"Clowns" vom 11.-19.04.2009 im Prinzregententheater mit den Weltklasse-Clowns Jigalov, Pic, Mikhail Usov, Kotini junior, Men in Coats und Andrej Ivakhnenko.
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Pic bezaubert mit Seifenblasen (Foto: Marikka-Laila Maisel)
Pic bezaubert mit Seifenblasen
Pic bezaubert mit Seifenblasen (Foto: Marikka-Laila Maisel)

©Foto: Marikka-Laila Maisel

Nicht versäumen: Gehen Sie ins Prinzregententheater!“ – Mit dieser Aufforderung begann die begeisterte Rezension des Münchner Merkurs. „Denn ,Clowns!‘ ist ein so wunderbarer Abend ... Nicht zu übertreffen!“ Lachen ist ein vielschichtiges Phänomen, bei dem es nicht immer nur um das vordergründig Witzige geht.

Vielmehr kommt es oftmals auch auf leisere Töne, Poesie und manchmal verblüffende Akrobatik an.

Um dies zu beweisen, zogen im Frühjahr Clowns in die Stadt, und sie haben in zehn Tagen die Herzen der Münchner erobert.

Fernab jeder Comedy-Kultur zelebrierten weltbekannte Künstler im Prinzregententheater eine Woche lang die hohe Kunst des Lachens – und zauberten von der akrobatischen Komik bis zur liebenswerten Clown-Nummer mit der traditionell roten Nase ein weit gefächertes Repertoire auf die Bühne.

Bei aller Unterschiedlichkeit der Darbietungen gelang es dennoch allen auf fantastische Art und Weise, die Sinnlichkeit des Momentes einzufangen und so beim Zuschauer die Erkenntnis einzufordern, dass sich Humor und Lachen in pure Poesie verwandeln können.

Vor allem die begeisterten Reaktionen der Zuschauer waren Aufforderung und Anreiz zugleich, der „Kunst des Lachens“ auch im nächsten Jahr mit komplett neuem Programm ein Forum zu geben.

Unter anderem mit dabei: Jigalov (www.jigalov.de), den Zirkuskenner für einen der größten Clowns unserer Zeit halten. Mit sparsamen wie gleichermaßen originellen Gesten schafft er es, Präsenz im Rampenlicht zu zeigen.

Ungeniert gelingt es ihm, seine Mitmenschen zu beobachten, um dann seine Betrachtungen mit unnachahmlicher Komik in seine Sketche einfließen zu lassen. (Jigaloiv war 2002 mit Circus Roncalli in München zu sehen)

Licht aus, Spot an, eine blaue Kugel rollt in die Manege: Sie öffnet sich und hinaus steigt Clown Pic in einem Sternenkostüm. Sein Markenzeichen sind die Seifenblasen. Diese leise, sanfte Geschichte hat Millionen Zuschauer verzaubert – und Pic weltberühmt gemacht (Pic war 2002 mit Circus Roncalli in München zu sehen)

»Men in Coats« haben die visuelle Comedy in das 21. Jahrhundert übertragen. Dass ein Performer kein Wort sagt, war lange verdächtig und roch nach altmodischer Pantomime mit weißgeschminkten Gesichtern. Die zwei jungen Briten in ihren Parkas erscheinen dagegen wie ein Hip-Hop-Techno-Sampler sämtlicher Slapstick-Ikonen von Charlie Chaplin bis Mr. Bean. Nicht jede Nummer ist neu, aber die Abfolge ihrer Gags so rasant, dass dem begeisterten Publikum keine Zeit zum Luftholen bleibt.

Als bester neuer Act wurde das Duo auf dem Fringe Festival in Edinburgh gefeiert, erhielt in London den Hackney Empire Award und wurde zur Royal Variety Show der BBC eingeladen. Das Melbourne Comedy Festival verlieh ihnen den Hauptpreis. Und beim Comedy Arts Festival in Moers erhielten sie anlässlich ihrer Deutschland-Premiere den NRZ-Preis.

Die Presse jubelt und beurteilt die Show unisono als pures Vergnügen. »Party in the parka«, meint der renommierte »Guardian«, das »Time Out« Magazin beschreibt sie als »most exciting visual comedy act«, »a sheer delight (das pure Vergnügen)« sind sie für den »Independent«. Also Leute: »Anorak your brains«! Schauen Sie sich das Video von »Men in Coats« an! Es wurde schon über 34 Millionen Mal bei YouTube angeklickt.

