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Verleihung des pep-Oscars am 20.01.2008
"Sympathicus 2007" Verleihung an Jutta Speidel und Alt OB Hans-Joachim Vogel

Josef Schüller, ECE mit einem Sympathicus 2007 (Foto. Martin Schmitz)
Josef Schüller, ECE mit einem Sympathicus 2007
Grußworte von Wirtschaftsminister Michael Glos (Foto: Martin Schmitz)
Grußworte von Wirtschaftsminister Michael Glos
Erich Lejeune hilt die Laudatio für Jutta Speidel (Foto: MartiN Schmitz)
Erich Lejeune hielt die Laudatio für Jutta Speidel
Verbunden mit der Auszeichnung ist natürlcih auch eine große Urkunde (Foto: Martin Schmitz)
Verbunden mit der Auszeichnung ist natürlich auch eine große Urkunde
Renate Wirthmann (Mi.) erhielt einen Sympathicus (©Foto: Marikka-Laila Maisel)
Münchens OB Christian Ude, Preisträgerin Jutta Speidel, Center Manager Hasselmann, Preisträger Hans-Joachim Vogel

Josef Schüller, ECE, Erzpriester Apostolos Malamoussis
Uli Hoeneß, Hermann Memmel, Heinrich Traubliner, Franz Maget, Klaus Bode (Foto: MartiN Schmitz)
Im PEP und OEZ durfte Malamoussis in den letzten Wochen für die Renovierung der Salvatorkirche Spenden sammeln
Preisträger Uli Hoeneß (Foto: Marikka-Laila Maisel)
MdL Hermann Memmel, Center Manager Heinrich Hasselmann, Alt-OB Georg Kronawitter
anschließend gab es ein 5-Gänge Menü am festlich dekorierten pep-Point (Foto: Martin Schmitz)
anschließend gab es ein 5-Gänge Menü am festlich dekorierten pep-Point

©Fotos: Martin Schmitz

Mehr als 400 geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft sowie den Mietbereichen konnte beim Neujahrs-Empfang im Einkaufscenter Neuperlach - pep Center Manager Heinrich Hasselmann begrüßen, bei dem am Abend des 20.01.2008 (Sonntag) auch verdiente Persönlichkeiten der Stadt München geehrt wurden.

"Sympaticus" heißt der Preis, erinnert optisch ein wenig an das Luftbrückendenkmal oder einen im La-Ola Taumel gerade die Hände nach oben schwingenden stilisierten Fan, glatt poliert und golden glänzend warteten sie also, von hübschen Hostessen getragen, auf ihre Preisträger.

Zuvor wurden beim Sektempfang kleine Köstlichkeiten der Firma Dallmayr gereicht. Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.


Film ab: Jutta Speidel zu ihrer Auszeichnung

Der Neujahrsempfang hat Bedeutung auch über Neuperlach hinaus, das sieht man an den Gästelisten.

30 Stadträte, Bezirksausschuß, Landtags und Bundestagsabgeordnete lassen sich hier sehen, die Konsuln zahlreicher Länder kamen, wie natürlich auch leitende Vertreter der ECE, die das Einkaufzentrum pep wie auch sein Pendant im Moosach, das OEZ Olympia Einkaufs Zentrum betreiben.

Wirtschaftlich stehe man stabil da, man habe im Perlacher pep das Jahr 2007 erneut mit einem Plus abschließen können, erläuterte Josef Schüller, ECE Bereichsleitung-Süd im Rückblick die positive Entwicklung des Standortes mit der dazugehörigen Investitionsbereitschaft der Mieter.

Über 350 Mio. Umsatz, im Schnitt 45.000 Besucher am Tag, bis zu 75.000 Besucher am Tag an Spitzentagen, 2.200 Arbeitsplätze, davon 120 attraktive Ausbildungsplätze, dafür steht das pep heute, und er sieht zuversichtlich in die Zukunft.

"Brücken bauen", ganz im Sinne des Stadtgeburtstages, will man 2008. Man will feiern mit den vielfältigen Kulturen, mit jung und alt, die Vorbereitungen dazu laufen. Schüller richtete noch einmal die Bitte an alle ausländischen Freunde und Bewohner im Stadtteil, mitzumachen.

Vom 3.-5. Juli 2008 findet dazu ein 3-tägiges Fest der Nationen statt, organisiert vom Kulturkreis Ramersdorf-Perlach (www.kulturkreis-rp.de). Das PEP unterstütze das gerne und sei mit vollem Herzen dabei. Für 2008 wünscht man sich aber vor allem, die überaus positive Stimmung aus dem Vorjahr das ganze Jahr weitertragen zu können.

Dieser Neujahrsempfang im PEP, betonte Münchens Oberbürgermeister Christian Ude an diesem Abend, sei hier wirklich mehr als ein Neujahrsempfang, mehr als ein "Werbeautritt", er ist wirklich ein herausragendes gesellschaftliches Ereignis im Münchner Osten, mit Resonanz in der gesamten Stadt.

Nach Grußworten von OB Christian Ude und Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie (www.glos.de) ging es an die Vergabe der diesjährigen Sympathieträger-Statuen:

Nach der Vielzahl an verliehenen Ehrungen im Vorjahr beschränkte man sich 2008 auf zwei Preisträger.

