Der Millstätter See. Das Juwel in Kärnten im Sommer 2014

Mit Wasser und Bergen sinnlich in Kontakt treten – diesen ereignisreichen Urlaub bietet der Millstätter See, das Juwel in Kärnten, mit seinen See- und Bergberührungen®, die den See und seine Natur emotional erfahren lassen.

Ob den Millstätter See Höhensteig erwandern, den Blick vom Sternenbalkon über den See schweifen lassen, die Augenblicke der Begegnung an den Energieplätzen des Weltenberg Mirnock genießen, mitten im Wasser dinieren oder den See einfach mit dem Rad umrunden – für alle diese und noch mehr Sinnesabenteuer steht der Millstätter See, das Juwel in Kärnten. Hier die See- und Bergberührungen® im Überblick:

Der Millstätter See Höhensteig. Verborgene Bergberührungen®.

Der Millstätter See Höhensteig wurde im September 2009 eröffnet und führt auf rund 200 Kilometern in einer Seehöhe von 600 bis 2600 Meter rund um den Millstätter See.

Die acht Hauptetappen geleiten den Wanderer über den Hochgosch, durch Spittal, auf das Goldeck, durch Baldramsdorf und Lendorf über die Millstätter Alpe, durch die Orte Radenthein/Döbriach, Ferndorf und Fresach bis hin zum Weltenberg Mirnock. Entlang des Weges laden acht besondere Plätze nicht nur zum Verweilen ein, sondern erzählen auch ihre Geschichte.

Ins Reich des „Feuersteins der Liebe“, des Granaten, begeben sich Wanderer auf Etappe 2 über die sanften Kuppen der Millstätter Alpe, deren Wege und Steige mit den rubinroten Steinen „gepflastert“ sind.

Hoch oben auf dem Grat des Höhenrückens steht das „Granattor“. Der mächtige Durchgang, dessen einsehbare Pfeiler mit Tonnen von Granatgestein gefüllt sind, erinnert an das größte Granatvorkommen Europas, das sich im Inneren der Millstätter Alpe befindet (mehr)

Tipp: Sonnenuntergang am Sternenbalkon

Wenn die Sonne ihre letzten Strahlen über den Millstätter See schickt, lässt es sich gemütlich Platz nehmen am „Sternenbalkon“ – einem Platz zum Träumen und Schauen hoch über dem See. Hier schweift der Blick von den Gipfeln der Hohen Tauern über die grünen Almen der Millstätter Alpe zumins Abendlicht getauchten Millstätter See.

Die Mirnockbauern, deren Höfe am Fuße des Weltenberges Mirnock angesiedelt sind, haben bereits einen Picknickkorb für Sie gefüllt- mit hausgemachten Speck- und Wurstspezialitäten, Käse, Topfenaufstrich und ofenfrischem, duftendem Brot. Auch ein Fläschchen Hollundersaft und ein Glas Sekt dürfen nicht fehlen. Den Abschluss bilden die „Mirnockaugen“, das sind Bauernkrapfen mit einem Hauch Marmelade.

Alpe-Adria-Trail

Vom Großglockner, dem höchsten Berg Österreichs, bis nach Muggia in der Triestiner Bucht in Italien führt der neue Alpe-Adria-Trail. Der Weitwanderweg erschließt den alten, historisch verbundenen Kulturraum zwischen den Gipfeln der Dreitausender und dem Mittelmeer.

Einige Etappen durch diesen „Garten Eden“ voller landschaftlicher Reize leitet die Wanderer über den Millstätter See Höhensteig: Da funkeln Granatsteine am Weg und eigens gestaltete Plätze laden zum genussvollen Verweilen mit Aussicht auf den Millstätter See und die Bergwelt.

Neu 2014: Der „Sentiero dell’ amore. Der Weg der Liebe“: Wandern im Reich des Feuersteins der Liebe

Auf einer wunderschönen Almwanderung oberhalb des Millstätter Sees die Zweisamkeit genießen – dazu lädt eine ganz spezielle Tagesetappe des Weitwanderweges „Millstätter See Höhensteig“ ein. Auf dem Sentiero dell’amore, dem Weg der Liebe, lassen sich Paare auf stimmungsvollen Plätzen nieder und erhalten magische Unterstützung von den feurig funkelnden Granatsteinen, die den Weg säumen.

Ausgangspunkt dieser gemeinsamen Liebestour ist die Alexanderhütte auf der Millstätter Alpe, die den Endpunkt der Etappe „3 Nocken“ auf dem Millstätter See Höhensteig markiert. Die Etappe ist auch ein Teil des neuen Weitwanderweges Alpe-Adria Trail, der von den Hohen Tauern quer durch Kärnten bis zur Adria hinter Triest verläuft. Hier funkeln die Granatsteine am Weg oder finden sich als glänzende Köpfe in den Felsen eingeschlossen.

