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Tutanchamun Ausstellung München Die Münchner Tut-Ausstellung – Sein Grab und die Schätzein der Event-Arena des Münchner Olympiapark zeigt bis 06.09.2009 die Grabkammern des Pharao in einer spektakulären Rekonstruktion auf über 4000 Quadratmetern. Fotogalerie, Video und mehr...
Tutanchamun kommt in die Event-Arena Olympiapark (Foto: Marikka-Laila Maisel)
Tutanchamun kommt in die Event-Arena Olympiapark
Tutanchamun Ausstellung (Foto: Ingrid Grossmann)

die herrliche Maske des Tut ist ein Highlight unter vielen.. (Foto: Martin Schmitz)
die herrliche Maske des Tut ist ein Highlight unter vielen..
links der Streitwagen, wie man ihn fand... (Foto. Ingrid Grossmann)
links der Streitwagen, wie man ihn fand...
...und so sieht er zusammengebaut aus (Foto: Ingrid Grossmann)
...und so sieht er zusammengebaut aus
Wunderschöne Stpcke ind er Ausstellung (Foto: Marikka-Laila Maisel)



Schatzkammer (Foto: Ingrid Grossmann)
Schatzkammer
Foto: Marikka-Laila Maisel



Wunderschöne Stpcke ind er Ausstellung (Foto: Marikka-Laila Maisel)

Eröffnung der Tut-Ausstellung am 8.4.2009 (Foto: Martin Schmitz)
Eröffnung der Tut-Ausstellung am 8.4.2009
Bürgermeisterin Christine Strobl und Veranstalter Dieter Semmelmann (Foto. Martin Schmitz)
Bürgermeisterin Christine Strobl und Veranstalter Dieter Semmelmann
Schauspielerin Nicola Tiggeler (©Foto: Martin Schmitz)
Schauspielerin Nicola Tiggeler
Uschi Dämmrich von Luttitz mit Mutter und Tochter (Foto: Ingrid Grossmann)
Uschi Dämmrich von Luttitz mit Mutter und Tochter
Wirt Andreas Melcher (Restaurant No. 5, Michael Link (SIXT AG) (Foto: Martin Schmitz)
Wirt Andreas Melcher (Restaurant No. 5, Michael Link (SIXT AG)
Am Ende der Ausstellung kann man sich mit Literatur und Souvenirs eindecken (Foto: MartiN Schmitz)
Am Ende der Ausstellung kann man sich mit Literatur und Souvenirs eindecken
Die Event Arena im Olympiapark (Foto: Ingrid Grossmann)
Die Event Arena im Olympiapark
vom Mittleren Ring her ist die Ausstellung gut ausgeschildert /Foto: MartiN Schmitz)
vom Mittleren Ring her ist die Ausstellung gut ausgeschildert

©Fotos: Martin Schmitz (3), Ingrid Grossmann (7), Marikka-Laila Maisel (6)
Eine Stadt im"Pharao-Fieber": Die rechtzeitig noch vor Ostern eröffnete Ausstellung Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze, die vom 09.04.-06.09.2009 im Olympiapark München als Deutschlandpremiere zu sehen ist, zeigt die weltweit einzigartige Originalnachbildung in Museumsqualität des faszinierendsten Grabmals der Menschheit und seine Schätze.

3337 Jahre nach der Inthronisation des erst Neunjährigen Tut-ench-Amun als Pharao, und 87 Jahre, nachdem ihn der Brite Howard Carter aus seinem Götterschlaf erweckte, entstand in der Event-Arena des Olympiaparks auf über 4.000 Quadratmetern Tutanchamuns Grab. Dieses bereichert nun, als kulturelles Highlight zwischen „Sea Life“ und BMW-Welt das Münchner Ausstellungsportfolio um einen weiteren Publikumsmagneten.

Fotogalerie Tut-Ausstellung, Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, (Fotos: Ingrid Grossmann)
Fotogalerie Tut-Ausstellung, Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, (Fotos: Mafikka-Laila Maisel)

Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze bietet erstmals nach 87 Jahren auch für Nicht-Ägyptologen und Nicht-Geschichtsfans die Gelegenheit, das Grab dreidimensional in seiner originalen Fundsituation zu besichtigen.

