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Sicherheit auf der Wiesn - Anpassung des Sicherheitskonzeptes zum Okoberfest 2016: neuer Sicherheitszaun schließt letzte Lücke, Rucksäcke sollten künftig daheim gelassen werden.
Feuermelder und Überwachungs-Kameras (Foto: Martin Schmitz)
Das Sicherheitskonzept für das Oktoberfest wird jedes Jahr fortgeschrieben. Vor dem Hintergrund aktueller Ereignisse musste das Konzept für das Oktoberfest 2016 neu bewertet werden.

Dabei haben die Sicherheitsexperten einige wichtige Änderungen erarbeitet. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellten am 17.08.2016 der Leiter des Referates für Arbeit und Wirtschaft, Bürgermeister Josef Schmid, und Kreisverwaltungsreferent Dr. Thomas Böhle diese Änderungen vor.

Die wesentlichen Neuerungen für das Oktoberfest 2016 in Kürze:
- es wird ein Verbot von Rucksäcken und schweren Taschen ausgesprochen,
- eine entsprechende Kontrolle wird an allen Eingängen durchgeführt,
- zusätzlich können dort Personenkontrollen und (bei kleineren Taschen) Gepäckkontrollen erfolgen,
- die offene Flanke an der Hangkante entlang der Theresienhöhe wird mit einem Sicherheitszaun geschlossen, um eine Umgehung der Kontrollen zu verhindern,
- der Eingang am U-Bahnhof Theresienwiese wird so geändert, dass von dort keine Gäste unkontrolliert auf das Gelände gelangen.

Die Änderungen des Sicherheitskonzepts 2016 im Detail:

Um das Verbot von Rucksäcken und großen Taschen zu kontrollieren, darf jegliches Gepäck mit einem Fassungsvermögen von mehr als drei Litern nicht auf die Festwiese mitgenommen werden.

Ausnahmen wird es bei berechtigtem Interesse geben, wie zum Beispiel bei Bedienungen, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, Sportschützen sowie Teilnehmern des Festzuges. Allgemein erlaubt bleiben kleine Handtaschen.

Rund um das Festgelände werden Gepäck-Aufbewahrungsstellen eingerichtet.


Rucksackverbot auf der Wiesn? Ehren-Wiesnstadtrat Hermann Memmel über Rucksacklose Zeiten. Früher hatte man sich vielleicht eine kleine Brotzeit im Brotbeutel eingepackt, mehr Bedürfnisse gab es nicht für einen Besuch auf dem Oktoberfest. Erst seit einigen Jahren kamen Rucksäcke auf, die vor allem junge Festbesucher dabei haben und oft zum Einschmuggeln von Alkoholika nutzen. Insofern ist das neue Rucksackverbot etwas Erfreuliches

Das Rucksack- und Taschenverbot wird an den Zugängen zur Festwiese vom Ordnungsdienst kontrolliert. Die Zahl der Ordner wird dafür deutlich aufgestockt. Zu Spitzenzeiten werden bis zu 450 Ordner gleichzeitig im Einsatz sein.

Die Stadt erhöht damit ihren finanziellen und personellen Beitrag zur Sicherheitspartnerschaft auf dem Oktoberfest deutlich.

Um zu verhindern, dass unkontrolliertes Gepäck auf das Festgelände kommt, wird die letzte offene Stelle an der Hangkante entlang der Theresienhöhe mit einem flexiblen Zaun geschlossen. Der Sicherheitszaun kann in weniger als einer Minute geöffnet werden.

Die Situation auf dem Platz vor dem U-Bahn-Eingang Theresienwiese auf dem Festgelände wird neu geordnet. Der Besucherstrom wird von diesem Ausgang durch Ordner, Wegweiser und einen Zaun auf den Bavariaring umgeleitet.

Von dort gelangen die Gäste zu den bekannten Eingängen.

Das Rucksackverbot wird in die Oktoberfestverordnung aufgenommen.

Verboten bleibt wie bisher das Mitbringen von Kinderwagen an Samstagen und am „Tag der Deutschen Einheit“ (ganztägig) sowie an den übrigen Tagen ab 18 Uhr.

Außerdem bleiben verboten: das Mitbringen von Glasflaschen, Gassprühdosen mit schädlichem Inhalt, ätzenden oder färbenden Substanzen und von Gegenständen, die als Hieb-, Stoß- oder Stichwaffen verwendet werden können.

