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Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze. Ausstellung vom 03.04.-13.09.2015 @ Kleine Olympiahalle, Olympiapark
die herrliche Maske des Tut ist ein Highlight unter vielen.. (Foto: Marikka-Laila Maisel)
die herrliche Maske des Tut ist ein Highlight unter vielen..
links der Streitwagen, wie man ihn fand... (Foto. Marikka-Laila Maisel)
links der Streitwagen, wie man ihn fand...
...und so sieht er zusammengebaut aus (Foto: Martin Schmitz)
...und so sieht er zusammengebaut aus
Tut Ausstellung (©Foto: Ingrid Grossmann)

Olympiapark Chef Arno Hartung, Dr.Mostafa El-Ezaby, Replikebnbauer und Künstler, Dr. Wolfgang Wettengel, wiss. Leiter der Ausstellung (©Foto. Marikka-Laila Maisel)
Olympiapark Chef Arno Hartung, Dr.Mostafa El-Ezaby, Replikenbauer und Künstler, Dr. Wolfgang Wettengel, wiss. Leiter der Ausstellung


Tut Ausstellung (©Foto: Ingrid Grossmann)

Fto: Martin Schmitz

Foto: Marikka-Laila Maisel

Foto: Marikka-Laila Maisel

Foto: Marikka-Laila Maisel

(Foto: Marikka-Laila Maisel)

Rekonstruktion: so könnte Tutanchamon ausgesehen haben (Foto: Marikka-Laila Maisel)
Rekonstruktion: so könnte Tutanchamon ausgesehen haben
Tut Ausstellung (©Foto: Ingrid Grossmann)

Tut Ausstellung (©Foto: Ingrid Grossmann)

Tut Ausstellung (©Foto: Ingrid Grossmann)



©Fotos: Martin Schmitz (e), Ingrid Grossmann (5), Marikka-Laila Maisel (9)

Ein interessanter Patient für Philippe Charlier wäre sicher auch der jung verstorbene Kindkönig Tutanchamun gewesen: „Ich sehe wunderbare Dinge“ – vier Wörter, die 1922 in die Geschichte der Archäologie eingingen.

Ausgesprochen hat sie Howard Carter, als er am 26. November jenes Jahres den heute wohl populärsten Pharao von den Toten auferstehen ließ: Tutanchamun. Keine andere Entdeckung des 20. Jahrhunderts hat die Fantasie der Menschen so beflügelt wie dieser spektakuläre Fund.

Rund 3.300 Jahre nach seinem Tod wurde Tutanchamun zum Medienstar und Pop-Pharao. Zeitungen und Zeitschriften in aller Welt berichteten über diese Sternstunde der Archäologie und Millionen Menschen träumten davon, die Schätze des jung verstorbenen Pharaos zu Gesicht zu bekommen.

Bis heute ist diese Faszination ungebrochen. Die Geschichte der Entdeckung erzählt die Ausstellung „Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze“, die ausschließlich mit Repliken arbeitet und deren Herzstück die Nachbildung der drei Grabkammern des Pharao ist.

Seit der Deutschlandpremiere im Olympiapark 2009 haben 5,1 Millionen Besucher die Ausstellung unter anderem in Hamburg, Berlin, Paris, Brüssel, Madrid, Dublin, Amsterdam und Seoul gesehen.

Ab 3. April 2015 kommt die Schau in frischem Gewand noch einmal nach München.


Video: Tutanchamun Ausstellung München – Sein Grab und die Schätze 2015

Fotogalerie Tut-Ausstellung, Teil 1, 2, 3, 4, (Fotos: Marikka-Laila Maisel)
Fotogalerie Tut-Ausstellung, Teil 1, 2, 3, 4, (Fotos: Ingrid Grossmann)

Authentisches Gesamtbild mit aufwändigen Rekonstruktionen

In der Ausstellung TUTANCHAMUN – SEIN GRAB UND DIE SCHÄTZE erleben Jung und Alt, Familien, Schulklassen und Gruppen das Abenteuer des Fundes heute nach: Auf lehrreiche und unterhaltsame Weise wird Carters Entdeckung dreidimensional – mittels „virtueller Archäologie“ – in der originalen Fundsituation dargestellt sowie in einen monumentalen Gesamtzusammenhang mit über 1.000 Objekten, Grafiken und Filmen gebracht.

