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![]() beim Maibock derbleckn: Django Asül ![]() Anstich durch Finanzminister Albert Füracker ![]() 2. Bgm Josef Schmid, CSU Genralsekretär Markus Blume ![]() Freie Wähler Bundesverband Vorsitzender Hubert Aiwanger ![]() Angermaier Chef Axel Munz, Jürgen Kirner von der Couplet AG ![]() ![]() ©Fotos: Ingrid Grossmann, Martin Schmitz |
Maibockanstich 2026 am 14.04.2026 im HofbräuhausEs ist wieder Maibockanstich im Münchner Hofbräuhaus - wie immer mit dem traditionellen Politiker-Derblecken und Kabarettist Django Asül als Festredner. Das BR Fernsehen sendet am Dienstag, 14. April 2026, um 20.15 Uhr - kurz nach der Veranstaltung - einen Mitschnitt, der danach auch in der ARD Mediathek (https://www.ardmediathek.de/br) verfügbar ist. Starkbierzeit ist Maibockzeit: Im berühmtesten Wirtshaus der Welt, dem Münchner Hofbräuhaus, wird wieder traditionell zum Maibockanstich derbleckt und den Politikerinnen und Politikern von Kabarettist Django Asül saftig eingeschenkt. Der Niederbayer geht mit Bayerns Politikerinnen und Politikern gnadenlos ins Gericht. Mit Scharfsinn und Wortwitz reibt er ihnen die verschiedenen Verfehlungen des vergangenen Jahres schonungslos unter die Nase. Wer derbleckt wird, muss gute Miene zum bösen Spiel machen: Schlimmer ist nur, gar nicht erwähnt zu werden. Im Münchner Hofbräuhaus darf der bayerische Finanzminister alljährlich das erste Maibockfass anzapfen. So gebührt Staatsminister Albert Füracker in Wort und Tat diese Ehre. In diesem Jahr dürfen sich die Gäste im Saal außerdem auf ein besonderes musikalisches Schmankerl freuen, bevor die Rede von Django Asül beginnt. Mit bodenständigem Charme und augenzwinkerndem Humor bringt das Duo Lausdeandln frischen weiblichen Wind ins traditionsreiche Wirtshaus. Ebenfalls dabei ist die Blaskapelle Holledauer Hopfareisser aus Nandlstadt, welche die Veranstaltung mit traditioneller Blasmusik untermalt. BR-Reporterin Claudia Finger-Erben berichtet wieder für das BR Fernsehen vor Ort. Der Maibockanstich beginnt am Dienstagabend, 14. April 2026, um 18.00 Uhr im Hofbräuhaus in München, das BR Fernsehen sendet einen Mitschnitt ab 20.15 Uhr, der danach zeitlich unbegrenzt in der ARD Mediathek (https://www.ardmediathek.de/br) zur Verfügung steht. Der Ursprung des Maibocks liegt in der ehemaligen Hansestadt Einbeck in Niedersachsen. Mit der Vergabe des Stadtrechtes 1240 durch die Söhne Heinrich des Löwens war auch ein Braurecht für die Bürger verbunden. Das dort im Mittelalter gebraute obergärige Bier galt als Luxusware und wurde über weite Strecken, unter anderem bis nach Italien, exportiert. Um die dafür nötige Haltbarkeit zu erreichen, braute man es mit einer ungewöhnlich hohen Stammwürze. Das Resultat war ein schweres, alkoholreiches Bier. Auch der herzögliche Hof der Wittelsbacher in München ließ sich seit 1555 aus Einbeck beliefern, bis man 1573 das erste bayerische Hofbräuhaus zunächst auf der Landshuter Burg Trausnitz gründet und 1589 nach München verlegt, um selbst Bier zu brauen. 1614 wurde der Braumeister Elias Pichler von Einbeck an das Hofbräuhaus abgeworben, der fortan sein Ainpöckisch Bier in München braute. In der Münchner Mundart wurde daraus im Lauf der Zeit die Bezeichnung Bockbier. Das Wort Starkbier ist wesentlich jünger, es kam erst im 20. Jahrhundert auf. Als Maibock werden Bockbiere bezeichnet, die meist in der Zeit von April bis Juni verkauft werden. Der Maibock ist ein untergäriges Starkbier mit über 6 Vol.-% Alkohol. Der Maibock im Hofbräuhaus hat 7,2 Vol.-% Alkoholgehalt. Rückblick auf 2018
Mit einem kräftigen Prost auf den Delikator: Der Hofbräukeller lädt zum 1. Hofbräu-Starkbierfest am 23.+24.02.2024 (mehr) MS |
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