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Mode als Religion – eine fotografische Bestandsaufnahme von Hubertus von Hohenlohe im exklusiven Outlet Ingolstadt Village Ausstellung „Shopping Bags and Religion“ seit 19.02.2009
Hubertus von Hohenlohe (Foto: Marikka-Laila Maisel)
Hubertus von Hohenlohe
Vernissage am 19.02.2009 (Foto: Marikka-Laila Maisel)
Vernissage am 19.02.2009

Die Gäste konnten sich fotografieren lassen

Hubertus von Hohenlohe, Ingolstadts OB Alfred Lehmann (Mitte), Ingolstadt Village Marketing Director Jens Riewenherm (re.) begrüsste die Gäste
Vernissage am 19.02.2009 (Foto: Marikka-Laila Maisel)

Vernissage am 19.02.2009 (Foto: Marikka-Laila Maisel)


Sabine Beger von Stylebooker.com
am Ende bekam jeder ein Original Portraifoto von sich, signiert von Hubert von Hohenlohe (Foto: MartiN Schmitz)
am Ende bekam jeder ein Original Portraifoto von sich, signiert von Hubertus von Hohenlohe


Vernissage am 19.02.2009 (Foto: Marikka-Laila Maisel)

mit Häppchen und Champagner von Oskar Catering (Foto: Marikka-Laila Maisel)
mit Häppchen und Champagner von Oskar Catering

©Fotos: Martin Schmitz, Marikka-Laila Maisel

Unter dem Motto „Shopping bags and religion“ fand am 19. Februar 2009 eine Vernissage mit Bildern von Hubertus von Hohenlohe im Ingolstadt Village statt. Die Ausstellung kann bis Ende März besucht werden.

Zur Eröffnung der Ausstellung erschienen über 150 Gäste aus Medien, Wirtschaft, Politik und Sport in der temporären Galerie des Outlet Village.

Champagner, köstliches Fingerfood und Live-Fotografie mit den geladenen Gästen - „so stellt man sich einen gelungenen Auftakt einer Ausstellung vor“, ist Prinz Hubertus von Hohenlohe begeistert. „Es ist mir wichtig, diese Ausstellung hier im Ingolstadt Village Outlet zu zeigen. An diesem Ort ist der Glaube an die Marke erlebbar, die Seele des Shoppings zuhause.

Outlet trifft Zeitgeist – Als Shopping Phänomen nicht mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken, sind Outlets gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten angesagt wie nie.

Die Ausstellung „Shopping Bags and Religion“, die am 19. Februar 2009 mit einer Vernissage eröffnet wurde, zeigt intensive modische Momentaufnahmen aus europäischen Metropolen – und das an einem Ort, dessen Seele das Shoppen ist.


Video: Vernissage Ausstellung „Shopping Bags and Religion“ am 19. Februar 2009

Die illustren Gäste, darunter Ingolstadts Oberbrügermeister Alfred Lehmann, Modedesignerin Beate Bonk, Gerhard Bertsche und Petra Hrastnik von Luis Trenker in der Münchner Hohenzollernstr, Sabine Beger von Stylebooker.com, Ute Patel-Mißfeldt, die im Herbst in Neuburg/Donau die weltgrößte Hutverkaufsschau "Mut zum Hut" (www.mutzumhut.de) organisiert, feierten bei feinen Häppchen und Champagner von OSKAR Catering (www.oskar-catering.de) am Abend der Eröffnung den neuen Meister der Fotografie, der in Momentaufnahmen das dokumentiert, was Mode heute oftmals ist – ein Kult, fast schon eine Religion.

Hubertus von Hohenlohe: „Wenn sich Menschen stärker zu Kultlabels hingezogen fühlen als zu ursprünglichen Religionen und der Besuch der Konsumtempel rituellen Charakter annimmt, ist es für mich  an der Zeit, dieses Phänomen fotografisch festzuhalten“.

Hubertus von Hohenlohe (www.hubertushohenlohe.com), prominenter Jet Setter, engangierter Skifahrer (wie immer für Mexiko startend, wurde er am 14.02.2009 bei der WM in Val d'Isere 64. im Slalom, was dann nicht ganz fürs Finale reichte) und Fotograf mit Mission, hat exklusiv für das Ingolstadt Village 15 großformatige Fotografien in der für ihn charakteristischen Art zusammengestellt – mit Spiegelungen, die oftmals verblüffende Effekte erzeugen.

Die Werke werden für rund sechs Wochen bis zum 31.03.2009 in einer zur Galerie umfunktionierten Boutique im Outlet Village präsentiert.

Für mich ist es immer wieder spannend zu sehen, wie sich Werte stetig neu verschieben. Viele Leute fühlen sich heute zu medialen Idolen und Kultmarken wesentlich stärker hingezogen als zu ursprünglichen Religionen“, so Hubertus von Hohenlohe.