Am Abend des 8. April 2009 wurde die aufsehenerregende Ausstellung im Beisein von über 500 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur feierlich eröffnet, darunter Uschi Dämmrich von Luttitz mit Mutter und Tochtert, Schauspielerin Nicola Tiggeler, Michael Link (SIXT AG) und Wirt Andreas Melcher (Restaurant No. 5) Carmen Bayer (GF Deutsches Theater), Helmut Käs (Leiter BMW Niederlassung München Fröttmaning) Musiker und Komponist Leslie Mandokie, u.v.a.m


Video: Tutanchamun Ausstellung München – Sein Grab und die Schätze 2009 (Archiv)

Das symbolische Band zur Tut Ausstellung durchschnitt Christine Strobl, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München, gemeinsam mit Produzent Dieter Semmelmann (Semmel Concerts), dem Direktor des Olympiaparks, Wilfried Spronk, und den Archäologen und wissenschaftlichen Leitern der Ausstellung Dr. Martin von Falck und Dr. Wolfgang Wettengel.

Das mit viel Lob bedachte Edutainmentkonzept im Olympiapark wurde zu einem Highlight des Münchner Kultursommers und hat seit der Deutschlandpremiere am 9. April 2009 330.000 Besucher begeistert – davon 32.000 Schüler. Münchens Tourismuschefin Dr. Gabriele Weishäupl freut sich über den Erfolg: „Die magische Welt des Tutanchamun und die Reise in das versunkene Reich der Pharaonen, zu der die Ausstellung einlud, bot den Münchnern und den Gästen der Stadt ein unvergessliches Erlebnis. Ich freue mich, dass wir diese spektakuläre und geheimnisvolle Ausstellung im Münchner Olympiapark anbieten konnten, passenderweise in einem Jahr, in dem wir Top-Ausstellungen zum Werbeleitthema erkoren haben.

Auch Ralph Huber, Geschäftsführer des Olympiapark München ist beeindruckt: „Wir freuen uns sehr über den großen Erfolg dieser wunderbaren Ausstellung. Das Konzept hat uns von Anfang an überzeugt und außerdem hat dieses kulturelle Highlight Besucher in den Park gelockt, die sonst wohl nicht so oft bei uns zu Gast sind.“

Über 1000 der kostbaren Grabbeigaben wurden für die Ausstellung Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze aufwendig und bis ins Detail getreu repliziert – sie sind in ihrer Vollständigkeit weltweit einmalig. Vom winzig kleinen Schmuckstück bis hin zum goldenen Streitwagen ist alles vorhanden, was von der Jenseits-Sehnsucht des Herrschers erzählen kann.

Zu Beginn des Rundgangs erhielt der Besucher zunächst einmal einige generelle Informationen über die Pharaonenzeit in Ägypten, danach besteht die Möglichkeit, sich drei Filme über Amenophis III., Echnaton und Tutanchamun anschauen und erhält dann in einem weiteren Film eine Einführung in die Entdeckung des Grabes durch den britischen Archäologen Howard Carter.

Anschliessend geht es weiter zur Besichtigung dreier Kammern des Grabes. Der original- und maßstabsgetreue Nachbau präsentiert den Grabschatz des legendären Pharao so, wie ihn der Entdecker Howard Carter im November 1922 vorgefunden hat.

Das Grab des Tutanchamun mit seinen Schätzen wurde original- und maßstabsgetreu nachgebaut, so dass die Besucher einen authentischen Eindruck von der überwältigenden Fülle der Beigaben erhalten, die dem König auf seiner magischen Reise in die Unterwelt dienen sollten.

Ein einzigartiges Erlebnis, das außer den Entdeckern Howard Carter, Lord Carnarvon und ihren Mitarbeitern nur verschwindend wenige, privilegierte Grabungsgäste in den 20er Jahren gewährt bekamen.

