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VW Beetle Premiere der neuen Generation: Käfer der Neuzeit feierte am 18.04.2011 Weltpremiere in Berlin, New York und Shanghai. „21st Century Beetle“ seit Oktober / November 2011 beim Volkswagen Autohändler nicht nur in München
Weltpremiere des neuen Volkswagen Beetle in Berlin, E-Werk, am 18.04.2011 (Foto. VW)
Weltpremiere des neuen Volkswagen Beetle in Berlin, E-Werk, am 18.04.2011



Die Schauspieler Heikko Deutschmann, Anja Kling und Ingo Naujoks


©Fotos: Volkswagen

Am 18.04.2011 war es soweit: Volkswagen präsentierte seinen Automobil-Klassiker, den Beetle, in einer neuen Generation. Eingebettet in die MTV World Stage Konzerte feierte der neue Volkswagen gleich auf drei verschiedenen Kontinenten Weltpremiere.

Während „The Black Eyed Peas" auf dem MTV World Stage Konzert in New York Hits aus ihrem neusten Album spielten, performte in Berlin im E-Werk das belgische Duo „2manydjs" ein DJ-Set. Mit dabei in Berlin u.a. die Schauspieler Heikko Deutschmann, Anja Kling und Ingo Naujoks („Die Straßen von Berlin“).

In Shanghai präsentierte Volkswagen den neuen Beetle zeitgleich am Vorabend der Shanghai Motorshow mit einem MTV Gast-VJ im Rahmen eines exklusiven MTV Sound Systems.

Nicht zuletzt durch die Erfolgsgeschichte des Volkswagen Käfer hat sich der Beetle zur Ikone in der Historie des Automobils entwickelt.


VW Beetle 2. Generation des Retro-Volkswagen - vorgestellt am 18.04.2011

Die neue Generation schlägt nun die Brücke zwischen Altbekanntem und neuen Wegen. Der Beetle zeigt sich durch ein neues Design und neueste Technik als Auto des 21. Jahrhunderts frecher, dynamischer, maskuliner.

Für die Ingenieure war die Sache relativ klar: Sie mussten ein Hightech-Auto entwickeln, das erschwinglich bleibt, das keine Fragen offen lässt, das die Kommunikationstechnologien unserer Zeit konzeptionell ebenso selbstverständlich integriert wie geringste Umweltbelastungen.

Und das den Spaß am Fahren noch stärker in den Vordergrund stellt: Die neue Generation des Beetle sollte sehr agil werden, fahraktiv. Menschen, die auch einen Golf GTI entwickelten, denen würde das gelingen.

Sparsamer war noch keiner. Soviel vorweg, weil Dynamik allein nicht mehr reicht: Mit 4,3* l/100 km (europäischer 1.6 TDI) und 33* mpg (amerikanischer 2.0 TDI) ist der Neue der sparsamste Beetle aller Zeiten.

Der neue Beetle löst sich von der Geometrie seines Vorgängers und erlangt durch die verlängerte Motorhaube, die steile zurückgesetzte Frontscheibe und den vergrößerten Radstand eine souveräne Sportlichkeit.

Durch veränderte Parameter der Innenraum-Ergometrie ergibt sich beim neuen Beetle ein agiles, fahrerorientiertes Coupé-Erlebnis. Zudem bietet der neue Volkswagen durch die längere Dachpartie ein deutlich besseres Raumgefühl.

Design-Vorgabe: „Entwerft ein neues Original!"

Bekanntestes Automobil-Design der Welt. Coke-Flasche, iPhone, Ray-Ban Aviator, Beetle – wie kann man ein Design neu erfinden, das derart bekannt und eigenständig ist? Klare Antwort: Man muss das Produkt und die Marke verstehen; dann funktioniert es! Die Volkswagen Chefdesigner Walter de Silva (Konzern) und Klaus Bischoff (Marke Volkswagen) „verstehen" beides und gaben deshalb in Sachen Beetle das Ziel vor: „Entwerft ein neues Original!"

Herausforderung als Kick. Das Team unter Regie von Bischoff legte los. Die Herausforderung, einen neuen Beetle zu entwerfen, beflügelte: Den Designern war klar, dass sie die Ur-Silhouette des Käfers stärker als beim 98er New Beetle herausarbeiten wollten.

Zudem legten sie großen Wert auf sehr dynamische Proportionen. Interessant dabei: Nicht wenige aus dem Team besitzen den einen oder anderen luftgekühlten Käfer. Der ist auch unter den jüngeren Designern bei Volkswagen mehr denn je Kult.

Und so entstand in Wolfsburg der finale Entwurf des 2011er Beetle – ein Auto der Gegenwart und gleichzeitig eine Hommage an das Design der automobilen Keimzelle eines ganzen Konzerns.