So kehren sie wieder zurück ins Prinzregententheater – die Protagonisten des leisen Spaßes und des prustenden Lachens und mit ihnen das Lächeln des Moments, das Schmunzeln des Erkennens und vielleicht auch das laute Lachen der Befreiung.

Andrej Ivachnenko kam zur Artistik über den Sport. Wie ein Wesen aus einer fernen Welt, ausstaffiert mit kleinen geometrischen Zylindern, Rhomben und Pyramiden am Korper, wagt sich der Moskauer Artist Andrej Ivakhnenko auf das Drahtseil. Er ist der "Rote Harlekin", der Elemente der Akrobatik und Jonglerie pantomimisch auf dem Schlappseil vereint.

Andrej hat den Internationalen Deutschen Varietepreis gewonnen und hat es einmal mehr geschafft, die gesamte Zirkus- und Varietewelt zu verbluffen. Der mehrfache Goldmedaillengewinner zeigte, dass sie Fantasie und Kreativitat im Zirkuszelt grenzenlos scheint. Seine Schlappseilnummer ist nicht nur in artistischer Hinsicht einmalig - seine artistischen Hochleistungen sind eingebettet in eine traumhaft anmutende Choreografie und eine phantastische Kostumierung.

Mikhail Ushov sieht aus wie eine wandelnde Blechbüchse. Trägt auf Schultern, Schuhen und Kopf Dosen und lässt darauf Tischtennisbälle tanzen. Ein wenig bizarr wirkt Clown Mikhail mit seinem schwarzen Grinsemund im weißen Gesicht, den riesigen Kulleraugen und dem Clownskostüm aus Pumphose und schwarzem Jackett. Weiße Ping-Pong-Bälle hüpfen – selbst auf den Schultern. Eine andere Nummer ist eine unglaublich poetische Jonglage mit mindestens fünf Plastiktüten.

Seine letzten großen Erfolge feierte er gemeinsam mit den MIKOS im WINTERGARTEN in Berlin und bei Witzigmanns Palazzo in München. Seit neustem bietet er auch einige Nummern gemeinsam mit dem russischen Superstar Kotini an.

Kotini Junior (www.kotini-junior.eu) ist schräg, erschreckend biegsam und voller tragischer Komik. Mit seiner ungewöhnliche Kombination aus russischer Clownade, Pantomime, Yoga-Elementen und Breakdance versetzt er das Publikum nicht nur in absolutes Staunen sondern lässt es auch herzhaft lachen.

Er ist unkontrollierbar und crazy: ober er als Gummiball durch die Manege hüpft, eine Hip-Hop-Nummer hinlegt oder Haifisch verkleidet durch die Halle robbt. Kotini Junior tourte zwei Jahre lang mit dem Cirque du Soleil durch die USA, gewann beim Zirkusfestival "Cirque de Demain" in Paris gleich 2 Medaillen und ist heute in allen großen Varietés der Welt zu Hause. (Kotoni Junior war 2002 mit Circus Roncalli erstmals in München zu sehen)

Abschließend noch ein Zitat:

Auf die Frage, wie denn ein guter Clown sein müsse, antwortete einmal Roncalli-Direktor Bernhard Paul kurz und schlicht: „Lustig!“

und erklärt sogleich die goldene Regel:

„Wenn das Kleinkind und der Intellektuelle an derselben Stelle lachen – dann bist Du ein guter Clown.“

"Clowns" vom11.-19.04.2009 im Prinzregententheater Das neue Programm mit den Weltklasse-Clowns Jigalov, Pic, Mikhail Usov, Kotini junior, Men in Coats und Andrej Ivakhnenko.

Uwe „Budde“ Thiem, Klavier
Yogo Pausch, Schlagzeug
Joschi Vogel, Regie

Beginn jeweils 19.30 Uhr

11./12./13./14./16./17.04.2009 19.30 Uhr Vorstellungsbeginn
11./12./13./17. April Nachmittagsvorstellung 15.00 Uhr
19.04.2009 Vorstellung um 11.00 Uhr

Karten unter 089/93 60 93 – Fax: 089 93 64 94

Preise: € 58,- / 48,- / 38,- / 28,-

E-Mail:  Tickets@muenchenmusik.de -- www.muenchenmusik.de

Familienvorstellung: 50 % Ermäßigung für Kinder, Schüler & Studenten am 11. April um 15 Uhr- nur unter Tel. (089) 93 60 93

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