Ein Audioguide, Führungen von Ägyptologen sowie ein neuer Kinderkatalog bringen dem Publikum den berühmten Pharao und seinen Grabschatz nahe.

Die Ausstellung fasziniert zum einen, indem sie mit Hilfe sorgfältig gearbeiteter Rekonstruktionen einen lebendigen Eindruck von der bedeutenden archäologischen Entdeckung im Tal der Könige vermittelt.

Die Replikate ermöglichen die Realisierung der ambitionierten Ausstellungsidee und dienen zugleich dem Schutz der hochsensiblen, Jahrtausende alten Originale. Alle hier gezeigten Objekte des Grabschatzes wurden von ägyptischen Kunsthandwerkern in Abstimmung mit erfahrenen Ägyptologen detailgetreu nachgebildet.

Zum anderen stellt die Ausstellung in einzigartiger Weise einen originalen Fundzusammenhang her.

Sie vereint dabei, was heute selbst in Ägypten nur getrennt zu sehen ist: Während die Schätze des Königs im Museum von Kairo aufbewahrt werden, befindet sich sein Grab mit den Wandmalereien, der Mumie des Königs, dem äußeren Sarg und dem steinernen Sarkophag im Tal der Könige. Auch die nach der Entdeckung abgebrochene und später verloren gegangene Wandmalerei mit der Göttin Isis an der Südwand der Grabkammer ist in der Münchener Ausstellung in ihrer ursprünglichen Farbenpracht zu sehen.

Besucher schlüpfen in die Rolle des Entdeckers

Nach einer Einführung in die Kultur des Alten Ägyptens und in die Zeit Tutanchamuns erlebt der Besucher in einer filmischen Einleitung Howard Carters spannende Suche nach dem Grab.

Danach öffnet sich ein Raum, in dem der Ausstellungsgast die Schätze des Pharaos in drei Grabkammern genauso vorfindet wie der Entdecker – was mit ihm nur einem kleinen Kreis von hochrangigen Besuchern des Grabes in Luxor in den Wintermonaten von 1922/23 vorbehalten war.

Im zweiten Ausstellungsteil befassen sich die Besucher mit den wichtigsten Objekten des Grabschatzes wie den goldenen Kanopenschrein für die Eingeweide, den Goldthron des jugendlichen Pharao oder die Götterfiguren.

Im Mittelpunkt stehen die großen, vergoldeten Schreine aus der Sargkammer des Königs, die wie in einer gewaltigen Magistrale präsentiert werden, ausgehend vom äußeren Schrein über die Särge bis zur berühmten Goldmaske.

Anschauliche und wissenschaftlich fundierte Großgrafiken, Audioguide und neue Kurzfilme erklären die Bedeutung der Objekte des Grabschatzes im Kontext des ägyptischen Götter- und Jenseitsglaubens.

Fotogalerie Tut-Ausstellung, Teil 1, 2, 3, 4, (Fotos: Marikka-Laila Maisel)
Fotogalerie Tut-Ausstellung, Teil 1, 2, 3, 4, (Fotos: Ingrid Grossmann)

Begleitprogrammm

Das vielfältige Programm hält für alle Besucher etwas bereit: Weltberühmte Ägyptologen, wie Dr. Zahi Hawass, berichten über die neuesten Erkenntnisse der Tutanchamun-Forschung.

Für alle, die schon immer wissen wollten, wieso die bayrische Seele den alten Ägyptern sehr nahe steht, eignen sich hervorragend die Führungen von Markus Wagner.

Der Ägyptologe und Stadtführer führt in bayerischer Sprache durch die Ausstellung – ein unvergessliches Erlebnis nicht nur für Besucher aus der Region.

