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Premiere Lissi und der wilde Kaiser am 11.10.2007
Michael Bully Herbigs erster 3-D Animationsfilm - ab 25.10.2007 im Kino

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Dreamteam des deutschen Films: Christian Tramitz, Michael Bully Herbig, Rick Kavanian (Foto. Martin Schmitz)
Dreamteam des deutschen Films: Christian Tramitz, Michael Bully Herbig, Rick Kavanian
Bully fuhr zur Premiere standesgemäß in einem Fiaker mit zwei weißen Schimmeln vor (Foto: MartiN Schmitz)
Bully fuhr zur Premiere standesgemäß in einem Fiaker mit zwei weißen Schimmeln vor
Wiener Flair am roten Teppich durch das Orchester Ensemble Interculturel (Foto: Marion Müller)
Wiener Flair am roten Teppich durch das Orchester Ensemble Interculturel
Max Mutzke (Filmmusik "Denn es bist Du“) und Stefan Raab (Foto: MartiN Schmitz)
Max Mutzke (Filmmusik "Denn es bist Du“) und Stefan Raab
Schauspieler Sky Dumont mit Frau Mirja (Foto. MartiN Schmitz)
Schauspieler Sky Dumont mit Frau Mirja

Thomas Gottschalk grüßt Bully
Die Killerpilze, von ihnen haben wir eine Extra Fotogalerie (Foto: Martin Schmitz)
Die Killerpilze, von ihnen haben wir eine Extra Fotogalerie

Schauspielerin Sunnyi Melles mit Kindern
Stephanie und Florian Simbeck (Foto. MartiN Schmitz)
Stephanie und Florian Simbeck

Bergsteiger Reinhold Messner

BLM Chef Prof. Wolf-Dieter Ring mit Frau
Lissi und Franz (Foto. Constantin Film)
Lissi und Franz
König Bussi haust im Schloss Neuzahnstein (Foto. Constantin)
König Bussi haust im Schloss Neuzahnstein




©Fotos & Film Premiere: Martin Schmitz, Marion Müller (1), Szenenbilder & Plakat: Constantin Film

Ganz was anderes ... erwartet den Bully Herbig Fan bei seiner neuesten Produktion "Lissi und der wilde Kaiser", dessen Premiere und Welturaufführung von Michael Bully Herbigs neuem Film "Lissi und der wilde Kaiser" am 11.10.2007 stattfand. Extra für die Weltpremiere wurde im historischen Kaisersaal der Münchner Residenz ein Kino mit digitaler Projektion der Münchner Traditionsfirma ARRI für 900 Gäste aufgebaut.

Ab 19.00 Uhr trafen die Gäste auf dem roten Teppich ein, den Film , der "Nicht mehr als zwölf Millionen Euro“ gekostet haben soll, zu begutachten.

Man sah hier u.a. Michael Bully Herbig (spricht „Lissi“ u.a., Regie, Produzent, Autor), Christian Tramitz (spricht „Franz“ u.a., kam mit Frau Annette über den roten Teppich), Rick Kavanian (spricht den „Feldmarschall“ u.a.), Waldemar Kobus (spricht den „Yeti“), Lotte Ledl (spricht die „Kaiserin Mutter“), Monika Jahn (spricht die „Navi-Oma“) und Gerd Knebel & Hendrik  = Badesalz  (sprechen etwas ganz Besonderes...).


Film ab: Premiere Lissi und der wilde Kaiser am 11.10.2007

Mit auf dem Roten Teppich als Gäste sah man Stefan Raab, Musiker Max Mutzke (ist auf dem Soundtrack zum neuen Bully-Film vertreten, "Denn es bist Du“ heißt der brandneue Song, der mal wieder aus der Feder seines Entdeckers Stefan Raab stammt), Thomas Gottschalk, die Killerpilze, Bergsteiger Reinhold Messner (hat indirekt einen kleinen Auftritt im Film), BLM Präsident Prof. Wolf-Dieter Ring mit Gattin Sylvia Henke, Audi Vorstand Ralph Wyler, den Hofer Festivalleiter Heinz Badewitz, Schauspieler Sky Dumont mit Frau Mirja, Constantin Vorstand Fred Kogel, Schauspielerin Sunnyi Melles, Ski-Fahrerin Christa Kinshofer mit ihren beiden 15jährigen Zwillingen Stephanie und Alexandra, Ex-Fußballspieler Paul Breitner (Bully Fan, hatte seinerzeit den "Schuh des Manitu" zum ersten Mal auf einem Transatlantik-Flug gesehen) mit Frau Monika, Model und Schauspielerin Alexandra Kamp (in weißem Hosenanzug), Moderatorin Charlotte Engelhardt (in rotem T-Shirt), Mc Donalds Vorstand Gerhard R. Schöps, Constantin Vorstand Hanns Beese, FFF-Geschäftsführer Dr. Klaus Schaefer, Annemarie Warnkross, Regisseur Sönke Wortmann, ProSiebenSat.1-Chef Guillaume de Posch, UFA-Chef Wolf Bauer, Constantin Vorstand Hanns Beese, Constantin Vorstand Thomas Peter Friedl, BR-Chefin Bettina Reitz, u.v.a. mehr. Annemarie Warnkross und Steven Gätjen berichteten für PRO SIEBEN live vom Roten Teppich!

