Josef Pschorr Haus in der Münchner Fußgängerzone - Besichtigung am 08.04.2013 - in halbes Jahr vor der Eröffnung von Sport Scheck, Mango und Forever 21
Josef Pschorr Haus in der Münchner Fußgängerzone - Baustellen-Besichtigung am 08.04.2013 - in halbes Jahr vor der Eröffnung von Sport Scheck, Mango und Forever 21 (©Foto: Marikka-Laila Maisel)
Jürgen Büllesbach, Bay. Hausbau mit Projektleiter Florian Hertling
erweiterter Lichthof: hier werdensich die Pflanzen einmal spiegeln (©Foto: Marikka-Laila Maisel)
erweiterter Lichthof: hier werdensich die Pflanzen einmal spiegeln
riesige, durchgehende Flächen gibt es sowohl für Sport Scheck, Mango als auch forever 21 (©Foto: Martin Schmitz)
riesige, durchgehende Flächen gibt es sowohl für Sport Scheck, Mango als auch forever 21
Joesf Pschorr Haus Baustelle (©Foto. Marikka-Laila Maisel)

Joesf Pschorr Haus Baustelle (©Foto. Marikka-Laila Maisel)



Bei Sport Scheck werdennoch Brücken und Zwischendecken verlegt (©Foto: Martin Schmitz)
Bei Sport Scheck werden noch Brücken und Zwischendecken verlegt
Bei Sport Scheck werdennoch Brücken und Zwischendecken verlegt (©Foto: Marikka-Laila Maisel)

Messing Dach des Josef Pschorr Haus, Blick vis à vis auf die St.Michaelskirche (©Foto: Martin Schmitz)
Messing Dach des Josef Pschorr Haus, Blick vis à vis auf die St. Michaelskirche
in der Fassade spiegelt sich die renovierte Kirchenfasade auf der anderen Seite der Neuhauser Straße (©Foto: Martin Schmitz)
in der Fassade spiegelt sich die renovierte Kirchenfasade auf der anderen Seite der Neuhauser Straße
unterschiedliche Farbcodes auf den einzelnen Parkebenen (©Foto: Marikka-Laila Maisel)
unterschiedliche Farbcodes auf den einzelnen Parkebenen
unterschiedliche Farbcodes auf den einzelnen Parkebenen (©Foto: Marikka-Laila Maisel)


©Fotos: Marikka-Laila Maisel, Martin Schmitz

Auf Plakaten in der U-Bahn sah man schon den voraussichtlichen Eröffnungstermin des Josef Pschorr Haus: Sport Scheck wird Anfang Oktober 2013 in der Neuhauser Straße 13 auf rund 10.000 Quadratmetern eröffnen. Außerdem eröffnet MANGO seinen mit rund 2.300 qm den größten MANGO Store weltweit, auch die amerikanische Modekette Forever 21 mietet rund 6.800 qm.

Die Bayerische Hausbau als Bauherr des Josef Pschorr Haus hatte drei individuelle Shoplösungen mit klar umrissenen Verkaufsflächen dem klassischen Kaufhaus vorgezogen, da im Einzelhandelsbereich der Trend stark in Richtung Differenzierung geht.

Die Flächen für Einzelhandel verteilen sich auf das Erdgeschoss, drei Obergeschosse sowie ein Untergeschoss. Wenn man in den aktuell noch nackten Betonumgebung sieht, erkennt man erst, wieviel Fläche die einzelnen Ebenen haben werden. Auf der 3. Etage, die Sport Scheck vorbehalten bleibt, könnte man problemlos ein halbes Dutzend Autoskooter unterbringen.

Im Bereich von Sport Scheck wird noch viel gearbeitet bereits an den Kundenwünschen, so gibt es einen Lichthof, der oben kreuz und quer mit Brücken


April 2013: Baustellenbesichtigung Josef Pschorr Haus, München

Ein Highlight des Entwurfs der Architekten Kuehn Malvezzi ist ein großer, sich nach oben erweiternder Lichthof an historischer Stelle in der Mitte des Gebäudes. Wie eine Theaterbühne ist er von den Verkaufsräumen auf der Nordseite zu sehen.

