass man dort wirklich wunderbar einkaufen kann.

Haben Sie oft mit Jet-Lag zu kämpfen? Auch das ist ja ein Schlafräuber.

Barbara Becker: „Ich habe fast nie Jet-Lag. Aber es ist durchaus so, dass ich zurück in den USA immer ein paar Tage neben mir stehe. Wir haben nicht nur die Zeitverschiebung, sondern auch ein vollkommen anderes Klima hier.

Leider habe ich die schönste Zeit in Deutschland gerade verpasst. Die Krokusse und die Schneeglöckchen habe ich noch sehen dürfen, aber die große Blütenexplosion habe ich nicht erlebt. Die muss ich mir von Noah oder meiner Mutter noch per Foto schicken lassen.“

Sie leben am Wasser. Benutzen Sie die Handtücher auch für den Beach?

Barbara Becker: „Elias hat gerade zwei Freunde hier, einen aus Australien und einen aus Belgien. Und sie waren mit meinen Handtüchern am Beach! Sie haben sie mir danach einfach vor die Waschmaschine gelegt. Die Handtücher kommen bei uns also nicht nur im Bad zum Einsatz. Ich hatte immer viele weiße Handtücher, jetzt eben auch welche in Anthrazit und Korallenrot.

Gerade weil sie so tolle Farben haben, kann man sie auch wunderbar für den Strand benutzen. Freunde haben einen Balkon in Deutschland und schlafen öfters draußen. So kam ich auf die Idee, vielleicht eine Challenge bei Instagram zu starten: Jeder bringt seine Bettsachen an seinen Lieblingsplatz und postet ein Selfie. Wir werden die Bettwäsche auf jeden Fall mit ins Freie nehmen und uns damit ins Gras legen.

Gibt es Bettgeheimnisse, die Sie verraten können? Socken im Bett, etc.?

Barbara Becker: „Da muss ich erst mal überlegen. Da meine Kinder relativ lange bei mir im Bett geschlafen haben, was bei den Amerikanern eher unüblich ist, habe ich ein riesiges Bett. Ich habe die letzten fünf Wochen als ich Deutschland war mit einer Freundin im Bett TV-Serien wie „Ku’damm“ gesehen. Sie ist jedes Mal neben mir eingeschlafen.

Und ich muss sagen: Es ist ein schönes Gefühl, wenn jemand neben einem einschläft. Ich habe das leider derzeit nicht so oft. Aber mit Freunden einschlafen und dann geht jeder irgendwann in sein eigenes Bett, das finde ich schön. Viele Menschen haben Probleme, neben jemandem einzuschlafen, weil sie es nicht mehr gewöhnt sind. Aber ich kann das immer noch ganz gut.“

Heißt das, Sie sind Single?

Barbara Becker: „Ja. Im Moment ist der Platz im Bett neben mir leer.“

Wovon träumen Sie im Moment? Welche Träume haben Sie?

Barbara Becker: „Dass hoffentlich bald wieder Normalität einkehrt und wir hoffentlich bald wieder aufeinander zugehen können. Ich war kürzlich zum ersten Mal seit Corona wieder bei einem Open-Air Konzert, seit über einem Jahr. Ich bin im Beirat des Miami Symphony Orchestra. Es war das erste Mal, dass ich wieder richtige Musik gehört hat. Es war ein besonders Erlebnis.

Alle haben Maske getragen, auch wenn bei uns schon viele geimpft sind. Ich träume von einem Zusammensein ohne Angst, von einem Miteinander. Wir alle haben verstanden, dass wir uns gegenseitig brauchen und uns gegenseitig inspirieren.

Ihr größter Albtraum?

Barbara Becker: „Schlaflose Nächte bereitet mir der Kummer, den viele Menschen derzeit haben, ihre Hoffnungslosigkeit. Und auch die Tatsache, dass vor allem viele Kinder allein gelassen wurden und nicht unterstützt wurden in ihrem Alleinsein. Das ist für mich ein Albtraum.“

Wie ist die Lage in den USA? Man ist dort weiter mit Impfungen als in Deutschland.

Barbara Becker: „Viele sind schon geimpft. Ich bin als nächstes dran. Auch meine Mutter, die in Deutschland lebt, hat schon den Piks bekommen. Die Freude ist somit wieder ein Stück weit eingekehrt.“

Haben Sie auch schon schnarchende Männer neben sich erleben müssen?

Barbara Becker: „Ja, aber ich muss sagen, dass ich schnarchen nicht so schlimm finde. Keiner schnarcht absichtlich, und es können ja auch gesundheitliche Probleme dahinterstecken. Es ist etwas Unterbewusstes, deshalb kann man das niemandem ankreiden.

Und es wäre doch unfair: Da lässt sich jemand endlich fallen und schläft und wird dann unsanft aufgeweckt. Ich habe Männer, die geschnarcht haben, einfach zur Seite gedreht und dann ging es wieder. Wenn es zu laut war, habe mich durchaus schon mal auf die Couch begeben. Aber in der Regel schlafe so tief, dass ich es nicht höre.“

Interview: Andrea Vodermayr.
Fotos: Copyright "Joseph Montezinos"


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