Statements zum angepassten Sicherheitskonzept:

Der Leiter des Referats für Arbeit und Wirtschaft, Bürgermeister Josef Schmid: „Ich bin froh darüber, dass es uns im Konsens aller Beteiligten gelungen ist, ein schlüssiges Sicherheitskonzept für die Wiesn zu erarbeiten. Mit dem angepassten Konzept ziehen wir die Lehren aus den jüngsten Ereignissen, ohne den Charakter der Wiesn grundsätzlich zu verändern. Das notwendige Taschen- und Rucksackverbot kann nur durchgesetzt werden, wenn es keinen unkontrollierten Zugang auf die Wiesn gibt. Allein deshalb ist es nötig, die offene Flanke an der Hangkante entlang der Theresienhöhe zu schließen. Dies geschieht mit dem Sicherheitszaun, der in weniger als einer Minute eingerollt werden kann. Schnelle Fluchtmöglichkeiten sind also weiterhin gewährleistet.

Kreisverwaltungsreferent Dr. Thomas Böhle: „Im Lichte der jüngsten Ereignisse, nach dem Amoklauf am OEZ und vor allem nach dem Bombenanschlag in Ansbach, haben wir das Konzept für die Wiesn auf den Prüfstand gestellt. Gemeinsames Ziel war es, in dieser neuen Situation die Sicherheit auf dem Oktoberfest zu erhöhen. Das Verbot großer Taschen und Rucksäcke auf dem Festgelände ist dafür ein wichtiger Baustein. Absolute Sicherheit gibt es auf dieser Welt leider nicht.“

Der interfraktionelle Arbeitskreis „Wiesn“, zu dem die Festleitung des Oktoberfestes sowie verschiedene Sicherheitsbehörden und Vertreter des ehrenamtlichen Stadtrats gehören, hat schon seit 1997 nach eingehender Analyse in Rückschau der jeweils abgelaufenen Feste Maßnahmen auf den Weg gebracht, durch die die Sicherheit auf der Wiesn fortlaufend erhöht wurde.

Die Maßnahmen betreffen folgende Bereiche: allgemeine Sicherheit, Kinderschutzmaßnahmen, Entzerrung der Besuchermassen, Rettungswege, Ordnerpersonal und Sicherheit in den Bierzelten.

Auch weiterhin wird das Sicherheitskonzept im Rahmen einer konsequenten und permanenten Weiterentwicklung den aktuellen Erfordernissen angepasst..

Die bisherigen Maßnahmen im Überblick:

1. Maßnahmen zur allgemeinen Sicherheit
· Einrichtung einer dritten Rettungsstation (seit 1997)
· Verbot von Rollerblade- und Radfahren (1997)
· Hunde- und Tierverbot
· Täglicher Kontakt zum Wetteramt München (Sturmwarnung) (2000)
· Videoüberwachung von Problemzonen und „Angsträumen“ auf dem Festgelände (seit 2001). Aufgrund der erhöhten Gefährdungslage nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA mussten die Sicherheitsmaßnahmen für das Oktoberfest verstärkt werden. In Zuge dessen wurden Videokameras zur Überwachung von Problemzonen und "Angsträumen" installiert, die sich laut Polizei sehr bewährt hatten. Deshalb werden seit der Wiesn 2002 in Absprache mit der Polizei wieder Videokameras das Festgeschehen an kritischen Stellen überwachen. Daneben sind zahlreiche Einsatzkräfte der Sicherheitsbehörden unterwegs, die an den Samstagen mit Bundesligaspielen noch einmal personell aufgestockt werden.
· Nummerierung der Zelteingänge (Himmelsrichtung + laufende Nummer) (seit 2002) Um die Orientierung für Einsatzkräfte auf dem Festplatz zu verbessern und die Alarmierung zu erleichtern, wurden alle Eingänge der Bierzelte gekennzeichnet und nummeriert. Die Eingänge erhielten für die Himmelsrichtung einen Großbuchstaben (z. B. "S" für Süden) und eine laufende Nummer, aufsteigend von Süd nach Nord und von West nach Ost (z.B. S 1, S 2, S 3 usw.). Über allen Ein- und Ausgängen der Festhallen wurde diese Kennzeichnung, die auch eine Orientierungshilfe für alle Besucher darstellt, an den Innen- und Außenseiten gut sichtbar angebracht.
· Hausnummern für Wiesn-Geschäfte: von der Bavaria ausgehend steigen die Hausnummern – links ungerade/rechts gerade – nach allen Himmelsrichtungen an (seit 2003)
· Beschilderung der Straßen auf dem Südteil der Theresienwiese: die von Nord nach Süd verlaufenden Straßen werden mit A bis F bezeichnet und die von West nach Ost verlaufenden Straßen erhalten Nummern von 6 bis 10 (seit 2006)
· Baustellensicherheit: Reduzierung der Wiesn-Kantinen in der Aufbauphase und Beschränkung der Nutzung auf Inhaber von Kantinenausweisen (seit 2004)
· Faltblatt „Spaß auf dem Oktoberfest“ zur Information der Wiesn-Besucher über die geltenden Ver- und Gebote in der Oktoberfestverordnung (seit 2004)
· Bessere Ausleuchtung des Hangs beim Rettungsweg West zur Abschreckung für potentielle Straftäter und zur noch besseren Video-Dokumentation strafbarer Handlungen durch die Polizei (seit 2005)
· Reduzierung der Wohn-, Pack- und Kühlwägen hinter den Schaustellerbetrieben als Vorgabe des Vorbeugenden Brandschutzes (2005)
·Baustellensicherheit: Absperrung der Zufahrts- und Durchgangswege während der Wiesn-Auf- und -Abbauphase und Ausschilderung als Baustelle (2008)
·Ende des Ausbaus der Anliefererstraße Mitte; 2. Bauabschnitt hinter der Bräurosl mit Verbreiterung der Straße auf acht Meter, Verbesserung der Straßenbeleuchtung, Erneuerung der Toilettenanlagen und Neupositionierung des Müllsammelplatzes (2008)
·Einrichtung eines Sperrrings im Umfeld der Theresienwiese (2009)

