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Opel GT - der neue Roadster mit Hinterrad-Antrieb und hohem Fun Factor
"Cabrio of the Year 2007" seit Mitte März 2007 in München beim Opel Händler
neu ab März: Opel GT Roadster (Foto: Adam Opel GmbH)
neu ab März: Opel GT Roadster
neu ab März: Opel GT Roadster (Foto: Adam Opel GmbH)
Der neue Opel GT: Sieger bei der Wahl zum "Cabrio of the Year 2007" auf dem Automobilsalon in Genf


neu ab März: Opel GT Roadster (Foto: eigen)

neu ab März: Opel GT Roadster (Foto: Adam Opel GmbH)

neu ab März: Opel GT Roadster (Foto: Adam Opel GmbH)

Opel GT, 2.0 Sidi Turbo (Foto: Adam Opel GmbH)
Opel GT, 2.0 Sidi Turbo

©Fotos: Adam Opel GmbH (6), eigen (1)


Ein Service von presseportal.de

Breit, stark, mit langer vorn angeschlagener  Motorhaube, flacher Silhouette und knackigem Heck, mit einem Cockpit für Zwei und einem auf Figur geschneiderten Stoffdach, das komplett unter einer Abdeckung verschwindet:

Der neue Opel GT schlägt als athletischer Zweisitzer mit puristischem Charakter wie der Blitz in ein Segment, das mehr als jedes andere Emotionen weckt.

Als klares Bekenntnis zum puren Fahrspaß ist der wiederbelebte Opel GT ein Roadster, der perfekt in die Opel-Modellpalette passt, obwohl er keine Bestmarken für Kofferraumvolumen, Flexibilität oder Familientauglichkeit setzen will.

Denn er soll eine Fackel weitertragen, die schon vom ersten Opel GT 1968 hell zum Leuchten gebracht wurde, von dem zwischen 1968 bis 1973 exakt 103.464 Einheiten produziert wurden (von denen übrigens 70.222 Exemplare gleich weiter in die Vereinigten Staaten gingen).

Knapp wird es trotzdem, rund 3.500 Fahrzeuge "nur" sind vorerst in 2007 für den europäischen Markt vorgesehen, allzu häufig wird uns das Fahrzeug vorerst noch nicht auf den Straßen, obewohl doch der Anblick allein schon die Augen leuchten lassen kann.

Nun ist er endlich da: am 10.03. standen erste Fahrzeuge bei Münchner Händlern, z.B. bei Opel Wickenhäuser am Olympiapark, Georg-Brauchle-Ring 68, 80992 München (Telefon: 089/1 43 81 00)

Unter der Haube des Sportwagens arbeitet ein bärenstarker ECOTEC-Turbomotor mit Benzin-Direkteinspritzung, der aus zwei Litern Hubraum 260 PS mobilisiert und den Spurt von 0 auf Tempo 100 in weniger als sechs Sekunden ermöglicht.

Auf dem Genfer Auto-Salon (2. bis 12. März 2006) feierte der neue GT Weltpremiere. Die ersten Autos kommen im März 2007 auf die Straße, Reservierungen zu Preisen ab 30.675 Euro (unverb. Preisempfehlung ab Werk inkl. MwSt.) nehmen die Händler bereits seit Sommer 2006 entgegen.

Noch nicht in den Showrpooms der Gersteller, wurde der brandneue Roadster auf dem Automobilsalon in Genf zum "Cabrio of the Year 2007" gewählt. Die 21-köpfige, unabhängige Fachjury - bestehend aus Motorjournalisten und Experten aus zwölf Ländern - wurde vor allem vom attraktiven Design des klassischen Roadsters überzeugt. Der Opel GT ist nach dem Opel Tigra TwinTop (2004) und dem Opel Speedster (Genf 2000) das dritte Opel-Modell, das die seit 1994 vergebene Auszeichnung erhält.

Die Idee des athletischen Zweisitzers mit puristischem Charakter soll im neuen Opel GT ihre zeitgemäße Definition finden: Als klassischer Roadster verfügt er über den bärenstarken Motor vorn, angetriebene Hinterräder, das sportlich instrumentierte Cockpit und das auf Figur geschneiderte Stoffverdeck.

