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Es grünt so grün... / Maritim‘s taste-Moments - diesmal im Kräutergarten im Botanikum
Kulinarische Events des Maritim Hotel München Goethestraße

Zu Gast bei MARITIM Direktor Richard Mayer und den TASTE! Gästen: Hubertine Underberg-Ruder aus der Underberg Dynastie (Foto: Martin Schmitz)
Zu Gast bei MARITIM Direktor Richard Mayer und den TASTE! Gästen: Hubertine Underberg-Ruder aus der Underberg Dynastie
Aperitif zur Begrüssung vor dem Botanikum (Foto: Martin Schmitz)
Aperitif zur Begrüssung vor dem Botanikum
Speisen im Gewächshaus (Foto. Martin Schmitz)
Speisen im Gewächshaus
Hildegard Heitmeir aus Strasslach-Holzhausen ( Ferienhof Zum Dammerbauer) und Ihre Kolleginnen gaben Rat zum Thema Kräuter (Foto: Martin Schmitz)
Hildegard Heitmeir aus Strasslach-Holzhausen ( Ferienhof Zum Dammerbauer) und Ihre Kolleginnen gaben Rat zum Thema Kräuter
"Zwirbel Dirn" (Foto: Martin Schmitz)
"Zwirbel Dirn"
Wildkräutersalat mit gebratenem Escorial-Täubchen und Sauerampfermarinade (Foto: Martin Schmitz)
Wildkräutersalat mit gebratenem Escorial-Täubchen und Sauerampfermarinade

Brunnenkressesüppchen mit Flusskrebsen
Filet vom Weideochsen im Kräutermantel an Rotweinglace mit Underberg, grünem Spargel und Fondant Kartoffeln (Foto: Martin Schmitz)
Filet vom Weideochsen im Kräutermantel an Rotweinglace mit Underberg, grünem Spargel und Fondant Kartoffeln




©Fotos & Video: Martin Schmitz

In die geheimnisvolle Welt von Thymian, Melisse, Lavendel, Kresse und Pfefferminze ging es diesmal für die Teilnehmer an „taste-Moments“. Die Direktoren Richard Mayer und Jörg Grede und Küchenchef Jörg Michael - das Dreigestirn des Viersternehauses Maritim München - hatten zu einem Abend im Kräutergarten eingeladen.

Wobei sich der Kräutergarten in den Gewächshäusern des Botanikums (Feldmochinger Straße 75 - 79) befand. Eine lange Tafel für rd. 100 Gäste - eingedeckt in weiß und grün und umgeben von Bäumen und Grünpflanzen aller Art. Wieder einmal machte das Genießerkonzept (ausgezeichnet mit dem begehrten Fizzz-Award) seinem Namen alle Ehre.

Drei Kräuter-Pädagoginnen aus Strasslach-Holzhausen verrieten einige Geheimnisse um die schon lange bekannte Wirkung der Kräuter. Der Trend, die blühenden Landschaften auch zu essen, findet immer mehr Fans.

So kann man seinen ganzen Haushalt mit Kräuterprodukten (Seife, Liköre etc) ausstatten und tut dabei seinem Körper etwas Gutes.


Video: Impressionen vom Abend im Botanikum

Und wie gut frische Kräuter schmecken bewies Küchenchef Jörg Michael mit seinem Team. Er servierte: Wildkräutersalat mit gebratenem Escorial-Täubchen und Sauerampfermarinade, Brunnenkressesüppchen mit Flusskrebsen, Filet vom Weideochsen im Kräutermantel an Rotweinglace mit grünem und weißen Spargel, Topfensoufflé an hausgemachtem Pfefferminz-Lavendeleis.

Dazu die korrespondierenden Weine - die Gäste waren sich einig: ein Gedicht! 

Nicht zu vergessen: es gibt Kräuter ja auch in flüssiger Form. Als i-Tüpfelchen zum Menü wurde der berühmte Kräuter-Digestif Underberg serviert. Hubertine Underberg-Ruder, die inzwischen fünfte Generation der Underberg-Dynastie (www.underberg.de), war als Ehrengast anwesend und plauderte aus dem Nähkästchen: So erfuhren die Gäste, dass die Kräuter für das weltbekannte Flascherl im braunen Packpapier aus 43 Ländern stammen.

Und die geheime Rezeptur gerade mal einer Handvoll Menschen auf der ganzen Welt bekannt ist.

Einmal pro Monat begibt sich deshalb Hubertine in das mehrfach verriegelte und mit Alarmanlagen gesicherte Kräuterlager und mischt die Zutaten nach dem Rezept aus dem Jahr 1846.  Diese Mixtur existiert nicht in schriftlicher Form, sondern wird ausschließlich mündlich von den Familienmitgliedern weitergegeben.

Bleibt noch die stimmungsvolle Musik von „Zwirbel-Dirn“ zu erwähnen. Das Quartett (das den Besuchern des Fraunhofer ein Begriff sein dürfte) macht Volksmusik der modernen Art - und baut schon mal Verdi‘s Gefangenenchor oder „Tanze mit mir in den Morgen“ in seinen Folklore-Sound mit ein.

