30 Jahre Olympiapark
Ausstellung einer Stadtlandschaft bis zum 30. September 2002



Sehapparat Perspektive Zeltlandschaft (Bild: Martin Schmitz)
Sehapparat Perspektive Zeltlandschaft
Sehapparate (Bild: Martin Schmitz)


Sehapparat Perspektive See

©alle Fotos: Martin Schmitz

Der Olympiapark – sozialreformerische Ideen bestimmten die Gestaltung eines Landschaftsraumes: Chancengleichheit, Emanzipation, politische Mitbestimmung und Selbstverwirklichung:

Diese Leitvorstellungen prägten die öffentlichen Debatten der 70er Jahre. Sie beeinflussten auch die Entstehung und das Programm des Olympiaparks und wurde so von den Planern umgesetzt:

Die Landschaft steht allen Bürgern offen
Es ist erlaubt, Blumen zu pflücken!
Die Bepflanzung gestalteter Räume zum Ausruhen oder für Aktivitäten und Spiel
Blick über die Stadt bis zu den Bergen
Platz für Bürgerfeste im Park mit Wasser- und Stromanschluss
Raum für Stille am See
Ort für Kulturveranstaltungen: das Theatron
Ort für Sport und Wettkampf: die große Zeltarchitektur

Vor 30 Jahren entstand daraus ein großzügiger Park, eine einzigartige Spiel- und Freizeitlandschaft. Die Besucher bewegen sich in einem Grünraum mitten in der Stadt, die sie von hier aus auch überschauen und erleben können.

Die bis zum 30. September noch andauernde Ausstellung erklärt den Park mit seinen wesentlichen baulichen und landschaftlichen Elementen.

Ungewöhnliche gelbe Installationen im Gelände lenken das Auge auf die wichtigsten Perspektiven:

textile Parkfenster dienen als Sehapparate,die Markantes fokussieren. Historische Fotografien aus der Zeit vor 30 Jahren in Schwarz-Weiss auf gelbem Grund auf der Außenhülle der gelben Parkfenster verdeutlichen den Kontrast zwischen Einst und Heute.

Verteilt über das Olympiagelände befinden sich vier dieser Sehapparate:

erleben können Sie hier die Perspektive Zeltlandschaft (jenseits der Brücke über den Mittleren Rings, wenn sie von der U-Bahn her kommen), die Perspektive See (vor dem Olympia-Restaurant), die Perspektive Wege/Bäume und die Perspektive Berg (aif de Olympiaberg jenseits des Olympiasee fast oben).

Eine eigenen Ausstellung im Fernsehturm vertieft die Informationen über den Park und seine Entstehung.

Sie zeigt Originalpläne und –texte des Teams um die Architekten Günther Behnisch und Günther Grzimek. Um diesen Teil der Ausstellung zu sehen,müssen Sie den Lift hochfahren, der kostet den normalen Preis.

Die ebenfalls gezeigten Baufilem im Besucherpavillion vor der Eishalle können Sie dagegen kostenlos anschauen.

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Olympiapark:

MVG/MVV: U-Bahn Olympiastadion, Busse Olympiastadion

Die Ausstellung

Im Olympiapark und im Olympiaturm
Öffnungszeiten: tgl. 9-23 Uhr
Ausstellungseröffnung Donnerstag, 1.8.2002, 14 Uhr Olympiaturm, anschliessend Shuttlebus zu den Ausstellungspunkten im Park

Baufilme Olympiapark
Donnerstags am 1., 8., 15., 22. und 29. August 2002
Im Infopavillon am Eisportzentrum, 10-12 Uhr.

(Quelle: eigen und Pressestelle Fremdenverkehrsamt)

weitere Attraktionen im Sommer 2012 im Olympiapark:
seit 1.8.2002 für die Kleinen: 11. Mini München
vom 1.8.-1.9.2002: der Theatron Musiksommer 2002 (mehr)
ab 15. August 2002: großes Sommerfest (zuvor schon Scooter & Riesenrad) (mehr)
den ganzen August: Jochen Schweizers Sky Seat am Olympiasee (mehr) (Archiv)

Vorgestellt im Presseclub: Geraldine Knudson ist die neue Tourismusamtschefin München (©Foto: Martin Schmitz)
Vorgestellt im Presseclub: Geraldine Knudson ist die neue Tourismusamtschefin München seit 1.4.2013 (mehr)

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