Breit, mit flacher Silhouette, vorn angeschlagener langer Motorhaube und kurzen Überhängen verkörpert er die charakteristischen Proportionen seiner Gattung; zur unverwechselbaren Autopersönlichkeit mit neuem Charme im Genre wird der Opel GT jedoch durch die aufregende Formgebung mit scharfen Kanten und muskulös gewölbten Flächen, die zu einem außergewöhnlich dynamischen Auftritt kontrastieren, und durch eine Auslegung, die eine angemessen kultivierte Fortbewegung auch auf längeren Strecken ermöglicht.

Außergewöhnlich ist auch die Preisgestaltung: Für 30.675 Euro gibt es nicht weniger als satte 264 PS aus dem High-Tech-Turbo-Triebwerk mit Benzindirekteinspritzung, das den Sprint von Null auf 100 km/h in weniger als sechs Sekunden ermöglicht und eine Höchstgeschwindigkeit von über 230 km/h.

Den legendären Namen trägt der neue Zweisitzer, weil er an die Tradition des ersten Opel GT (1968 – 1973) anknüpft und wie dieser in einer der emotionalsten Fahrzeugklassen antritt.

Auch der neue Opel GT steht für die Leidenschaft, dynamische Automobile zu bauen - und für die Haltung „So jung wie heute war Opel noch nie“. Das unterstreichen Nischenmodelle mit hohem „Fun-Faktor“ wie der Astra GTC mit Panoramafrontscheibe, die Cabrio-Coupés Tigra TwinTop und Astra TwinTop sowie die hochleistungsorientierte OPC-Modellfamilie.

Sie bereichern die Angebotspalette und emotionalisieren die Marke.

Die Entstehungsgeschichte des Opel GT ist ein Musterbeispiel für die Kontinente überspannende Zusammenarbeit innerhalb GM. Sie geht auf die Entscheidung zurück, das Konzern-Portfolio um eine global einsetzbare, kompakte sportliche Fahrzeugarchitektur mit Heckantrieb zu erweitern.

Den ersten Schritt auf dem Weg zur Realisierung repräsentierte 2002 die Konzeptstudie Solstice, es folgte ein Jahr später die Studie Vauxhall VX Lightning, die im europäischen GM Advanced Design Studio in Coventry/England entstanden war.

Diese inspirierte maßgeblich den Auftritt des Opel GT, der im GM Design Center  Detroit und unter der Leitung von Bryan Nesbitt in den Studios von Design GM Europe in Rüsselsheim konsequent nach der aktuellen Opel-Formensprache gestaltet wurde.

Gebaut wird der Opel-Roadster im Werk Wilmington, Delaware, wo auch die GM-Schwestermodelle Pontiac Solstice und Saturn Sky - die in den USA große Erfolge feiern - gefertigt werden.

Der Weg des Neuen erinnert so teilweise an den klassischen Opel GT, der 1968 einen Präzedenzfall für den Automobilbau in Europa darstellte: Zum allerersten Mal war ein Auto in Serie gegangen, das seine Premiere vor Publikum in Form einer Konzeptstudie erlebt hatte.

Den gleichen Weg war zuvor schon 1953 die amerikanische Sportwagen-Legende Corvette in den USA gegangen, mit deren aktuellem Jahrgang auch der neue Opel GT technische Besonderheiten wie einen Teil des Aufbaus teilt.

Knackig-dynamischer Auftritt mit imposanter Frontansicht

Straffe, scharf geschnittene Linien gepaart mit fließenden Oberflächen verschaffen dem neuen Opel GT einen knackigen, dynamischen Auftritt.

Seine imposante Frontansicht  wird dominiert vom betonten Schwung der Kotflügel, dem markanten Chromstreifen mit integriertem Opel-Blitz und der lang gestreckten Motorhaube mit dem markentypischen mittigen Falz („Bügelfalte“), den chromeingefassten Lüftungsschlitzen sowie den weit in die Seitenflächen gezogenen 3-D-Scheinwerfern in Klarglasoptik.

Besonders sportliche Kennzeichen sind die länglichen Lufteinlässe in der Motorhaube, die Kiemen in den vorderen Kotflügeln mit ihren - wie schon beim Antara - dynamisch angesetzten Opel-typischen horizontalen Lichtkanten, die doppelflutige Auspuffanlage sowie - Reminiszenz an Designlösungen aus der Roadster- und Motorsportgeschichte  - die beiden Hutzen hinter den Kopfstützen. Große 18 Zoll-Aluminiumräder in einem neuen Fünf-Speichen-Design füllen die Radhäuser und betonen den Roadster-Charakter ebenso wie das fürs Offenfahren vollständig unter einer Klappe verschwindende Stoffverdeck.