Vielen Münchnern ist die Tutanchamun-Ausstellung aus den Jahren 1980/1981 noch immer in guter Erinnerung. Bei der Tut-Ausstellung seinerzeit im Münchner Haus der Kunst gab es nur einen kleinen Bruchteil, 55 von den insgesamt 5398 gefundenen Objekten, die man - allerdings im Original - bewundern konnte.

Die Münchner Tut-Ausstellung, wie sie in der Event Areana des Olympiaparks zu sehen sein wird, hält seit 9. April 2009 hingegegen über 1.000 Repliken der wichtigsten Fundstücke, viele davon in doppelter Ausfertigung parat - einmal für die Nachbildung der Grabkammern sowie noch ein weiteres Mal zur Detailbesichtigung.

Faszinierend ist der Hauptteil der Ausstellung, in dem alle Gegenstände und Schätze aus Tutanchamuns Grab originalgetreu nachgebildet sind, die in rund fünfjährige Arbeit ägyptische Kunsthandwerker unter Leitung der beiden deutschen Ägyptologen Martin Falck und Wolfgang Wettengel erschaffen hatten. Rund 5 Mio. € hatte Konzertveranstalter Semmelmann in die Ausstellung investiert, von der eine kleinere Variante, Tut 2, ab Juni 2009 als Parallelausstellung in Barcelona gerade vorbereitet wird.

Die gelungene Ausstellung ziemlich gelungen vermittelt ein gutes Bild des berühmtesten Pharaonenschatzes des altägyptischen Königs (Pharao) der 18. Dynastie (Neues Reich), der etwa von 1333 bis 1323 v. Chr. regierte.

Auch in Fachkreisen genoss die Ausstellung, welche in Zürich startete und bis März 2009 anschliessend im tschechischen Brünn (Brno) zu sehen war, große Akzeptanz.

Prof. Dr. Antonio Loprieno, Ägyptologe und Rektor der Universität Basel, zeigt sich nach seinem Ausstellungsbesuch in der „NZZ am Sonntag“ beeindruckt: „Ich habe den Eindruck, das diese Ausstellung so etwas ist wie ein Befreiungsschlag.

Loprieno beschreibt Paradigmenwechsel: „Meines Erachtens hat in Zürich bezüglich des Ausstellungskonzepts ein ganz wichtiger Paradigmenwechsel stattgefunden, den man verkürzt als Wechsel von der Präsentation zur Repräsentation, von Erkenntnis zu Erfahrung bezeichnen kann. Die traditionelle Präsentation zeigt die Objekte immer in einer falschen Umgebung – in einer Vitrine; das Objekt steht dabei im Zentrum. () Zürich will etwas ganz anderes, es will etwas repräsentieren und eine Erfahrung ermöglichen, Emotionen wecken.“

Der Ansatz Replik statt Original so neu nicht: schon 1924 wurde für die British Empire Exhibition 1924 in Wembley unter der Leitung von Arthur Weigall ein Nachbau von Tutanchamuns Grab angefertigt, sehr zum Ärger von Howard Carter nach sich zog. Viele der Nachbildungen werden bis heute im Hands on History Museum in der Old Grammar School in Hull aufbewahrt. Seit 1987 ist eine weitere Rekonstruktion in der Tutankhamun Exhibition (www.tutankhamun-exhibition.co.uk) in Dorchester, Dorset, zu sehen. 1992 wurde Tutanchamuns Grab ausserdem von Dr. Hassan Ragab in seinem Pharaonendorf bei Giseh und Kairo nachgebaut. Ein weiterer Nachbau befindet sich als "King Tut's Tomb & Museum" im Luxor Las Vegas Hotel.

Mehr als 250.000 Besucher erlebten die Weltpremiere der Ausstellung in Zürich - am 9. April 2009 feiert die Ausstellung Deutschlandpremiere in München.

Tutanchamun - Der vergessene Pharao

Tutanchamun ist eine der rätselhaftesten Figuren der ägyptischen Geschichte. Er entstammte der 18. Dynastie, die das Neue Reich begründete und es zu einer kulturellen Blütezeit führte.

