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Sensorium - Wahnehmung aller Sinne







Sensorium (Bild: Martin Schmitz)



Das Zelt ist beheizt. Und doch haben die Besucher, die es verlassen noch Schnee im Haar. Es ist eben einiges paradox im "Sensorium", dem Theater der Sinne.

Das Sensorium ist ein neuartiges Entertainmentkonzept, das in dieser erfolgreichen Form absolut einmalig ist. Die Volksfestplätze haben somit eine Attraktion, die in ihrer technischen Präsentation und der spannenden Story begeistert.

Das Show-Spektakel wird von Karl Häsler & Michael Wolf seit 1992 betrieben. Nach über fünfjähriger Planungs- und Testphase, mit einem finanziellen Aufwand von über 2,8 Millionen DM allein im technischen Bereich, ohne Fahrzeuge und Zelt gerechnet, mit einem Team von Experten, das sich schon in Visionsshows in Las Vegas und Reno etablierte, gelang es den beiden, ab 1992 eine Superlative auf allen größeren Plätzen Deutschlands anzubieten. Die erste Vorstellung gab das "Sensorium" auf der Frankfurter Dippemess 1992.

Die Idee

Die Idee zu dieser Show bekam Karl Häsler in der technischen Abteilung eines Kaufhauses als er sah, mit welcher Faszination und Ausdauer sich die unterschiedlichsten Menschen an den Computern zu schaffen machten.

Es galt eine neue Unterhaltungidee zu verwirklichen, eine Idee, die nicht nur Bekanntes verbessert, sondern revolutionär das Publikum eines Volksfestes in den Bann zieht, in neuen Dimensionen und Techniken, kurzum: Faszination für die Zukunft. Der Name "Sensorium" ist aus dem Lateinischen, und heißt einfach die "Wahrnehmung aller Sinne".

Als Karl Häsler und Michael Wolf die Zusage für das begehrte Münchner Oktoberfest ´98 in den Händen hielten, reifte der Entschluß zu einer neuen Investition. Der Grund der fünfstelligen Invesition liegt an dem besonderen Standort der Theresienwiese, der in den Tagen des Oktoberfestes zum Schaufenster der großen Welt wird. Die Besitzer schafften sich umgehend eine neue Laser- und Tonanlage an und machten sich an die Arbeit. Sie tüftelten Tag und Nacht an der neuen Show.

Zunächst wurden einige Motive als Modelle gebaut und mittels einer Abtastvorrichtung in 3D-Koordinaten für den Laser computergerecht aufgearbeitet. Dann wurde die Show als Ganzes zusammengefügt und mehrmals durchgetestet. Parallel wurde die Musik in einem Frankfurter Tonstudio neu zusammengestellt und ebenfalls zusammen mit den visuellen Effekten abgeglichen.

So wollte man eine eindruckvolle Show gestaltet, die von jedermann verstanden wird. Das neue visuelle Spektakel überzeugt durch ein gefühlsbetontes Thema. Es geht um die Harmonie und den Frieden von allen Menschen auf diesen Planeten und um die Erhaltung der Natur und Umwelt, um den Planeten Erde für die nächsten Generationen zu erhalten. Die Besucher befinden sich zu Anfang in einer fernen Galaxie, wo man sich mit einem Kometschweif der Erde nähert. Bald sind die Zwiebeltürme der Münchner Frauenkirche sichtbar und der staunende Besucher gelangt dann in das Sensorium.

Mit Hilfe des Mastermind "ROM", die unwechselbare Identifikationsfigur des Illusionsspektakulums, unternimmt das Publikum mehrere Reisen durch verschiedene Zeitepochen unseres Planeten von der Vergangenheit über die Gegenwart bis in die Zukunft.

Beeindruckend ist während der Show die Klangqualität in Dolby Surround sowie die hervorragende Farbbrillanz des nagelneuen Lasers, das an einer Stelle der Show besonders zur Geltung kommt, wenn die Strahlen das komplette Farbspektrum regenbogenmäßig offenbaren. Es bietet weiterhin Laserstrahlen und Formen in wunderschönen Farben mit dem einzigartigen Zusammenspiel von Nebel, Schneesturm und Wasserfontänen.

Die neue Anlage wurde in einem temperaturgeregelten Container, der hinter dem "Sensorium" steht, untergebracht und der Showablauf wird durch einen Monitor überwacht. Der Computer steuert die vielfältige Kombination von Effekten wie Video, Laser, Wasser und zahlreichen Spezialeffekten. Zudem wird die Ton für die 20.000 Watt Dolby Surround Anlage von einem weiteren Computer gesteuert, der sich ebenfalls im Container befindet. Anstelle des bisherigen Kommandostandes steht jetzt eine begehbare Tribüne und verschafft dem Publikum einen ungehinderten Überblick über die ganze Bühne.

Die neue Show erwies sich als wahrer "Wies´n-Kracher". Davon zeugt die zahlreiche positive Resonanz der begeisterten Besucher im Internet.

Oft beobachteten die Besitzer, das einige Besucher die Show mehrmals besuchten, da diese vom Feeling der Show begeistert waren. Auch die Kollegen und die Platzmeister zeigten sich beeindruckt. Es ist anerkennenswert, das zwei risikobereite Schausteller mit einer Portion Enthusiasmus mitten in der Saison in fast nur 3 Monaten das ganze Equipment des "Sensorium" austauschten und zudem eine neue Show kreierten, um in München eine Weltpremiere der besonderen Art zu feiern.

Das Programm entwickelt sichlaufend fort: inzwischen präsentiert sich Sensorium Part 3 präsentiert täglich mehreren Programme. Es gibt ein Kombiticket, mit dem Sie alle 3 Shows verfolgen können. Täglich um 15 Uhr steht auch ein spezielles Programm für Kinder an.

(Quelle: www.sensorium.de)

Der Standort auf dem Otoberfest 2004:
In der Matthias-Pschorr Str. gegenüber Willenborg Riesenrad

Seit 2008 tritt Karl Hässler mit einem neuen Geschäft, dem Psychodelic, auf der Wiesn an


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