Die Bühne bildet ein gläsernes Gewächshaus, das vertikal angeordnet ist und sich über die gesamte Gebäudehöhe erstreckt. In den gefalteten beschichteten Glasflächen des Innenhofes spiegeln sich die Pflanzen für den Betrachter wie in einem riesigen Kaleidoskop.

Eine ausgefeilte Technik sorgt für das notwendige Klima im Gewächshaus. Der Lichthof dient aus Sicherheitsgründen jedoch lediglich als Blickfang und ist nicht öffentlich begehbar.

Von der Neuhauser Straße aus, gegenüber der im frischen Glanz hell leuchtenden sanierten Fassade der St. Michaelskirche, nähern sich auch die Bauarbeiten am Joseph Pschorr Haus so langsam ihrem Ende.

13 Monate nach der Besichtigung der Baugrube, sechs Monate vor der Eröffnung der Shops lud die Bayerische Hausbau am 08.04.2013 zur Baustellenbesichtigung. Bevor die Ladeneinheiten den künftigen Mietern in den nächsten Wochen zum Innenausbau übergeben werden, hat hier schon teilweise das Großreinemachen begonnen, wie Schilder an bereits gereinigten Gebäudeteilen signalisieren.

Das zwischen der Neuhauser Straße, der Eisenmannstraße und dem Altheimer Eck gelegene Joseph Pschorr Haus wird seit Frühjahr 2011 errichtet und integriert mehrere getrennte Einzelhandelseinheiten, Mietwohnungen sowie eine öffentliche Tiefgarage mit 214 Stellplätzen auf zwei Ebenen im Untergeschoß.

Eine Ebene ist in einem Sport Scheck Orange, die andere in einem Babyblau gehalten. Die 2,50 m breiten Parkplätze eigenen sich auch für etwas dickere Autos. Je vier davon pro Parkebene werde auch energiehungrigen Elektroautos Strom liefern.

Es gibt neben breiten Behindertenparkplätzen auch gesondert ausgezeichnete Parkplätze für Mütter mit Kinderwagen.. Wer enge Zufahrten in Parkhäusern fürchtet, der hat hat seine Freude: dank eines großzügigen Kurvenradius und einer für Parkhäuser wirklich breiten Spur wird man hier wohl so schnell keine Kratzer an den Wänden (und Fahrzeugen) finden.

In der untersten Etage ist neben dem Lager und den technischen Zentralen die Anlieferungszone untergebracht, die über einen Lkw-Aufzug erreichbar ist.

Mit dem Joseph Pschorr Haus entwickelt die Bayerische Hausbau auf dem rund 5.000 qm großen Grundstück in der Münchner Fußgängerzone ein modernes Geschäftshaus mit fünf Obergeschossen, Erdgeschoss und vier Untergeschossen mit rund 28.000 qm Geschossfläche, zuzüglich der Flächen für die öffentliche Tiefgarage.

Da Wohnen in der Innenstadt in den letzten Jahren zunehmend an Attraktivität gewonnen hat und vermehrt nachgefragt wird, entstehen in der vierten und fünften Etage 25 Mietwohneinheiten im gehobenen Segment mit rund 2.400 qm Mietfläche. Die Vermietung der Wohneinheiten ist für Sommer 2013 vorgesehen, die Preis dürften nicht unter 25€ pro Quadratmeter liegen, verriet Bayerische Hausbau Chef Jürgen Büllesbach auf der Pressekonferenz, die der Besichtigung des Rohbaus voranging.

Das Gebäude, das die Bayerische Hausbau weiterhin in ihrem Bestand halten wird, wird im Oktober 2013 eröffnet.

Erfahrung bei der Projektentwicklung in zentraler Innenstadtlage kann die Bayerische Hausbau bereits bei der Sanierung des Alten Hofs oder der Errichtung des Benetton-Stores in der Kaufingerstraße 15 sowie bei der Entwicklung des Hugendubel-Gebäudes am Marienplatz vorweisen.

