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15. „Tegernseer Starkbierfest“ im „Bräustüberl Tegernsee“ am 24. März 2026Was für die Münchner das traditionelle „Derblecken“ am Nockherberg ist, das ist für die Tegernseer das Starkbierfest im „Herzoglichen Bräustüberl“! Eine langjährige Tradition während der Fastenzeit, zu der Gastronom Peter Hubert und seine Frau Caterina zum bereits 15. Mal einluden. Das Wirtepaar konnte wieder zahlreiche Prominente in den traditionsreichen Räumlichkeiten begrüßen, darunter u.a. Anna Herzogin in Bayern mit ihrem Mann Andreas Freiherr von Maltzan, Schlagerstar Patrick Lindner mit seinem Mann Peter Schäfer, Politikerin Dr. Beate Merk mit ihrem Partner, Anwalt Christian Dennler, Fritz Wepper-Tochter Sophie Wepper mit ihrem Mann David Meister, Anwalt Dr. Wolfgang Seybold, Musiker „Oimara“ Beni Hafner mit seiner Frau Kathi, den ehemaligen Kanzlerberater Prof. Dr. Horst Teltschik, Sternekoch Thomas Kellermann (vom Gourmetrestaurant „Dichter“ im „Parkhotel Egerner Höfe“ in Rottach-Egern) mit Frau Susanne sowie Musikproduzent Erich Ließmann alias „Jean Frankfurter“ (produzierte u.a. für Helene Fischer).
„„Alle Jahre wieder…“, freuten sich die Gastgeber Peter und Caterina Hubert. „Und in diesem Jahr kann unser Starkbierfest im Bräustüberl sogar ein halbrundes Jubiläum feiern“, so das Power-Gastronomen-Ehepaar, das jeden der Gäste persönlich begrüßte. „Das Starkbierfest ist eine schöne Mischung aus Brauchtum und Tradition. Und es ist ganz gut, wenn die Politiker ab und zu mal ihr Fett wegbekommen“, schmunzelte er und nahm den Gästen dann auch die Angst, derbleckt zu werden: „Denn wenn man dann doch nicht vorkommt, dann ist es auch nicht recht“, meinte er schmunzelnd. Seine Frau Caterina ergänzte: „Die Resonanz war großartig. Wir haben volles Haus und heute rund 400 geladene Gäste hier. Und diese bekommen einen wunderbaren Einblick, was das ganze Jahr über im Tegernseer Tal passiert. In diesem Jahr ist es besonders spannend, da sich das Blatt durch die Neuwahlen wendet“, so Caterina Hubert, die natürlich Tracht trug: „Mein ältestes Kinga Mathe-Dirndl und ich habe es schon bei meinem ersten Starkbierfest hier am Tegernsee getragen.“ Stammgäste sind Anna Herzogin in Bayern und ihr Mann Andreas Freiherr von Maltzan:
Für Patrick Lindner und dessen Ehemann Peter Schäfer hingegen war es eine Premiere. Beide kamen, wie auch Sophie Wepper und ihr Mann David Meister, auf Initiative von Musikproduzent Erich Ließmann alias „Jean Frankfurter“ (produzierte u.a. für Helene Fischer). „Natürlich kenne ich das Bräustüberl und war schon oft hier“, so Lindner. „Beim Starkbierfest bin ich aber zum ersten Mal. Erich Ließmann, mit dem ich schon seit 40 Jahren zusammenarbeite und sehr viel beruflich zu verdanken habe, meinte, wir müssten das unbedingt einmal miterleben. Es ist so herrlich zünftig hier. Ich mag den Tegernsee sehr und wir haben viele Freunde hier.“ Könnte er es sich vorstellen, an den Tegernsee zu ziehen? „Das kann ich mir nicht leisten“, meinte er augenzwinkernd. „Im Ernst: Ich bin Münchner durch und durch und würde das Stadtleben sehr vermissen. Aber genauso genieße ich die kleinen Auszeiten hier am Tegernsee.“
„Das Bräustüberl und der Tegernsee gehören einfach zusammen“, so Sophie Wepper, die seit einigen Jahren mit ihrem Mann David Meister am See zu Hause ist. Über das Heimspiel freute sich auch Hitlieferant „Oimara“ alias Beni Hafner („Wackelkontakt“), der mit seiner Frau Kathi kam: „Letztes Jahr durfte ich hier anzapfen, heute trinke ich nur“, meinte er schmunzelnd. „Das Schöne ist, dass man hier jeden kennt. Es ist eine Art Jahrestreffen und somit immer wieder ein guter Grund, hierher zu kommen.“ Ein Umzug käme für ihn nicht in Frage: „Ich liebe den Tegernsee und möchte hier niemals weg, denn das ist meine Heimat.“ Seine Fans dürfen sich auf ein Gastspiel in München freuen: „Am 26. Juni trete ich mit „Oimara und Freind‘“ auf dem Münchner Tollwood auf.“ Anwalt Dr. Wolfgang Seybold durfte nicht fehlen. Er ist treuer „Bräustüberl“-Besucher: „Ich habe seit 40 Jahren immer sonntags hier den „Stammtisch der einsamen Herzen“. Und das Starkbierfest am Tegernsee ist eine wunderbare Tradition. Da muss man dabei sein.“ langersehnte Fastenpredigt, in diesem Jahr inklusive kurzem 1-Mann-Singspiel. Zwei Stunden dauerte die Rede, denn es gab wieder viel zu erzählen. Rund drei Monate lang hatte Fastenprediger Nico Schifferer an seiner Rede getüftelt, wie er erzählte. Keine leichte Aufgabe: „Und in diesem Jahr war es besonders zaach, da das Weltgeschehen so unlustig ist.“ Er selbst bezeichnete die Fastenpredigt als „verbalen Faschingszug“.
Seine Mission dabei: „Der Fastenprediger bringt die Themen der Straße ins Wirtshaus. Und die diesjährigen Themen waren unter anderem die Kommunalwahl und auch das Dauerthema Schwimmbad, das immer noch nicht realisiert wurde. „Die Schmalgeldbeuteltouristen und Einheimischen sollen ausgerottet werden“, meinte er. „Denn die betuchten Gäste unseres Tals mit ihren luxuriösen Wohnstätten haben ein Schwimmbad zu Hause.“ Und Schifferer bekam am Ende donnernden Applaus von den Gästen. Auch von Politikerin Dr. Beate Merk, die vollkommen begeistert war: „Ich schätze das Regionale hier. Es macht doch noch viel mehr Spaß, wenn jemand aufs Korn genommen wird, den man kennt.“
Das Starkbier aus dem Herzoglich Bayerischen Brauhaus Tegernsee und die starke Rede genossen außerdem: Unternehmer Viktor Erdmann, Architekt Heino Stamm, BRModerator Stefan Scheider, der ehemalige Skilangläufer Peter Schlickenrieder, Verleger Johannes Heyne, Thomas und Birgit Weber („Juwelier Weber“ in Rottach-Egern), das Gastronomen-Paar Martin und Tanja Frühauf (ehemals „Saurüsselalm“), uvm. Andrea Vodermayr
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