Mit einigen Granatsteinen in der Tasche lässt sich das Paar zur Rast an einem der romantischen Logenplätze entlang des Weges nieder. Der Höhepunkt der Wanderung ist hoch oben auf der Millstätter Alpe, wo der mächtige Durchgang, das Granattor, thront. Er ist gefüllt mit Tonnen von Granatgestein.

Wer dieses Tor Hand in Hand durchschreitet, dem wird ewige Liebe vorausgesagt. Gleichzeitig präsentiert sich das vollkommene Panorama über den von den Bergen sanft eingebetteten Millstätter See zwischen den See- und Bergberührungen® in seiner ganzen Schönheit.

1. Kärnten Badehaus am Millstätter See

„Augenblick, verweile, Du bist so schön“ Dieser Wunsch des Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe ist am Millstätter See Programm. Im neu errichteten 1. Kärnten Badehaus heißt es ankommen und sich etwas Gutes tun. Während sich draußen die Stimmungen des Sees im ständigen Wechsel befinden, laden Außenpool, Zirbensauna, Honigaufguss und Granatstein-Massage zum erholsamen Seenwellness ein.

Außen und Innen verfließen und großzügige Glasfensterfronten holen den See direkt ins Haus. Ankommen und den Alltag einfach abperlen lassen, so waren bereits im 19. Jahrhundert die Kärntner Badehäuser Orte der freundschaftlichen Begegnung, südlicher Leichtigkeit und gelassenen Genusses.

Die Suche nach erholsamer Entspannung abseits des Alltags ist heute aktueller denn je und erhält durch das neue Kärnten Badehaus Millstätter See eine geeignete Bühne.

In den 7 Kabinen des Spa-Bereichs verwöhnen hochwertige, individuelle "Seenwellness"-Behandlungen Körper und Seele. 4 verschiedene Saunakabinen, ein Tepidarium, ein Soledampfbad sowie das ca. 35 Grad warme Wasser des Infinity-Außenpools sorgen für Gelassenheit und puren Genuss – das ganze Jahr über. Die Leichtigkeit des Seins und die "Lust am Leben" stellen sich wie von selbst ein.

Das Restaurant "L'Onda - Die Welle" verwöhnt mit dem Anblick der sanften Wellenbewegungen am Ufer und regionalen Köstlichkeiten aus der Kärntner Alpen-Adria-Küche. Kreativ geprägt von der Kultur der drei Regionen Kärnten, Friaul und Slowenien.

Dinner for 2 im Millstätter See

Mondlicht spiegelt sich im Wasser des Millstätter Sees, der Sternenhimmel spannt sich wie ein Zelt über die atemberaubende Bergkulisse. Stille, bis auf das Seewasser, das sanft an die Bohlen des Floßes klopft und das mitten im See vor Anker liegt.

Auf dieser kleinen Insel: ein festlich gedeckter Tisch und im Kerzenschimmer ein Paar, das die Gläser zum Toast hebt, auf pure Zweisamkeit – klingt märchenhaft? Ist es auch, das romantische „Dinner for 2 im Millstätter See“.

Das „Dinner for 2 im Millstätter See“ wird von Koller`s Hotel****SUPERIOR in Seeboden ausgerichtet. Von dort transportiert ein Motorboot die Dinnergäste bei Sonnenuntergang - zum Mini-Restaurant mit einem einzigen Tisch, zur Panorama-Plattform im Millstätter See.

Hier kann man auch der prachtvollen Naturkulisse frönen – die Sonne hinter den Gipfeln des Nationalparks Hohe Tauern untergehen sehen und dabei den Rest der Welt hinter sich lassen. Während die Dinnergäste das Panorama mit seinem südlichen Flair genießen, zaubert ein Spitzengastronom exklusiv für das Paar Köstlichkeiten aus der Region auf den Teller.

Um die romantischen Stunden in ungetrübter Zweisamkeit auszukosten, verabschiedet sich der Kellner nach jedem Gang und entlässt seine Gäste in den Genuss zu zweit.

Buchtenwandern

Spiegelglatt liegt er da, die letzten Dunstnebel ziehen über den Millstätter See und das samtweiche, mineralstoffhaltige, warme Wasser lädt zum Baden ein. Bevor die Hitze des Sommertages beginnt wartet Gottlieb Strobl bereits um 8 Uhr früh am Schillerstrand in Millstatt auf seine Gäste, die an diesem Morgen etwas ganz Besonderes erwartet.

Nach einer kurzen Einführung in den Ruderbootsbau werden die liebevoll von Hand gezimmerten Holzboote Boote verteilt und Ruderschlag um Ruderschlag zieht es über den seichten See. „Einmal Ruder eintauchen, ziehen, 20 Meter laufen lassen, schauen, wie die Bläschen am Wasser schaukeln, und gleich ist man Mitten am See!“, so Gottlieb Strobl.

