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72. Hahnenkammrennen - Skifest der Emotionen und des Spitzensports Das berühmteste Skirennen der Welt vom 20.-22.01.2012 |
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![]() ©Foto: Tirol Werbung
Audi Night Photos by Sean Gallup/Getty Images for Audi |
Am Wochenende vom 20. bis 22. Januar 2012 werden die größten Stars des FIS-Skiweltcups auf die „heiligen“ Pisten von Kitzbühel zurückkehren, um am Freitag im Super-G, am Samstag in der viel gepriesenen Abfahrt und in dem traditionell am Sonntag stattfindenden Slalom gegeneinander anzutreten. Darüber hinaus geht der Titel in der Kombination an den Fahrer mit der besten Gesamtzeit in Abfahrt und Slalom. Anfangs war es nur ein kleines Skirennen unter Freunden, welches der Kitzbüheler Skipionier Franz Reisch im Jahr 1895 organisierte. Die Idee schlug so gut ein, dass daraufhin jedes Jahr ein „Schneeschuhwettbewerb“ die Skier hießen damals Schneeschuhe in Kitzbühel stattfand. 1931 wurden erstmals Ergebnisse einer Skiabfahrt notiert das legendäre Hahnenkammrennen (www.hahnenkamm.com) war geboren. Heute ist dieser zum Ski-Weltcup zählende Wettbewerb absoluter Höhepunkt im winterlichen Sportgeschehen. Die Faszination, die von diesem Ereignis ausgeht, ist ungebrochen. Zehntausende Fans aus aller Welt kommen jedes Jahr angereist, Millionen von Zuschauern verfolgen die Rennen auf den Fernsehschirmen, führende Markenunternehmen investieren stattliche Summen an Sponsorgeldern für aufwändige Produktpräsentationen und effektvolle Werbeauftritte. Perfekt inszenierte Society-Events, wie die KitzRaceParty oder das traditionelle Weißwurstessen beim bekannten Stanglwirt im benachbarten Going, locken zahlreiche internationale Prominenz aus Sport, Kultur, Politik und Showbusiness zum „Social Networking“ nach Kitzbühel und sorgen für zusätzliches Medieninteresse. Das Veranstaltungsszenario rund um das Hahnenkammrennen ruft aber auch so manchen Kritiker auf den Plan. Das sportliche Element sei im Lauf der Jahre immer mehr in den Hintergrund gerückt, heißt es vielfach. Ein Jahrmarkt der Eitelkeiten, wo sich die Welt trifft, um Sehen und Gesehen zu werden und das Skirennen Nebensache ist, lautete unlängst die harsche Kritik eines anerkannten Vor- und Querdenkers im österreichischen Tourismus. Ganz von der Hand zu weisen wären diese Vorwürfe nicht, wenn, ja wenn es neben dem Super-G und Slalom nicht die Herrenabfahrt auf der „Streif“ gäbe. Die schwerste Skiabfahrt der Welt setzt dem Hahnenkammrennen die sportliche Krone auf, entfacht schon im Vorfeld des Renngeschehens Wogen der Begeisterung für den Kampf der Ski-Weltelite um tausendstel Sekunden, erhebt mit ihrem Mythos die teilnehmenden Athleten zu umjubelten Helden des Sports. Vom Start bis ins Ziel komplett vereist, windet sich die Strecke einer schimmernden Eisschlange gleich ins Tal, die es zu bändigen gilt. Das steilste Stück hat ein Gefälle von 85 Prozent, Sprünge bis zu 60 Meter und Geschwindigkeiten bis zu 140 km/h sind hier die Norm. Mausefalle, Traverse, Alte Schneise, Seidlalm, Hausberg, Zielsprung das sind die für Sieg oder Niederlage entscheidenden Schlüsselstellen, die bei den für ihre Favoriten Daumen drückenden Fans eine Achterbahn der Gefühle erzeugen und den Rennläufern das Adrenalin in die Adern schießen lässt. Als Hahnenkamm-Sieger wird häufig der Sieger der Hahnenkamm-Abfahrt am Samstag