Fotos Roter Teppich, Lissi Premiere am 11.10.2007, Index Seite 1, 2, 3, 4, 5
Fotos Killerpilze bei der Lissi Premiere am 11.10.2007 (weiter)

Für den Wiener Flair am Roten Teppich sorgten Dirigent Folko Jungnitsch und das Orchester Ensemble Interculturel (ehemals “Junge Symphoniker") mit Melodien von der Strauss-Familie. Dies integriert sich in das künstlerische Konzept des international anerkannten Dirigenten, dem Orchester sämtliche Bereiche des symphonischen Spielens, damit auch dem der Filmmusik, zu ermöglichen. (Am 19. November 2007 eröffnet das Ensemble Interculturel im Herkulessaal der Residenz unter der Leitung von Folko Jungnitsch seine zweite Konzertsaison in München. Auf dem Programm steht neben Bruchs Violinkonzert g-moll op. 26 Gustav Mahlers 5. Sinfonie in cis-moll. Als Solistin interpretiert die 19jährige Anne Solveig Weber, Jungstudentin am Richard-Strauss-Konservatorium in München und Mitglied des Bundesjugendorchesters, das Violinkonzert von Bruch. Wichtige Impulse für ihre musikalische Entwicklung erhielt sie auf internationalen Meisterkursen u.a. bei den Professoren Zakhar Bron und Ingolf Turban.)

„Lissi und der wilde Kaiser“ startet am 25. Oktober 2007 bundesweit im Verleih der Constantin Film.

Sein neuestes Werk ist nicht nur sein erster 3D-Animationsfilm ganz in der Tradition von „Shrek“ oder „Die Unglaublichen“, es wird in erster Linie eine Hommage an den Heimatfilm! Bully wörtlich „Ich bin mir noch nicht ganz sicher, aber ich schätze, es wird ein Epos.“

Im Mittelpunkt der aufwändigen Produktion steht das überglückliche Kaiserpaar Lissi und Franz, deren heile Welt eines Tages völlig aus der Bahn gerät. Unfreiwillig stürzen sie in ein turbulentes Abenteuer, auf das selbst ihr treuer Freund, der Feldmarschall nicht vorbereitet war!

Michael Bully Herbig und Alfons Biedermann haben (wie schon beim „Schuh des Manitu“ und „(T)Raumschiff Surprise“) das Drehbuch entwickelt und geschrieben. Bully produziert und hat die Regie übernommen.

Über 130 Team-Mitglieder und Trick-Spezialisten, die u.a. schon für Disney oder auch Peter Jacksons „King Kong“ tätig waren, arbeiten zur Zeit eifrig an der Umsetzung von Bullys Vision einer „Sissi“-Parodie! 

Kurzinhalt

Lissi und Kaiser Franz. Ein wunderbares Paar in einer wunderbaren Welt. Eine Welt der Harmonie, des Einklangs - um nicht zu sagen: des Gleichklangs.

Es ist eine goldene Zeit, die große Zeit der k. u. k. Monarchie: Über Schloss Schöngrün strahlt die Sonne, im Schloss strahlt die junge Kaiserin Lissi. Grund genug zum Strahlen haben beide. Lissi aber vielleicht sogar ein bisschen mehr. Denn während die Sonne oft einen Achtstundentag hat, schaffen Lissi und der wilde Kaiser Franz ihr Tagwerk in deutlich kürzerer Zeit. Das Regieren lässt sich nämlich von leichter Hand erledigen, hat man diesen Beruf anständig gelernt und begriffen, dass sich jedwede komplizierte oder gar unangenehme Aufgabe ganz prima delegieren lässt.

An den Feldmarschall beispielsweise. Der wird zwar schon von der Kaiserin Mutter bis in den roten Bereich seines Blutdruckmessgerätes beansprucht, doch sind deren Wünsche eher privater Natur. Außerdem braucht jeder gut funktionierende Staat einen Mann fürs Grobe, weshalb in seiner Stellenausschreibung auch nicht stand: „Das (Berufs-) Leben ist ein Ponyhof“.