Und zwar unverkennbar: Wenn man den ersten und den neuen Beetle in einen Raum stellt, nur Licht auf das Dach gibt und die Silhouetten betrachtet, sieht man im hinteren Bereich die nahezu identische Linie.

Trotz aller Individualität folgt die Stilistik der von Walter de Silva und Klaus Bischoff kreierten Volkswagen Design-DNA. Deutlich wird dies an der horizontalen Grafik der Stoßfänger, am vorderen Lufteinlass, am geraden Verlauf der Haubenkanten, an der präzise geführten Linie zwischen A- und C-Säule oder am Design der Rückleuchten.

Dennoch blieben alle für den Beetle typischen Stilmerkmale erhalten – kein Wunder, schließlich prägten Fahrzeuge wie der Beetle, der Microbus und der Ur-Golf maßgeblich die Volkswagen Design-DNA.

Zu den Merkmalen des Beetle zählen seit jeher natürlich die runden Scheinwerfer (erstmals für diese Baureihe optional als Bi-Xenon mit LED-Tagfahrlicht), die ausgestellten Kotflügel, die Form der Hauben, die Seiten- respektive Türschweller und – mehr denn je – die Integrierbarkeit großer Räder (bis 19 Zoll).

Neu indes ist der homogen in das Design integrierte Heckspoiler (Serie für TSI mit 118 kW / 160 PS und 147 kW / 200 PS), der den je nach Motorisierung bis zu 225* km/h schnellen und in den drei Ausstattungslinien „Beetle", „Design" und „Sport" lieferbaren Volkswagen vehement auf die Straße drückt.

Die obere Fläche des Heckspoilers ist übrigens stets schwarz ausgeführt, die untere indes wird in Wagenfarbe lackiert. Diese Farben – 12 unterschiedliche Töne – werden den automobilen Alltag unter Bezeichnungen wie „Saturnyellow" oder „Denim Blue" bunter machen.

Luftgekühlter Käfer. New Beetle. The Beetle. Kennzeichnend für den Beetle der – wenn man so will dritten Generation – sind die komplett veränderten Parameter der Innenraum-Ergonomie und des Innenraum-Packagings: Bewegte der Fahrer den luftgekühlten Käfer noch sehr tief sitzend und den New Beetle aufgrund der weit vorn angeordneten Windschutzscheibe eher chauffierend, ergibt sich nun ein agiles, fahrerorientiertes Coupé-Erlebnis.

Jeder Abstand passt wie maßgeschneidert. Darüber hinaus gilt: Volkswagen ist es einmal mehr gelungen, eine Materialqualität umzusetzen, die nach oben hin alle Klassengrenzen hinter sich lässt. Design, Ergonomie, Bedienbarkeit und Qualität greifen so wie Zahnräder ineinander und schaffen ein neues, sympathisches Auto von höchster Individualität.

Der New Beetle war innen eine Kathedrale. Vorn ist der Beetle aufgrund des Abschieds vom Kuppeldach des Vorgängers etwas flacher geworden, bietet dadurch nun 1.044 mm Innenhöhe, statt zuvor 1.082 mm. Doch die 38 mm werden nicht einmal Sitzriesen vermissen, da der New Beetle innen die Kathedrale unter den Kompakten war. Hinten indes ergibt sich durch die längere Dachpartie ein deutlich besseres Raumgefühl. Signifikant größer wurde der Kofferraum, der nun 310 statt 209 Liter fasst. Die Rücksitzlehne kann wie gewohnt geteilt umgeklappt werden; die Beladung erfolgt bequem über die weit öffnende Heckklappe.

Weltmotoren mit 105 PS, 140 PS, 160 PS und 200 PS. In Märkten wie Asien, Australien, Europa und Neuseeland wird es den neuen Beetle ausschließlich mit aufgeladenen Motoren geben. Alle Antriebsversionen – durchgängig Vierzylinder – kommen dabei erstmals in dieser Baureihe zum Einsatz. Dank des Umstiegs auf die Turbobenzin- (TSI) und Common-Rail-Turbodiesel-Direkteinspritzer (TDI) ergeben sich im Vergleich zum Vorgänger signifikant reduzierte Verbrauchs- und Emissionswerte. Die drei aufgeladenen Benziner des Beetle leisten 77 kW / 105 PS, 118 kW / 160 PS und 147 kW / 200 PS. Die zwei Diesel entwickeln 77 kW / 105 PS und 103 kW / 140 PS (die TDI werden nicht in China angeboten). Alle fünf Motoren können optional mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden.

Markteinführung Europa: Oktober / November 2011

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