2. Kinderschutzmaßnahmen
· Kinder unter sechs Jahren dürfen sich – auch in Begleitung von erziehungsberechtigten Erwachsenen – nach 20.00 Uhr nicht mehr in Bierzelten aufhalten. (seit 1997)
· Kinderwagen sind von Sonntag bis Freitag auf dem Festgelände bis 18.00 Uhr erlaubt. An Samstagen sind Kinderwagen auf der Wiesn generell untersagt.
· Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren ist die Anwesenheit auf der Festwiese ab 20.00 Uhr nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten gestattet.
· Verkauf von Alcopops ist auf der Wiesn nicht erlaubt. (seit 2004)

3. Maßnahmen zur Entzerrung
· Reduzierung des Lieferverkehrs (1997 ff)
· Verlegung der Fischervroni (1998)
· Brauereigespanne: Regelung der Stellplätze und -zeiten (1998 ff)
· Propagierung der U-Bahnhöfe Goetheplatz und Schwanthalerhöhe, um den U-Bahnhof Theresienwiese zu entlasten (2000)
· Verlängerung der Betriebszeiten von Schaustellern und Marktkaufleuten auf 24.00 Uhr freitags und samstags. (2000)
· Gutscheine der Festhallen gelten bis 31. Oktober in den Stammbetrieben (1999)
· Pressearbeit mit Wiesn-Barometer (seit 1997) und Rundfunkdurchsagen bei Überfüllung der Zelte (seit 2000)
· Samstags, sonntags und feiertags ist um 22.30 Uhr letzter Bierausschank und Musikschluss (seit 2003)
· Durch den Bau des Servicezentrums Theresienwiese vergrößerte sich die Fläche hinter dem Schottenhamelzelt (2004)
· Keine Mastenplätze in der Straße 1 zwischen Wirtsbuden- und Schaustellerstraße (2005)
· Verlagerung der Bierausschänke in die Randbereiche und Schaffung von „Gastro-Inseln“ (Wurstbratereien und Bierausschank) zur Entzerrung der Besucherströme (2007).
·Neuregelung der Öffnungs- und Lieferzeiten mit Staffelung nach Warenart (2008)
·Parkverbot auf allen Feststraßen sowie intensive Überwachung des Fahrverkehrs in der Wirtsbudenstraße während der Anlieferzeiten (2008)
·Anwesenheitspflicht aller Beschicker ab 07.00 Uhr zur Warenannahme (2008)
·Einhaltung der von den Wirten zugesagten Fläche von einem Meter hinter den städtischen Ständen entlang der Biergärten, um eine höhere Lagerkapazität zu erhalten (2008)

4. Maßnahmen zur Sicherstellung der Rettungswege
· Bereits bei Konzeption des Festes werden Neuheiten und Großfahrgeschäfte so platziert, dass Stauraum und gesicherte Zufahrt für Rettungsfahrzeuge bestehen (seit 1997)
· Einrichtung von Rettungswegen (1997 und 1998)
· Verbesserung der Rettungswege nach DIN 14090 (tauglich für schwere Rettungsfahrzeuge) (1999)
· Drehverbot im Behördenhof von Freitag, 18.00 Uhr bis Sonntag, 18.00 Uhr (1999)
· Neue Rettungswege zwischen Hippodrom und Armbrustschützenzelt sowie um das vergrößerte Weinzelt (2005)
· Verbesserung der Rettungswegssituation im Wein- und Käferzelt (2005)
· Asphaltierung und bessere Beleuchtung des Rettungswegs östlich des Weinzelts (2006)