Alles begann mit einem Deckel

Das Joseph Pschorr Haus wurde in der sogenannten Deckelbauweise, die auch im U-Bahn- und Tunnelbau eingesetzt wird, errichtet. Dabei ermöglichte eine stützende Untergeschossdecke das zeitgleiche Bauen sowohl in die Tiefe als auch in die Höhe. Im September 2011 errichtete die Bayerische Hausbau, nach der Fertigstellung der Baugrubenwände mit 330 Pfählen, eine Bodenplatte, den sogenannten Deckel.

Dieser bildet die Decke über dem zweiten Untergeschoss und wurde von der Bohrpfahlwand und durch 52 rund 20 Meter lange im Baugrund abgesenkte Stahlstützen getragen. Im Anschluss wurde mit Baggern unter dem Deckel das Doppelgeschoss für die beiden Parkdecks ausgegraben und auf dessen Grund die nächste Bodenplatte gesetzt. Diese bildet die Decke über dem vierten Untergeschoss.

So arbeitete sich das Projektteam unter der Leitung der Bayerischen Hausbau von Untergeschoss zu Untergeschoss bis zur Baugrubensohle in rund 20 Meter Tiefe vor. Durch die schrittweise eingebrachten Decken wurden die Baugrubenwände gegeneinander abgestützt.

Mit Fertigstellung des ersten Deckels startete auch der Hochbau mit der Errichtung der Obergeschosse. Die 1,50 Meter starke Bodenplatte wird mit Fertigstellung des Gebäudes ein Gewicht von insgesamt rund 48.000 Kubikmeter Beton und 5.500 Tonnen Stahl tragen.

Alles im grünen Bereich

Bereits im Dezember 2010 wurde das Joseph Pschorr Haus mit dem Vorzertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in Gold ausgezeichnet. Mit insgesamt 82,7 Prozent hat das Gebäude die beste Kategorie „Gold“ erreicht. Diesen Spitzenwert erzielt das Joseph Pschorr Haus unter anderem durch den Einsatz einer Fotovoltaikanlage.

Der durch diese Anlage gewonnene Solarstrom wird zu 100 Prozent für die Eigenversorgung in der Haustechnik zum Heizen, Kühlen und Lüften verwendet. Zudem wird das Joseph Pschorr Haus an das Fernwärme und Fernkältenetz der Landeshauptstadt München angeschlossen.

Fernwärme und -kälte gelten in München als ökologischste Form der Energieversorgung für Heizung, Warmwasser und Kühlung. Des Weiteren wird das Regenwasser für das Kühlsystem und die Bewässerung der Grünflächen des Joseph Pschorr Hauses genutzt.

Der Primärenergiebedarf des Gebäudes wird in Bezug auf die derzeit gültige Energieeinsparverordnung (EnEV) um rund 30 Prozent unterschritten. Auch der Transmissionswärmeverlust liegt rund 15 Prozent unter den aktuellen Richtwerten. Das endgültige DGNB-Zertifikat wird nach der Fertigstellung des Gebäudes verliehen.

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Über die Bayerische Hausbau

Die Bayerische Hausbau ist eines der größten integrierten Immobilienunternehmen in Deutschland. Mit einem Immobilienportfolio im Wert von rund 2,1 Milliarden Euro nimmt sie nicht zuletzt in ihrem Stammmarkt München eine Spitzenposition ein. Mehr als 600 Mitarbeiter tragen zu diesem Erfolg bei.

Die Bayerische Hausbau bündelt die Bau- und Immobilienaktivitäten der Schörghuber Unternehmens-gruppe. Das Leistungsspektrum umfasst die drei Geschäftsfelder Projektentwicklung, Immobilien und Immobilien Management.

Dazu gehören klassische Bauträgeraktivitäten, professionelles Asset- und Portfoliomanagement sowie Property Management. Die Tochtergesellschaft Hanse Haus rundet mit dem Fertighausbau die umfassende Bau- und Immobilienkompetenz ab.

Die Bayerische Hausbau ist Teil der Schörghuber Unternehmensgruppe, die neben dem Bau- und Immobiliengeschäft auch in den Bereichen Getränke, Hotel und Seafood unternehmerisch tätig ist. www.hausbau.de.

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Josef Pschorr Haus
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80331 München

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