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Oktoberfest 2002 - der offizielle Abschlußbericht
Ein Prosit der Gemütlichkeit: die Wiesn 2002 erweist sich als boden-ständig
Wiesn-Abschluß Pressekonferenz (Foto: Martin Schmitz)
Wiesn-Abschluß Pressekonferenz
Als "normale" Wiesn ging das Oktoberfest 2002 zu Ende. Die zweite starke Wiesn-Hälfte mit bestem Volksfestwetter ließ die kalt-nassen (Winter)Tage der ersten Wiesn-Woche fast vergessen.

Rund 5,9 Millionen Besucher (2001: 5,5 Millionen) schätzt die Festleitung bis zum Ende des Oktoberfests. Den Brückentag nach dem Tag der Deutschen Einheit nutzten die Münchner zu einem Wiesnbummel wie auch Gäste aus ganz Deutschland am verlängerten Wochenende. Gäste aus dem benachbarten Ausland kamen verstärkt auf die Theresienwiese. Allen voran feierten durchgehend Besucher aus Bella Italia ihr "festa della birra". Wiesn-Fans aus Dänemark, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz reisten zum fröhlichen Feiern an. Auch die Amerikaner waren wieder da, wie wohl noch verhalten.

Ein Trend zum Wiesn-Besuch am Morgen war festzustellen. Gerade Familien nutzten die günstigen Angebote der Mittagswiesn. Nachdem der erste Familientag ins Wasser gefallen war, wollten Eltern und Sprösslinge es sich nicht nehmen lassen, den zusätzlich eingeführten sowie den zweiten regulären Familientag auszunutzen.

Das Oktoberfest erweist sich wieder einmal als fester Bestandteil des Münchner Festtagskalenders wie Ostern oder Weihnachten. Hier wie dort ist das Feiern im Budget eingeplant. Das Traditionsfest wird hauptsächlich mit Freunden oder mit der ganzen Familie besucht. Der Trend zum Bodenständigen behauptet sich immer mehr: Trachtenkleidung wird bevorzugt; die Rückkehr zum klassischen Wiesn-Hendl und den Schweinswürstln beim Verzehr fällt auf.

Die sanften Nostalgie-Fahrgeschäfte erlebten eine Renaissance.

Rund ums Bier

Mit rund 5,7 Millionen Maß Bier (2001: 4,8 Millionen Liter) tranken die Wiesn-Besucher um 18,5 Prozent mehr Bier. Das Gartengeschäft lief erst mit dem zweiten Wochenende richtig an.

Rund 155.000 Bierkrüge konnten vom gut geschulten Ordnungspersonal in den Zelten und an den Hauptausgängen des Festgeländes den Souvenirjägern wieder abgenommen werden.


Wiesn-Schmankerl

In der ersten Wiesn-Woche lag der Straßenverkauf witterungsbedingt danieder; er konnte sich in den folgenden schönen Tagen fast auf Vorjahresniveau steigern. Rund 20 Prozent mehr Umsatz konnte die mittlere Wiesn-Gastronomie bei den Hendl-, Enten-,Haxn- und Würstlbratereien vermelden. Die Festzelte hatten im Essensbereich einen Zuwachs von rund fünf Prozent. Das Wiesn-Hendl flog mit 25 Prozent Zuwachs sehr hoch. Die Schweinswürstl waren so beliebt wie 1999 (152.000 Paar). Die Wiesn-Neuheit "Erste Münchner Knödelei" wurde von den Wiesn-Besuchern mit Begeisterung angenommen.

87 Ochsen (2001: 76 Stück) wurden verzehrt.

Ernährungsbewusste Wiesn-Gänger schlemmten Öko-Hendl, Fleischpflanzerl mit "Unser Land"-Label und Bio-Mandeln.

Süße Wiesn-Schleckereien wie kleine Lebkuchenherzerln, Splitterbomben und die Tüte gebrannter Mandeln waren kalorienbewussten Gästen eine Sünde wert. Das rote Schoko-Wiesn-Herz pochte kräftig.



Münchner Rutschn (Foto: Martin Schmitz)

Wisn Postamt Global Mail
Souvenirs, Souvenirs

So mancher Pferdeluftballon flog wie Pegasus in den weiß-blauen Himmel über der Theresienwiese. Besonders die italienischen Gäste erwarben die typischen Wiesn-Filzhüte in allen Variationen. Der Logo-Truck als Sammleredition fand reißenden Absatz.


Riesenrad und Achterbahn

Die zweite "ganz normale" Woche konnte die Umsatzeinbußen der fünf eiskalten Regentage nicht mehr wettmachen. Trotzdem waren die Traditionsgeschäfte wie Krinoline, Teufelsrad, Hexenschaukel, Revue der Illusionen und der Schichtl sehr gut besucht. Auch die Wiesn-Novität "Schleifer’s Caroussell" überzeugte die Nostalgie-Liebhaber. Die Neuheiten "FREEStyle" und "Ballermann" wurden von den Festbesuchern gut angenommen.


Ein Prosit der Gemütlichkeit

Bayrische Volksmusik, das Kufsteinlied und ein Prosit der Gemütlichkeit führten die Wiesn-Hitparade an. Dauerbrenner wie "Die Hände zum Himmel", "Wahnsinn" und "Hey Baby" sorgten wie immer für Stimmung. Nur in den frostigen Tagen wurde der Song der Gruppe "Ketchup" als Warmmacher vom Publikum verlangt.


Grüße vom Oktoberfest

Der Deutsche-Post-Stand "Global Mail" verschickte rund 35.000 Postsendungen in alle Welt. Über 50 Prozent wurde in das Ausland versandt, davon mehr als 2/3 nach Italien. Die fleißigsten Schreiber waren die Italiener, gefolgt von Österreichern und den Schweizern. Im Vergleich zu 2001 schickten auch wieder mehr Amerikaner, Japaner und Neuseeländer Grüße nach zuhause. Der Herzlversand war heuer der Renner mit über 500 Mini-Lebkuchenherzln (2001: 180 Stück).


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