Erich Lejeune, Buchautor, Unternehmer, Motivationstrainer und irischer Honorarkonsul (www.lejeune-academy.de) hielt die Laudatio für Jutta Speidel, der die Auszeichnung für ihr Projekt HORIZONT e.V. (www.horizont-ev.org) verliehen wurde, einer vor 10 Jahren gegründeten Initiative für obdachlose Kinder und deren Mütter. 2003 wurde zusammen mit Münchens Oberbürgermeister Ude der Grundstein für ein 7-stöckiges Wohnhaus gelegt, bereits ein knappes Jahr später, am 28. August 2004 konnte Jutta Speidel den anwesenden Gästen, unter ihnen Vertreter der 5 Weltreligionen, in einer feierlichen Zeremonie das Neue Haus präsentieren.

7 Stockwerke, 24 unterschiedlich große Wohnungen, mehrere Schulungs- und Therapieräume und eine Bausumme von 3,5 Millionen Euro. Eckdaten, die die Größe des Projektes nur vage wiederzugeben vermögen, stellt dieses doch einen Meilenstein in der Bekämpfung dieses sozialen Problems dar.

Auch heute noch gilt es, rund 50.000 € Monat für Monat zum Unterhalt des Projektes aufzutreiben, das inzwischen 21 Angestellte beschäftigt, darunter Heilpädagogen und Kunsttherapeuten. Zum 1. Februar wird sie einen 22. Mitarbeiter haben, eine professionelle Fundraiserin, die hoffentlich ein gutes Stückchen an ihrer Seite helfen wird, auch für im vergangenen Jahr gegründete Stiftung Horizont e.V. Geld beizubringen.

Den zweiten Sympathicus erhielt Münchens Alt-Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel. 1960 wurde er als Nachfolger des Sozialdemokraten Thomas Wimmer zum Oberbürgermeister von München gewählt und holte in seinen 12 Jahren als OB u.a. die Austragung der Olympischen Sommerspiele 1972 nach München.


Film ab: Hans-Joachim Vogel zu seiner Auszeichnung

Laudator für Vogel war OB Christian Ude, der hierfür gerne noch ein zweites Mal ans Rednerpult ging, den Tenor aber auf einen ganz anderen Aspekt legte.

Man denke neuerdings auch an dessen privates Leben, das Leben des Ruheständlers Hans-Joachim Vogel. Selbst hier sei es ihm gelungen, etwas vorbildliches, etwas schlagzeilenträchtiges, etwas talkshowtaugliches zu tun. "Du bist wieder einmal, und das schafft ja mit 80 nicht jeder, wieder einmal der Jüngste. Nicht mehr der jüngste Oberbürgermeister, spektakulär jung und schon Chef einer Millionenstadtverwaltung, nein, du bist der Jüngste, so sagen jedenfalls die Gazetten, ob es ganz genau stimmt, weiß ich nicht, aber im Gegensatz zu dir prüfe ich ja nicht alles nach, es heißt du seist der Jüngste in der Seniorenresidenz, in dem Wohnstift, in dem ihr beide eingezogen seid."

Hans-Joachim Vogel war 2006 mit seiner Frau Liselotte Vogel aus seiner Münchner Wohnung in einer Seitenstraße der Maximilianstraße auf 81 Quadratmetern ins Augustinum im Münchner Osten gezogen. Warum dies bedeutsam sei? Weil da jemand, der tatsächlich sein Leben auch anders organisieren könnte, sich für diesen Schritt öffentlich entschied, und Menschen die Angst nimmt, mal in ein Altenstift ziehen zu müssen.

Ude weiter: " Er nimmt nicht nur die Angst, er lebt vor, daß es besondere Vorzüge hat. Er erzählt, wie er Hahn im Korb ist mit lauter älteren Damen und er - wir phantasieren jetzt - vielleicht aus seinem Leben erzählt und vielleiht sogar das eine Mal in einen dozierenden Tonfall verfällt, aber dies vollkommen sozialverträglich ausleben kann. Plötzlich beschäftigt sich die deutsche Öffentlichkeit mit einem Lebensabschnitt, der uns allen ins Haus steht, den wir aber gerne verdrängen. Und Verdrängung macht immer Angst. Hier wird nun angstfrei darüber geredet: jawohl - es gibt auch diesen Lebensabschnitt und man kann ihn mit unglaublicher Aktivität füllen und daraus Sinn und Befriedigung ziehen." Dafür die erste Auszeichnung für dieses Verdienst, den Sympathicus 2007.

Nach der Preisverleihung erwartete die Gäste ein 5-Gang Menü der Firma Dallmayr am festlich dekorierten pep-Point.

Im Anschluss daran konnten die Anwesenden nach einem Besuch bei einer der Wahrsagerinnen entweder das Tanzbein schwingen oder an der Bar bei Segafredo beim Digestif zukunftsorientierte Gespräche führen.

Spendenkonten HORIZONT e.V.:
HypoVereinsbank München
Kontonummer 3 560 120 000
BLZ 700 202 70
IBAN: DE13 7002 0270 3560 1200 00
SWIFT (BIC): HYVEDEMMXXX

Stadtsparkasse München
Kontonummer 102 202
BLZ 701 500 00
Oberbank
Kto-Nr. 100 128 0120
BLZ 701 207 00

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u.a. OB Christian Ude (Laudator), ALT-OB Georg Kronawitter, Preisträgerin Jutta Speidel,  Prteisträger Hans-Joachim Vogel, Heinrich Hasselmann (pep Centermanager), Josef Schüller (ECE) (©Foto: Martin Schmitz)
u.a. Stephan Kugel, Geschäftsführer ECE, OB Christian Ude (Laudator), ALT-OB Georg Kronawitter, Preisträgerin Jutta Speidel, Prteisträger Hans-Joachim Vogel, Heinrich Hasselmann (pep Centermanager), Josef Schüller (ECE)



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