In magischen Buchten und unter Astbögen hindurch führt Gottlieb seine Buchtenwanderer in den Morgenstunden zu den schönsten Plätzen des Millstätter Sees – eine Tour mit sinnlicher Seeberührung®.

Mit Ausblick auf die mondänen Villen geht es ans Nordufer zurück. Dabei verrät Gottlieb nicht nur viel Interessantes über den See sondern auch so manches Geheimnis seiner Bewohner. Empfohlen: Badesachen anziehen und in das stark mineralstoffhaltige Wasser des bis zu 26°C warmen Sees eintauchen.

Tipp: Zeit zu zweit am Millstätter See. Augenblicke der Begegnung.

Wenn die ersten Sonnenstrahlen die sanften Wellen berühren ist die Zeit angebrochen um im Ruderboot das Millstätter See Südufer zu erkunden. Ein lauschiges Plätzchen lädt zum Picknicken ein. Als Überraschung bei dieser Auszeit für zwei kommt der Granat ins Spiel. Zu finden sind die rubinroten „Feuersteine der Liebe“ in den Bergen rund um den Millstätter See – ein edles Präsent als Geste der Zuneigung.

Kulinarische Landschaften. Herbstliches Tafeln rund um den Millstätter See.

Der Tau liegt schwer auf den Halmen und Gräsern und zarte Spinnenweben glänzen zwischen den Ästen im Morgenlicht. Die Lärchen haben ihr sattes, grünes Kleid in ein warmes Gelb getauscht und strahlen zwischen den dunklen Fichten und Föhren hervor. Der Herbst hält Einzug und es riecht nach Kastanien und Pilzen, auch ein Hauch von süßen, reifen Früchten  liegt in der Luft.

Der Millstätter See liegt sanft in der Bucht, nur ein paar Fischerboote schaukeln auf dem glitzernden Wasser und bilden herrliche Kontraste zu den ockerfarbenen Almhängen am Nordufer des Millstätter Sees. In der klaren, frischen Luft, die den Blick über die Landschaft weit hinaus trägt lädt der Millstätter See ein zum Innehalten und Genießen.

„Kulinarische Landschaften. Herbstliches Tafeln rund um den Millstätter See.“ So lautet das gemeinsame Credo zwischen der Millstätter See Tourismus GmbH und den Partnerbetrieben zwischen Anfang September und Ende Oktober.

Dann nämlich verwandeln sich die Landschaften zwischen den See- und Bergberührungen® in festliche Herbsttafeln und die Betriebe präsentieren ihre Interpretationen der kulinarischen Landschaften. Sieben Tafeln zu je unterschiedlichen Themen und an unterschiedlichen Orten stellen über einen Zeitraum von

sieben Wochen die Vielfalt und den wahren Reichtum des kulinarisch-regionalen Angebots des Millstätter Sees und seinen 8 Orten der Gastfreundschaft unter Beweis.

Die 7 Tafeln in der Übersicht:

  • 05. September 2014. Die Fischertafel
  • 14. September 2014. Die Millstätter See Tafel
  • 19. September 2014. Die Romantiktafel
  • 26. September 2014. Die Almtafel
  • 10. Oktober 2014. Die Essbaren Landschaften
  • 17. Oktober 2014. Die Bauernhof-Tafel
  • 10. Oktober 2014. Die Salamanca Tafel

Inspirierende Gartenreise rund um den Millstätter See

Die Energie wohltuender Gartenkräuter spüren, erholsame Aromen von Heilpflanzen einatmen und innehalten in den schönsten Gärten rund um den Millstätter See – die inspirierende Gartenreise ist Nahrung für Geist und Seele.

„Rifu-an“ – das ist japanisch und heißt soviel wie Windhauch der Heimat. Dieser klingende Name des Bonsaimuseums in Seeboden am Millstätter See macht seinem Namen alle Ehre: Auf einem Areal von 15.000 qmstammen fast alle der rund 4000 in der Schale gezogenen und teilweise Jahrhunderte alte Bäume (japanisch Bonsai) aus der fernöstlichen Heimat der hohen Gartenkunst.

Mit seinen perfekt getrimmten Kiefern, seinem Wandelgarten und den ausgeklügelten Steinsetzungen, dem seichten Teich mit seinen weiß-rötlich schimmernden Kois und der geschwungenen Brücke weist der Garten auf die meisterhafte Gartenkunst japanischer Landschaftsarchitektur.