Text: Gaby Hildenbrandt

Nächste Termine der taste-Moments:

„Für guten Wein kommt man ins Paradies“, heißt das Motto des Münchner Maritim im Mai und Juni. Die Events dazu führen zum Weingut "Rainer Schneidmann" in Fellbach, das vom Gault Millaut Wine Guide 2007 als Aufsteiger des Jahres gefeiert wurde und zu einem „Paradiesischen Abend“ mit Spezialitäten von Veronique Witzigmann und einer Moderation von Reiner Schmitt vom FrischeParadies Niederreuther.

Wie Ihr Wochenende zum Urlaub wird! (Samstag, 03. Mail bis Sonntag, 04. Mai 2008) Es geht mit modernem Reisebus nach Fellbach, Besuch des Weingutes Rainer Schnaitmann, das im Gault Millau Wine Guide 2007 als Aufsteiger des Jahres gefeiert wird, Übernachtung im MARITIM Hotel Stuttgart

Dieser Event – der erste mit Übernachtung – wird für mit Sicherheit so erlebnisreich wie ein ganzer Urlaub. Am Samstag fahren sie mit einem modernen Reisebus nach Fellbach in der Nähe von Stuttgart und besuchen dort das Weingut Rainer Schnaitmann, das im Gault Millau Wine Guide 2007 als Aufsteiger des Jahres gefeiert wird. Nach einer ausgedehnten Weinprobe errwartet die Gäste dort in den stimmungsvollen Produktionsräumen ein rustikales Buffet, das natürlich von korrespondierenden Weinen begleitet wird. Danach geht es weiter in das MARITIM Hotel Stuttgart, wo bereits die Zimmer reserviert sind. Nach einem opulenten Frühstück geht es dann am Sonntagvormittag in aller Ruhe nach München zurück.

Preis pro Person: 195,00 Euro inklusive Getränke
Beginn: 12.00 Uhr im MARITIM Hotel München
Um rechtzeitige Reservierung wird gebeten.

Ganz schön knackig“ geht es im Juli und August zu. Die Taste-Moments stehen im Zeichen von frischem Obst und Gemüse vom Großhandel Gessler. Am 4. Juli wird dazu ganz romantisch zwischen den Teichen einer Forellenzucht angestoßen. Am 25. Juli steht das Gourmetzelt dann zum „Ernte-Dank“ an einem blühenden Gurkenfeld und verwöhnt die Besucher mit Grillspezialitäten und Hendrik´s Gin inklusive der obligatorischen Gurkenscheibe.

Das „Wasser-Fest“ läutet die „besonderen Momente“ im September und Oktober ein. Eine wildromantische Flosstour auf der Isar mit würzig-süffigem Franziskaner Weißbier und herzhaften Tellergerichten lockt die Maritim-Gäste am 6. September ins Freie. In die „Höhle des Löwen“ geht es am 20. September 2008 zum Auftakt des Oktoberfestes, kräftig unterstützt von Löwenbräu. Zum „Bierbrunch im Schlachthof“ lädt das Maritim Hotel München schließlich am 19. Oktober ein.

Und in den letzten zwei Monaten des Jahres dreht sich alles um schottischen Whisky mit der Slyrs Destillerie. Am Schliersee wird dann am 8. November und 20. Dezember erstklassiger Whisky made in Bayern verkostet. Außerdem wartet ein ausgefallenes 4-Gänge-Menü auf die Gäste. Weitere Partner bei den „Taste Moments“ des Maritim Hotels sind Stolichnaya und Gerolsteiner.

Underberg

Das Unternehmen wurde am 17. Juni 1846 von Hubert Underberg I. und seiner Frau am Tag ihrer Hochzeit in Rheinberg gegründet und befindet sich noch heute in Familienbesitz. Das bekannteste Produkt von Underberg ist der gleichnamige Magenbitter. Das Unternehmen wird heute in vierter und fünfter Generation von Emil Underberg, Christiane Underberg und Hubertine Underberg-Ruder geleitet.

Der Magenbitter wird aus einer geheim gehaltenen Rezeptur mit verschiedenen Kräutern aus 43 Ländern hergestellt.

Das Herstellungsverfahren nennt sich „semper idem“ (lateinisch: „immer das Gleiche“). Es soll sicherstellen, dass die Wirkstoffe und Vitamine schonend aus den Kräutern gezogen werden. semper idem Underberg AG heißt denn auch die Firma.

Von den 1970er bis in die späten 1990er Jahre hinein warb das Unternehmen für den Hausmarke-Kräuterbitter mit der Melodie des Colonel Bogey March (schon 1914 geschrieben, wurde der Marsch hierzulande durch den Film "Die Brücke am Kwai" aus dem Jahr 1957 bekannt) und dem Text „Komm doch mit auf den Underberg!

Obwohl dies nun schon lange her ist: an die Melodie und den Werbeslogan darauf erinnert man sich fast automatisch, und so zogen denn auch die Gäste zu dieser Melodie ins Botanikum.. (www.botanikum.de)

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