Marken werden so zur praktizierten Ersatzreligion und das seelische Wohlbefinden ist offensichtlich eng verbunden mit Besuchen in prächtigen Konsumtempeln.

Wenn Models zu Superstars avancieren und Kultlabels wie Abercrombie & Fitch ihre „Tempel“ vor dem Ansturm der „Gläubigen“ schützen müssen, ist es für Hubertus von Hohenlohe an der Zeit, das fotografisch festzuhalten. „Ich liebe es, mich in dieser Welt zu bewegen, von ihr reingelegt zu werden, von ihr bedient zu werden und ihr dann letztlich mit einem gelungenen Foto auf listige Art und Weise doch wieder zu entkommen.

Die Ausstellung „Shopping Bags and Religion“ wurde am Abend des 19.02.09 von Jens Riewenherm, Marketing Director des Ingolstadt Village, eröffnet.

Hubertus von Hohenlohe, Ehrenpreisträger der am folgenden Wochenende stattfindenden Gladdys Oskar Night, war zur Vernissage persönlich anwesend und stand für Interviews zur Verfügung.

Mit dieser Ausstellung zeigen wir, dass es bei uns nicht nur um erstklassige Mode geht, sondern auch um Zeitgeist“, so Jens Riewenherm. „Die augenzwinkernde Auseinandersetzung mit dem Thema Shopping soll inspirieren. Smart Shopping steht heute auch für einen eigenständigen Stil, unabhängig vom Diktat der Mode.

„Shopping Bags and Religion“
Vernissage: 19. Februar, 19.00 Uhr (geschlossene Veranstaltung)
Ausstellungsdauer: 20. Februar bis 31. März 2009
Öffnungszeiten: Montag – Samstag, 10.00 – 20.00 Uhr

Das an der A9 gelegene Ingolstadt Village ist von München aus in circa 50 Minuten zu erreichen, von Nürnberg sind es circa 30 Minuten.

Weitere Informationen: www.IngolstadtVillage.com.

Öffnungszeiten
Montag bis Samstag:
von 10.00 bis 20.00 Uhr
Sonntag geschlossen

Weitere Informationen erhalten Sie unter 0841 886 3100

Eröffnung in Kürze: Stores von "The North Face" und "Columbia Sportwear Company"

Wir haben uns das Ingolstadt Village für Sie angesehen, blättern Sie sich doch einfach einmal durch unsere Fotogalerien, Teil 1, Teil 2...
Ingolstadt Village - Die Geschäfte im Überblick (mehr)

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Hintergrund-Informationen:

Das an der A9 gelegene Ingolstadt Village, nur 50 Minuten von München entfernt, wartet mit über 85 Boutiquen für Mode und Lifestyle auf. Begehrte Designermarken wie Aigner, Bogner, Calvin Klein Jeans, St.Emile, Fred Perry, Filippa K., Geox, MCM, Strenesse, Stefanel, Wolford, Le Creuset, Pepe Jeans u.v.m. sind ganzjährig bis zu 60 % reduziert.

Mehrsprachiges Personal, kompetente Beratung und über 1.000 kostenlose Parkplätze versprechen eine Rundum-Wohlfühl-Atmosphäre. Restaurants und Cafés runden das Einkaufs-Erlebnis ab.

Ingolstadt Village ist von Montag bis Samstag, 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet. Anfahrt: A9 Nürnberg – München, Ausfahrt Ingolstadt Ost.

Täglich von Montag bis Samstag fährt ein Shopping Express von München ins Ingolstadt Village. 09.30 Sofitel Munich Bayerpost (Bayerstr. 12, am Hauptbahnhof), Ankunft gegen 11.15 Uhr im Ingolstadt Village. Rückfahrt nach München gegen 16.00 Uhr.

Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, bietet das Village jeweils donnerstags und samstags am Nachmittag eine zusätzliche Verbindung von München an.

Um 13:30 Uhr fährt der Shopping ExpressTM am Sofitel Munich Bayerpost (Bayerstr. 12, direkt neben dem Hauptbahnhof) ab, bevor er um 13:45 einen neuen Stop an der BMW Welt macht.

Tickets kosten 20 Euro für Hin- und Rückfahrt, Kinder bis einschließlich 12 Jahre sind kostenfrei. Tickets gibt es direkt im Bus beim Busfahrer oder unter diesem Link

Busverbindung ab...

Ingolstadt Nord-Bahnhof
Bus Linie 20 bis Ingolstadt Village.

Ingolstadt Hbf
Bus Linie 10 bis Haltestelle ZOB Harderstrasse. Ab ZOB Linie 20 bis Ingolstadt Village.

Ingolstadt Innenstadt (ZOB)
Stündliche Busverbindung mit Linie 20. Tickets sind im Bus und allen Vorverkaufsstellen erhältlich.


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