Für Lissi und Franz ist es das schon. Besser noch: Ein endloser Wiener Walzer, den sie auf rauschenden Bällen und Festen tanzen. Wenn sie nicht gerade ausgelassen durch Wälder und Schlafgemächer turteln.

Alles hätte so schön weitergehen können, doch das Idyll auf Schloss Schöngrün ist trügerisch. Der Yeti, ein ungepflegter Rüpel aus dem fernen Himalaya, treibt das Kaiserreich in eine Staatskrise. Der Yeti ist zwar zu dieser Zeit offiziell noch gar nicht entdeckt, deshalb aber nicht minder verhaltensauffällig. Und dazu durch eigene Paddeligkeit schlimm in die Bredouille geraten: Nach dem Sturz in eine Gletscherspalte rettet ihn nur ein Pakt mit dem Teufel davor, für immer ein Gerücht zu bleiben.

Entsprechend teuflisch sind die Bedingungen des Deals. Der Fürst der Finsternis nämlich gibt sich keinesfalls mit all den nützlichen Dingen zufrieden, die ein Yeti tagtäglich in seiner geräumigen Bauchtasche mit sich führt. Stattdessen will er – auch so ein Teufel ist schließlich nur ein Mann – die schönste Frau der Welt frei Haus. Womit selbst dem ansonsten nicht übermäßig hellen Yeti klar ist: Es kann nur eine geben. Die Lissi!

Natürlich ahnt niemand auf Schloss Schöngrün, welches Unheil sich da auf dem Dach der Welt zusammenbraut. Sonst wären wohl die Einreisebestimmungen für Yetis im Kaiserreich drastisch verschärft worden. Und Lissi hätte ganz sicher keinen Schritt mehr ohne Bodyguard getan. So aber steht sie eines Tages mutterseelenallein einem haarigen Wesen gegenüber, das in den heimischen Wäldern bisher nicht vorkam, ausgesprochen schlechte Manieren hat und sich auch nicht von einem kaiserlichen Machtwort zur Räson bringen lässt. Sie stattdessen packt – und einfach davon schleppt.

Umgehend nimmt der tapfere Franzl in Begleitung des Feldmarschalls und der kaiserlichen Frau Mama die Verfolgung des Kidnappers und seines Opfers auf.

Anfänglich tappen sie im Dunkeln, doch schon bald stoßen sie auf  Fragmente einer Botschaft, die Lissi unbemerkt auf dem Weg zurücklassen konnte. Ihr Inhalt, soweit er sich rekonstruieren lässt, bedeutet einen Schock für Franz!

Doch statt zu resignieren, reagiert der Kaiser seinem Naturell entsprechend: wild! Eine Jagd beginnt, die nicht einmal an der Landesgrenze halt macht, sondern bis tief nach Bayern führt, wo sie im Schloß Neuzahnstein des Rockermässig daherkommenden König Bussi richtig an Fahrt gewinnt.

Und die ihren Höhepunkt im actiongeladenen Finale von „Lissi und der wilde Kaiser“ erlebt.

Michael „Bully“ Herbigs „Lissi und der wilde Kaiser“ verliert sich nicht in Walzerseligkeit, sondern zeigt das Leben der berühmtesten Kaiserin wie es vielleicht unter Umständen mit höchster Wahrscheinlichkeit gewesen sein könnte!

Durch die hervorragende Zusammenarbeit bei „Der Schuh des Manitu“ und (T)Raumschiff Surprise (zusammen über 20 Millionen Zuschauer allein in Deutschland!) freut sich Bully, erneut mit dem Constantin-Team bei Lissi und der wilde Kaiser zusammenzuarbeiten.

Auch ProSieben ist wieder mit von der Partie: Der Privatsender sicherte sich – wie schon beim „Schuh des Manitu“ und „(T)Raumschiff Surprise“  - die TV-Rechte des neuen Bully-Streifens.

Kinostart: 19.07.2006 2007 im Verleih der Constantin Film

Fotos Roter Teppich, Lissi Premiere am 11.10.2007, Index Seite 1, 2, 3, 4, 5
Fotos Killerpilze bei der Lissi Premiere am 11.10.2007 (weiter)

"Lissy und der wilde Kaiser" in den Münchner Kinos (mehr)
Hier geht es zum Kino Special auf ganz-muenchen.de (mehr)

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Lissy und der wilde Kaiser
3-DF Animationsfilm, D 2007
Regie: Michael Herbig
Drehbuch: Michael Herbig, Alfons Biedermann
Länge 85 Minuten
FSK ab 6 Jahre
Premiere des neuesten Bully Films (Foto: Martin Schmitz)
Premiere des neuesten Bully Films


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