Als Sohn des Gottkönigs Echnaton und vermutlich seiner berühmten Hauptgemahlin Nofretete wurde er bereits mit 7 Jahren Pharao und starb sehr früh, mit circa 19 Jahren, unter ungeklärten Umständen.

Seine Nachfolger löschten seinen Namen von allen Denkmälern, so dass er auf keiner Königsliste verzeichnet war und in Vergessenheit geriet. Unbekannt und unentdeckt ruhte er fast dreieinhalb Jahrtausende im Tal der Könige – bis Howard Carter auf sein Grab stieß.

Ein weltweit einzigartiges Erlebnis

Die in der Ausstellung gezeigten Grabkammern und Schätze sind in ihrer Vollständigkeit nirgendwo sonst in der Welt zu sehen – nicht einmal in Ägypten. Denn das originale Grab Tutanchamuns im Tal der Könige ist inzwischen fast leer geräumt.

Die meisten seiner Schätze befinden sich hinter Glas und Absperrungen in den Vitrinen des Ägyptischen Nationalmuseums in Kairo.

Den authentischen Raumeindruck des Grabes in seinem ursprünglichen Zustand kann man nur in „Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze“ erleben.

Historisches Edutainment

Die Ausstellung entstand mit der wissenschaftlichen Unterstützung der renommierten Ägyptologen Dr. Wolfgang Wettengel und Dr. Martin von Falck. Die weltweit einzigartige 1:1-Nachbildung von drei Grabkammern und die über 1.000 Repliken der Sonderausstellung machen das goldene Zeitalter der Pharaonen auf eine zeitgemäße Art und Weise erfahrbar.

Durch das eigene Erleben werden dem Besucher die geschichtlichen Hintergründe des kurzen Lebens und rätselhaften Sterbens des Kindkönigs anschaulich vermittelt. „Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze“ ist historisches Edutainment at its best.

Hamburger Alte Oberpostdirektion rüstet sich für hochkarätige Ausstellung

Während in München die über 1.000 kunstvoll gefertigten Repliken für den Umzug von der Isar an die Elbe verpackt werden, laufen die letzten Vorbereitungen in Hamburg auf Hochtouren. Die Räumlichkeiten der Alten Oberpostdirektion am Stephansplatz wurden unter der Leitung des international renommierten Ausstellungsarchitekten Rainer Verbizh umfassend umgebaut.

Das Gastspiel in der Hansestadt ist dabei auch für die Ausstellungsmacher etwas Besonderes: Sieben Jahre nachdem in Hamburg die Idee zu dieser Erlebnisausstellung entstand, wird „Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze“ für vier Monate in Hamburg zu sehen sein. Bis zum 31. Januar 2010 öffnen sich die Grabkammern des berühmten Pharao in der Alten Oberpostdirektion am Stephansplatz dem Publikum.

Damit setzt sich die europäische Tournee mit einem weiteren Gastspiel in einer großen Kulturmetropole fort. Seit der Weltpremiere in Zürich im März 2008 stößt „Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze“ auf großes Interesse und hat Kritiker und Publikum gleichermaßen überzeugt. Eine zweite Ausstellung ist derzeit parallel in Barcelona zu sehen und wird anschließend Station in Budapest und Warschau machen.

www.tut-ausstellung.com

Tutanchamun Ausstellung München - Besuch beim Aufbau der Ausstellung am 30.03.2009 (mit Video) (mehr)
Tutanchamun Ausstellung München 2009 in der Event Arena: Eintrittspreise, Führungen und Anfahrt (mehr)
Fotogalerie Tut-Ausstellung, Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, (Fotos: Ingrid Grossmann)
Fotogalerie Tut-Ausstellung, Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, (Fotos: Mafikka-Laila Maisel)


Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze vom 03.04.-13.09.2015 @ Kleine Olympiahalle, Olympiapark (mehr)

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Dramaturisch gut gelöst: hier sieht man, wie die Särge innereinander verschachtelt wurden (Foto: Ingrid Grossmann)
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