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Isar Plan - Münchens Isar wurde wieder naturnah – Isarufer laden zum sonnenbaden ein
Baden an der Isar




Birkeninsel

Kiesbänke

Steintreppen

beliebte Grillplätze am Ufer

an der Reichenbachbrücke wird noch bis Sommer 2011 gearbeitet

bis zur Corneliusbrücke / Deutschen Museum wird das Ufer noch neu gestaltet

Verpflegung auch Sonntags z.B. beim Kiosk an der Reichenbachbrücke

oder an der Wittelsbacher Brücke

©Fotos: Martin Schmitz

Isar Plan, der Begriff steht für die wasserbaulichen Maßnahmen zur  Regulierung des Wasserstands, die in den letzten Jahren vor allem ein zurück zu mehr Natur bedeuteten, indem nämlich die Isar in einigen Abschnitten im Stadtgebiet aus ihrem Korsett befreit werden und viele Flächen renaturiert wurden.

2011 ist man an der Reichenbachbrücke angelangt, und – obwohl die Bauarbeiten Richtung Corneliusbrücke  noch in Gang sind, wird die neue Uferlinie von den Münchnern gut angenommen, wie man am ersten 25 Grad Tag Anfang April schon feststellen konnte.

Die hochgelegenen Uferwiesen wurden abgeflacht bzw. terrassiert und der Flusslauf so an vielen Stellen wieder zugänglich gemacht. Die umgestalteten Ufer, teilweise mit großstufigen Steintreppen, die sich zum sonnen eignen, die vor drei Jahren errichteten Weideninsel und neu angelegten Kiesinseln – alles lockt im Sommer 2011 zum relaxen an der Isar.


Video: Impressionen neue Isar Uferanlagen vom 04.04.2011

Insgesamt wird der Fluss auf acht Kilometern zwischen Großhesseloher Brücke und Deutschem Museum naturnah umgestaltet. Die Renaturierung wird voraussichtlich im Juni 2011 fertig gestellt sein. Die Isarrenaturierung verbessert Hochwasserschutz und schafft neuen Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Seltene Wanderfischarten wie Nase, Barbe oder Huchen können erstmals seit über hundert Jahren zu ihren Laichplätzen im Oberlauf der Isar wandern.

Neben den Fischen profitieren auch andere seltene Arten, wie unter den Vögeln der Flussregenpfeifer, unter den Amphibien die Wechselkröte oder unter den Tagfaltern der Idas-Bläuling.

Der letzte Bauabschnitt stellt die Fachleute des Wasserwirtschaftsamts München und dem städtischen Baureferat vor ihre bislang größte Herausforderung: Die kleine Isar am rechten Ufer muss nahtlos mit der großen Schwester über einen neuen Seitenarm oberhalb der Reichenbachbrücke verbunden werden.

Dadurch erhält die kleine Isar ein Vielfaches der bisherigen Wassermenge. Dies kommt auch dem Biotop am Ostufer des Deutschen Museums zugute. Ganz nebenbei sollte das Isarwasser durch UV-Bestrahlung in den Kläranlagen flussaufwärts auch wieder Badequalität bekommen

Auf einer Strecke von 8 Kilometern wird die Isar zwischen der Wehranlage Großhesselohe und dem Deutschen Museum im Stadtbereich naturnah umgestaltet. Nebenbei erhalten die Münchner so einen modernen Hochwasserschutz.

Seit Beginn der Maßnahmen im Jahr 2000 wurden über 20 Millionen Euro ausgegeben. Die Gesamtmaßnahme wird etwa 28 Millionen Euro kosten.

Davon trägt 55 Prozent der Freistaat Bayern, 45 Prozent die Landeshauptstadt München.

Der Isar-Plan ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt des Freistaates und der Landeshauptstadt, aber auch von Verbänden, Vereinen und Bürgern. Überall spürt man: die Münchner erfreuen sich am neuen Gesicht der Isar, so der Minister. Der letzte Abschnitt des Isar-Plans um die Weideninsel südlich der Reichenbachbrücke bis zum Deutschen Museum soll bis 2011 fertig gestellt sein.


Sauberkeit: Die Reinigung des Isarhochwasserbettes und der Kiesbänke am Flaucher erfolgt flexibel in Abhängigkeit vom Wetter bis hin zu täglichen Einsätzen, meldete das Münchenr Baureferat nach dem ersten Schönwetterwochenende Anfang April 2011, an dem die Abfallbehälter am Sonntag sichtlich überfüllt waren.

Seit Mai 2007 Reinigungsgänge bei vorhergesagten schönen Wetterlagen zusätzlich auch an Sonn- und Feiertagen angeordnet und durchgeführt. Ein Vorteil der Maßnahmen ist, dass am Sonntag die Abfallbehälter wieder leer zur Verfügung stehen, Ablagerungen neben überfüllten Behältern weitgehend vermieden werden können.

Auch ein Verschleppen von Abfällen durch Krähen und die dadurch bedingten optischen Beeinträchtigungen werden durch die verkürzten Abstände zwischen den Reinigungen vermieden

Im Bereich des Isarhochwasserbettes zwischen der Großhesseloher Brücke im Süden und dem Kabelsteg im Norden stehen 82 Müllentsorgungsbehälter und zwölf Grillkohlebehälter zur umweltfreundlichen Entsorgung von Abfall und Grillrückständen bereit.

Ein Teil der Gitterboxen bleibt sogar auch über die Wintermonate an besonders frequentierten Stellen im Isarhochwasserbett stehen und wird regelmäßig geleert.

Die Sauberkeit im Bereich des Isarhochwasserbettes hängt nicht nur von den durchgeführten Reinigungsarbeiten ab, sondern auch von der Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger, die zahlreichen Entsorgungsmöglichkeiten zu nutzen und die Abfälle nicht im Gelände liegen zu lassen.

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