Im Cockpit informieren den Fahrer chromeingefasste Instrumente über die wichtigsten Daten. Technisch anmutende Oberflächenstrukturen, akzentuiert mit schwarzem Klavierlackeffekt und Chrom, betonen in Kombination mit den auf Wunsch erhältlichen Ledersitzen mit sichtbarer Ziernaht das sportliche Ambiente. Wesentlich zum Fahrspaß trägt der kurze Schalthebel bei. Dieser endet direkt und ohne jeden Umweg in dem Fünfganggetriebe des Roadsters; minimale Schaltwege erlauben schnelle Gangwechsel aus einer fahrzeugtypisch lässig-souveränen Sitzposition.

Hightech-Turbo-Triebwerk mit Direkteinspritzung und Nockenwellenverstellung

Der neue Opel GT sieht nicht nur schnell aus, er ist es auch: Sein vorn längs eingebauter 264 PS starker Motor mit Turboaufladung und Benzindirekteinspritzung beschleunigt den Roadster in nur 5,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von um die 230 km/h. „In der Kategorie leistungsstarker Roadster gibt es kein zweites Mal ein so günstiges Verhältnis von Preis zu Fahrvergnügen und Spaß am Auto überhaupt“, sagt Alain Visser, Marketing- und Verkaufschef der Marke.

Keine Frage: Spezifisch stärker war noch nie ein Motor von Opel. Und mit einer Literleistung von 132 PS steht der Antrieb des neuen Opel GT nicht nur dem dynamischen Anspruch seines optischen Auftritts in nichts nach, sondern er übertrifft damit auch klar heutige Roadster oder die weitaus meisten zweisitzigen Sportwagen.

High-Tech-Features wie Benzin-Direkteinspritzung, zweiflutiger Turbolader mit Ladeluftkühlung, doppelte Nockenwellenverstellung und zwei Ausgleichswellen sind die wesentliche Grundlage für die beeindruckenden Leistungsdaten des 1998 ccm großen Vierzylinders:

Die maximale Leistung von 194 kW/264 PS bei 5.300 min-1 und das stramme Drehmomentplateau von 353 Nm zwischen 2.500 und 5.000 min-1 sorgen für satte Kraft in allen Lebenslagen. Der Treibstoffverbrauch beträgt 9,2 Liter Super bleifrei auf 100 Kilometer.

Konstruktiv basiert das Vollaluminium-ECOTEC-Aggregat, das von GM Powertrain-Ingenieuren diesseits und jenseits des Atlantiks gemeinsam entwickelt wurde, auf dem

2,2-Liter-Direkteinspritzer, der in der Vectra-Baureihe seit 2004 zum Einsatz kommt, und dem 2,0-Liter-Saugrohr-Turbo, der im Frühjahr 2003 im Vectra GTS debütierte.

Steife Fahrzeugstruktur mit Mitteltunnel und Längsträger

Die archetypische Roadster-Fahrzeugarchitektur war von Anfang an kompromisslos auf die besonderen Anforderungen sportlicher offener Zweisitzer ausgelegt. Die Fahrzeugstruktur mit einem aus gezogenem Stahlblech gefertigten, tragenden Mitteltunnel und hydrogeformten Längsträgern liefert eine solide Grundlage für präzises Fahrverhalten und passive Sicherheit.

Die Hydroform-Umformtechnik - Komponenten werden hier aus Stahl mit Hilfe von hohem Wasserdruck hergestellt - wird im Automobilbau bereits auch für Fahrwerkskomponenten von Opel Vectra und Astra verwendet.

Nur der legendäre US-Sportwagen Corvette basiert ebenfalls auf hydrogeformten Längsträgern.

Aber der Opel GT betritt in weiterer Hinsicht Neuland: Denn zugleich gehört die GT-Modellfamilie zur ersten in nennenswerten Stückzahlen produzierten Baureihe, bei der zahlreiche Außenteile in einem Verfahren entstehen, das zwar zeitaufwendig ist, den Designern aber einen größeren Freiraum bei der Formgebung verschafft.

Zum Beispiel bei der Motorhaube: Dank der unkonventionellen Hydraulik-Technik („Super-Forming“-Verfahren) konnte das lange Teil mit seinen vorn angeschlagenen Scharnieren ohne Trennfugen zwischen Haube und Kotflügel optimal in die Linie des Roadsters integriert werden.

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