Ein weiteres Highlight bildet eine Theaterproduktion der besonderen Art, die nicht nur Ägypten-Fans begeistert: Die Vollblutkomödiantin Rebekka Köbernick lädt zu „einer Nacht mit Nofretete“ – Unterhaltung und Spannung garantiert!

Ein besonderes Augenmerk setzen die Ausstellungsmacher zudem auf Kinder und Familien. Das Programm hat den Anspruch nicht nur zu unterhalten, sondern auf spannende Art und Weise Wissen zu vermitteln.

Für die ganze Familie

Bei den Familienveranstaltungen können die jungen Ägyptenfans nicht nur die wundervollen Schätze Tutanchamuns entdecken, sondern ein buntes Programmerleben: mit Hieroglyphen-Workshops, Entdeckertouren, einer Ausstellungs-Rallye und vielen Überraschungen.

Termine:
- Mittwoch, 3. Juni, von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr: MOSAIK – Kinderkunstnacht Tickets für Eintritt und Programm: 20 Euro / Kind, Schüler 12 Euro / Familien 54 Euro (max. vier Personen)
- Sonntag, 26. Juli, von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr: Familiensonntag reguläre Eintrittspreise
Ort: Kleine Olympiahalle München

Eine Nacht mit Nofretete

Die Vollblutkomödiantin Rebekka Köbernick lädt zu einem pointenreichen
Rendezvous mit Nofretete. Einmal aufgetaut ist die schweigsame Schöne keineswegs auf den Mund gefallen und wird zu einer ebenso amüsanten wie temperamentvollen Erzählerin, die Unglaubliches zu berichten weiß – eine besondere Produktion von COSIMA Theaterproduktionen Berlin.

Tickets: 15 Euro / ermäßigt 13 Euro
Termine:
- Freitag, 19. Juni, um 19.30 Uhr
- Samstag, 20. Juni, um 19.30 Uhr
Ort: Kleine Olympiahalle München

Ein Abend mit Dr. Zahi Hawass

Der weltbekannte Ägyptologe Dr. Zahi Hawass spricht in einem spannenden Multimedia-Vortrag über seine Arbeit und stellt sein neues Buch „Auf den Spuren Tutanchamuns vor“ (Vortrag in englischer Sprache).
Tickets: 15 Euro
Termine:
- Dienstag, 5. Mai, um 20.00 Uhr
- Mittwoch, 6. Mai, um 20.00 Uhr
Ort: Allerheiligen-Hofkirche in der Münchner Residenz

Kleine Olympiahalle
Spiridon-Louis-Ring 21
80809 München

Öffnungszeiten: 10.00 Uhr -18 Uhr, donnerstags bis 21 Uhr

Tickets: Karten (Erwachsene 19 Euro, Kinder 10 Euro) sind erhältlich bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, und telefonisch unter 089/54818181, online unter www.muenchenticket.de und eventim.de sowie ab Beginn der Ausstellung an der Tageskasse.

Mit dem Sparpreis Kultur der Deutschen Bahn ab 39 EUR zur Ausstellung und zurück, innerhalb von drei Tagen. Bis zu vier Mitfahrer sparen jeweils 10 EUR. Das Ticket erhalten Sie bei gleichzeitigem Kauf oder Vorlage einer Eintrittskarte zur Ausstellung in allen DB Reisezentren und DB Agenturen. Solange der Vorrat reicht.

Weitere Informationen unter www.bahn.de/kultur

Dramaturisch gut gelöst: hier sieht man, wie die Särge innereinander verschachtelt wurden (Foto: Ingrid Grossmann)
Dramaturgisch gut gelöst sieht man, wie die Särge innereinander verschachtelt wurden

Auf den Spuren Tutanchamuns vor Ort in Ägypten - Ägyptischen Museum am Tahrir-Platz und das Grand Egyptian Museum (mehr)

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-Tutanchamun Ausstellung München 2009 - Besuch beim Aufbau der Ausstellung am 30.03.2009 (mit Video) (mehr)
Fotogalerie Tut-Ausstellung, Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, (Fotos: Ingrid Grossmann)
Fotogalerie Tut-Ausstellung, Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, (Fotos: Marikka-Laila Maisel)

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