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Offizieller Festakt in der Münchner Schrannenhalle
Großes Feiern in neuer Markthalle am 8. September 2005



Richard Süßmaier und charmante Marktfrau
 (Foto:Martin Schmitz)
Richard Süßmaier und charmante Marktfrau
OB Christian Ude und Investor Klaus D. Thannhuber (Foto: Ingrid Grossmann)
OB Christian Ude und Investor Klaus D. Thannhuber
Moderation Eva Grünbauer und Gerd Rubenbauer (Foto: Ingrid Grossmann)
Moderation Eva Grünbauer und Gerd Rubenbauer











©Fotos: Ingrid Grossmann (8), Martin Schmitz (3)

Am 8. September wurde es noch einmal ganz feierlich. Nach dem „Aufg´sperrt is!“ am 5. September 2005 feierten drei Tage später ausgewählte Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft die neue Schrannenhalle mit einem Festakt.

Ein buntes Rahmenprogramm gab schon einmal einen Vorgeschmack auf das künftige Kunst- und Kulturangebot. Am 9. September startet dann die Festwoche mit dem Theatertag.

Die beiden bekannten Moderatoren Gerd Rubenbauer und Eva Grünbauer begrüßten die Gäste und führten gewohnt souverän und unterhaltsam durch den Abend.

Rubenbauer moderiert bereits seit vielen Jahren für das Bayerische Fernsehen. Zuletzt griff er für die neue Volksmusik-Reihe „Die Wirtshausmusikanten – Aus dem Pschorr am Viktualienmarkt“ zum Mikrofon. Die Sendung wurde im Juli 2005 im Wirtshaus „Der Pschorr“ aufgezeichnet und soll ab 8. Oktober 2005 ausgestrahlt werden.

Seiner charmanten Kollegin Eva Grünbauer liegt das Bayerische ebenfalls am Herzen. So berichtet sie auch in diesem Jahr wieder live von der Wiesn und bringt den Zuschauern die Feststimmung direkt ins Wohnzimmer.

Ab 19 Uhr trafen die ersten Gäste ein. Für eine Überraschung sorgte immer noch der hier schon seit einigen Tagen auftretende der Performance-Künstler Johan Lorbeer. Er hing in 1,80 Meter Höhe über dem Boden einfach in der Luft, eine Hand lässig an die Wand gedrückt und beobachtete die Gäste. Währenddessen mischten sich die Schrannenfamilie sowie der Taschendieb Marc Gassert unter die Besucher und sorgten für Kurzweil.

Eine Besonderheit des Abends war der Marktweibertanz. Normalerweise führen die Marktfrauen des Viktualienmarktes diesen traditionellen Tanz nur einmal im Jahr auf, nämlich immer am Faschingsdienstag. Für die Schrannenhalle wurde jedoch eine Ausnahme gemacht.

Anschließend ergriff Klaus D. Thannhuber, Geschäftsführer der Münchner Schrannenhalle GmbH, das Wort und bedankte sich bei Oberbürgermeister Christian Ude und Bürgermeister Hep Monatzeder, die das Projekt stets uneingeschränkt unterstützt haben. Sein Dank galt auch den Befürwortern in den beteiligten Behörden und Referaten.

Besonders lobte Thannhuber alle direkt am Bau Beteiligten wie Bauarbeiter, Handwerker und Bauleiter. Schließlich wandte er sich mit lobenden Worten auch an das „schranne“-Team mit Geschäftsführer Jürgen Lochbihler an der Spitze und dankte für die geleistete Arbeit. Weiter gab Thannhuber einen Überblick über die nun über 150-jährige Geschichte der ehrwürdigen Halle und ging auf die wichtigsten Stationen des Bauprojekts ein. Das „neue Münchner Kindl“, so hofft Thannhuber, werde innerhalb kürzester Zeit die Herzen der Münchner erobern. Fast 50.000 Besucher an den ersten beiden Öffnungstagen zeugten von dem gewaltigen Interesse an dem neuen, alten Treffpunkt in der Münchner Innenstadt.

Diesen Gedanken griff später Oberbürgermeister Christian Ude auf und bezeichnete die Schrannenhalle als „Glücksfall für unsere Stadt“. Ude, der stets schützend seine Hand über die Schrannenhalle gehalten hatte, dankte besonders dem privaten Investor, ohne dessen Engagement das Projekt nicht zu realisieren gewesen wäre. Die Schrannenhalle, so der Oberbürgermeister weiter, sei ein Juwel der Architekturgeschichte, das die gesamte Altstadt aufwerten werde.