bezeichnet. Der „echte“ Hahnenkamm-Sieger ist allerdings der Gewinner der klassischen Kombination aus Slalom und Abfahrt. Die meisten Hahnenkamm-Siege verzeichnete die Kitzbüheler Skilegende Anderl Molterer. Nur wenige Athleten haben bisher mehrmals die klassische Kombination gewonnen. Jene Skirennläufer, die dreimal die Kombination gewonnen haben, erhalten die Hahnenkamm-Nadel in Gold mit Brillianten. Die Kitzbüheler Skilegenden Anderl Molterer und Christian Pravda waren die ersten Rennläufer, die diese Ehrenauszeichnung entgegen nehmen konnten. In den 60er Jahren trumpfte der Franzose Jean-Claude Killy auf, der Italiener Gustav Thöni folgte in den 70er Jahren, der Schweizer Pirmin Zurbriggen in den 90er Jahren. Nach den Österreichern weisen die Norweger mit Lasse Kjus und Andre Aamodt die meisten Hahnenkamm-Ehrennadeln vor. Die letzte Auszeichnung wurde 2001 vergeben. So ist und bleibt das Hahnenkammrennen trotz Kir Royal und Weißwurst ein Skifest voller Emotionen und sportlicher Höhepunkte, für das es nichts Vergleichbares gibt. Wer auch immer in diesem Jahr die Lorbeeren im glamourösen Kitzbühel gewinnen wird das 71. Hahnenkamm-Wochenende verspricht in jedem Fall Action und Hochspannung pur, einen Hauch von Gefahr, zahlreiche Festlichkeiten, und das alles vor der atemberaubenden Bergkulisse der Tiroler Alpen. Einmal mehr ist die führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur Rolex einer der Hauptsponsoren am Hahnenkamm, und steht als Unternehmen exakt für die Werte, die auch in Kitzbühel den Erfolg der besten Skirennfahrer bestimmen Perfektion in Präzision, Eleganz und Zuverlässigkeit. Die einzigartige Atmosphäre beim Hahnenkamm-Wochenende lebt von der bunten Mischung aus Spitzensport, Lifestyle und Prominenz. Eine Mischung, die auch den Charme der "Audi Night" ausmacht, die traditionell das Kitzbühel-Wochenende eröffnet. Das internationale Hahnenkammrennen der heurigen Wintersaison findet von 20. bis 22. Januar 2011 statt. Nähere Informationen gibt es auf der Homepage www.hahnenkamm.com und www.sport.tirol.at. Programm der 72. Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel 17.01.2012,Dienstag
18.01.2011, Mittwoch
19.01.2012, Donnerstag
20.01.2012, Freitag
21.01.2012, Samstag
23.01.2011, Sonntag
Info: Tirol Werbung, Audi |
Anzeige / Promotion:
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Am Freitagabend feiert traditionell die Prominenz aus Wirtschaft, Showbiz und Sport in Innegrit Volkhardts (Bayerischer Hof) Nobel Hotel "Zur Tenne" bei der "AUDI NIGHT" bis spät in den ersten Renntag hinein. Thomas und Christoph Gottschalk sah man 2007 mit Schauspieler Thomas Heinze, Formel 1-Chef Bernie Ecclestone, "Germany´s next Topmodel" Lena Gercke, Markus Wasmeier, Hilde Gerg, Martina Ertl-Renz (ehemalige Skirennfahrer/innen), O2 Boss Rudi Gröger, Gastronom Gerd Käfer mit Uschi Ackermann (Douglas PR Chefin), Verleger Johannes Heyne, Gräfin Stephanie von Pfuel und Hendrik te Neues, und Luitpold Prinz von Bayern. Die Gastgeber Rupert Stadler (neuer Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG) und Ralph Weyler (Vorstand Marketing und Vertrieb der AUDI AG) begrüßten ihre exklusiven Gäste, darunter auch Prof. Dr. Martin Winterkorn (Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG). Hightlight des Abends war dann ein Auftritt von Udo Jürgens nach dem Fünf-Gänge Menü.
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