Die inspirierende Gartenreise führt Sie durch den märchenhaften Schlossgarten Porcia, die wildromantischen Parkanlagen des Rosengartens sowie durch Kräuter,- Alm und Bauerngärten entlang des Millstätter Sees. Kostproben von picksüß bis herb, aromatischen Düften und wohlschmeckenden Teegetränken runden die Gartenreise ab und bieten puren Genuss für alle Sinne.

Eine weitere botanische Besonderheit ist auf Burg Sommeregg beheimatet. Hinter dem Namen „Satans Werk und Gottes Gabe“ verbirgt sich ein Lehr- & Schaugarten, der dem Besucher die Historie der Gift- und Heilpflanzen näher bringt.

Nockbike

In den Kärntner Nockbergen entdecken Mountainbiker einen besonderen Schatz: Den Gipfelsieg mit dem Bike. Die sanften Kuppen mit teils über 2.000 Metern Seehöhe machen's möglich.

Biker haben die Wahl zwischen 43 ausgearbeiteten Touren und über 1.100 Mountainbike- und Radwegen. Je nach Route bieten sich Auf- und Abstiege mit einer Höhendifferenz von 250 bis über 2.000 Metern an.

Somit können sich Einsteiger und Freeride Freaks in vielen Varianten und Variationen von Trails versuchen.

Tipp: Alpe-Adria-Bike. Zwei Etappen der Transalp vom Alpenhauptkamm bis zur Adria führen auch durch die Destination Millstätter See.

Daten und Fakten:

Der Millstätter See: Mit einem Wasservolumen von 1.200 Mio qm, einer Fläche von 1.328 ha und einer Tiefe von 141 m ist der Millstätter See der wasserreichste See Kärntens. Im Sommer beträgt die Wasser-Temperatur bis zu 26°C. Das Wasser des Sees hat Trinkwasserqualität und ist stark mineralstoffhaltig, wodurch es sich besonders weich anfühlt.

Lage: Eingebettet in die Gebirgswelt des Nationalpark Nockberge, der Millstätter Alpe mit dem Tschiernock, dem Sportberg Goldeck und dem Weltenberg Mirnock liegt der Millstätter See. Typisch für den Millstätter See ist die terrassenförmige Topografie: Der See – auf 600 m Seehöhe – bildet die erste Stufe. Die zweite Stufe – auf 900 m – ist das Hochplateau, das sich vom Ost- bis zum Westufer des Sees erstreckt. Auf 2.000 m liegt schließlich die dritte Stufe – die Millstätter Alpe.

Klima: Sein mildes Klima verdankt der Millstätter See den überdurchschnittlich vielen Sonnenstunden. Vom Süden her strömt mediterrane Luft an den See, während im Norden die Tauernkette Regen und Wolken meist abhält.

Die Orte rund um den See: Döbriach/Radenthein, Millstatt am See, Seeboden am Millstätter See, Spittal an der Drau, Baldramsdorf, Ferndorf, Fresach und Lendorf

Anreise:

  • mit dem Auto über die Tauernautobahn, Abfahrt Millstätter See/Radenthein
  • mit dem Zug bis Bahnhof Spittal/Drau (für deutsche Gäste Autozug bis Bahnhof Villach)
  • mit dem Flugzeug zum Flughafen Klagenfurt (80 km), Salzburg (120 km) oder Laibach

Tipp: Austrian Airlines – Flüge ab Berlin, Frankfurt und Hamburg (via Wien) nach Klagenfurt; Germanwings – Direktflug ab Köln/Bonn und Flüge ab Berlin, Dresden und Leipzig (via Köln/Bonn) nach Klagenfurt. Shuttle ab Flughafen Klagenfurt.

Unterkunft: Rund um den Millstätter See erwartet den Gast eine große Auswahl an Unterkunftsmöglichkeiten – 11 Campingplätze mit Stellplätzen direkt am See oder einem Stellplatz der sich mit der Sonne dreht, Appartements, Ferienhäuser, Pensionen, Privatzimmer, Urlaub am Bauernhof, Hotels bis zur 4-Sterne-„Superior-Kategorie, auf Familien spezialisierte Betriebe u. a.

Millstätter See Inclusive Card: Ein Großteil der Beherbergungsbetriebe stellt seinen Gästen die Millstätter See Inclusive Card zur Verfügung. Sie inkludiert eine Reihe von Leistungen in der Destination, wie z.B.: kostenlose Eintritte in die Strand- und Hallenbäder, ermäßigte Eintritte in Museen, kostenlose Auffahrt auf den 3 Mautstraßen, Benutzung des Bäder- und Wanderbus, Wanderführer etc., die den Urlaub noch erlebnisreicher machen.

Millstätter See Tourismus
Marktplatz 14
A-9872 Millstatt am See

www.millstaettersee.com

Der Millstätter See Höhensteig. Weitwandern: über den Millstätter See bis an die Adria (mehr)

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