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Ein "königlicher" Staubsauger:
Der Dyson DC 11 Teleskop fand Aufnahme in der Pinakothek der Moderne
Erfinder James Dyson mit seinem Staubsauger DC 11 Teleskop - der jetzt Aufnahme in die Pinkothek der Moderne fand (Foto: Marikka-Laila Maisel)
Erfinder James Dyson mit seinem Staubsauger DC 11 Teleskop - der jetzt Aufnahme in die Pinkothek der Moderne fand





Was haben die Queen, Elton John, Kylie Minogue, Bill Clinton, Mick Jagger und Prinz Charles in ihrer Besenkammer? Einen revolutionären Staubsauger.

Designer und Erfinder James Dyson (56) kam im April 2004 nach München anlässlich der Aufnahme seines Dyson DC 11 in der Pinakothek der Moderne der Presse. Ein Höhepunkt einer brillianten Idee.

1978, beim Staubsaugen in seinem Wohnhaus, ärgerte sich der 1947 in Norfolk (Südostengland) geborene James Dyson darüber, dass sein Staubsauger an Saugkraft verliert. Er wollte wissen, warum und befasste sich intensiv mit der Funktion des Staubbeutels.

Dabei fand er heraus, dass die feinen Poren des Beutels die Aufgabe haben, den Staub im Beutel zu halten und die angesaugte Luft durchzulassen. Der Staub verstopft jedoch die Poren und ein ungehindertes Durchströmen der Luft ist dadurch nicht mehr gewährleistet. Wenn der Luftstrom aber blockiert ist, lässt die Saugkraft des Staubsaugers stark nach. Also entschloss sich James Dyson, einen Staubsauger zu entwickeln, der besser funktioniert.

Nach 5 Jahren Entwicklungsarbeit und 5.127 Prototypen war er schließlich da: Der erste beutellose Staubsauger von Dyson.

Erstaunlich, aber wahr: James Dysons erster beutelloser Staubsauger wurde in Japan, der Heimat von High-Tech-Produkten, verkauft. Der 'G-Force' gewann 1991 den japanischen "International Design Fair Prize".

Die Japaner waren von seiner Leistung so beeindruckt, dass die postmoderne pinkfarbene Maschine, genannt "G-Force" zu einem Statussymbol avancierte mit einem Verkaufspreis von 2.000 US$ pro Stück !

James Dyson benutzte die Lizenzeinnahmen aus Japan, um in Großbritannien unter eigenem Namen ein neues Modell zu produzieren. 1993 eröffnete er sein Forschungszentrum mit Fabrik in Wiltshire, nicht weit von seinem Haus.

Dyson entwickelte einen Dual Cyclone™ Staubsauger, der kleinste Staubpartikel -so winzig wie Zigarettenrauch- aufsaugen kann.

Das Ergebnis war der DCO1, der erste in einer Serie von Staubsaugern, die konstante Saugkraft beibehalten.

Die Dyson Dual Cyclone™ Technologie ist der erste Durchbruch in der Staubsaugertechnologie seit der Erfindung des Staubsaugers im Jahre 1901.

Der traditionelle Staubbeutel wurde durch zwei Zyklonkammern ersetzt, die nicht verstopfen können. Der äußere Zyklon wirbelt groben Schmutz aus der Luft, der innere Zyklon beschleunigt die Luft noch stärker, damit auch feinste Staubpartikel aus der Luft geschleudert werden.

Aufgrund der überragenden, einzigartigen Technologie wurden Dyson Staubsauger in kürzester Zeit zum Marktführer in Großbritannien.

Für James Dyson bedeutet Design immer, wie etwas funktioniert und nicht, wie es aussieht - das Design sollte aus der Funktion entstehen. Darum werden die Mitarbeiter bei Dyson, die für das Produktdesign zuständig sind, "Ingenieure" genannt.

Der 1995 vorgestellte Dyson Dual Cyclone™ DC02 wird in kürzester Zeit der zweitbestverkaufte Staubsauger nach Wert laut GfK (Gesellschaft für Konsumforschung).

James Dyson wurde 1999 zum Vorsitzenden des Design Museum in London ernannt. 2001 wurde dann die neue Root8 Cyclone Staubsauger-Technologie in Großbritannien vorgestellt: Dyson DC07, ein Staubsauger mit signifikant höherer Saugkraft und damit erheblich verbesserter Staubaufnahme.

Seit 1998 gibt es Dyson Produkte auch in Deutschland zu kaufen.

Inzwischen hat Dyson zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen gewonnen, darunter Gerald Frewer Memorial Trophy, Europäischer Design Preis, Prince Philip Designers Prize, EM Entrepreneur of the year, MS Brand of the year, Independent Electrical Retailer Award, Designer of the Decade, Internationaler Designpreis Baden-Württemberg, L’Etoile de l’Observeur du Design, iF award und den red dot award.

Zahlreiche Museen stellen seither seine formschönen Produkte als Beispiel modernen Industriedesign in ihre Ausstellungvitrinen, seit April 2004 können sie Dysons neuestes Produkt, den DC 11 Teleskop, auch in der Münchner Pnakothek der Moderne bewundern.

Mit den innovativen DC 11 Telescope Staubsaugern präsentiert Dyson erstmals seinen neu entwickelten digitalenMotor (X020). Durch dessen selbstdiagnostische Fähigkeiten kann der "genetische Code" des Staubsaugers (Leistungsdaten) zum Dyson Call Center weitergegeben werden. Der integrierten Software des Dyson Digital verdantk der Motor seine Diagnosefähigkeit und ein effizienteres uns sicheres Engeriemanagement, vergleichbar mit Motormanagementsystemen im Auto. In der Software ist die "DNA" des Motos angelegt, die Informationen zu Baudatum, Nutzung und Betrieb speichern. Auf diese Weise können künftige Dyson Innovationen den Dyson Ingenieuren Daten über ihre Nutzung, ihr Alter etc. "mitteilen". Natürlich nur, wenn dem Nutzer dannach ist. Handy anstöpseln genügt..

Im Geschäft liegt der empfohlenen Verkaufspreis bei rund 499 Euro.

Gucken im Museum kostet zunächst einmal nur den Eintritt.....

Dyson im Internet: www.dyson.de

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