Auch Bayerns Finanzminister Prof. Dr. Kurt Faltlhauser und Christine Hirschauer, Sprecherin der Händler des Viktualienmarktes, lobten den gelungenen Wiederaufbau der Halle. Christine Hirschauer war allein aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft von Anfang an beim Wiederaufbau mit dabei. Nun freut sie sich auf die künftige Zusammenarbeit mit der neuen Schrannenhalle. So wird sich der Viktualienmarkt in einer eigenen Veranstaltungsreihe regelmäßig in der Halle präsentieren.

Nach den Reden ging es weiter im Programm mit einer ungewöhnlichen Lichtshow.

Gekonnt in Szene gesetztes Licht verlieh der gesamten Halle für Minuten ein ganz besonderes Aussehen und begeisterte Redner wie Publikum gleichermaßen. Der Lichtdesigner Werner Memmel verbindet in seinen Lichtkonzepten erfolgreich seine Erfahrungen aus dem Bereich der Bühnentechnik mit seinem Know-how aus der Allgemeinbeleuchtung.

Begleitet von Pyroeffekten und Konfettischüssen beeindruckten anschließend 30 Künstler der Gruppe „Golden Power“ mit ihren tänzerischen und artistischen Leistungen auf der Hauptbühne in der Schrannenhalle. Im Jahr 2004 hatte die Gruppe schon in Monte Carlo überzeugt und war mit dem „Bronzenen Clown“ ausgezeichnet worden.

Der skurrile Komiker „Housch-ma-Housch“ alias Semen Schuster unterhielt das Publikum mit seiner lustigen Vorstellung. Schuster erlernte sein Handwerk an der Zirkusschule in Kiew und hat schon an zahlreichen internationalen Zirkusfestivals teilgenommen.

Auf der Kleinen Bühne begleiteten im Anschluss daran zwei Percussionisten das deutsch-chinesische „Duo Dan Shouding“ und sorgten für Stimmung im Publikum. Im Frühjahr 2000 wurde das Duo beim internationalen Zirkusfestival von Monte Carlo mit einem Spezialpreis ausgezeichnet und begeisterte unter anderem beim kanadischen „Cirque du Soleil“. Auf dieser Bühne ging es später weiter mit der Partnerakrobatik „Luian & Ademir“ und einem Tanz des Europa-Park-Balletts, das einen Auszug aus der diesjährigen Dinnershow zeigte.

Den Abschluss machte der Charlie-Chaplin-Imitator des Europa-Parks mit „Mimodram“, einer Interaktionsnummer mit dem Publikum, basierend auf der faszinierenden Synthese aus Tanz und Mimik. Diese Nummer ging über in einen Auszug der diesjährigen Dinnershow, die Jonglage und Varietétanz beinhaltet.

Zwischen den Organisatoren der Münchner Schrannenhalle und dem Europa Park – insbesondere den Inhabern der Familie Mack – bestehen seit einiger Zeit enge Verbindungen. So war es nur natürlich, dass der Europa Park für die Eröffnung der Schrannenhalle Beiträge aus seinem Varietéprogramm zur Verfügung stellte.

Für ein außergewöhnliches Musikerlebnis sorgte die Gruppe „Powerpercussion“. Auf mächtigen Trommeln und Riesen-Gongs, auf Ölfässern, Mülltonnen und Alu-Leitern entfachen die Schlagzeuger ein spektakuläres Trommelfeuerwerk. Emotionsgeladen, mit geballter Kraft und mitreißender Virtuosität ziehen sie so das Publikum in den unwiderstehlichen Bann des Rhythmus. Auch die Audiogruppe „Audio Ballerinas“ begeisterte mit ihrer Performance.

Das Publikum bedankte sich für den gelungenen Festakt auf seine Weise und verabschiedete Künstler und Organisatoren mit donnerndem Applaus. Im „schranne“-Keller startete dann ab 22 Uhr der Nightclub mit multimedialen Inszenierungen und passender Musik, so dass das Feiern noch bis in die frühen Morgenstunden weiterging.

Fotogalerie von der Eröffnung 8.9.05, Teil 1, 2, 3, 4,

Am Vorabend schon ging es zum ersten Mal hoch her bei einer Trachtenmodenschau:
Fotogalerie von der Modenschau, Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7..

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Schrannenhalle
Viktualienmarkt 15
80331 München
www.schrannenhalle.de

MVG/MVV: U-Bahnen und S-Bahnen Marienplatz
Die Marktweiber vor der Schranne (Foto: Martin Schmitz)

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