5. Ordnerkonzept
· Eigenes Ordnerkonzept für jedes Festzelt
· Wiesn-Qualifikation der Ordner
· Rechtzeitiger Einsatz des Ordnerpersonals in ausreichender Zahl in den Zelten und Gärten
· Laufende Erhöhung des Ordnerpersonals seit 1997

6. Maßnahmen zur Sicherheit in den Bierzelten

Auch hier gilt vorrangig, Stauräume zu gewährleisten, Rettungswege frei zu halten und die Besuchersituation zu entzerren.
Reservierungspraxis für alle Zelte (Ausnahme: Weinzelt und Käfer’s Wiesn-Schänke): Montag bis Freitag besteht Reservierungsverbot von einem Drittel des Mittelschiffs. An Samstagen ab 17.00 Uhr darf ein Drittel des Mittelschiffs reserviert werden. Sonntags und am 03. Oktober (Feiertag zum Tag der Deutschen Einheit) darf das Mittelschiff grundsätzlich nicht reserviert werden. Damit jedoch auch Spontanbesuche möglich sind, müssen unter der Woche in allen Festhallen mit Ausnahme des Weinzeltes und der Käfer Wiesn-Schänke mindestens ein Viertel aller Plätze reservierungsfrei sein, an den Wochenenden müssen 35 Prozent der Plätze freigehalten werden.
•Verbot von Veranstaltungen laut Oktoberfestordnung V, § 42
•Überwachung der Sturmfestigkeit der Zelte (2000)
•Zur Entlastung der 14 städtischen Toilettenanlagen auf dem Festgelände und den Zelttoiletten werden in den Biergärten der Festzelte Toiletten errichtet und die Toilettenanzahl insgesamt um 20 Prozent erhöht. Die Erreichbarkeit der Toiletten wird durch Ordnereinsatz geregelt. (2005)
•Die Nutzungsmöglichkeit von Mobiltelefonen wird im Toilettenbereich erschwert oder verhindert. (2005)
•Besucherwechsel durch Musikgestaltung: Bis 18.00 Uhr darf von den Wiesn-Kapellen nur „nicht aufheizende Musik“ gespielt werden. Die Musikanlagen werden durch Lautstärkebegrenzer so gesteuert, dass der Schallpegel tagsüber 85 Dezibel (A) nicht übersteigt. Die Mittelbetriebe sind tagsüber vor 18.00 Uhr verpflichtet, in Eigenverantwortung sicherzustellen, dass der Schallpegel der Musikanlage 85 Dezibel (A) nicht übersteigt (2005).
•Im Sinne des Gesundheitsschutzgesetzes werden in den Festzelten keine Tabakwaren mehr verkauft (2008)
Umsetzung des Gesundheitsschutzgesetzes: Rauchverbot in den Festhallen

Security Point

Im Rahmen der Aktion "Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen" (www.sicherewiesn.de) steht eine Anlaufstelle für verunsicherte Frauen bereit.

Der Security Point im Servicezentrum Theresienwiese (SZT) ist während der gesamten Wiesn-Zeit täglich von 18.00-1.00 Uhr geöffnet und mit einem multiprofessionellen Frauenteam (Pädagoginnen, Sozialpädagoginnen, Wendotrainerinnen und Psychologinnen) besetzt.

Betreut wird dieser Service von geschulten Mitarbeiterinnen der Initiativen AMYNA – Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch, IMMA – Initiative Münchner Mädchenarbeit und dem Frauennotruf München, die mit Rat und Tat hilfesuchende Wiesn-Besucherinnen beiseite stehen.

Mit etwa 7 Millionen BesucherInnen ist das Münchner Oktoberfest das größte und beliebteste Volksfest der Welt. Das Publikum ist international, der Bekanntheitsgrad extrem hoch. Tradition, Genuss und Spaß sind die herausragenden Werte der Wiesn, die in der Kommunikation von VeranstalterInnen und Stadtspitze im Vordergrund stehen.

Die Schattenseite des Oktoberfestes ist, dass Mädchen und Frauen vergewaltigt werden. Allein im Jahr 2006 wurden 30 sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen angezeigt

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